Wo ist die Durchflussbremse?

2.) Dickere Schläuche = mehr Wasser im System = besserer "Puffer" gegen kurzzeitige Temperaturspitzen.
Wieder ein EXTREM-Beispiel: Wenn ich im Kreislauf 500 Liter Wasser hätte und KEINEN Radiator würde es ewig dauern bis dieses sich erwärmt (also ein großer Puffer gegen hohe Temperaturen), würde ich nur 100ml Wasser im System haben und keinen Radiator wäre das in wenigen Minuten auf die Temperatur der heißesten Komponente aufgeheizt.
OK, in der Praxis sind das nun auch wieder nur 1-2°, aber zumindest habe ich dafür ein e Erklärung, warum die Schlauchgröße in dem Test zu einem Temperaturunterschied geführt hat (muß ich mal wieder nach suchen und hier verlinken).

Ob du jetzt 11er Schlauch oder 8er Schlauch verwendest will ich dir kurz in einer Rechnung darstellen:
Gehen wir von 1m verbautem Schlauch aus.
Bei 11mm ID kommt man dann auf ein Volumen von etwa 95 cm³.
Bei 8mm ID kommt man auf 50 cm³.

Geht man jetzt davon aus, dass sich im Kreislauf ( inkl. Kühler + Radi + AGB ) rund 500 ml Flüssigkeit befinden, dann macht es kaum einen Unterschied ob jetzt 45 ml mehr vorhanden sind.
Die Verzögerung der maximalen Temperatur kann man vernachlässigen.

1.) Vom "dicken" Schauch zum "dünnen" Kanal im Kühler bedeutet ja eine Erhöhung der Duschflussgeschwindigkeit, welche wiederum dafür soft dass ich das Wasser weniger stark aufheizt und somit besser kühlen kann. Im EXTREM-Beispiel: Würde das Wasser so langsam fließen dass es sich bei einem 50° warmen Prozessor auf 45° aufheizt (innerhalb des Prozessorkühlers), dann wäre die Kühlung sehr schlecht, wenn das Wasser jedoch bei 30° bleibt (innerhalb des Prozessorkühlers) wäre die Kühlung besser. Klar, das wird in der Praxis vielleicht 1-2° ausmachen, aber da gibt es noch Punkt 2...
Dass die Geschwindigkeit bei Verminderung des Querschnitt's zunimmt ist richtig.
Du sagst, dass eine höhere Geschwindigkeit IMMER eine bessere Kühlung bedeutet. Ich sage, dass das Wasser eine recht hohe Wärmekapazität hat. Solange die nicht überschritten wird kühlt das Wasser sogar wenn es garnicht fließt.
Die Verzögerung erhält man zB wenn man das System startet und die Wakü nicht läuft. Es dauert einen Moment bis die CPU zu heiss wird und abschaltet, weil das Wasser relativ viel Energie aufnehmen kann.

Von daher spielt es keine Rolle ob das Wasser seine Wärmekapazität voll ausschöpft , also langsam fließt, oder ob es schneller nachfließt und seine Wärmekapazität nur anteilig ausschöpfen kann.

Wenn jemand mehrere Pumpen hat, kann er gerne den Test machen. Ob 30 l/h oder 70 l/h hat auf die Temperaturen im System keine Auswirkungen.

Das ist einer der Punkte, die ich nicht verstehe. Ich habe das auch schon öfters gelesen bei Innovatek legt man anscheinend auch keinen besonders großen Wert auf den Durchfluss. Aber ich stoße immer wieder auf Widersprüche. Warum bauen so viele eine Laing ein? Di kostet viel Geld und ist laut. OK, die leben lange und haben einen gigantischen Durchfluss, aber wenn dieser kaum relevant ist wäre das Geld für den Mehrpreis der Pumpe doch besser in einem weiteren Radiator aufgehoben, oder?

DAS ist das Ergebnis von Marketing und Halbwissen im Internet.
Leider gehen viele davon aus, dass mehr Durchfluss = bessere Kühlung bedeutet. Ebenso werden die Pumpenhersteller eine stärkere Pumpe immer mit besser Kühlung bewerben.
 
Das wurde alles schon x-mal durchgekaut und scheinbar sind die Zusammenhänge für viele tatsächlich sehr schwer zu verstehen. In den Anfangszeiten der Wakü war das irgendwie noch anders. Damals waren die Grundlagen besser bekannt und man machte sich eher über die tatsächlich relevanten Dinge Gedanken...
Da ich aber keine Lust habe den ganzen Kram schon wieder im Detail aufzudröseln, fasse ich mal zusammen:

Die wichtigsten Punkte sind im Endeffekt:
  • Die Betrachtung eines Wakü-Kreislaufs im stationären Zustand (je nach Wassermenge i. d. R. nach einer viertel Stunde bis Stunde Laufzeit erreicht) ist zeitunabhängig! Durchflussdauern durch Komponenten spielen dann keine Rolle mehr für die Temperaturverteilung im Kreislauf.
  • Die Temperaturunterschiede in einer Wakü mit ausreichend dimensionierten Radiatoren betragen i. d. R. maximal 1-2°C (das ist mit den üblichen Mitteln kaum zuverlässig messbar). Daher ist auch die Reihenfolge der Komponenten ziemlich egal ;). Liegen die Unterschiede höher ist die Radiatorfläche zu gering. Lediglich Grafikkarten mit immenser Heizleistung und wenig effizienten Kühlern können die Differenzen vllt. auch mal auf 3-4°C treiben, ohne dass der Radiator limitiert.
  • Durchfluss (bzw. Volumenstrom) allein ist als indirekte Messgröße nicht geeignet, um pauschal etwas über die Kühlleistung eines Kreislaufs aussagen zu können!
  • Steigender Durchfluss hat ab dem laminar-turbulent-Übergang, der in aktuellen Kühlern bereits bei sehr niedrigen Durchflüssen weit unter 20 L/h erreicht wird, prinzipiell einen positiven aber exponentiell geringer werdenden Einfluss auf die Temperaturen.
  • Langsame Fließgeschwindigkeit im Kühler führt nicht deshalb zu schlechterer Kühlung, weil das Wasser länger darin aufgeheizt wird (vgl. Zeitunabhängigkeit), sondern weil die Effektivität des Wärmeübergangs vom Turbulenzgrad (Strömungsgeschwindigkeit im Kühler) abhängt. Mit steigendem Turbulenzgrad nimmt die Verbesserung des Wärmeübergangskoeffizients jedoch kontinuierlich ab. Er geht also mit der Strömugsgeschwindigkeit exponentiell gegen einen kühlerspezifischen Grenzwert.
  • Die Kühlleistung hängt bei einem festgelegten Durchfluss im Wesentlichen vom eingesetzten Kühler ab. Highflow-Kühler erreichen erst bei hohen Durchflüssen die Kühlleistung effizienter Düsen-, Speedchannel oder Mikrostrukturkühler. Letztere profitieren zwar ebenfalls von höheren Durchflüssen - jedoch nur sehr wenig, da sie bereits bei relativ geringem Durchfluss gute Wärmeübergangskoeffizienten aufweisen.
  • Sehr hohe Durchflüsse, die aber nur zu geringen Temperaturverbesserungen führen, müssen in der Regel durch laute Pumpen und mehr Pumpenabwärme erkauft werden. Das widerspricht dem Grundgedanken einer Wakü.
  • In Radiatoren spielt die Fließgeschwindigkeit des Wassers nur eine untergeordnete Rolle, weil der Wärmeübergang zur Luft limitiert. Hier gilt grundsätzlich je mehr Kühlfläche desto besser die Kühlwirkung. Allerdings geht auch die exponentiell gegen einen Grenzwert (RT).

Üblicherweise lässt sich in einem Kreislauf der ordentliche Kühler und genügend Radiatorfläche besitzt, durch eine Pumpenupgrade beim Rückgriff auf die üblicherweise in Highflow-Systemen verwendeten Wakü-Pumpen inkl. Laing-DDC1+ und D5 kaum mehr als 1 bis 3°C Temperaturverbesserung erreichen. "Upgrades" im Sinne eines Wechsels von einer AS XT auf eine Laing DDC-1T sind in der Regel überhaupt nicht zuverlässig messbar.
1-3°C haben in einem solchen System im Übrigen keinerlei Einfluss auf das OC-Verhalten oder die Lebensdauer. Damit bleibt lediglich der gestiegene Pumpenlärm, die höhere Pumpenabwärme und die oft geringere Pumpenlebensdauer.

Lediglich bei einem HighFlow-System (also Systemen mit einem echten HighFlow-CPU-Kühler) sind derartige Pumpen von Nöten, um aus diesem ineffizienten Kühlern wenigstens das heraus zu holen, was man mit besseren Kühlern auch bei wesentlich geringerem Durchfluss erreicht würde. Das einzige Argument, das für Highflow-Setups sprach und spricht, ist der Einsatz von dem CPU-Kühler nachfolgenden Kühlern, die nur geringe Strömungsbeschleunigung und damit ebenfalls geringe Effizienz aufweisen. Bei vielen Grafikkarten-Kühlern ist das der Fall. Da aber Grafikkarten härter im nehmen sind, was die Temperaturen angeht, muss man sich gut überlegen ob, man die Nachteile eines HighFlow-Kreislaufs wirklich in kauf nehmen will. Kompromisse wie die heute aktuellen CPU-Kühler, die nicht mehr so restriktiv sind wie frühere Spitzenmodelle und trotzdem ähnlich gut oder besser kühlen, sind da meist die bessere Wahl.
Wobei man hier auch sagen muss, dass der Durchfluss bei echten HighFlow-CPU Kühlern hinsichtlich Kühlleistung schon eher in Richtung 200 bis 300 l/h gehen muss, um überhaupt mit Düsen- Speedchannel oder Mikrostruktur-Kühlern bei, sagen wir. 60L/h, mithalten zu können. Allerdings gibt es seit langem zum Glück kaum noch echte HighFlow-Kühler. Nichts desto trotz reichen HighFlow-Kühler sowie alte Kern und Kanal-Kühler auch bei 60L/h noch, um etwas besser als Luftkühler zu kühlen ;).

Das was heute meist ein "HF" im Namen ziert sind lediglich gute Kompromisse die versuchen hohe Kühleffizienz bei gleichzeitig verhältnismäßig wenig restriktivem Verhalten zugunsten nachfolgender Kühler bereit zu stellen. Mit HighFlow-Kühlern im eigentlichen Sinn haben ein EK Supreme HF, HK3.0 oder Kryos HF aber nichts gemein ;).


@derstef: 1-2°C sind in einer richtig dimensionierten Wakü grundsätzlich vernachlässigbar ;). Sollten so geringe Unterschiede einen Einfluss auf das OC-Verhalten oder die Lebensdauer haben, ist die Wakü am Limit und benötigt nicht höheren Durchfluss sondern mehr Radiatorfläche ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich danke euch für die Geduld mit mir :daumen:.
...vor allem dir, VJoe2max. Du hast es für mich ziemlich plausibel erklärt.
Das hat man davon wenn einem die Geduld fehlt sich erst gescheit einzulesen.

Erst Ahnungslos das Kandalf LCS gekauft, davon sind außer dem Radiator (und dem Gehäuse selbst) nichts mehr übrig.
Dann mit meinem "gefährlichen Halbwissen" alle Komponenten zusammen gekauft für eine "gescheite" Wakü, aber so "gescheit" war das dann doch nicht ;).
Mit dem System werde ich erst mal leben müssen (vielleicht tausche ich den Radi noch aus, mal sehen). Sollten irgendwann einmal meine 2 seltensten Zustände zusammen treffen (Zeit und Geld ;)) baue ich mir vielleicht mal was ganz neues. Das wird dann aber besser geplant.

So, nun werde ich mich wieder meinem Problemkind widmen.
Ergebnisse folgen...
 
Wenn es wirklich am Radiator liegt werde ich den auch noch austauschen.
Hat irgendwer Erfahrung mit diesem Radiator? Kennt jemand einen Vergleichstest, wo mein Radiator drin vorkommt?

Ich glaube nicht, dass jemand den jemals einzeln getestet hat.
Aber ich habe Erfahrung mit Radiatoren geringen Querschnitts und eins sag ich dir:
Wenn ich mit meiner Sammlung und meiner Eheim1046 auf 0,6l/min komme, dann sollte eine 2m Pumpe mit so nem TT-Dingchen und Kühlern ohne Beschleunigerstruktur eigentlich die 1l/min knacken.


Ich persönlich tippe auf die Pumpe (ggf. Serienstreuung? Montagsmodell?), würde aber nochmal einen genauen Blick auf alle Schläuche werfen. Insbesondere die zur Front könnten knickgefährdet sein, aber auch die von/zu den SW scheinen mir schon sehr flach zu sein.


Ich weiß, ich hatte die Reihenfolge und das Bild nur gepostet, um sich ein Bild von der Schlauchlänge machen zu können, denn diese hat ja wiederum einen Einfluss auf den Durchfluss.

Die Länge ist fast egal (ich sollte mitlerweile in der Nähe der 8m sein), aber ein Bild zum ausschließen von Verlegefehlern ist immer praktisch.

Das ist einer der Punkte, die ich nicht verstehe. Ich habe das auch schon öfters gelesen bei Innovatek legt man anscheinend auch keinen besonders großen Wert auf den Durchfluss. Aber ich stoße immer wieder auf Widersprüche. Warum bauen so viele eine Laing ein?

Frag ich mich auch immer wieder. (Jeder 2000te Nutzer kann mit "mehr Platz ist nicht" argumentieren, aber der Rest? :ka: )

Di kostet viel Geld und ist laut. OK, die leben lange

Eheim hat sich deswegen am Markt durchgesetzt, weil sie quasi nie ausfallen ;)

und haben einen gigantischen Durchfluss, aber wenn dieser kaum relevant ist wäre das Geld für den Mehrpreis der Pumpe doch besser in einem weiteren Radiator aufgehoben, oder?

Sicher.

Ein weiteres "Konflikt-Thema" sind ja die Schlauchgrößen. Einerseits lese ich immer, dass die Schlauchgrößen kaum relevant sind, andererseits habe ich einen Test gelesen, in dem bessere Temperaturen durch dickere Schläuche erreicht wurden.

Der täte mich interessieren. Es gibt ab und zu mal einen Test, der bessere Durchflüsse durch dickeren Schlauch belegt, aber -s.o.- :wayne: . Nenneswert bessere Temperaturen konnte mit seit 6/8er Zeiten niemand mehr belegen.

Wenn ich da selber drüber nachdenke wäre das "meiner Meinung" nach auch logisch, denn:
1.) Vom "dicken" Schauch zum "dünnen" Kanal im Kühler bedeutet ja eine Erhöhung der Duschflussgeschwindigkeit, welche wiederum dafür soft dass ich das Wasser weniger stark aufheizt und somit besser kühlen kann. Im EXTREM-Beispiel: Würde das Wasser so langsam fließen dass es sich bei einem 50° warmen Prozessor auf 45° aufheizt (innerhalb des Prozessorkühlers), dann wäre die Kühlung sehr schlecht, wenn das Wasser jedoch bei 30° bleibt (innerhalb des Prozessorkühlers) wäre die Kühlung besser. Klar, das wird in der Praxis vielleicht 1-2° ausmachen, aber da gibt es noch Punkt 2...

Du sprichst von mehr Durchfluss im Kühler (was richtig ist, aber -s.o., siehe vjoe- oft keine 2K erreicht) - das hat nichts mit dem Unterschied zwischen Querschnitt im Schlauch und im Kühler zu tun. Der Schlauchdurchmesser spielt nur durch die Reibung eine Rolle:
Engere Schläuche bedeuten eine größere Fließgeschwindigkeit im Schlauch und die Reibung steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit -> mehr Wiederstand durch den Schlauch.
50% mehr bei "fast nichts" macht aber immer noch keinen großen Unterschied und von Wiederstand zu Durchfluss kommt noch die Leistungskurve der Pumpe ins Spiel und von Durchfluss zu Kühlleistung.... - s.o.

2.) Dickere Schläuche = mehr Wasser im System = besserer "Puffer" gegen kurzzeitige Temperaturspitzen.
Wieder ein EXTREM-Beispiel: Wenn ich im Kreislauf 500 Liter Wasser hätte und KEINEN Radiator würde es ewig dauern bis dieses sich erwärmt (also ein großer Puffer gegen hohe Temperaturen), würde ich nur 100ml Wasser im System haben und keinen Radiator wäre das in wenigen Minuten auf die Temperatur der heißesten Komponente aufgeheizt.
OK, in der Praxis sind das nun auch wieder nur 1-2°, aber zumindest habe ich dafür ein e Erklärung, warum die Schlauchgröße in dem Test zu einem Temperaturunterschied geführt hat (muß ich mal wieder nach suchen und hier verlinken).

Wenn der Test nur ein paar Minuten läuft, könnte das einen minimalen Einfluss haben. Aber selbst dann dürfte die Wärmekapazität der Kühlkörper und des Radiators einiges mitreden. Ich selbst dürfte rund 2,5l Wasser im System haben und obwohl die Radiatoren stetig was abführen, bin ich nach einer Stunde auf 1-2-3K an der Maximaltemperatur dran.


Lediglich bei einem HighFlow-System (also Systemen mit einem echten HighFlow-CPU-Kühler) sind derartige Pumpen von Nöten, um aus diesem ineffizienten Kühlern wenigstens das heraus zu holen, was man mit besseren Kühlern auch bei wesentlich geringerem Durchfluss erreicht würde. Das einzige Argument, das für Highflow-Setups sprach und spricht, ist der Einsatz von dem CPU-Kühler nachfolgenden Kühlern, die nur geringe Strömungsbeschleunigung und damit ebenfalls geringe Effizienz aufweisen. Bei vielen Grafikkarten-Kühlern ist das der Fall. Da aber Grafikkarten härter im nehmen sind, was die Temperaturen angeht, muss man sich gut überlegen ob, man die Nachteile eines HighFlow-Kreislaufs wirklich in kauf nehmen will.

Eigentlich stammt High-Flow aus einer Zeit, als man nur eine Komponente gekühlt hat und die Kühlstrukturen in den Kühlern aus technischen Gründen eher einfach und die Radiatoren eher klein waren.
Da machte es auch durchaus Sinn, heute kann man bei konsequent darauf angelegten Systemen aber immer noch vom verbesserten Wärmeübergang im Radiator profitieren. Grundvorraussetzung ist natürlich, dass das überhaupt ein kritischer Faktor ist. Man braucht also nicht nur typische US-Kaum-Struktur-Kühler, typische US-Pumpen (DDC? Die ist für Düsenkühler. Für HF sind D5 und D6 angesagt) und Wurstschläuche (und sonst nichts im Kreislauf, erst recht keine Druchflussbremsen aka -messer), sondern auch die damit einhergehenden Radiatorlösungen: Dual, z.T. nur Single aber 2000rpm Lüfter.

mentale Notiz: Guide muss echt mal überarbeitet werden
 
So ganz ausgegoren ist der Artikel stellenweise nicht :D.
Im Wesentlichen wird dort auch nicht der Effekt dickerer Schläuche sondern der Effekt unterschiedlicher Anschlussquerschnitte beleuchtet. Mit sehr großen Schlauchinnendurchmessern kann allenfalls der innere Strömungswiderstand minimiert werden, wenn das Wasser im Schlauch laminar fließt. Da ist aber leicht zu berechnen und bereits bei 30L/h kommt man z.B. bei Schläuchen mit 10mm ID in den Bereich turbulenter Strömung (und damit erhöhten inneren Strömungswiderstands), auch wenn die Strömung da noch nicht als streng turbulent bezeichnet werden kann. Die für Rohrströmungen üblicherweise angenommene kritische Reynoldszahl von 2300 wird jedenfalls bereits überschritten.

Zum Einfluss des Durchflusses auf die Differenztemperaturen verschiedener Kühler gibt es viele Diagramme aus unterschiedlichen Quellen. Das Problem ist aber immer wieder, dass die dort gezeigten Unterscheide, die lediglich wenige °C betragen, in der Praxis aus oben genannten Gründen keine Relevanz haben. Dennoch wird der Effekt leider von vielen aufgrund diverser Aussagen ganz anders eingeschätzt - nicht zuletzt sicher auch deswegen, weil sich mit diesem Trugschluss ne Menge Geld machen lässt ;).

Was die Diagramme aber immer schön zeigen ist der exponentiell abnehmende Einfluss von Durchflusssteigerungen auf die Kühlleistung. Was man auch gut erkennen kann, ist die Tatsache, dass bei den meisten aktuellen Kühlern in dem Bereich den die üblichen Wakü-Pumpen in einem realen Setup an Durchfluss zu bringen im Stande sind, gerade mal ca. 2°C verbesserte Kühlleistungen zeigen. Wer den lautstärkemäßigen Unterschied zwischen einer Laing DDC-1+ und einer Eheim 1046 230V kennt, weiß was als wichtiger einzuschätzen ist ;).

Wenn man auf niedrige Temperaturen aus ist, sollte man zunächst mal die Radiatorfläche checken. Nur wenn diese sich partout nicht erhöhen lässt und das System am Temperaturlimit läuft, können die zwei drei Grad niedrigeren Temperaturen, die ein sehr hoher Durchfluss gegenüber moderatem Durchfluss bringt, tatsächlich etwas bewirken. Allerdings eben nur unter der Aufgabe sämtlicher Silent-Ambitionen hinsichtlich Pumpe und Radiatorlüftern. Ansonsten kommt hoher Durchfluss nur anderen ineffizienten Kühlern im Kreislauf zu Gute - und diese sind in der Regel nicht kritisch zu betrachten.

Wie immer im Wakü-Bereich gibt es eben auch beim Thema Durchfluss kein schwarz und weiß. Alles ist eine Optimierungsaufgabe bei der es den, für die eigenen Prioritäten, besten Kompromiss zu finden gilt ;).

Was jedoch definitiv großer Blödsinn ist, sind Aussagen wie: "Ich lege mein gesamtes System auf höchsten Durchfluss aus, verwende keine Winkel und nur widerstandsarme Komponenten, weil hoher Durchfluss beste Kühlung garantiert". Leider ließt man in vielen Foren immer wieder Beiträge diesen O-Tons.
Durchfluss um des Durchflusses Willen ist jedoch nichts als grober Unsinn und eine geistige Bankrotterklärung desjenigen der nach diesem Prinzip handelt.
 
So, nachdem mein Umbau einige Tage auf Eis gelegt war (Zeitmangel) geht´s weiter...
Der gesamte Kreislauf wie im ersten Beitrag gepostet, lediglich ohne den Radiator bringt 0,83 l/min.
Mit Radiator komme ich dann nur noch auf 0,46 l/min.
Damit sollte klar sein dass der Radiator fast genauso stark bremst wie alles andere zusammen.
Ich habe keine Ahnung was "normal" ist, aber das scheint mir doch recht viel.
Inwieweit der Wert stimmt weiß ich nicht, denn laut der Anleitung vom Durchflusssensor sollten es mindestens 40 l/h sein um eine genaue Messung zu bekommen.
Der Kalibrierwert für den Durchflusssensor "high flow" beträgt 169 Impulse/Liter. Eine präzise Messung ist ab einem Durchfluss von 80 l/h gegeben, im Bereich von 40-80 l/h it das ausgegebene Signal noch nicht völlig linear zum Durchfluss. ...
Was ist bei 28 l/h ?

Egal, nun baue ich das System so zusammen und behalte die Temps im Auge. Reicht es nicht aus kommt ein bessere Radi rein, reicht es dann immer noch nicht werde ich die Pumpe tauschen.
Die Pumpe ist so herrlich leise, es wäre schade wenn ich die austauschen müsste.
Wenn ich das nun ganz korrekt angehen wollte, dann müsste ich das auslitern, aber ich habe keine Lust wieder alles auszubauen ;).

Ich melde mich wieder wenn es Neuigkeiten gibt.
 
Mal ganz blöde gefragt, könnte es im erntferntesten möglich sein, das die Pumpe gedrosselt, also mit 5 oder 7 Volt z.B. läuft, mal andere Kabel getestet?
 
Vielleicht ist der Radi wirklich sehr restriktiv, ich kenne diese TT-Radis nicht näher, könnte es mir aber vorstellen.
Ich denke nicht das es an der Pumpe liegt, die ist eigentlich ausreichend um ausreichenden Durchfluss zu erzeugen.

Bei den Radis würde ich mir den Phobya Triple ansehen.
Pumpe eine Eheim 1046 (auch HPPS oder Aquastream) oder Laing DDC (ohne +).

Was die Geräuschkulisse beider Pumpen angeht, ich habe eine Eheim 1048-790 und eine DDC 1+ und die nehmen sich nichts .
Die Eheim neigen zu dumpfen brummen und bei den Laing ist es ein hochfrequentes Summen. Selbst die 1046 von meinem Kumpel ist nicht leiser, bzw. empfinde ich es so.

Entkoppelt waren bei mir beide, das hält sonst nur ein Tauber aus. ;)
 
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Die Eheim neigen zu dumpfen brummen und bei den Laing ist es ein hochfrequentes Summen. Selbst die 1046 von meinem Kumpel ist nicht leiser, bzw. empfinde ich es so.
Entkoppelt waren bei mir beide, das hält sonst nur ein Tauber aus. ;)

Etwas Off Topic hier, aber dem möchte ich mich anschliessen, wer behauptet die Aquastream (Eheim 1046) wäre leise muss taub sein.
Meine AS brummt so laut das mein wassergekühlter Rechner geräuschtechnisch deutlich lästiger ist als mein luftgekühlter.
Egal bei welcher Frequenz (bei der AS kann man per Software die Frequenz und damit die Geschwindigkeit einstellen) das brummen geht nicht weg.

Schade das du mit der Danger Den CPX-1 so wenig Durchfluss hast, im Test kam sie ja immerhin auf 75l/h. Die wäre eine echte Alternative für mich gewesen.

Ich hatte übrigens mal geantwortet das ich in meinem Armor LCS auch einen Thermaltake Radi hatte der nen guten Durchfluss hat - ich hab nochmal nachgeschaut - in deinem Kandalf ist ja ein Triple - im Armor ist nur ein Dual - über den Triple kann ich also nichts sagen - sorry fürs Unsinn reden ;(
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ganz blöde gefragt, könnte es im erntferntesten möglich sein, das die Pumpe gedrosselt, also mit 5 oder 7 Volt z.B. läuft, mal andere Kabel getestet?
Das ist keine blöde Frage, schon alleine deswegen nicht weil die Pumpe über die Lüfterregelung des FOM läuft.
Allerdings liegt es leider nicht daran, denn an der Pumpe liegen 11,5 Volt an.
Die 11,5 Volt liegen am "Testnetzteil", das ist ein ganz billiges, uraltes 150 Watt-Netzteil, das es mit den Spannungen wohl nicht so genau nimmt ;).
Zum entlüften reicht es aber allemal.
Irgendwo hier im Thread hatte ich das schon mal erwähnt, dass ich mit dem "richtigen" Netzteil auch ganze 12 Volt an der Pumpe habe und der Durchfluss dann von 46 l/m auf 48 l/m steigt.
Das Kabel ist einerseits fest in der Pumpe und das andere Ende direkt am FOM (wo ich auch die Spannung gemessen habe), somit kann ich "undervolting" ausschließen.


Vielleicht ist der Radi wirklich sehr restriktiv, ich kenne diese TT-Radis nicht näher, könnte es mir aber vorstellen.
Na ja, mit allen Komponenten, aber ohne Radi, komme ich auf 0,83 l/m. Sobald der Radi dazu kommt sind es nur noch 0,46 l/m. Das spricht nicht gerade für den Radiator. Abgesehen davon ist der Durchfluss aber selbst ohne Radiator recht gering. Vor allem wenn man bedenkt dass überall 13mm innen Schläuche verlegt sind.

Ich denke nicht das es an der Pumpe liegt, die ist eigentlich ausreichend um ausreichenden Durchfluss zu erzeugen.
Um das herauszufinden müsste ich einen Testkreislauf aufbauen mit Pumpe, AGB, DFM.
...ich will aber nicht extra wieder das Wasser ablassen, alles testen, befüllen, entlüften. Selbst wenn ich den Testaufbau machen würde gibt es noch Probleme, denn:
Die Pumpe ist mit 500 l/h angegeben, was müsste die dann im Kreislauf erreichen? Da ist der DFM als Bremse und der AGB, welcher wegen der höheren Position ebenfalls etwas bremst.
Da mir dieser Wert fehlt ist es selbst mit auslitern schwierig zu sagen ob die Pumpe die volle Leistung hat.
Der DFM könnte ja auch einen Fehler haben (ein Magnet defekt und deswegen kommt pro Umdrehung nur ein Impuls statt 2 Impulse, usw.


Bei den Radis würde ich mir den Phobya Triple ansehen.
Jo, werde ich beherzigen wenn die Kühlleistung nicht ausreicht. Muss erstmal den Rest zusammen bauen, damit ich das System testen kann.

Pumpe eine Eheim 1046 (auch HPPS oder Aquastream) oder Laing DDC (ohne +).
Die Eheim ist für meinen Geschmack etwas zu groß, da käme dann eher die Laing in Betracht.
Ich hoffe jedoch dass es nicht nötig wird, denn die CPX1 ist herrlich leise und auch nach 24 Stunden dauerbetrieb (vollast) nur Handwarm (also im "kalten Testlauf").

Was die Geräuschkulisse beider Pumpen angeht, ich habe eine Eheim 1048-790 und eine DDC 1+ und die nehmen sich nichts .
Die Eheim neigen zu dumpfen brummen und bei den Laing ist es ein hochfrequentes Summen. Selbst die 1046 von meinem Kumpel ist nicht leiser, bzw. empfinde ich es so.

Entkoppelt waren bei mir beide, das hält sonst nur ein Tauber aus. ;)
Das war der Hauptgrund, weshalb ich eine neue Pumpe gekauft hatte. Die Thermaltake schafft ja ebenfalls 500 l/h , aber die war mir zu laut. Wenn ich mit dem PC spiele (und somit auch Wärme entsteht) ist die Geräuschkulisse zweitrangig, denn da habe ich eh Sound an oder ein Headset auf. Wenn ich jedoch am PC arbeite (ist ja fast wie Idle-Betrieb) stört mich so ein Brummen/Pfeifen/usw.
Das ist auch der Grund warum die die Pumpe über die FOM laufen lasse, denn wenn die Systeme kalt genug sind braucht die Pumpe ja nicht mit maximaler Leistung laufen.


Etwas Off Topic hier, aber dem möchte ich mich anschliessen, wer behauptet die Aquastream (Eheim 1046) wäre leise muss taub sein.
Meine AS brummt so laut das mein wassergekühlter Rechner geräuschtechnisch deutlich lästiger ist als mein luftgekühlter.
Egal bei welcher Frequenz (bei der AS kann man per Software die Frequenz und damit die Geschwindigkeit einstellen) das brummen geht nicht weg.
Jo, deswegen arbeite ich momentan noch an meinem alten (langsamen, luftgekühlten) PC statt an meinem neuen (schnellen wassergekühlten) PC. Erst hatte ich die lauten Thermaltake-Lüfter ausgetauscht und dann hatte mich die Pumpe genervt.

Schade das du mit der Danger Den CPX-1 so wenig Durchfluss hast, im Test kam sie ja immerhin auf 75l/h. Die wäre eine echte Alternative für mich gewesen.
Ich kann ja nicht sagen ob es an der Pumpe liegt oder an was anderem. Der Radi ist auf jeden Fall eine Bremse, aber auch ohne Radi kam ich nur auf 0,83 l/m (bei NB, SB, 2x Spannungsregler, Graka). Damit wäre ich ja schon zufrieden (auch wenn im Testbericht deutlich mehr erziehlt wurde).
Ob das nun an der Pumpe liegt, oder ob der DFM oder der AGB zu stark bremsen weiß ich nicht. Möglicherweise wird der Wert auch bloß falsch vom DFM ermittelt.

Ich hatte übrigens mal geantwortet das ich in meinem Armor LCS auch einen Thermaltake Radi hatte der nen guten Durchfluss hat - ich hab nochmal nachgeschaut - in deinem Kandalf ist ja ein Triple - im Armor ist nur ein Dual - über den Triple kann ich also nichts sagen - sorry fürs Unsinn reden ;(
Nicht schlimm, hatte das schon bemerkt, aber abgesehen von der Länge des Kupferrohres sollten die identisch sein.

Jetzt wo ich das hier schreibe kommt mit der AGB immer mehr in den Verdacht. Durch die "Scheibenreinigung" hat der ja 2 Düsen, welche ja ebenfalls eine Engstelle darstellen.
Werde mir da mal was einfallen lassen.
 
Also um ganz sicher zu gehen ob es die Pumpe ist, kannst du ja auch die Schläuche zur und von der Pumpe abklemmen, und die Pumpe herausnehmen (Ein Behälter dabei unter die Pumpe zu stellen ist sicher eine gute Idee. Baust dir auch den Durchflussmesser aus und bastelst dir aus einer alten Pet-Flasche ein "Reservoir" befüllst das aus einem Messzylinder damit du weisst wie viel da drin war und schliesst den Durchfluss hinter die Pumpe an, hinter den Durchfluss den Schlauch von mir aus höher als das Reservoir (unter 4.5m Höhe) in ein Behälter enden, lässt die Pumpe anlaufen und misst mit einer Stoppuhr wie lange die Pumpe für dein Reservoir hat. vergleichst den Durchflussmesser (ah ...ohne PC wird das schwer auszulesen nvm, lässt ihn sein) und rechnest das hoch.

Für Signifikante Messergebnisse wiederholst du das 3mal und mittels (bzw machst eine lineare Regression) die Ergebnisse.... Ist etwas Aufwand, aber das wäre was wenn du wieder ein verregneten Tag hast wie heute z.B ;)

Wenn du Zugang zu eins bis zwei Laborstativen hast geht das ganze sehr einfach von der Hand ;)
 
So, nachdem mein Umbau einige Tage auf Eis gelegt war (Zeitmangel) geht´s weiter...
Der gesamte Kreislauf wie im ersten Beitrag gepostet, lediglich ohne den Radiator bringt 0,83 l/min.
Mit Radiator komme ich dann nur noch auf 0,46 l/min.
Damit sollte klar sein dass der Radiator fast genauso stark bremst wie alles andere zusammen.
Ich habe keine Ahnung was "normal" ist, aber das scheint mir doch recht viel.

"soviel wie alles andere zusammen" ist extrem. Selbst meine Radiator-Sammlung (ca. 19m Rohr in Reihe, z.T. nur 6mm ID) kommt nicht annähernd in diesen Bereich (Pumpe ohne alles: 1,66l/min. Kernkreislauf ohne Radi *umkuppel*: 0,77l/min. Kreislauf komplett*Radi wieder einkuppel*: 0,53l/min. Alle Werte "kalt")

Inwieweit der Wert stimmt weiß ich nicht, denn laut der Anleitung vom Durchflusssensor sollten es mindestens 40 l/h sein um eine genaue Messung zu bekommen.

Was ist bei 28 l/h ?

Nichts sinnvolles. Vielleicht sinkt der angezeigte Wert bei echten 30l/h schon auf 0? D.h. auch, dass deine obige Halbierung des angezeigten Wert nicht auf eine Halbierung des Durchflusses schließen lässt.
Linearität hin oder her: Ein einfacher Rohrradi sollte trotzdem keinen Durchflussunterschied verursachen, der Größe ist, als bei engen Kühlkörpern, etc.
 
Also kann man sich den dfm eigentlich sparen und stattdessen einen temp sensor einbauen?

Kann man ;).
Durchfluss sagt nichts Wesentliches über eine Wakü aus und ist daher nicht besonders interessant. Wenn die Temperaturen zu hoch sind, kann ein DFM lediglich Hinweise darauf geben, ob das evtl. mit einem zu geringen Volumenstrom zusammenhängen könnte oder etwas anders der Grund sein muss. Ansonsten dient ein DFM eigentlich nur zur Information und in Verbindung mit einem Aquaero o. Ä. evtl. zur Notabschaltung wenn ein kritisches Level unterschritten wird.
 
Na ja, nicht ganz...
Wen ich mit den DFM spare und nur einen Temp-Sensor verwende würde ich nicht bemerken wenn die Pumpe ausfällt (außer wenn man eine "Power-Pumpe hat ..."warum ist es plötzlich so ruhig :lol:).
Die Temperatur am Sensor wäre ja nicht zu hoch, wenn das Wasser nicht zirkuliert.
Wenn die Pumpe jedoch Impulse raus gibt, dann könnte man einen Ausfall der Pumpe bemerken, aber wenn die Pumpe weiter arbeitet und trotzdem kein Wasser fließt (Schlauch kaputt, Wasser ist raus geflossen) würde man es wieder nicht merken (außer an der Pfütze :schief:).

Also als "Sicherheitseinrichtung" macht der DFM trotzdem noch Sinn.
 
Sagte Vjoe doch:
Als Sicherheitsschaltung.
Allerdings kann man auch da durch Temperaturfühler an den Kühlkörpern oder schlicht per Softwaretool mitbekommen, was los ist. Der Hauptnutzen von DFMs liegt imho in der Fachsimpelei :ugly:
 
Das ist aber Temperatur gegen Durchfluss, nicht Temperatur gegen Schlauchdicke ;)
Wenn man das mit der Durchflussverbesserung des 8 vs 12mm ID-Tests vergleicht (Anm.: Der Unterschied zwischen 8 und 12 ist fast 50% größer, als der Unterschied zwischen den relevanten 8 und 10mm, d.h. die hier gemessene Verbesserung ist deutlich größer, als in der Praxis zu erwarten), dann hat man eine Temperaturverbesserung von ca. 0,8K :wayne:
 
Ist schon klar dass dies "Temperatur gegen Durchfluss" ist. Das mit der Schlauchdicke hat damit nichts zu tun, das sind lediglich die beiden Punkte welche ich nicht verstanden hatte.


Edit:
Ich denke den AGB kann ich auch aus Durchflussbremse ausschließen. Dachte erst dass dieser wegen den "Düsen zur Scheibenreinigung" bremsen könnte, aber ich habe gerade das hier gefunden:
http://www.xpert-oc-team.de/forum/index.php?area=vbcmsarea_content&contentid=95&page=5
 
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