Special Windows 10: Wie geht es für euch nach dem Supportende weiter und ist Linux eine Option?

[x] Ich werde notgedrungen auf Windows 11 wechseln (17.74%)

The same procedure as every time.

Zum Supportende von Windows 7 (Januar 2020) im Dezember 2019 zu Windows 8.1 gewechselt (Supportende Januar 2023).


Dann ungeplant frühzeitig im August 2021 von Windows 8.1 zu Windows 10 gewechselt, weil AMD keinen Treiber mehr für meine gerade ergatterte Radeon 6800 XT unter Windows 8.1 zur Verfügung stellen wollte. Der fehlende Radeon Treibersupport für Windows 8.1 ging damals an mir vorbei.


Mein Skylake X 7960X wird auch von Windows 11 unterstützt ...


der Ryzen 5 5600X auch ...


Bedeuet, zum Supportende von Windows 10 (Oktober 2025) geht es weiter mit Windows 11.
 
Zum Supportende von Windows 7 (Januar 2020) im Dezember 2019 zu Windows 8.1 gewechselt (Supportende Januar 2023).
So spät hätte ich gar nicht wechseln können. Ein Game benötigte DirectX 12 und Windows 10 mit Stand mindestens 1709. Ich glaube es war Shadow of the TR oder Metro Exodus EE, bin mir aber nicht mehr sicher.
:ugly:
 
Ich werde solange es noch geht bei bei Windows 10 bleiben, für mich ist es einfach das rundeste System.

Wenn ich lese was da alles mit Copilot/Recall/etc.. kommen soll, nein danke. Dann werde ich zu Linux übergehen.
 
Keine Lust, mich mit Linux zu beschäftigen. Mein Rechner soll einfach laufen, ich will mich nicht in irgendwas Neues einlernen müssen in dem Bereich, Win 11 läuft schon seit einiger Zeit.

Mag sein, dass ich in der Hinsicht ein ignoranter 08/15-Normie bin. Aber I really don't f*cking care.
 
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es ist kein Geheimnis, dass der durchschnittliche Nutzer jedweder Softwareumstellung gegenüber negativ eingestellt ist (egal ob Program oder OS). Selbst wenn die neue Software nach objektiven Kriterien (deutlich) besser wäre. Und nach einer gewissen Zeit wollen sie aber nicht mehr zurück. Das ist nicht auf Windows vs. Linux bezogen sondern eine generelle Feststellung.

Weil ich prinzipiell von bequemer Natur bin, mache ich's kurz, siehe PM:

Das Spiel ist gar nicht mal das Problem, sondern vor allem die Programme, auf denen ich laufen lernte. Zudem besteht absolut kein Interesse das OS zu wechseln., Siehe:

Linux wäre nur dann eine Option, wenn a: meine Programme nicht mehr nutzbar wären und b: sich kein günstiges OS von Microsoft mehr auftreiben lässt.

Für mich bietet das Leben interessantere Dinge, als mich irgendwelchen unnützen Dingen zu widmen, von daher stößt das mir das Missionieren sauer auf.

Stell dir vor, ich würde dir die beleibte Rothaarige schmackhaft machen wollen, die dich absolut nicht interessiert.


Schon der Produktivität zuliebe sollte es tunlichst unterlassen werden, Programme permanent neu zu gestalten. Spielritzen werden das natürlich weniger begrüßen, die dürfen sich gern anderweitig umschauen, nur sollten sie es sich verkneifen, hier ihren Maßstab übertragen zu wollen. Lassen wir abschließend Zahlen sprechen:

statistik.jpg


Quelle: Marktanteile der führenden Betriebssysteme weltweit von Januar 2009 bis März 2024

Und jetzt kommst du und wünschst das Verhältnis umzukehren, bzw. uns zu vermitteln, dass wir uns in einer Einbahnstraße befänden? :D

mit frdl. Gruß
 
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Als ob Linux auch nur entfernt eine valide Option für den Normalnutzer wäre. Ich glaube, da machen sich viele etwas vor. Ich sehe auch keinen Grund, auf Linux zu wechseln und meine Zeit mit dem Lernen eines neuen Betriebssystems zu verschwenden.
 
Anregungen finde ich ja prinzipiell begrüßenswert, aber das ständige Missionieren artet schon fast in Penetranz aus. Als wenn das Leben nichts Besseres zu bieten hätte, als sich mit alternativen Betriebssystem beschäftigen.

Im realen Leben rammel ich doch auch nicht zu meinem Nachbarn und erzähle denen, wie Schei*** ihre Anschaffung ist und dass allein die Meinige den heiligen Gral darstellt.

mit frdl. Gruß
 
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Wenn man kann, dann sollte man Windows und Microsoft verlassen. Linux steht und fällt mit einer kritischen Usermenge. Die Zeit tickt für das Cloud Windows 365 - und wenn es dann keine Alternative gibt, hat jeder ein Abo zu zahlen. Muss jedem klar sein, dass hier die MS Strategie hingehen wird.
 
Na dann kann man nur hoffen das bis dahin Windows 12 da ist und wieder ein gutes OS wird (Woran ich meine starke zweifel habe) Aber von Windows 10 auf 11 zu wechseln ist, wie als man von damals von XP auf Vista oder von Win 7 auf 8 umgestiegen ist.

Win 11 ist einfach (für mich persönlich) ein großes Meh und hätte die Welt nicht gebraucht.
 
Selbst wenn ich auf Win 11 wollte, dann darf meine CPU das ja offiziell gar nicht.
Also Win 10 auf Lebenszeit (natürlich ohne ESU-Updates) - oder bis zum neuen Rechner.
 
Wenn jemand einen 10 Jahre alten PC hat, udn den auch noch als Hauptrechner oder generell als einziges Gerät im Haus hat, sollte man auch mal irgendwann darüber nachdenken, sich was Neues zu gönnen.
Warum ?
Wenn ich all das, was ich am Rechner machen will, problemlos mit einem 10 Jahre alten Rechner machen kann, warum soll ich mir dann was Neues kaufen ? Nur weil Microsoft das so will ganz sicher nicht.

Nehmen wir mal als Beispiel Ryzen 1 Generation. Wird demnächst auch schon 8 Jahre alt. Trotzdem sind die 6 und 8 Kerner mit 16 bzw. 32GB RAM immer noch gute und starke Prozessoren mit denen man alles machen kann. Nur Microsoft mit seinen abstrusen Anforderungen für 11 stellt sich quer. Selbst die Vor-Vorgänger Phenom X4 und X6 sind für viele Dinge immer noch gut zu gebrauchen.
 
Supportende für Win11 wäre jetzt schon sinnvoll. Ja, ich meine den Kackhaufen Win11.
Würden die meisten nicht gezwungenermaßen umsteigen, würde sich an den Zahlen kaum was ändern. Ich werde später wohl auch den Müll umsteigen, aber definitiv nicht freiwillig! Ich hab keine Lust und keine Zeit dafür mich mit Linux zu beschäftigen.
 
habe den Trick angewand und bin die CPU Kontrolle umgangen. Warum die nicht zugelassen ist, obwohl die Vorraussetzungen passen, kann ich nicht sagen. Bisher klappen alle Updates.
Linux ist keine Option für mich, da PC und der andere Laptop Win 11 haben und ich alle Daten
überall haben möchte, ohne auf Office zu verzichten.
 
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