Special Windows 10: Wie geht es für euch nach dem Supportende weiter und ist Linux eine Option?

Werde Win10 mit dem Bypass (wenn es den wie für Win 7 gibt) weiterhin nutzen
Sollte Win11 LTSC Offiziell erscheinen, und die Adobe Produkte damit funktionieren, dann eventuell.
Warten wir bis 2028 wie es mit Win 12 aussehen wird.
 
Da Windows 11 auf jedem noch so alten Rechner ab 4GB läuft, stellt sich für mich nur die Frage, wann das Update für die ohne TPM Rechner abläuft.
Dann ist dort Linux an der Reihe, oder aber man hat schon wieder aufgerüstet und denkt darüber nach, das zu ersetzen, anstatt zu verkaufen.
Wenn jemand einen 10 Jahre alten PC hat, udn den auch noch als Hauptrechner oder generell als einziges Gerät im Haus hat, sollte man auch mal irgendwann darüber nachdenken, sich was Neues zu gönnen.
Bei Smartphones und Fernsehbildschirmen und auch Autos ist doch auch ein persönlicher Wechselmodus vorhanden, oder nicht?
Die allerwenigsten kaufen sich etwas Neues, nur weil das Alte komplett kaputt ist, sondern weil die etwas Neues wollen, manchmal sogar komplett ohnen wirklich sinnvolle oder unbedingt zwangsweise Technikaufrüstung wegen notwendiger Features.
Vor allem bei Smartphones udn Autos haben einige Menschen ein extrem hohen Verschleiß, fast ausschließlich wegen der Optik.
Bei Smartrphones redet man sich das dann imemr schön, dass auch teure Oberklassegeräte bereits nach wenigen AJhren ausgetauscht werden müssen, selbstverständlich nur wegen der ausbleibenden Sicherheitsupdates und neuen Betriebssystemversionen.
Und jetzt müssen sich vor allem diese Leute hier mal herausreden wollen, warum eine uralte Gammelkiste von PC nach 10 Jahren unbedingt noch von Microsoft bis ans Lebensende unterstützt werden soll, während das bei allen anderen Herstellern in allen lebenslagen schon längst eingestellt worden ist?
Auch bei Linux bekommt man z.B. bei Ubuntu nur unter 1 Jahr bzw. 5 Jahre Support, im Serverbereich kann man bei einer Distro 10 oder 12 Jahre "kaufen".
Ich denke, viele lenken zu viel Hass auf eine einzelne Firma.
Beim Kauf wusste man bereits von dem sicher feststehenden Supportende für das mitgekaufte System.
Danach mus sman sich halt entscheiden, ob man neue kaufen möchte, oder aber ein anderes Betriebssystem organisieren muss oder will.
Ich persönlich bin mit Win 11 sogar sehr zufrieden, besser noch als mit Win 10 oder Win 7 davor.
Telemetrie und Werbung ist komplett ausgestellt, Mausmenü angepasst.
Ok, Sound umstellen sind noch immer 2 statt 1 Mausklick, was solls.
Dafür hab ich die Taskleiste mittig, was beim 32 Zöller wirklich besser ist
Alle 3 Rechner laufen gut und stabil, keine Probleme mit Updates oder Bluscreens wie damals.
Übrigens: ich habe Win 8 Phone geliebt, superschnell, einfachste Bedienung, Android ist lahmarschig und doof und unübersichtlich.
Die Kacheln waren eigentlich nett, auch im angepassten Startmenü am Desktop.
 
Solange nicht mehr Software- und Hardware-Hersteller sich endlich einen Ruck geben und ihren Produkten nativen Linux-Support geben, wird ein Komplettumstieg auf Linux für viele (auch mich) Wunschdenken bleiben. Mag ja sein, dass Games mittlerweile ganz hervorragend mit Proton auf Linux laufen – Cubase und Nuendo tun es nicht. Adobe CC nutze ich nicht, weil ich eine starke Abneigung gegen Adobe und sein SaaS-Geiselhaft-Geschäftsmodell habe, aber auch da existiert eine riesige Userbasis, für die Linux aus genau dem Grund keine Option ist. Mir persönlich wäre es ja auch lieber, wenn die alle GIMP, Inkscape und Scribus nutzten (die in geschätzt mindestens 80 bis 90 % der Anwendungsszenarien alles können, was Adobe auch kann), aber so weit sind wir noch nicht. Die Realität geht nicht weg, wenn wir sie nur lang genug leugnen.

Und solange schon das bloße Erkennen einer Webcam unter Linux eine Lotterie ist, von der Konfiguration ganz zu schweigen, werden die Leute, die eine brauchen (was seit Covid massiv zugenommen hat), einen Grund mehr haben, bei Windows zu bleiben – nicht weil sie das System so supergeil finden, sondern weil sie ihre Webcam einstöpseln und sie funktioniert. Und man kauft sich auch keine programmierbare Gaming-Tastatur/-Maus, um dieses Feature dann nicht zu nutzen (denke ich zumindest), da kann RGB noch so verzichtbar sein. Ganz zu schweigen von Audio-Interfaces oder irgendwelchen speziellen USB-Hardware-Controllern, sei es für Gaming oder für andere Zwecke (DAW-Controller, Bildmischer...).

Windows 10 läuft erst mal bis zum Supportende parallel zu Linux zuverlässig weiter, und dann wird es vermutlich bis auf Weiteres bei einem Dual-Boot-System bleiben, je nachdem, wie aggressiv Microsoft einem MS-Account, TPM, Copilot+ und Recall überzuhelfen versucht und ob die Regierungen hüben wie drüben Microsoft in Anbetracht des Überwachungs- und Denunziationspotenzials stoppen oder unterstützen. Was sich ändern wird, ist, dass bis dahin alles, was irgendwie geht, rüber zu Linux verschoben wird, und dann muss ich mal schauen, wie gut sich Windows vom Internet abkapseln lässt, dass also z. B. alles außer Steam nicht mehr durch die Firewall kommt. Dateien runterladen kann man ohnehin auf Linux und dann händisch auf den Windows-Rechner schieben. Ein Windows, das nicht am Internet hängt, kann man ewig betreiben – hier ist eher die ganze restliche Anwendersoftware das Problem, die dank DRM ständig mit dem Internet verbunden sein muss, um sich von Mami und Papi das Okay zu holen, dass man das gekaufte Programm weiter nutzen darf, und ständig Updates braucht, weil Softwarehersteller es mangels Mängelhaftung nicht für nötig befinden, ihre Produkte von vornherein mangelfrei auszuliefern.

Ergänzung: Auf meinem Gaming-Laptop, den ich zum letzten Black Friday gekauft habe, war Windows 11 bereits ausgeliefert und ich hab mir auch nicht die Mühe gemacht, da ein Downgrade durchzuführen; aber es war einige Anpassungsarbeit notwendig, um das System so umzubauen, dass es aus meiner Sicht benutzbar ist, und grundsätzlich bin ich auch froh, darauf wenig machen zu müssen. Ein Microsoft-Account ist nicht hinterlegt und das TPM ist auch deaktiviert (bei gleichzeitig aktivem BitLocker), es gibt also durchaus Wege, Windows 11 erträglich zu machen – *noch*, muss man sagen. Nichtsdestotrotz kann ich beim besten Willen nicht erkennen, wo die Verbesserungen gegenüber Windows 10 sind, bzw. welche Dinge es kann, die der Vorgänger nicht auch kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht. Vermutlich ist es eh Zeit für neue Hardware (6700K und RX580). Vielleicht ziehe ich mir einfach trotzdem Windows 11 drauf, auch ohne Support.
Aktuell läuft bei mir auch noch macOS Ventura drauf, was zur gleichen Zeit aus dem Support fallen wird. Allerdings ist das auch schon nicht mehr "official". Sonoma und folgende müssten auch laufen, da müsste ich aber noch das WiFi patchen.
Linux ist nur zum Teil eine Option für mich. Für einige Software müsste ich Alternativen suchen. Spiele machen bei mir zwar nur noch wenig Zeit im Gesamten aus, aber gerade die wenige Zeit will ich eigentlich nicht damit verschwenden alles zum Laufen zu bekommen. Und da habe ich schon noch ein paar Classics, die man nicht digital bei den üblichen Stores bekommt.
 
Windows 10?
Soll sich doch jeder seine Probleme nach Belieben schaffen.

Da auch Linux dank Valve immer besser mit Spielen klar kommt, wird für ein Großteil der Gamerscene ein brauchbare Alternative.
Was haben manche für eine Vorstellung vom Großteil?


Auch dieses gerade moderne "Ihh, irgendwas mit KI, das will ich nicht!". Also ob deshalb eine nennenswerte Anzahl das OS wechselt. Glaubt ihr das wirklich?
Und wenn ja, warum? Nicht nutzen wär wohl zu einfach.

Dieses sinnfreie Cortana-Ding musste auch niemand nutzen - und hat scheinbar auch niemand genutzt.
Immer mehr Leute werden wegen den jüngsten Entwicklungen bei Microsoft einen Bogen um Windows machen.
Ja, und niemand kauft mehr VW und co.

willst du mir erzählen, dass Windows XP und Windows 11 sich nicht in der Oberfläche/Nutzung unterscheiden?
Im Alltag, beim Doppelklick auf das Programmsymbol?
Ne, das funktioniert ungefähr so wie seit Win 95.
Die aufgeteilte Systemsteuerung die sie mit Win 10 eingeführt haben bringt mich heute noch jedesmal wieder auf die Palme.
Früher gab es da ja mal so eine Suche.
Wer sich an eine neues OS gewöhnen kann, sollte doch die paar Einstellungen finden, spätestens nach dem 753. Mal auch so.
Mir geht es nur auf den Keks, wenn Leute es so darstellen als sei der Umstie auf Linux so unglaublich kompliziert während es fast ausnahmslos an Bequemlichkeit liegt.
Oder liegt es schlicht am fehlenden Grund, sich das anzutun, für... ja, für was denn?
Um im Optimalfall genau das machen zu können, was man voher problemlos machen konnte? Wo...hoo.:rollen:

Da frag ich mich dann eben immer, was die bei einer neuen Windows Version machen, wo die Unterschiede oft ähnlich heftig ausfallen.
Was machen die Leute ohne Ahnung wohl?

Etwa weiterhin einen Doppelklick auf ihre 3-5 Programmsymbole auf dem Desktop?
Ich bin mir fast sicher, dass in der echten Welt die wenigsten Leute den halben Tag Systemsteuerung spielen.
 
Windows 10 hab ich längst links liegengelassen. Das war gestern. Das heisst nicht, dass mir Windows 11 gefällt. Aber ich habe mich nie gegen das Neue gewehrt. Wieso auch? Change happens. Und was mir an Nummer 11 nicht passt, das schalte ich nach Möglichkeit aus oder ignoriere es. btw: Linux, was ist das? :D
 
Win 11 wirds wohl werden.
Linux ist seit Jahren parallel installiert, aber ich komme aus Gewohnheit dann doch immer wieder zu Windows zurück.
Der PC wird ja nicht nur zum Spielen verwendet, sondern hauptsächlich zum Arbeiten
 
Bei Smartphones und Fernsehbildschirmen und auch Autos ist doch auch ein persönlicher Wechselmodus vorhanden, oder nicht?

Nicht wirklich... Persönlich finde ich es sehr nervend, bei einem Neugerät nachzuvollziehen, wo der Entwickler diese und jene Funktion hin verfrachtet hat. Und was bitte schön ist unter einem persönlichen Wechselmodus zu verstehen?

Die allerwenigsten kaufen sich etwas Neues, nur weil das Alte komplett kaputt ist, sondern weil die etwas Neues wollen

Lässt sich das mit Zahlen, Quellen belegen? Selbst wenn ich somit jener Sparte angehöre, die ein Smartphone nur dann neu ordert, wenn der alte Kram partout nicht mehr nutzbar ist. Selbiges gilt erst recht für's Kfz, vor allem, wenn dies mit Zuverlässigkeit aufwartet.

Bei Smartrphones redet man sich das dann imemr schön, dass auch teure Oberklassegeräte bereits nach wenigen AJhren ausgetauscht werden müssen, selbstverständlich nur wegen der ausbleibenden Sicherheitsupdates und neuen Betriebssystemversionen.

Weder nutzte ich ein teures Oberklassegerät, noch sind irgendwelche Sicherheitsupdates von Relevanz. Ist mir persönlich völlig Wurscht, frag mal mein Nubia, welches dazumal mit um die 120 Piepen zu Buche schlug.

Und jetzt müssen sich vor allem diese Leute hier mal herausreden wollen, warum eine uralte Gammelkiste von PC nach 10 Jahren unbedingt noch von Microsoft bis ans Lebensende unterstützt werden soll

An Überheblichkeit kaum zu überbieten, zumal niemand dies tatsächlich erwartet. Wer bist du bitte schön, dass du hier deinen ganz eigenen Maßstab anlegst, bzw. dir anmaßt vorzuschreiben, wie Nutzer zu haushalten zu haben? Nicht jeder wünscht seine Signatur aufzuhübschen, bzw. betrachtet dies rein als Mittel zum Zweck.

Wie du siehst, greifen deine Pauschalisierungen häufig ins Leere, ergo akzeptiere einfach, dass nicht jeder deinem beispielhaften Konsumverhalten folgt, welches du dir auf die Fahne geschrieben hat. In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag.

mit frdl. Gruß
 
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Ich nutze Windows 11, weil ich es probieren wollte. Ich habe das Startmenü und anderes, soweit es ohne Tools möglich war, an mich angepasst und habe mich mittlerweile daran gewöhnt.
Ich nutze SecureBoot und TPM, Kernisolierung ist deaktiviert.
Auf dem Zweit-PC mit einem Ryzen 2700 war das wegen der Hardware-Anforderungen auch gerade so möglich.
 
Ich werde Windows 10 mit ohne ESU-Updates nutzen. Und wie Dave auf Windows 12 hoffen. Ist ja noch fast eineinhalb Jahre Zeit.
Ich würde Windows 12 nicht vor 2026 erwarten. Könnte eine knappe Kiste werden.
Weil ich die Anleitung eingesehen habe!
und dich weniger im Missionieren übst, bzw. dich im Vorfeld fragst, ob der jeweilige Nutzer sich nicht voran informiert hat!
Jetzt mach es doch nicht so spannend und erzähl uns endlich, wo es die Anleitung für Linux gibt.
Warum sich mit einem neuen OS auseinandersetzen und somit unnötig Zeit invstieren (verschwenden), wenn kein Bedarf bzw. zwingender Grund besteht?
Ich glaube es geht um die allgemeine Installation, egal welches OS. Davon ab wurden die Gründe, die für einen Wechsel sprechen auch schon tausendmal durchgekaut.
Allerdings ist der Einstieg bei den unzähligen Distros nicht ganz einfach.
Nach einigen Versuchen mit Ubuntu, Mint, Debian, PopOS, ElementaryOS bin ich bei Fedora-Workstation hängen geblieben und könnte nicht glücklicher sein.
Prinzipiell kann man zwar mit jeder Distro fast alles machen, aber die Distros haben auch verschiedene Schwerpunkte, die bestimmte Dinge leichter oder schwerer machen. Von daher ist es auf jeden Fall eine gute Idee, sich ein bisschen umzuschauen, um eine Distro zu finden, die von Haus aus am ehesten den eigenen Bedürfnissen entspricht.
Bei Smartphones und Fernsehbildschirmen und auch Autos ist doch auch ein persönlicher Wechselmodus vorhanden, oder nicht?
Die allermeisten Dinge tausche ich erst aus, wenn sie Probleme machen, wozu fehlende Updates für Geräte, die im Internet hängen, aber leider zählen. Bis jetzt war das aber noch nie ein Problem, mein Fernseher ist nicht ans Netzwerk angeschlossen und ich nutze erst seit diesem Jahr ein Smartphone. PC-Hardware ist da eine Ausnahme, aber selbst die versuche ich halbwegs lange zu nutzen. Ich mache mir das aber zugegebenerweise auch leichter, indem ich bei Wechseln dann mehr Geld in die Hand nehme.
Auch bei Linux bekommt man z.B. bei Ubuntu nur unter 1 Jahr bzw. 5 Jahre Support, im Serverbereich kann man bei einer Distro 10 oder 12 Jahre "kaufen".
Naja, das sind fünf Jahre, bis du die nächste Version installieren musst, um wieder Sicherheitsupdates zu bekommen und ist auch eben hauptsächlich für den Serverbereich gedacht, damit man zwischen Upgrades Zeitpuffer hat, weil da ja doch oft etwas mehr dranhängt und man deswegen doch mal etwas genauer hingucken muss, ob die nächste Version nicht irgendwelche Probleme macht. Das kann natürlich in bestimmten Szenarien auch für Endanwender praktisch sein, aber da will man ja vielleicht doch auch mal ein paar Featureupdates zwischendurch. Insgesamt ist das in einigen Aspekten zwar vielleicht nicht so viel anders wie bei Windows, die Upgrades sind aber halt in aller Regel nicht so "auffällig". Ausnahmen bestätigen die Regel und haben in aller Regel auch für ein entsprechendes Echo gesorgt.
Früher gab es da ja mal so eine Suche.
Und noch früher brauchte man die einfach nicht.
Ich bin mir fast sicher, dass in der echten Welt die wenigsten Leute den halben Tag Systemsteuerung spielen.
Nee, dafür darf dann der Familenangehörige/Bekannte herhalten, der sich auskennt. Als ein solcher möchte ich meine ausdrückliche Nichtbegeisterung ausdrücken.
 
@empy

Zudem habe ich nicht umsonst geschrieben:

die Umgewöhnung auf neue Programme hingegen nicht.

Von daher ist es auf jeden Fall eine gute Idee, sich ein bisschen umzuschauen, um eine Distro zu finden, die von Haus aus am ehesten den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Nur zu dumm, dass nicht jeder deinem Bsp. folgt... ergo scheint deine Idee bei der breiten Menge nicht so gut anzukommen. Warum wohl? Evtl. erschließt sich dir dies im weiteren Verlauf der Diskussion. Angeführt wurde es ja nun schon mehrfach. Hab's dir auch nochmal fett markiert, in der Hoffnung, dass es irgendwann doch noch fruchtet.

mit frdl. Gruß
 
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Ich bin Tatsache grad dabei noch mal in Linux reinzuschnuppern. Das ich das in meinem Alter noch mal machen muss. Ist ja noch eine Weile Zeit bis dahin.
 
Ich nutze seit etwa 2 Jahren Windows nur noch in VM's zum spielen und werder das wohl auch weiter noch so überbrücken bis es keinen vorteil mehr bringt.

Denn ich habe bisher kein Spiel unter Linux nicht zum laufen gebracht, allerdings wenn man spiele dann modden will, ist es zu 90% noch deutlich bequemer unter Windows.

Würde ich nur einfach spielen ohne Mods wäre Windows wohl selbst auf VM nicht mehr installiert.
 
Für mich findet meine fast 30-jährige Reise mit Windows mit der Einstellung des W10 Supports sein baldiges Ende und ich bin ehrlich gesagt froh darum, auch wenn ich weiß, dass ich noch viel über Linux lernen muss.

Microsoft hat sich durch diverse Fehlentscheidungen und kundenfeindliche Geschäftspraktiken in den letzten Jahren so dermaßen unbeliebt bei mir gemacht, wovon ich anfangs noch viele widerwillig in Kauf genommen habe, oder mir mit verschiedenen Debloating-Tools für Windows 10 beholfen habe, dass ich mittlerweile kein einziges Produkt mehr von diesem Unternehmen anfassen möchte.
 
Krita (Zeichnen)/Darktable (Fotobearbeitung)
Danke für den Tipp, werde ich mir mal anschauen, in dem Bereich suche ich gerade was.
Naja, das sind fünf Jahre, bis du die nächste Version installieren musst, um wieder Sicherheitsupdates zu bekommen
Und zumindest die Ubuntu LTS kann man mit dem für Privatanwender kostenlosen Pro-Abo nochmal sieben weitere Jahre, d.h. 12 Jahr insgesamt, mit Sicherheitsupdates versorgen.

Und selbst, wenn man auf die jeweils neuere Version upgraded, das sind ein paar Klicks und ein bis zwei Kaffees, dann ist das System wieder betriebsbereit.
 

Microsoft totale Überwachung mit neuer RECALL-Funktion - Bildschirmfoto alle 5 Sekunden​


Was haltet ihr von dem Video:
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Ich bin schon seit geraumer Zeit bei Windows 11 und bin eigentlich ganz zufrieden.

Nur die immer weiter gehende Kundengängelung seitens Microsoft mit Telemetrie, Werbung in Startmenü, Datenschutz unwürdige KI-Ansätze im OS, der wohl kommende Windows as a Service Ansatz etc. haben mich schon vor geraumer Zeit dazu gebracht, mir auf einem externen Datenträge Ubuntu zu installieren. Zum Arbeiten super! :) Zum Zocken werde ich aber wohl noch weiter Windows benötigen. :(

Wie weit das mit Linux geht wird davon abhängen, wie Windows 12 wird. Wenn die von mir kritisierten Punkte nicht verbessert werden, wird Windows auf einen externen Datenträger landen und ich werde das nur noch zum Zocken benutzen, wenn das entsprechende Game unter Ubuntu nicht lauffähig ist.
 
Das scheint mir nicht das Problem, nein es bestand schlicht kein Bedarf, warum auch?
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es ist kein Geheimnis, dass der durchschnittliche Nutzer jedweder Softwareumstellung gegenüber negativ eingestellt ist (egal ob Program oder OS). Selbst wenn die neue Software nach objektiven Kriterien (deutlich) besser wäre. Und nach einer gewissen Zeit wollen sie aber nicht mehr zurück. Das ist nicht auf Windows vs. Linux bezogen sondern eine generelle Feststellung.

Wenn nun eben die erste IT-Erfahrung auf Windows geschieht, will die breite Masse weiter damit arbeiten. Interessant wird es, wenn man jemanden ohne jede IT-Erfahrung mit beiden Systemen gleichzeitig konfrontiert.
Warum sich mit einem neuen OS auseinandersetzen und somit unnötig Zeit invstieren (verschwenden), wenn kein Bedarf bzw. zwingender Grund besteht?
Nun, kommt wohl darauf an wie man "neues OS" definiert. Für mich ist auch Win11 ein neues OS das etwas Umgewöhnung erfordert. Es hängt natürlich von der persönlichen Nutzung ab. Ich behaupte für 90% der Nutzer macht es keinen Unterschied, worauf sie Browsen und etwas Office machen.
Abseits dem, wäre es nett, wenn du einen Gang herunterschaltest..
Wo genau hätte ich mich im Ton vergriffen?
und dich weniger im Missionieren übst, bzw. dich im Vorfeld fragst, ob der jeweilige Nutzer sich nicht voran informiert hat!
Wo missioniere ich? Jeder soll das OS nutzen, dass er will. Ich bin sogar strikt dagegen, dass jeder mit Linux zwangsbeglückt wird. Die Situation derzeit ist eh eher andersrum.
Was mich aber stört sind eben Kommentare zu Linux, die im allerbesten Fall auf Halbwissen beruhen.

Das liest sich für mich nicht nach "hat sich informiert". Eine einzige Google Suche ist für mich kein "sich informieren":
Durchaus möglich, dass dies nicht dem aktuellsten Stand entspricht, nur sehe ich aktuell keine Veranlassung mich damit eingehender zu beschäftigen
Das Argument bezüglich der Schwachstellen finde ich auch allerliebst. So als wenn Linux keine bieten würde... :lol: Je mehr Wechselwillige, desto mehr würde auch Linux unter Beschuss geraten.
Meine Güte bist du verblendet. Wo hat sich mein Kommentar zur Sicherheit Linux erwähnt? Es ging um ein generell nicht mehr unterstütztes System. Das trifft mit billigem IoT-Ramsch sogar noch mehr auf Linux zu.
Ob man dafür auf Windows 11 wechselt oder etwas anderes ist dabei egal.

Ich arbeite halt in der IT-Security und wenn das Einfallstor kein kompromitierter User war, war es in der Regel ungepatchte Software. Und die meisten User halten sich selbst für schlauer als sie sind...
Auch bei Linux bekommt man z.B. bei Ubuntu nur unter 1 Jahr bzw. 5 Jahre Support, im Serverbereich kann man bei einer Distro 10 oder 12 Jahre "kaufen".:what:
Ist mMn nicht 1:1 vergleichbar. Wenn Microsoft ein neues OS rausbringt, geht das generell immer mit größeren UI-Änderungen einher.
Bei Mac OS und Linux sind die meisten "großen" Updates rein unter der Haube und in der Regel keine Umstellung für den Nutzer. Hier muss man Microsoft allerdings auch ein Lob aussprechen, da Upgrades relativ reibungslos zu funktionieren scheinen trotz der gröberen Eingriffe.

Wo LTS wichtiger ist sind Workstations und Server. Aber mir sind Firmen untergekommen die heute noch nicht alle ihre Server 2003 losgeworden sind. 2012 das auch schon eine Weile EOL ist finde ich in fast jedem Unternehmen mit dem ich arbeite. Denen wird es dann auch egal sein wenn eine Linux Version nicht mehr unterstützt wird...
Im Alltag, beim Doppelklick auf das Programmsymbol?
Ne, das funktioniert ungefähr so wie seit Win 95.
Was zur Hölle glaubst du macht man in Linux, immer über die Kommandozeile frisch kompilieren bevor man was startet oder was? :what:
Das ist ja der springende Punkt: für geschätzt 90% der Nutzer ist es furzegal welches OS läuft. Der einzige Unterschied ist, wie die UI aussieht.
Früher gab es da ja mal so eine Suche.
Wer sich an eine neues OS gewöhnen kann, sollte doch die paar Einstellungen finden, spätestens nach dem 753. Mal auch so.
Seit Win 7 starte ich Windows nur sehr sporadisch. Da ist es halt schwer im unintuitiven Interface etwas zu finden wenn die letzte Nutzung eine Weile her war. Und so Dinge wie Split-Tunneling, DNS-Server, etc. findest du halt nicht über die Suche. Das ist im x-ten Untermenü bzw. gleich über Powershell zu erledigen.
Klar, ich bin sicher kein 08/15-Nutzer in meinen Ansprüchen. Ändert nichts daran das die Verantwortlichen für die UI seit Win 8 wohl zu häufig im "Schnee" gefeiert haben.
Oder liegt es schlicht am fehlenden Grund, sich das anzutun, für... ja, für was denn?
Um im Optimalfall genau das machen zu können, was man voher problemlos machen konnte? Wo...hoo.:rollen:
Die Leute jammern ja, dass sie sich mit Win 11 wieder umstellen müssen. Ob ich mich da auf Win 11 umstelle oder etwas anderes (kann ja auch MacOS sein) sollte dann auch egal sein, nicht?
Nee, dafür darf dann der Familenangehörige/Bekannte herhalten, der sich auskennt. Als ein solcher möchte ich meine ausdrückliche Nichtbegeisterung ausdrücken.
I'm in this comment and I don't like it :ugly:
 
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