Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Natürlich habe ich das. Aber diese Artikel bringen nunmal keine Zahlen und wiedersprechen sich auch:
EU-Anteil der Gesetzgebung nach Quelle:

Ich habe den von mir verlinkten Artikel ausdrücklich gewählt, da er
- er differenziert Beispiele von 0 bis 80% Vorlagen und einen Durchschnitt von 40% nennt
- intensiv darauf eingeht, warum eine eindeutige Antwort aber gar nicht möglich bzw. willkürliche Definitionssache ist
- er ausdrücklich zwischen "Gesetze kommen aus Brüssel" (deine ursprüngliche Behauptung) und "deutsche Gesetze sind auf Europa zurückzuführen" unterscheidet
- vor allem explizit auf die Argumentationsweise deiner 80%-Links Bezug nimmt:
Presse.com schrieb:
Auch eine immer wieder zitierte „Studie des deutschen Justizministeriums“ existiert nicht.


Dass dir diese Zeilen geläufig waren und du, ohne weitere Nachforschungen anzustelle, die diesen Zweifel wieder-/belegen, in fünfter Zitat-Generation mit dieser möglicherweise gar nicht existierenden Studie argumentierst, und dann nicht einmal darauf hinweist, dass dir bekannt ist, dass sie möglicherweise eine Lüge darstellt, ist Diskussionskultur unterster Schublade.
Nur weil du persönlich das eine glaubst, kannst du es nicht als Fakt darstellen. Das ist schlichtweg Täuschung.

Auch hier ist zu beaobachten, daß ausschließlich der Standard-Artikel mit 80 % seine Aussage mit Zahlen belegen kann

"belegen" kann man nur etwas mit Zahlen, deren Quelle bekannt und gesichert ist. Ansonsten streut man nur willkürlich Ziffern ein. Das mag oftmals ausreichend und der Verdeutlichung sehr dienleich sein, aber wenn die Datengrundlage bereits in Frage steht, dann ist es wertlos. Dann müssen Primärquellen geliefert werden.

und zwar exakt jenen Zahlen, die auch der Forist bei Giga angibt.

Nicht weiter überraschend, wenn beide auf die gleiche Tertiärquelle zurückgehen :schief:
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

- er ausdrücklich zwischen "Gesetze kommen aus Brüssel" (deine ursprüngliche Behauptung) und "deutsche Gesetze sind auf Europa zurückzuführen" unterscheidet
Es ist im Ergbenis vollkommen gleichgültig, ob ein neues Gesetz als EU-Verordnung oder EU-Richtlinie auf den Weg gebracht wird. Die Richtlinie habe ich in diesem Thread schon erklärt, die Verordnung ist ein umgehend und EU-weit gültiges Gesetz. Wer also einen Unterschied unter dem Gesichtspunkt, ob es eine von der EU stammende Gesetzgebung oder eine nationele Gesetzgebung ist, macht, kann nicht ernst genommen werden, denn die Verordnung ist ersteres und die Richtlinie beides. Die Richtlinie untergräbt überdies das Demokratieprinzip und das Prinzip, nach dem Abgeordnete nur ihrem Gewissen verpflichtet sind und nicht einer EU-Richtlinie.
Weiterführendes zu EU-Gesetzgebung:
Die Gesetzgebungsverfahren

Fazit:
Wenn man möchte kommt man sicher auch auf ein Ergebnis, nach welchem 0 % der in Deutschland gültigen Gesetze von der EU initiiert wurden. 19.000 von 23.167 Gesetzen sind jedoch klare Angaben. Die Artikel, die das abstreiten, lehnen sich sehr weit aus dem Fenster, sehr weit.


Dass dir diese Zeilen geläufig waren und du, ohne weitere Nachforschungen anzustelle, die diesen Zweifel wieder-/belegen, in fünfter Zitat-Generation mit dieser möglicherweise gar nicht existierenden Studie argumentierst, und dann nicht einmal darauf hinweist, dass dir bekannt ist, dass sie möglicherweise eine Lüge darstellt, ist Diskussionskultur unterster Schublade.
Nur weil du persönlich das eine glaubst, kannst du es nicht als Fakt darstellen. Das ist schlichtweg Täuschung.
Hätte diese Studie nicht existiert, wie hätte man sich darauf berufen können? Woher die Zahlen? Ich habe schon zu Beginn darauf hingewiesen, daß es abgestritten wird, die Zahlen sich aber nicht wegargumentieren lassen. Wir unterscheiden uns ausßerdem dahingehend, welchen Quellen wir mehr vertrauen, niemand kann hier einer Lüge bezichtigt werden.
 
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AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

typisch, für griechenland, spanien und co hat man das geld. Banker und deren banken "retten" die sich verzockt haben, das geht. Aber eine Rennstrecke, auf der seit jahrzehnten die wichtigsten rennen europas ausgetragen werden und viele millionen menschen sich daran erfreuen, für sowas hat man wieder mal kein geld. Lieber schön in den banköfen verbrennen als die kultur damit zu retten.... Wieder mal ein paradebeispiel für die tolle arbeit der politiker :daumen2:
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

typisch, für griechenland, spanien und co hat man das geld. Banker und deren banken "retten" die sich verzockt haben, das geht. Aber eine Rennstrecke, auf der seit jahrzehnten die wichtigsten rennen europas ausgetragen werden und viele millionen menschen sich daran erfreuen, für sowas hat man wieder mal kein geld. Lieber schön in den banköfen verbrennen als die kultur damit zu retten.... Wieder mal ein paradebeispiel für die tolle arbeit der politiker :daumen2:

Ja stimmt, es ist schon wichtiger ein Unternehmen, das ein Stück Asphalt auf dem erwachsene Menschen im Kreis rumfahren und andere dabei zusehen, verwaltet zu retten als Banken, deren Pleite ganze Staaten oder große Teile der Wirtschaft mit in den Ruin ziehen.:ugly:

Um es klar zu stellen, ich bin von den Machenschaften mancher Banken auch nicht begeistert und der Meinung, dass hier eine bessere Aufsicht stattfinden muss. Aber unabhängig davon sind Großbanken nun mal systemrelevant, eine Rennstrecke ist das sicherlich nicht. Insofern ist der hier herangezogene Vergleich reichlich absurd.:schief:
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

aber die banken zu retten, die durch unseriöse geschäfte milliarden verballert haben kann auch nicht richtig sein.
Wenn ein normales unternehmen ******** baut auf gut deutsch, dann muss es selbst für seine fehler geradestehen und bekommt keine milliardenhilfen. Die banken hingegen dürfen machen was sie wollen und werden am schluss wieder mit milliarden aus dem dreck gezogen. Findest du das etwas richtig? Wenn ja, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen :what:
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

aber die banken zu retten, die durch unseriöse geschäfte milliarden verballert haben kann auch nicht richtig sein.
Wenn ein normales unternehmen ******** baut auf gut deutsch, dann muss es selbst für seine fehler geradestehen und bekommt keine milliardenhilfen. Die banken hingegen dürfen machen was sie wollen und werden am schluss wieder mit milliarden aus dem dreck gezogen. Findest du das etwas richtig? Wenn ja, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen :what:

Der Unterschied ist, dass wenn ein normales Unternehmen Pleite geht (speziell ein so kleines und unwichtiges wie das um das es hier geht), dann passiert nix. Wenn eine Großbank untergeht, dann zieht es halt u.U. ganze Staaten bzw. deren Wirtschaft mit nach unten. Deswegen ist es natürlich unbedingt notwendig das zu vermeiden. Wie die Banken in diese Situation gekommen sind ist davon völlig unabhängig. Ich habe oben ja schon geschrieben, dass meiner Meinung nach die Banken besser kontrolliert bzw. wirksamer kontrolliert werden müssen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie gerettet werden müssen bzw. deren Pleite möglichst glimpflich ablaufen muss.

Wenn du natürlich wichtiger findest den Bankern eins auszuwischen und ihnen nicht zu helfen, dann ist das deine Meinung und die will ich dir auch nicht ausreden. Es
offenbart aber auch eine kurzfristige nicht über den eigenen Tellerrand herausgehende Denkweise. Mir ist mein Arbeitsplatz (nicht bei ner Bank) wichtiger als irgendwelche Rachegelüste oder Schadenfreude an den Bänkern. Die Banken müssen erhalten werden und dann besser kontrolliert - es sei denn man will den (vorübergehenden) Zusammenbruch unserer Wirtschaft und eine richtige Weltwirtschaftskrise riskieren.

An der Erhaltung der Betreibergesellschaft von ner Rennstrecke hängen "bloß" ne handvoll Arbeitsplätze, der Effekt ist rein regional und daher auch erst mal nicht so wichtig. Von daher mag es im Interesse des Bundeslandes liegen diese zu erhalten, aber an sich ist es eigentlich uninteressant.

Von einem kulturellen Verlust zu reden halte ich auch völlig daneben, weil die Pleite der Betreibergesellschaft erst mal gar nix mit Kultur zu tun hat. Du wirst schon sehen, in kurzer Zeit steht irgendein Investor bereit um sein Geld da auch zu verbrennen. Die "Kultur" wird sicher weiterbestehen.
 
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Man muss ja sagen, pleite ist der Ring vorallem durch den Vergnuegungspark gegangen.

300 Millionen Euro hat das Teil gekostet, aber es kam keine Menschensseele.
 
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typisch, für griechenland, spanien und co hat man das geld. Banker und deren banken "retten" die sich verzockt haben, das geht. Aber eine Rennstrecke, auf der seit jahrzehnten die wichtigsten rennen europas ausgetragen werden und viele millionen menschen sich daran erfreuen, für sowas hat man wieder mal kein geld. Lieber schön in den banköfen verbrennen als die kultur damit zu retten.... Wieder mal ein paradebeispiel für die tolle arbeit der politiker :daumen2:

Ja, was ist wichtiger - ein Land retten oder eine Rennstrecke? :schief:

Ich heiße die ganzen Rettungspakete, die zum größten Teil überstürzt und unüberlegt beschlossen wurden/werden (?) auch nicht gut, aber so etwas "Großes" wie die Rettung eines Landes oder einer Bank mit dem einer vergleichsweise kleinen GmbH gleichzusetzen, ist ein Vergleich von Äpfel und Birnen.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Ja stimmt, es ist schon wichtiger ein Unternehmen, das ein Stück Asphalt auf dem erwachsene Menschen im Kreis rumfahren und andere dabei zusehen, verwaltet zu retten als Banken, deren Pleite ganze Staaten oder große Teile der Wirtschaft mit in den Ruin ziehen.:ugly:
Die "Rettung" der Banken schließt die Rettung der Rennstrecke nicht aus. Die Rennstrecke braucht keine unzähligen Milliarden.


Ja, was ist wichtiger - ein Land retten oder eine Rennstrecke? :schief
Die Spanier sehen das ganz anders, und zwar als Raubzug. Land und Volk werden ausgeplündert (Sparmaßnahmen) und die Beute den Bankiers in den Rachen geworfen (Rettung). Auch wir Deutschen zahlen dabei kräftig mit.

Dabei werden die Spanier von ihren Volksvertretern auch noch verhöhnt, wie hier von Andrea Fabra. Man bemerke ihren Gesichtsausdruck, der belegt, wie gleichgültig ihr das Volk ist, welches sie vertritt:
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Andrea Fabra Fernández - Wikipedia, the free encyclopedia

"Bei einer Großdemonstration in Madrid hatten hunderttausende Spanier gegen die neuen Sparmaßnahmen der Regierung protestiert. Die Demonstranten versammelten sich unter dem Motto „Sie wollen das Land ruinieren, das müssen wir verhindern“ im Zentrum der Hauptstadt. Die großen spanischen Gewerkschaften CCOO und UGT hatten zu Protesten in mehr als 80 spanischen Städten aufgerufen."

Mit Schlagstöcken gegen Spar-Kritiker in Madrid: Polizei geht hart gegen Demonstranten vor - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten
 

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AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Die "Rettung" der Banken schließt die Rettung der Rennstrecke nicht aus. Die Rennstrecke braucht keine unzähligen Milliarden.

Das ist richtig, aber generell ist es schwer zu vermittlen wenn Unternehmen mit Staatsmitteln künstlich am Leben gehalten werden. Bei den Banken oder anderen "systemrelevanten" Firmen muss man es - zur Not zähneknirschend - tun um Schlimmeres zu verhindern. Bei ner Betreiberfirma von ner Rennstrecke gibts halt nix Schlimmeres außer, dass ggf. das eine oder andere Rennen nicht stattfindet und ggf. dem Verlust von einigen Arbeitsplätzen. Da sollte sich mMn der Staat schön raushalten. Firmen wie Schlecker oder Neckermann sind jetzt auch erst Pleite gegangen - mit erheblich größeren Folgen, sowohl was den Abbau von Arbeitsplätzen, als auch den unmittelbaren Schaden für viele Konsumenten (in kleineren Orten wird es für Leute ohne Auto jetzt schwerer an Drogerieartikel zu kommen, weil der einzige Anbieter gerade Pleite gegangen ist..) angeht.

Der Staat muss bei der Verwendung von Geldern einfach die Kosten gegen den Nutzen abwägen - so wie Unternehmer und private Haushalte eben auch. Ob sich die Rettung einer Betreibergesellschaft - die zugegebener Weise zum Großteil dem Land schon gehört - einen großen Nutzen bringt? Ich entscheide sowas nicht und kenne natürlich auch die Zahlen nicht. Ich möchte sowas auch gar nicht entscheiden - ist ein undankbarer, schlecht bezahlter Job. Am Ende ist man egal wie man entscheidet der Depp...



Die Spanier sehen das ganz anders, und zwar als Raubzug. Land und Volk werden ausgeplündert (Sparmaßnahmen) und die Beute den Bankiers in den Rachen geworfen (Rettung). Auch wir Deutschen zahlen dabei kräftig mit.

Wie "die" Spanier das sehen weiß ich nicht und ich glaub auch nicht, dass es "die" Spanier gibt. Klar sind da viele dagegen, die Stimmung ist aufgeheizt und für populistische Vereinigungen (bestimmte Parteien, Verbände und Gewerkschaften) ist das natürlich eine super Gelegenheit mal wieder groß aufzutrumpfen und Leute zu mobilisieren. Aber nüchtern betrachtet gibts halt nicht viele Alternativen zur Bankenrettung und ich denke auch viele Spanier (und Griechen) wissen das auch.

Das ist natürlich dämlich, aber generell aus einem Bild ohne die Vorgeschichte zu kennen auf den generellen Gemütszustand der spanischen Volksvertreter zu schließen ist vlt. ein wenig dünne.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Das ist richtig, aber generell ist es schwer zu vermittlen wenn Unternehmen mit Staatsmitteln künstlich am Leben gehalten werden. Bei den Banken oder anderen "systemrelevanten" Firmen muss man es - zur Not zähneknirschend - tun um Schlimmeres zu verhindern. Bei ner Betreiberfirma von ner Rennstrecke gibts halt nix Schlimmeres außer, dass ggf. das eine oder andere Rennen nicht stattfindet und ggf. dem Verlust von einigen Arbeitsplätzen. Da sollte sich mMn der Staat schön raushalten. Firmen wie Schlecker oder Neckermann sind jetzt auch erst Pleite gegangen - mit erheblich größeren Folgen, sowohl was den Abbau von Arbeitsplätzen, als auch den unmittelbaren Schaden für viele Konsumenten (in kleineren Orten wird es für Leute ohne Auto jetzt schwerer an Drogerieartikel zu kommen, weil der einzige Anbieter gerade Pleite gegangen ist..) angeht.

Der Staat muss bei der Verwendung von Geldern einfach die Kosten gegen den Nutzen abwägen - so wie Unternehmer und private Haushalte eben auch. Ob sich die Rettung einer Betreibergesellschaft - die zugegebener Weise zum Großteil dem Land schon gehört - einen großen Nutzen bringt? Ich entscheide sowas nicht und kenne natürlich auch die Zahlen nicht. Ich möchte sowas auch gar nicht entscheiden - ist ein undankbarer, schlecht bezahlter Job. Am Ende ist man egal wie man entscheidet der Depp...
Es gibt noch weitere Unterschiede.
1. Was interessieren uns die "systemrelevanten" Banken?
2. Die Rennstrecke interessiert uns doch.
3. "Alternativlos" gibt es nur selten. Mann kann dem löchrigen Luftballong immer neue Luft zuführen oder mann kann ihn durch einen neuen ersetzen.

Zu 3: Wir sollten den Ballon ersetzen.


Wie "die" Spanier das sehen weiß ich nicht und ich glaub auch nicht, dass es "die" Spanier gibt. Klar sind da viele dagegen, die Stimmung ist aufgeheizt und für populistische Vereinigungen (bestimmte Parteien, Verbände und Gewerkschaften) ist das natürlich eine super Gelegenheit mal wieder groß aufzutrumpfen und Leute zu mobilisieren. Aber nüchtern betrachtet gibts halt nicht viele Alternativen zur Bankenrettung und ich denke auch viele Spanier (und Griechen) wissen das auch.
Hunderttausende allein in Madrid sind nicht wenig. Zumal ich die Objektivität deines Kommentars anzweifle. Die beiden Gewerkschaften handeln ja nicht in ihrem Intersse (Ganz im Gegensatz zu den Politikern), sondern dem Interesse des spanischen Volkes. Nur weil bei uns in Deutschland die Birnen medial weichgeklopft wurden, heißt das nicht, daß diese Apathie auch in anderen Ländern vorherrscht und man sich dort genauso widerstandslos belügen und betrügen läßt.


Das ist natürlich dämlich, aber generell aus einem Bild ohne die Vorgeschichte zu kennen auf den generellen Gemütszustand der spanischen Volksvertreter zu schließen ist vlt. ein wenig dünne.
Das Bild hat keine Vorgeschichte. Die eingefangene Situation spricht für sich. Auch hier gibt es nichts zu verharmlosen oder so zu erklären, daß die weichgeklopfte Birne annimmt, es handle sich um eine völlig normale, unbedenkliche Situation.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Es gibt noch weitere Unterschiede.
1. Was interessieren uns die "systemrelevanten" Banken?
2. Die Rennstrecke interessiert uns doch.
3. "Alternativlos" gibt es nur selten. Mann kann dem löchrigen Luftballong immer neue Luft zuführen oder mann kann ihn durch einen neuen ersetzen.

Zu 3: Wir sollten den Ballon ersetzen.

Naja für die systemrelevanten Banken interessieren sich vermutlich signifikant mehr Menschen als für ne Rennstrecke. Spätestens, wenn der eigene Arbeitsplatz wackelt weil der Arbeitgeber Kunde bei so ner Bank war oder die eigene Bank. Natürlich gibt es Leute, die ein Zusammenbrechen des jetzigen Systems befürworten - das ist ja auch jedem selbst überlassen. Aber der Staat bzw. wird natürlich immer versuchen das System, das auch von der Überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung getragen und gewollt wird nicht in sich zusammen fallen zu lassen. Selbst wenn man das denn wollte, so kann eine große Weltwirtschaftskrise in niemandes Interesse sein. Die letzte große in den 20er Jahren hat ja doch ziemlich schwerwiegende Folgen gehabt. Das man etwas tun muss um die Banken besser zu kontrollieren und Auswüchse zu vermeiden steht außer Frage, ändert aber an der Notwendigkeit der Rettung erst mal nix.

Hier geht es im Übrigen nicht um die Abschaffung einer Rennstrecke, sondern um die Insolvenz deren Betreibergesellschaft. Das sind ja 2 völlig verschiedene Dinge. Mir persönlich wäre aber auch ersteres völlig Wurscht bzw. ich würde mein Geld in sowas nicht investieren (wie vermutlich die Mehrheit der Bevölkerung), auch wenn ich beruflich gelegentlich auf solchen Strecken unterwegs sein muss/darf.

Das Wort "alternativlos" ist vlt. ein wenig zu hart gewählt. Aber ich habe in den ganzen Diskussionen keine für mich ernstzunehmende und durchführbare Alternative zur Bankenrettung gehört.


Hunderttausende allein in Madrid sind nicht wenig. Zumal ich die Objektivität deines Kommentars anzweifle. Die beiden Gewerkschaften handeln ja nicht in ihrem Intersse (Ganz im Gegensatz zu den Politikern), sondern dem Interesse des spanischen Volkes. Nur weil bei uns in Deutschland die Birnen medial weichgeklopft wurden, heißt das nicht, daß diese Apathie auch in anderen Ländern vorherrscht und man sich dort genauso widerstandslos belügen und betrügen läßt.

Gewerkschaften handeln nicht im eigenen Interesse? Ab wann? Warum nicht? Und warum ausgerechnet im Interesse des spanischen Volks? Sind die alle Mitglied und befragt worden? In D handeln die Gewerkschaften ja oft sogar gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder - es laufen ja nicht umsonst Mitglieder weg. In gewerkschaftlich unterwanderten Betriebsräten wird zum Wohle der Gewerkschaftsraison auch mal gegen die Interessen und dem ausdrücklichen Willen der Belegschaft gehandelt - selbst erlebt!

Aber die bösen Politiker handeln natürlich alle nur zu ihrem eigenen Wohl und wirtschaften in ihre eigene Tasche... Wie gut das in den Gewerkschaften nur Heilige arbeiten. Es ist natürlich so einfach wie populistisch auf Politikern rumzuhacken, wahrer wirds natürlich nicht. Politiker sind wie alle anderen Leute auch. Da gibts gute und redliche genauso wie schlechte, unehrliche. Den meisten würde ich auch mal unterstellen, dass sie mit den besten Absichten in die Politik eingestiegen sind - wie in anderen Berufen halt auch.

Hunderttausende sind schon ne ganze Menge, aber ich möchte mal an Griechenland erinnern, da gab es auch Massenproteste und es wurde von Teilen der Medien das Bild verbreitet, dass praktisch alle Griechen gegen die Sparmaßnahmen seien. Bei der Wahl sind aber die Befürworter trotzdem vorne geblieben... In Spanien wirds ähnlich sein.

Zum Thema Objektivität. Ich versuche immerhin rational zu argumentieren und keine Pauschalisierungen (Politiker handeln alle nur im eigenen Interesse) zu verwenden. Nenn mir mal einen objektiven Kommentar. Deinen? Ja wohl kaum!

Das Bild hat keine Vorgeschichte. Die eingefangene Situation spricht für sich. Auch hier gibt es nichts zu verharmlosen oder so zu erklären, daß die weichgeklopfte Birne annimmt, es handle sich um eine völlig normale, unbedenkliche Situation.

Na klar ist das Bild nur im Zusammenhang mit den Vorgängen drum herum verstehbar. Ansonsten ist es wie ein falsch gekürztes Zitat. Ich möchte das Bild nicht schönreden und entschuldigen, aber in welchem Zusammenhang es entstanden ist wäre für ein Einordnen schon interessant. Man kennt die Art und Weise der Provokation die dem vermutlich vorangegangen ist nicht - aus heiterem Himmel wird das ja nicht entstanden sein.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Naja für die systemrelevanten Banken interessieren sich vermutlich signifikant mehr Menschen als für ne Rennstrecke. Spätestens, wenn der eigene Arbeitsplatz wackelt weil der Arbeitgeber Kunde bei so ner Bank war oder die eigene Bank. Natürlich gibt es Leute, die ein Zusammenbrechen des jetzigen Systems befürworten - das ist ja auch jedem selbst überlassen. Aber der Staat bzw. wird natürlich immer versuchen das System, das auch von der Überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung getragen und gewollt wird nicht in sich zusammen fallen zu lassen. Selbst wenn man das denn wollte, so kann eine große Weltwirtschaftskrise in niemandes Interesse sein. Die letzte große in den 20er Jahren hat ja doch ziemlich schwerwiegende Folgen gehabt. Das man etwas tun muss um die Banken besser zu kontrollieren und Auswüchse zu vermeiden steht außer Frage, ändert aber an der Notwendigkeit der Rettung erst mal nix.

Hier geht es im Übrigen nicht um die Abschaffung einer Rennstrecke, sondern um die Insolvenz deren Betreibergesellschaft. Das sind ja 2 völlig verschiedene Dinge. Mir persönlich wäre aber auch ersteres völlig Wurscht bzw. ich würde mein Geld in sowas nicht investieren (wie vermutlich die Mehrheit der Bevölkerung), auch wenn ich beruflich gelegentlich auf solchen Strecken unterwegs sein muss/darf.

Das Wort "alternativlos" ist vlt. ein wenig zu hart gewählt. Aber ich habe in den ganzen Diskussionen keine für mich ernstzunehmende und durchführbare Alternative zur Bankenrettung gehört.
Die Bankenrettung funktioniert nach einem einfachen Prinzip:
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Gewerkschaften handeln nicht im eigenen Interesse? Ab wann? Warum nicht? Und warum ausgerechnet im Interesse des spanischen Volks? Sind die alle Mitglied und befragt worden? In D handeln die Gewerkschaften ja oft sogar gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder - es laufen ja nicht umsonst Mitglieder weg. In gewerkschaftlich unterwanderten Betriebsräten wird zum Wohle der Gewerkschaftsraison auch mal gegen die Interessen und dem ausdrücklichen Willen der Belegschaft gehandelt - selbst erlebt!

Aber die bösen Politiker handeln natürlich alle nur zu ihrem eigenen Wohl und wirtschaften in ihre eigene Tasche... Wie gut das in den Gewerkschaften nur Heilige arbeiten. Es ist natürlich so einfach wie populistisch auf Politikern rumzuhacken, wahrer wirds natürlich nicht. Politiker sind wie alle anderen Leute auch. Da gibts gute und redliche genauso wie schlechte, unehrliche. Den meisten würde ich auch mal unterstellen, dass sie mit den besten Absichten in die Politik eingestiegen sind - wie in anderen Berufen halt auch.

Hunderttausende sind schon ne ganze Menge, aber ich möchte mal an Griechenland erinnern, da gab es auch Massenproteste und es wurde von Teilen der Medien das Bild verbreitet, dass praktisch alle Griechen gegen die Sparmaßnahmen seien. Bei der Wahl sind aber die Befürworter trotzdem vorne geblieben... In Spanien wirds ähnlich sein.

Zum Thema Objektivität. Ich versuche immerhin rational zu argumentieren und keine Pauschalisierungen (Politiker handeln alle nur im eigenen Interesse) zu verwenden. Nenn mir mal einen objektiven Kommentar. Deinen? Ja wohl kaum!
Wir reden hier noch von den deutschen Gewerkschaften, mit denen du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Die korrupten spanischen Politiker verschenken das Volksvermögen an die Banken und pressen den Spaniern zu diesem Zweck auch den letzten Cent ab. Sonst nichts. Wahrscheinlich gibt es keine Krise. Bekommen die Banken nicht was sie wollen, dann sorgen sie für eine Krise.


Na klar ist das Bild nur im Zusammenhang mit den Vorgängen drum herum verstehbar. Ansonsten ist es wie ein falsch gekürztes Zitat. Ich möchte das Bild nicht schönreden und entschuldigen, aber in welchem Zusammenhang es entstanden ist wäre für ein Einordnen schon interessant. Man kennt die Art und Weise der Provokation die dem vermutlich vorangegangen ist nicht - aus heiterem Himmel wird das ja nicht entstanden sein.
Der Zusammenhang ist doch klar. Wir reden doch gerade von Demonstrationen in Spanien.
 

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AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Die Bankenrettung funktioniert nach einem einfachen Prinzip:
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Naja ich bin kein Freund platter Witze. Außerdem habe ich denke ich zu dem Thema gesagt was zu sagen ist, auch meine Meinung über das danach. Das muss halt dann auch so kommen... das kann ich aber abwarten.



Wir reden hier noch von den deutschen Gewerkschaften, mit denen du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Die korrupten spanischen Politiker verschenken das Volksvermögen an die Banken und pressen den Spaniern zu diesem Zweck auch den letzten Cent ab. Sonst nichts. Wahrscheinlich gibt es keine Krise. Bekommen die Banken nicht was sie wollen, dann sorgen sie für eine Krise.

Glaubst du, dass die Gewerkschaften in Spanien aus lauter Heiligen besteht? Wo ist der Unterschied zwischen einem Gewerkschaftsfunktionär und einem Politiker? Ach ja, Politiker sind korrupt! :ugly: Wie naiv ist das denn?


Der Zusammenhang ist doch klar. Wir reden doch gerade von Demonstrationen in Spanien.

Ja ne is klar :schief: Fassen wir es doch noch weiter. Wir leben ja im 21. Jahrhundert --> vermutlich ist das der gesuchte Zusammenhang!

Der Zusammenhang ist eher ob die Frau evtl. seit Wochen belagert und beschimpft wird und dann irgendwann die Nerven verliert und dem Typen der ihr einen Stinkefinger zeigt den ihren zeigt. Oder ob sie gewohnheitsmäßig dem von ihr natürlich verachteten, geknechteten und ausgebeuteten Volk generell den Stinkefinger zeigt. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Mit dem Bild lässt sich das jedenfalls nicht klären, auch wenn es sich so schön zum belegen der These der ach so schlimmen Politiker eignet. Immerhin stimm ich mit dir überein, dass das eher eine dumme Geste war und ihr bestimmt keine neuen Freunde macht.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Naja ich bin kein Freund platter Witze. Außerdem habe ich denke ich zu dem Thema gesagt was zu sagen ist, auch meine Meinung über das danach. Das muss halt dann auch so kommen... das kann ich aber abwarten.
Worin du bloß einen Witz siehst, sehen andere eine Botschaft. Diese habe ich - offensichtlich vergebens - vesucht zu vermitteln.



Glaubst du, dass die Gewerkschaften in Spanien aus lauter Heiligen besteht? Wo ist der Unterschied zwischen einem Gewerkschaftsfunktionär und einem Politiker? Ach ja, Politiker sind korrupt! :ugly: Wie naiv ist das denn?
Dieser Song vermittelt dir ganz gut, was ich von den Gewerkschaften hier halte:
Gewerkschaftler-Blues - YouTube


Ja ne is klar :schief: Fassen wir es doch noch weiter. Wir leben ja im 21. Jahrhundert --> vermutlich ist das der gesuchte Zusammenhang!

Der Zusammenhang ist eher ob die Frau evtl. seit Wochen belagert und beschimpft wird und dann irgendwann die Nerven verliert und dem Typen der ihr einen Stinkefinger zeigt den ihren zeigt. Oder ob sie gewohnheitsmäßig dem von ihr natürlich verachteten, geknechteten und ausgebeuteten Volk generell den Stinkefinger zeigt. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Mit dem Bild lässt sich das jedenfalls nicht klären, auch wenn es sich so schön zum belegen der These der ach so schlimmen Politiker eignet. Immerhin stimm ich mit dir überein, dass das eher eine dumme Geste war und ihr bestimmt keine neuen Freunde macht.
Der Gesichtsausdruck der Frau scheint ja nun auch wirklich von einem Übermaß an Streß zu zeugen. Den hast du aber nicht beachtet, denn du glaubst ja schließlich auch, "der" andere sei ein Typ.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Worin du bloß einen Witz siehst, sehen andere eine Botschaft. Diese habe ich - offensichtlich vergebens - vesucht zu vermitteln.

Ich habe die Botschaft schon erkannt. Ich finds aber trotzdem zu platt und populistisch. Ein platter Witz über ein kompliziertes Thema mag an den Stammtischen ankommen - löst aber leider keine Probleme und schafft nicht einmal Verständnis für die Probleme. Darum müssen sich die (korrupten,... blablabla) Politiker kümmern. Das Schlimme dabei ist ja, das egal was die machen und entscheiden ja eh jeder weiß, das sie korrupt sind und nur auf den eigenen Vorteil aus. Deswegen muss es ja auch Mist sein was die entscheiden. Man selbst wüsste es - auch wenn man weder die Zusammenhänge noch die Details kennt - ja viel besser als diese miesen Typen!


Der Gesichtsausdruck der Frau scheint ja nun auch wirklich von einem Übermaß an Streß zu zeugen.

Jetzt wo du es sagst - die Frau schaut ja schon korrupt, durchtrieben und skrupellos... Das Beweist natürlich alles, die bringt bestimmt auch kleine Kinder um! Das lässt auch Rückschlüsse über alle Politiker Spaniens, was sag ich, weltweit, zu!
Tut mir leid, aber das Thema mit dem Bild und was du da alles rausinterpretierst ist unterstes Bildzeitungsniveau!
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Ich habe die Botschaft schon erkannt. Ich finds aber trotzdem zu platt und populistisch. Ein platter Witz über ein kompliziertes Thema mag an den Stammtischen ankommen - löst aber leider keine Probleme und schafft nicht einmal Verständnis für die Probleme. Darum müssen sich die (korrupten,... blablabla) Politiker kümmern. Das Schlimme dabei ist ja, das egal was die machen und entscheiden ja eh jeder weiß, das sie korrupt sind und nur auf den eigenen Vorteil aus. Deswegen muss es ja auch Mist sein was die entscheiden. Man selbst wüsste es - auch wenn man weder die Zusammenhänge noch die Details kennt - ja viel besser als diese miesen Typen!
Sicher werden die heldenhaften Politiker, welche keine Mühe scheuen und ihr letztes Hemd geben, um die Banken zu retten (siehe Kleidung der Dame), die Situation bald bereinigt haben. Dann müssen nur noch Italien, Portugal, Irland, Zypern und Frankreich gerettet werden und dann... ..ja dann ist Deutschland dran. Wer wird uns retten?


Jetzt wo du es sagst - die Frau schaut ja schon korrupt, durchtrieben und skrupellos... Das Beweist natürlich alles, die bringt bestimmt auch kleine Kinder um! Das lässt auch Rückschlüsse über alle Politiker Spaniens, was sag ich, weltweit, zu!
Tut mir leid, aber das Thema mit dem Bild und was du da alles rausinterpretierst ist unterstes Bildzeitungsniveau!
Tja, ich bezog mich ausschließlich auf die Dame selber und zog aus dem Foto keinerlei Rückschlüsse auf andere Politiker. Politiker sind sowieso allesamt gute Seelen, die sich den gierigen Bankiers tapfer entegenstellen und alle bösen Gewerkschafter abwehren. Auch das elende Bestreben der Bevölkerung nach Wohlstand un Demokratie wird von ihnen fortwährend tapfer und auf edelste Weise bekämpft, niemand soll schließlich behaupten können, sie würden dem Volk populistisch nach der Nase reden...
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Bitte kommt zum Thema Nürburgring zurück.

Persönlicher Kommentar zum Thema:
Der Nürburgring sollte mMn weiterhin unterstützt werden. Nicht wegen seiner Geschichte o.ä., sondern weil er primär die Förderung einer strukturschwachen Gegend ist. Ob die EU dazu eingespannt werden kann/darf/sollte weiß ich nicht, dafür kenn ich mich mit dem europäischen Recht nicht genau genug aus. Ich sehe aber v.a. den Bund in der Pflicht.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Man hat doch 300 Millionen Euro investiert um die Region um den Nuernburgring zu foerdern. Was ist draus geworden? Nichts, weil kein Mensch hingekommen ist.
 
AW: Will die EU-Kommission die Rettung des Nürburgrings verhindern?

Was genau meinst du damit? Den Freizeitpark etc.? Auch wenn keine Gewinne gemacht wurden, wurden Arbeitsplätze geschaffen. Wenn man jetzt nicht mehr investieren würde, dann wär das für die Gegend fatal.

Ich habe btw. nicht gesagt, dass ich die bisherigen Investitionen richtig finde, es wurde in meinen Augen sehr viel falsch gemacht und viel Geld verschwendet, aber darum geht es hier nicht.
 
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