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Special Wie geht es für euch nach dem Supportende von Windows 10 weiter?

Wie geht es für euch nach dem Supportende von Windows 10 weiter?

  • Ich bin schon auf Windows 11 gewechselt

    Stimmen: 401 40,2%
  • Ich werde notgedrungen auf Windows 11 wechseln

    Stimmen: 107 10,7%
  • Ich habe bereits Linux als Alternative für mich entdeckt

    Stimmen: 175 17,6%
  • Ich spiele mit dem Gedanken auf Linux zu wechseln

    Stimmen: 159 15,9%
  • Ich werde Windows 10 mit ESU-Updates nutzen

    Stimmen: 52 5,2%
  • Ich bin mir bislang noch nicht sicher

    Stimmen: 103 10,3%

  • Umfrageteilnehmer
    997
Am meisten stört mich dass mit jedem neuen Windows die Benutzeroberfläche geändert wird. Das mag ich überhaupt nicht. Das ist Grund Nummer 1. Viele weitere Gründe die gegen Win11 sprechen wurden hier schon genannt. Ich denke sogar ernsthaft nach dann eben mit kostenpflichtigen Sicherheitsupdates zu leben, Hauptsache ich muss nicht umsteigen. Am liebsten mochte ich die Steuerung und Benutzeroberfläche von Win7. Ich würde es sogar noch weiter nutzen, aber einige Zeit nach Supportende gab es Zickereien wegen des Alters/ technischen Standes, sodass ich zwangsläufig auf Win10 wechseln musste. Daran habe ich mich gewöhnt deswegen werden ich wie Win7 solange nutzen wie es geht, auch wenn ich dafür bleche.
 
Ich nutze Win 11 seit der Beta und es ist genauso gut oder besser wie Win 10. Man muss halt auch dazu bereit sein sich etwas umzugewöhnen.

Wie man sich so gegen Win 11 sträuben kann ist für mich nicht verständlich.
 
Jetzt muss man also schon Zahlen addieren, die gar nicht zusammengehören, um bei Linux nennenswerte Resonanz zu suggerieren, Wahnsinn. :ugly:

MfG
 
Ich scheue einfach die damit verbundene Arbeit die Rechner neu Aufzusetzen. Seit fast 10 Jahren läuft Windows 10 und hat unmengen von installierten Programmen und Tools, bei denen ich einige die eigentlich für Win 7 gedacht gewesen sind nur mit Tricks unter Win 10 zum laufen gebracht habe.

Eine Umstellung bedeutet lange Recherchen nach alternativen Programmen und Workflows sowie Installationorgien die von Versuch/Irrtum geprägt sind.
Bestehende Backup Prozesse, Mediensynchroniserung und die Frage ob Office 2013 Pro Plus noch läuft?

Schon genug, dass DSM 6.2 Support im Oktober diesen Jahres ausläuft, da stecken über Jahre hunderte wenn nicht tausende Arbeitsstunden drin - für unzählige Workflows existiert einfach keine geeignete alternative.

Das Alles kostet Zeit, die ich nicht habe!
 
Für mich ist schon Win11 vom Rechner geflogen. Nütze seit paar Monaten Linux Mint. Nur positiv, läuft stabil und man kann alles installieren was man benötigt. Vermisse Windows nicht und es ist nur ein daran gewöhnen. Die meisten würden es nicht mal merken, ob sie ein Linux oder Windows benützen. Es kann sehr spannend sein etwas neues zu lernen. Habe schon viel neues gelernt und kann den Umstieg auf Linux Mint nur empfehlen. Schon wegen dem ganzen unnötigen Schrott von Microsoft den sie bei einem neuen Update wieder drauf knallen, ohne das man das will. Mich nervt es nur noch.
 
Ich selbst bin schon auf Windows 11 gewechselt und nutze aber Directory Opus als Oberfläche. Sprich: ich steuere alles aus Dopus heraus und nutze kein Startmenü oder ähnliches mehr.

Das für mich mal Linux als Alternative in frage kam, hätte ich nie gedacht, bis Microsoft Windows 11 raus brachte. Ehrlich, was die da in Redmond Rauchen, muss schon heftig sein…
 
Wieso soll ich auf Win11 umsteigen, die verbaute Hardware ist noch leistungsfähig genug und für Win11 müßte ich alles komplett neu anschaffen, was soll der Quatsch, aber wenn es dann unter Win10 zu Sicherheitsrisiken kommt müßte man überlegen auf Linux umzusteigen, denn dann kann man die Hardware weiter verwenden, vieleicht kommt ja auch ein Win12 mit moderaten Hardware Anforderungen, die Hoffnung stirbt zum Schluß.
Warum sollte Microsoft für Windows 12 den Kernel mit seinen Hardwarevorraussetzungen wieder zurückschrauben?
Dann würden einige Dinge nicht mehr funktionieren.
Bei Linux geht man doch auch nicht intern von blind geraten 6.8 auf den Stand von 5.1 zurück, nur damit dann irgendeine alte Hardware wieder funktioniert, der einfach modernere Befehlssätze fehlen.
Das kann ich in der Sinnhaftigkeit leider nicht ganz nachvollziehen..
Denn es gibt nur einen Weg nach vorne.
Wer meint, er können immer noch mit einem über 10 Jahre alten Prozessor aktuelle Software uneingeschränkt nutzen, der irrt sich gewaltig, denn auch die Leistung hat sich in der Zeit extrem weiterentickelt.
Vor allem muss man sehen, dass Technologien auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung extrem grausige Produkte der untersten Leistungsenden mit sich herumschleppen.
Eine Unterstützung muss vor allem für solche Wechselwilligen irgendwann unterbunden werden.
Tatsächlich wollte letztes Jahr ein Arbeitskollege ein uraltes Notebook und Billigdesktopgerät der wirklich übelsten Sorte, also das allerschlechteste vom Schlechten (stellenweise 1Ghz irgendwas Basistakt), und das mindestens 10 jahre alt, noch auf Windows 10 oder 11 upgraden, weil er was von kostenlosen Updates gehört hatte.
Wenn jetzt also ein Core Duo oder Quad aus den 2000ern ausgegrenzt wird, dann mit gutem Grund.
Die haben also sogar schon 15 Jahre auf dem Buckel, oder mehr.
Und nein, die sind nicht mehr zeitgemäß oder leistungsfähig genug, eher zweckmäßig für das Grundlegende lauffähig, ich habe selbst einen kürzlich zu Grabe getragen und durch einen 3700k ersetzt, dieser Unterschied ist schon seh- und spürbar.
Wer damit nur ein klein wenig surfen will, der kann ruhig auf Linux wechseln, das halte ich für eine gute Lösung.
Man muss ja so etwas nicht gleich ganz wegschmeißen.
 
Keine Ahnung, bis es soweit ist dauert es noch fast eineinhalb Jahre, kommt darauf an wie Win12 werden wird.

Wenn die "Tradition" fortgeführt wird, also das jedes zweite Windows gut ist beziehungsweise deutlich besser angenommen wird, könnte Win12 wieder was werden.

Per se habe ich nicht viel gegen Win11, es ist nicht besser, aber auch nicht schlechter, nur anders, aber nicht besser anders. Ich habe schlichtweg keinen Anreiz auf Win11 wechseln zu wollen, ich sehe jeden Tag die Unterschiede, auf meinem Spiele-PC nutze ich Win10 und auf meinem Arbeits-PC Win11.

Apfel und Linux interessieren mich schlichtweg nicht.
Das sehe ich fast genauso, jedoch empfinde ich die Einschnitte und Entwicklung von Windows 11 respektive 12 so gravierend, dass zumindest die Überlegung zum Umstieg auf Linux da ist...ich will keine KI/Co-Pilot auf meinem Rechner und schon gar keinen Tracker, der alles nach MS oder sonstwo hinschickt...die einzigste Cloud, der ich vertraue steht in meinem Netzwerkschrank
 
Ich bin seit einem Jahr auf Ubuntu 22.04 und spiele WoW, Diablo und den "Rest" auf Steam. Alles läuft perfekt und spätestens seit publizieren ihres "Recalls" ist Win für mich Geschichte!
 
Ich bin seit einem Jahr auf Ubuntu 22.04 und spiele WoW, Diablo und den "Rest" auf Steam. Alles läuft perfekt und spätestens seit publizieren ihres "Recalls" ist Win für mich Geschichte!
Cool, wie läuft denn so die Battlefieldreihe, Fortnite, Fifa oder Call of Duty auf Linux?

MfG
 
[...] Wer meint, er können immer noch mit einem über 10 Jahre alten Prozessor aktuelle Software uneingeschränkt nutzen, der irrt sich gewaltig, denn auch die Leistung hat sich in der Zeit extrem weiterentickelt.
Vor allem muss man sehen, dass Technologien auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung extrem grausige Produkte der untersten Leistungsenden mit sich herumschleppen.
Eine Unterstützung muss vor allem für solche Wechselwilligen irgendwann unterbunden werden.
Tatsächlich wollte letztes Jahr ein Arbeitskollege ein uraltes Notebook und Billigdesktopgerät der wirklich übelsten Sorte, also das allerschlechteste vom Schlechten (stellenweise 1Ghz irgendwas Basistakt), und das mindestens 10 jahre alt, noch auf Windows 10 oder 11 upgraden, weil er was von kostenlosen Updates gehört hatte.
Wenn jetzt also ein Core Duo oder Quad aus den 2000ern ausgegrenzt wird, dann mit gutem Grund.
Die haben also sogar schon 15 Jahre auf dem Buckel, oder mehr.
Und nein, die sind nicht mehr zeitgemäß oder leistungsfähig genug [...]
Es haben nicht alle einen Core2Duo, die nicht auf Win 11 upgraden können.
Ist ein 7.Gen Kaby Lake Prozessor deines Erachtens auch zu langsam für Büro-PC-Arbeit ? Denn damit kann man auch kein Win 11 Upgrade durchführen....
 
Aufgrund von HDR ist schon lange Windows 11 installiert.
Aufgrund der verbesserten Sicherheitsanforderungen fliegen endlich alte Schrottlauben auch bei Unternehmen raus.
 
Ich verwende bereits seit 5 Jahren Linux Mint XFCE, was sehr stabil läuft. Auf dem habe ich bereits Spiele fehlerfrei zum Laufen bringen können und auch schon gespielt. Zuletzt spielte ich allerdings viel Warhammer 3, was ich auf Windows 10 installiert habe. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, komplett zu Linux zu wechseln. Insofern treffen die 3. UND 4. Antwort-Optionen auf mich zu. Ich habe den Microsoft-Konzern seit langer Zeit kritisch gesehen und Windows nur wegen dem Zocken installiert/genutzt. Mit der Zeit ist meine Abneigung gegenüber Windows noch weiter gestiegen. Respekt, Microsoft, für diese grandiose Leistung! Es ist häufig nach Updates so gewesen, die mit diesen Updates ungefragt installierten MS-Müll wieder runterschmeißen zu müssen - sehr nervig. Überhaupt finde ich es problematisch - nichtbenötigte, datenschutztechnisch problematische Software nicht deinstallieren zu können. Was zuletzt über Windows 11 und Microsofts 365 Weiterentwicklungen zu lesen ist, finde ich noch gruseliger - ein nicht enden wollender Albtraum. Entsprechend habe ich mir vorgenommen Windows 11 nicht zu installieren. Ich finde es reizvoll Youtube-Videos oder Linux-Seiten zu Distributionen zu durchstöbern. Insofern finde ich es klasse, dass PCGH mehr darüber berichtet. Weiter so! Ich kaufte mir deswegen auch die September-Ausgabe. Liebe Grüße insbesondere an @PCGH_Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf meinem Laptop läuft schon seit einigen Jahren Linux. Zuerst Ubuntu und seit letztem Jahr Linux Mint. Bin damit völlig zufrieden. Nur bei meinem Gaming-PC macht mir CoD einen Strich durch die Rechnung, da sich Anti-Cheat ja weigert Linux zu unterstützen. Somit hab ich momentan ein Dual Boot Setup mit Windows 11 und Nobara. Sobald allerdings CoD unter Linux läuft, werde ich mich von Windows komplett verabschieden.
 
Laptops laufen schon länger unter Linux zb. Antix und peppermint os. Leichte Distribution wo 2 GB RAM reichen um vernünftig zu arbeiten. Haupt PC läuft mit Linux Mint Cinnamon im Dualboot neben Windows 10. Falls ich doch Mal Windows brauche, würde ich auch Windows 10 nach Support Ende nutzen. Für alles wo Sicherheit gefragt ist Linux. Und Linux Mint richtet alles von selbst ein, kein gefrickell mehr mit Treibern.
 
Meine Win 10 LTSC wird noch mindestens bis 2027 "halten" wenn nicht länger
Ja länger da ich eh mein OS "über" administriert habe :D

Danach wirds wohl oder übel ein Linux System werden, Win 11 werd ich auf keinen Fall anfassen.
 
Ich nutze schon seit über nen Jahr Windows 11 auf meinem PC ohne größere Probleme.
Auf dem Läppi meiner Frau hat die Installation auch geklappt.
Auf den ganz alten Läppi vom Sohnemann mache ich irgendwann im Herbst Linux drauf.
 
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