Wer ist Single?

Irgendwie haben wir elegant die Kurve von "Wer ist Single" zu "Elternglück" bekommen.

Ich hab übrigens eine Katze die ich Baby nenne und die jeden Abend am Fußende vom Bett schläft.

Zählt das auch?
 
Der wichtigste Schlüsselmoment ist der, wenn die Kinder ausziehen und endlich Ruhe einkehrt. :daumen: :D
Abrechnung gemacht?
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Der wichtigste Schlüsselmoment ist der, wenn die Kinder ausziehen und endlich Ruhe einkehrt. :daumen: :D


Schon irgendwie erstaunlich,dass immer so etwas folgt oder?

Nicht falsch verstehen, ich bin sehr Kinderlieb, ich gebe mir in dieser Gesellschaft aber diesen Stress nicht.

Also durchaus überaus erfreulich, dass du so viel Spaß am Schlafmangel hattest, in dem Moment wo mir aber erzählt wird, es sei egoistisch sich das nicht anzutuen, kann ich nur lachen und mit dem gesparten Geld ins 5 Sterne Spa Hotel fahren...
 
Also durchaus überaus erfreulich, dass du so viel Spaß am Schlafmangel hattest,
Das gehört mit dazu. Es ist doch auch quatsch, dass man immer nur die positiven Sachen anspricht.
Allerdings hast du ja nicht ständig schlaflose Nächte.
Gibt ja auch in einer Beziehung ohne Kinder mal Stress und das Trennen fällt sich dann auch mal leichter.
Ich bereue jedenfalls nichts und wenn ich mal älter werde und einiges nicht mehr so gut kann, weiß ich, dass sich meine Kinder um mich kümmern werden.
Was machst du im Alter? Alleine vor der Glotze hocken und hoffen, dass der Typ vom Pflegedienst kein Arschloch ist?
 
Irgendwie haben wir elegant die Kurve von "Wer ist Single" zu "Elternglück" bekommen.

Ich hab übrigens eine Katze die ich Baby nenne und die jeden Abend am Fußende vom Bett schläft.

Zählt das auch?
Natürlich zählt das auch, ist ja schließlich dein Baby. :ugly:

*Ähem* Was ich auch immer wieder erstaunlich finde, Personen die keine Kinder haben, können das Glück oder das Empfinden nur schwer verstehen, von denen die Kinder haben. Das ist ein psychologischer Effekt, was uns anders denken und fühlen lässt, nicht so ganz wie das erste mal Schmetterlinge im Bauch, wenn man frisch verliebt ist, aber es fühlt sich so ähnlich an.
 
*Ähem* Was ich auch immer wieder erstaunlich finde, Personen die keine Kinder haben, können das Glück oder das Empfinden nur schwer verstehen, von denen die Kinder haben. Das ist ein psychologischer Effekt, was uns anders denken und fühlen lässt, nicht so ganz wie das erste mal Schmetterlinge im Bauch, wenn man frisch verliebt ist, aber es fühlt sich so ähnlich an.
Vielleicht ist das ja ein Empathie-Defizit. Man braucht sich ja nur mal an seine eigene Kindheit etwas zurückversetzen. Wenn die nicht total beschissen war, kann man es eigentlich nachvollziehen.
Außerdem: wenn die eigenen Eltern genauso gedacht hätten, von all denen, die gegen Kinder sind, gäbe es sie gar nicht. Ich finde es einfach schön, wenn man sieht, wie das eigene Kind wächst und gedeiht. Sich weiter entwickelt. Und auch Freude am Leben hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht ist das ja ein Empathie-Defizit. Man braucht sich ja nur mal an seine eigene Kindheit etwas zurückversetzen. Wenn die nicht total beschissen war, kann man es vielleicht nachvollziehen. Außerdem: wenn die eigenen Eltern genauso gedacht hätten, von all denen, die gegen Kinder sind, gäbe es sie gar nicht.
Kinder bedeuten ja auch Verantwortung, da gibt es die unentschlossenen, die nicht wissen, wann der Richtige Zeitpunkt ist, die Ironie:" Es gibt nie einen richtigen Zeitpunkt, man braucht nur den Mut den einen letzten Schritt zu gehen, aber dann mit allen Höhen und Tiefen". Dann gibt es die Personen, die eine solche Herrausforderung scheuen, weil sie es nicht können oder wollen, schlimm wäre es, wenn man dazu gezwungen/genötigt werden sollte, dann verschließt man sich völlig und lässt das Thema: "Kinder", sehr schwer bis gar nicht mehr, an sich heran.
 
Gezwungen werden soll ja niemand. Aber man sollte auch Verständnis für diejenigen aufbringen, welche sich dafür entscheiden. Und wie ich schon mal schrieb: es hat alles seine Vor - und Nachteile.
Letztendlich muß das jeder für sich abwägen und entscheiden.
 
Je nach Beruf sieht man aber auch tagtäglich in welche andere Richtung es gehen kann. Beispiel Drogen & psychische Probleme.
Klar das kann auch passieren. Deswegen können die Eltern nur versuchen durch Erziehung und Aufklärung die richtigen Weichen zu stellen. Das klappt aber auch nicht immer. Irgendwann kann man seine Kinder nicht mehr überall hin begleiten und kontrollieren. Dann kann man nur hoffen alles richtig gemacht zu haben und dass sein Kind den richtigen Weg findet.
 
Es haben auch schon welche wochenlang tot in ihrer Wohnung gelegen, weil sie keine Familie und Freunde hatten. Niemand der nach ihnen geguckt hat. So traurig das ist.
Und genau das ist ja das Prinzip der Familie. Man kümmert sich. Es geht ja nicht darum, ein paar neue Rentenbeitragszahler in die Welt zu setzen.
Wir haben unsere Kinder aufgezogen und heute sind sie erwachsen. Unsere kinder studieren aktuell. Irgendwann werden sie ihre eigenen Familien gründen und wir haben dann ein paar Enkelkinder, über die wir uns freuen.
Und wenn wir irgendwann nicht mehr können, haben wir die Gewissheit, dass unsere Kinder uns nicht im Stich lassen werden. Genauso wie das jetzt bei unseren eltern ist. Meine Eltern überschreiten gerade die 80er Marke. Mein Vater sitzt immer noch gerne auf seinen Rasenmäher, aber irgendwann kann er das nicht mehr und meine Mutter kocht immer noch jeden Tag, aber auch das wird sie nicht ewig können und wenn die beiden nicht mehr können, sind wir für sie da und helfen.
Und genauso wird es sein, wenn wir nicht mehr können. Dann sind unsere Kinder für uns da und helfen uns.
Das ist Familie. Das ist der wichtigste Grund, warum wir Kinder haben.
*Ähem* Was ich auch immer wieder erstaunlich finde, Personen die keine Kinder haben, können das Glück oder das Empfinden nur schwer verstehen, von denen die Kinder haben. Das ist ein psychologischer Effekt, was uns anders denken und fühlen lässt, nicht so ganz wie das erste mal Schmetterlinge im Bauch, wenn man frisch verliebt ist, aber es fühlt sich so ähnlich an.
Schmetterlinge im Bauch hatte ich eigentlich nie.
Meine Frau kenne ich schon ewig. wir waren damals als kleine Kinder gemeinsam im Kindergarten und gingen 4 Jahre lang gemeinsam zur Grundschule.
Nach der Grundschule haben sich unsere Wege getrennt. Sie hat Abitur gemacht und Jura studiert. Ich habe meinen Abschluss an einer anderen Schule gemacht und meinen Beruf gelernt.
Erst viele Jahre später haben wir uns wieder gesehen und haben mal einen Kaffee zusammen getrunken.
Irgendwann ist sie dann schwanger geworden und wir haben geheiratet. Das zweite Kind kam und demnächst sind es dann 25 Jahre, die wir verheiratet sind.
Bei uns im Flur stehen zwei Fotos, die uns bei der Einschulung zeigen, 6 Jahre alt. Süße Kinder eben. Die Fotos haben unsere beider Mütter gemacht, praktisch gleichzeitig.
Meine Frau ist ein toller Mensch und ich bin froh und glücklich, dass wir uns wieder begegnet sind und jetzt ein gemeinsames Leben bestreiten.
hmm--- wenn ich so darüber nachdenke -- vielleicht haben unsere Mütter uns auch verkuppelt, wer weiß das schon. :D
 
Und genau das ist ja das Prinzip der Familie. Man kümmert sich. Es geht ja nicht darum, ein paar neue Rentenbeitragszahler in die Welt zu setzen.
Wir haben unsere Kinder aufgezogen und heute sind sie erwachsen. Unsere kinder studieren aktuell. Irgendwann werden sie ihre eigenen Familien gründen und wir haben dann ein paar Enkelkinder, über die wir uns freuen.
Und wenn wir irgendwann nicht mehr können, haben wir die Gewissheit, dass unsere Kinder uns nicht im Stich lassen werden. Genauso wie das jetzt bei unseren eltern ist. Meine Eltern überschreiten gerade die 80er Marke. Mein Vater sitzt immer noch gerne auf seinen Rasenmäher, aber irgendwann kann er das nicht mehr und meine Mutter kocht immer noch jeden Tag, aber auch das wird sie nicht ewig können und wenn die beiden nicht mehr können, sind wir für sie da und helfen.
Und genauso wird es sein, wenn wir nicht mehr können. Dann sind unsere Kinder für uns da und helfen uns.
Das ist Familie. Das ist der wichtigste Grund, warum wir Kinder haben.
Bei uns und vielen anderen ist das auch so. Meine Eltern sind auch schon um die 80.
Früher habe ich viel am Haus mitgeholfen. Mitlerweile übernimmt das mein Sohn.
Auch um sich sein Taschengeld aufzubessern. :D
Noch können sie selber Auto fahren und einkaufen. Aber wenn das nicht mehr geht übernehme ich das.
Schmetterlinge im Bauch hatte ich eigentlich nie.
Die hatte ich immer am Anfang von Beziehungen. Danach ist das eine andere Art der Liebe.
Ich bin mit meiner Partnerin, in mitlerweile 23 Jahren, durch dick und dünn gegangen und sie weiß das sie sich auf mich verlassen kann, genauso wie ich auf sie. Sie ist für mich die wichtigste Person in meinem Leben.
 
Ich bin nun seit 2007 mit meiner Frau zusammen, und seit 2016 mit ihr verheiratet. Bis jetzt sind keine Kinder geplant und es steht in den Sternen ob überhaupt.
Wir genießen unser Leben zu zweit und haben, jedenfalls im Moment, keinerlei Bedürfnis Nachwus in die Welt zu setzen.
 
90% der Beiträge hier sind Offtopic. Die Frage war nur wer Single ist und nicht wer mit wem, wie lange und wie viel in Beziehung steht :ugly: :P
 
90% der Beiträge hier sind Offtopic. Die Frage war nur wer Single ist und nicht wer mit wem, wie lange und wie viel in Beziehung steht :ugly: :P
Naja, dennoch hast du Thresholds Beitrag geliked. :D

Und kann man das alles voneinander trennen? Irgendwann kommt man automatisch von Beziehungen zur Familie.
 
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