Die hat man aber verkauft, leider nicht komplett (wäre Telekom komplett unabhängig und hätte hier mehr Mitbewerber, hätten wir ne wesentlich bessere Infrastruktur hier.
US Infrstruktur, so Marode wie China in den 1980er Jahren
UEberaltert, unzuverlaessig, gefaehrlich: US-Infrastruktur so marode wie China in den 80ern - FOCUS Online
oder auch
US-Infrastruktur: "Wenn nicht schnell etwas passiert ..." | ZEIT ONLINE

Wen meinst du jetzt genau?Wenn man deine Posts so lies denkt man ja, dass Schmidt der letzte ordentliche Kanzler war![]()
Das letzte war "Great Society" unter Lyndon B. Johnson. Leider hierzulande weniger bekannt, da vom Vietnamkrieg überlagert.Und das absurde daran, schon das letzte große Infrstrukturprogramm ("the new deal" unter Roosevelt, zwischen 1933 und 1938) hat die US-Regierung mit Steuergeldern bezahlt und seitdem haben die privaten Inhaber der US-Infrastruktur quasi nur das wirklich allernötigste gemacht und sind auf Verschleiß gefahren.
Wen meinst du jetzt genau?
Das letzte war "Great Society" unter Lyndon B. Johnson. Leider hierzulande weniger bekannt, da vom Vietnamkrieg überlagert.
Wen meinst du jetzt genau?

Bedeutend mehr. Ein Teil war auch ein Investitionsprogramm in ÖPNV und in Hochgeschwindigkeitszugstrecken, sowie Infrastruktur im ländlichen Raum.Soweit ich weiß war das aber überwiegend "nur" ein sozialpolitisches Programm mit dem "Ziel" der Armutsbekämpfung und Stärkung der Rechte von Afro-Amerikanern und keines das sich wirklich umfassend um Infrastruktur gekümmert hat, von daher habe ich das jetzt auch nicht genannt, obwohl es mir durchaus bekannt ist.![]()
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0d/Willy_Brandt_Erfurt.JPGNa er meint schon dich.![]()
Ach ja diese "Logik" mit dem privatisierten Infrstruktur Heilsbringer...![]()
Klar, wir hätten dann überall 500k Anschlüsse, genauso wie die Infrastruktur in privater Hand in den USA ja wunderbar top ist, nicht?
Und das absurde daran, schon das letzte große Infrstrukturprogramm ("the new deal" unter Roosevelt, zwischen 1933 und 1938) hat die US-Regierung mit Steuergeldern bezahlt und seitdem haben die privaten Inhaber der US-Infrastruktur quasi nur das wirklich allernötigste gemacht und sind auf Verschleiß gefahren.
Aber Hauptsache der Rubel ist all die Jahrzehnte in die Taschen gerollt und jetzt soll, wo das Ganze Zeug am zusammenbrechen ist, am besten wieder der Steuerzahler löhnen, damit auch die nächsten Jahrzehnte der Reibach in die Taschen wandern kann.
Halt frei dem Neo-Kapitalistischen Ideal: "Gewinne privatisieren, Kosten und Verluste sozialisieren!"
Und ganz ehrlich, du bist einfach nur ein realitätsferner Marktanbeter in einer Bubble die überalle Risse hat, aber selbst die blendest du einfach möglichst umfassend aus.
Es kann und es darf in deinem Kopf halt einfach nicht sein was nicht sein soll.
Zumindest schien er noch gewusst zu haben, dass man in die Infrastruktur auch investieren muss und das nicht auf irgendeinen Sankt Nimmerleinstag zu verschieben oder gar auf den neoliberalen Dummenfang hoffen, dass es der Markt schon regelt. Die Auswirkung von beiden, was ja leider Leitlinie der hießigen Politik seit Jahrzehnten ist, kann man ja schon wunderbar sehen:Ich meine dich Pulli, der andere Post erschien erst als ich auf senden geklickt habe.

Kannst die Kleiderbeschaffung der Bundeswehr noch dazurechnen.Nenne doch irgendein Beispiel, wo die Privatisierung wirklich Vorteile gebracht hat?
- Telekom? Ne
- Deutsche Bahn? Ne
- Berliner Wasserbetriebe? Ne
- Ehemalig öffentliche Berliner Wohnungsbauunternehmen? Ne
- Post? Nope
- Stromnetze? Nope
Siehe: Bundeswehr uebernimmt Bekleidungsgesellschaft komplett – Augen geradeaus!Kannst die Kleiderbeschaffung der Bundeswehr noch dazurechnen.
Nenne doch irgendein Beispiel, wo die Privatisierung wirklich Vorteile gebracht hat?
- Telekom? Ne
- Deutsche Bahn? Ne
- Berliner Wasserbetriebe? Ne
- Ehemalig öffentliche Berliner Wohnungsbauunternehmen? Ne
- Post? Nope
- Stromnetze? Nope
- Kleiderbeschaffung der Bundeswehr? Scheinbar... Nope. (Thx @Two-Face)
Es gibt keinen einzigen Grund solch wichtige Infrastruktur zu privatisieren - außer, dass sich ein paar reiche Leute an unumgänglicher und alternativloser Infrastruktur auf Kosten der Allgemeinheit (sowohl finanziell, als auch die Zukunft des Landes betreffend) die Taschen vollstopfen.
Und vorallem kann gerade der privaten Geldgeber wegen seitens der Politik auch nicht neutral und unabhängig gehandelt werden...
Die hat man aber verkauft, leider nicht komplett (wäre Telekom komplett unabhängig und hätte hier mehr Mitbewerber, hätten wir ne wesentlich bessere Infrastruktur hier.
Ich hätte da noch ein paar, bitte Kotzbeutel bereithalten:Irgendwie hat das was von Monopoly. Kauf die Bahnhöfe, das Wasserwerk und das E-Werk und der Sieg ist fast sicher...
ÖPP Deutschland AG – staatlich finanzierter Lobbyismus | LobbyControlDer Investor geht bereits in den ersten Jahren in die Insolvenz, die öffentliche Hand muss die Verpflichtungen des Investors übernehmen und mit Verlust neu beginnen, so beim Freizeit- und Badepark der Stadt Leimen in Baden-Württemberg und bei zahlreichen weiteren Bäderprojekten wie der Keitum-Therme auf Sylt.[33]
Der Investor steigert durch Nachforderungen die Miete weit über die anfangs vereinbarte Höhe, so etwa bei den 90 Schulen des Landkreises Offenbach und bei der Hamburger Elbphilharmonie.[34]
Beim Warnow-Tunnel in Rostock und beim Trave-Tunnel in Lübeck erwies sich die Kalkulation der Investoren Hochtief, Bilfinger Berger und Bouygues als geschönt; deshalb wurden die Laufzeiten der Verträge von 30 auf 40 bzw. 50 Jahre erhöht, sodass Einwohner und andere Autofahrer länger Maut zahlen müssen und das Eigentum an den Tunnels erst später als vereinbart an die Kommunen übergeht.[35]
Schließlich scheitern Projekte, weil der Investor seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllen kann, so etwa beim Projekt des digitalen Bürgerportals, das die Stadt Würzburg mit der Bertelsmann-Tochterfirma Arvato vereinbart hatte „Würzburg integriert!“.[36]
Mir den Spaß mal zu gemüte geführt:- Berliner Wasserbetriebe? Ne