[Umfrage] Wieviel Paketverlust habt ihr?

Wieviel % Paketverlust habt ihr?

  • glatte 0%

    Stimmen: 34 75,6%
  • bis 0,1%

    Stimmen: 5 11,1%
  • bis 0,5%

    Stimmen: 0 0,0%
  • bis 1%

    Stimmen: 3 6,7%
  • bis 2%

    Stimmen: 0 0,0%
  • bis 4%

    Stimmen: 1 2,2%
  • bis 8% (mein Beileid)

    Stimmen: 1 2,2%
  • über 8% (sicher, dass ihr Internet habt?)

    Stimmen: 1 2,2%

  • Umfrageteilnehmer
    45
  • Umfrage geschlossen .
Außer Konkurrenz:
Android-Tablet per 3G

--- pcghx.de ping statistics ---
1000 packets transmitted, 1000 received, 0% packet loss, time 1009176ms
rtt min/avg/max/mdev = 247.498/290.783/1418.792/105.129 ms

:D

Dasselbe per WiFi über ein WLAN am Rande des Nervenzusammenbruchs und der Reichweite (Dlink-Router)

--- pcghx.de ping statistics ---
1000 packets transmitted, 1000 received, 0% packet loss, time 1009476ms
rtt min/avg/max/mdev = 20.356/33.759/228.302/12.602 ms
 
Zuletzt bearbeitet:
0% Verlust nach 188.21.9.58 (google.de)

Gute Frage. Die 1-2 mal, wo ich den Rechner versehentlich am WAN-Port angeschlossen habe, wurde erst gar kein Netzwerk erkannt.

Automatisch geht das auch nicht, man muss am PC und am Router manuell die entsprechende IP einstellen. Dann sollte es eigentlich schon funktionieren.



Eine hohe Verlustrate ist bei DSL ein wirklich schlechtes Zeichen. Das deutet auf sporadische Verbindungsabbrüche hin, die wenigstens einige hundert Millisekunden dauern.​
 
0% via IPv6 - so wie es sein sollte

IPv4 nicht über diese Methode messbar. Ansonsten 0%.

Alle die nen IPv6 Anschluss von Unitymedia, Kabeldeutschland oder KabelBW haben, können es so zu einer IPv4 Adresse nicht messen. Da sollte man z.B. auf einen CS Server mit IPv4 Adresse connecten und dann im Netgraph den Paketloss beobachten. TS Server gehen ebenfalls.

Bei den neuen Anschlüssen hat man leider nurnoch IPv4 via DS-Lite. Das bedeutet der Router zuhause schaufelt alle IPv4 Daten über einen Tunnel zu einem Server(Router) beim Kabelanbieter. Der arbeitet mehr oder weniger wie ein riesiger NAT Router, wo ihr euch den IPv4 Anschluss mit anderen Kunden teilt. Da diese Methode eine Erfindung aus der IP-Meth-Küche ist, funktioniert es natürlich nicht und der Server lässt nach Lust und Laune eure Pingpakete im Datennirvana verschwinden, weil er sie nicht mehr zuordenen kann oder überlastet ist.
 
Ich hab da vielleicht mal 40-50 ms, aber ein Schnitt von >100 ist wirklich überraschend.

Das wird wahrscheinlich der Grund sein weshalb sich so viele VDSL Kunden darüber beschweren dass Youtube-Videos in mehr als 480p quasi garnicht laden ohne Addons die das ganze gerade biegen ;-)
Bei allen nicht-Google-Seiten liege ich bei 20-30ms, wie sich das so gehört wenn man in einer Großstadt lebt.
 
Ping-Statistik für 173.194.44.31:
Pakete: Gesendet = 1000, Empfangen = 1000, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 16ms, Maximum = 22ms, Mittelwert = 16ms
Google.de musste herhalten.

Telekom/Level 3 hatte die letzten paar Tage/Wochen Probleme mit einem Router, sodass der Packetloss auf amerikanische Server richtig hoch war.
Problem wurde für mich nun behoben, da jetzt anders geroutet wird:daumen:
 
Automatisch geht das auch nicht, man muss am PC und am Router manuell die entsprechende IP einstellen. Dann sollte es eigentlich schon funktionieren.

:klatsch:
Stimmt, wenn man nicht nur in engen PPPoE-Bahnen denkt, sollte es gar nicht mal so kompliziert sein.
Mal gucken, ob ich der Tage dazu komme, es zu testen. Ein Testmodem zu organisieren ist heute erstmal daran gescheitert, dass die im T-Punkt schon eine 10 Personen lange Warteliste für freie Mitarbeiter hatten :ugly: (und ggf. nicht mal welche vor Ort).

Eine hohe Verlustrate ist bei DSL ein wirklich schlechtes Zeichen. Das deutet auf sporadische Verbindungsabbrüche hin, die wenigstens einige hundert Millisekunden dauern.[/LEFT]

Kennst du eine mögliche Ursache dafür, die am Router liegen könnte? Ne einfache direkte Verbindung unter Windows hat das Problem ja nicht und es gibt definitiv Unterschiede zwischen den Routern, die ich hier habe.


Das wird wahrscheinlich der Grund sein weshalb sich so viele VDSL Kunden darüber beschweren dass Youtube-Videos in mehr als 480p quasi garnicht laden ohne Addons die das ganze gerade biegen ;-)
Bei allen nicht-Google-Seiten liege ich bei 20-30ms, wie sich das so gehört wenn man in einer Großstadt lebt.

Ich weiß schon, warum ich mir den IP-Scheiß nicht habe andrehen lassen wollen :ugly: (zugegebenermaßen dachte ich, nur der Telefon-Teil hätte Latenzprobleme :rollen: )
Im Moment belästige ich Google mit nem 3000er Pack und nahezu jeder Ping ist nach 7-8 ms wieder zurück.
 
Pakete: Gesendet = 1000, Empfangen = 1000, Verloren = 0
Kein Verlust ala 0,0%

Ich war verwundert , da meine Verbinung gerade angeblich "gestört" ist und bei mir zurzeit alles zusammenbricht aber es lief alles gut :daumen:

3Play100 @ Technicolor TC72000
 
Ich habe auch einen Verlust von 0%, Kabeldeutschland mit TP Link 1043.
Wie sieht es bei euch mit einem flood-Ping aus? (Linux oder Cygwin)
 
Jetzt noch mal von zu Hause (DSL 3000 @ Speedport w900v):

Ping-Statistik für 62.146.104.132 (PCGH):
Pakete: Gesendet = 500, Empfangen = 500, Verloren = 0
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 42ms, Maximum = 107ms, Mittelwert = 43ms

:D

Noch läuft pcgh.de stabil.^^

Vom Arbeits-PC aus:

Mittelwert = 0ms

:devil:


Du Angeber, Du sitzt bestimmt mit nem 1m LAN-Kabel neben dem Server! :P
 
Ping-Statistik für 173.194.35.55:
Pakete: Gesendet = 1000, Empfangen = 999, Verloren = 1
(0% Verlust),
Ca. Zeitangaben in Millisek.:
Minimum = 14ms, Maximum = 362ms, Mittelwert = 25ms

Nichtmal schlecht für das ich an einem Powerline-Adapter hänge =)


PS: der max. Ping kommt wegen dem nachladen der Youtube Videos zustande -.-
 
Kennst du eine mögliche Ursache dafür, die am Router liegen könnte? Ne einfache direkte Verbindung unter Windows hat das Problem ja nicht und es gibt definitiv Unterschiede zwischen den Routern, die ich hier habe.

Es wäre interessant ob die Pings beim Senden verloren gegangen sind oder erst beim Empfangen...

Prinzipiell könnte es etwa sein das manche Router "geduldiger" sind wenn es darum geht ein Paket mehrfach zu senden.

Siehe auch:
Routing Process Continued — Behind the PING | IT Certifications
 
Mit meinem VDSL sieht das ganze so aus.

Ping statistics for 2a02:2e0:3fe:100::8: (heise.de)
Packets: Sent = 1000, Received = 1000, Lost = 0 (0% loss),
Approximate round trip times in milli-seconds:
Minimum = 21ms, Maximum = 47ms, Average = 22ms
 
Denke ich nicht weil das bisschen Bandbreite nicht ins Gewicht fällt. Wenn sich hier aber alle Scriptkiddies sammeln und ihre DSL-Anschlüsse vereinen für einen flood ping fällt das (hoffentlich) auf. :ugly:

Die Bandbreite ist minimal (weswegen man den Test ja auch problemlos nebenbei laufen lassen könnte), aber wenn sehr viele Leute zeitgleich damit loslegen, steigt die Zahl der Anfragen einfach deutlich an. Jeder auch nur halbwegs brauchbare Server ist da gegen gesichert und wird irgendwann einfach nicht mehr Antworten - PCGH.de ist also sicher. Aber die Ergebnisse wären in so einem Fall unbrauchbar ;)


Es wäre interessant ob die Pings beim Senden verloren gegangen sind oder erst beim Empfangen...

Ne Idee, wie man das feststellen kann?
 
Das Linux Ping Tool zeigt das an.
Edit: Bin mir doch nicht so ganz sicher, müsste man das nicht am Zielcomputer prüfen?
 
Zuletzt bearbeitet:
me@localhost ~ % ping pcghx.de -q -c 1000
PING pcghx.de (62.146.104.132) 56(84) bytes of data.

--- pcghx.de ping statistics ---
1000 packets transmitted, 1000 received, 0% packet loss, time 1000442ms
rtt min/avg/max/mdev = 8.112/8.982/13.552/0.475 ms

PCGH scheint weiter weg zusein, als der nächste Google Server der antwortet in 5 ms. Gigabit Glasfaser > *
 
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