Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Du meinst eher die "regierungstreuen" Medien.
Sieht man doch gerade wieder schön.
Es wird alles für einen Wahlsieg der CDU vorbereitet.
Die Grünen sind selber schuld, ich verstehe diese Märtyrer-Rhetorik nicht. Die Medien sind doch frei oder doch nicht, hat die AFD also doch recht?

MfG
Ja, ich finde es auch gut, dass man so in den Markt eingreift, dass die Ziele zur Klimaneutralität auch erreicht werden.
Bei LKWs findest du es gut, wenn der Markt sich entwickelt und die sinnvollere Umwelttechnologie sich durchsetzt aber bei E-Autos findest du dasa Technologie-Diktat der Politik in Ordnung, ist das nicht widersprüchlig?

Ich habe nichts gegen grüne technologieen, dass muss so kommen, bedenklich finde ich aber, dass die jetzige forciert wird und nicht ausreichend evaluiert wurde, ob andere Techniken nicht besser geeignet wären um die Ziele zu erreichen.

MfG
 
Kohle ist klimaneutral?
Weshalb machen wir dann die Kohlekraftwerke zu
Holzkohle != Steinkohle und Braunkohle nur so btw.
Ich weiß jetzt zwar nicht ob Holzkohle Klimaneutral ist aber besser als Steinkohle und Braunkohle ist sie allemal.

Aber Fleisch Grillen sollte man so oder so weniger machen Klimatechnisch ist Fleisch nämlich ziemlich bescheiden.
Auch wenn so nen Saftiges Rindersteak halt einfach lecker schmeckt.

Zum Thema Wirkungsrad da hat sich in den Letzten 20 Jahren schon was getan er ist aber leider immer noch verdammt gering bei verbrennen und Meilen weit weg von dem eines E-Antriebs. Selbst mit Lade Verlusten sind E-Autos was das angeht effizienter.

Wenn ich mich rechtentsinne hat ein Verbrenner (Diesel/ Benzin) einen Wirkungsgrad von unter 50% . Tesla E Motoren sind da hingegen bei knapp 98%.
 
Also so einen Quark kann man hier nicht stehen lassen.
Holzkohle != Steinkohle und Braunkohle nur so btw.
Du schriebst KOHLE.
Zum Thema Wirkungsrad da hat sich in den Letzten 20 Jahren schon was getan er ist aber leider immer noch verdammt gering bei verbrennen und Meilen weit weg von dem eines E-Antriebs. Selbst mit Lade Verlusten sind E-Autos was das angeht effizienter.
Sag mal, hälst Du mich für total unwissend?
Ich bin Elektronik-Ingenieur, nur mal so nebenbei.

Und den Titel gab es nicht geschenkt, wie bei so manchen.
 
Also so einen Quark kann man hier nicht stehen lassen.

Du schriebst KOHLE.

Sag mal, hälst Du mich für total unwissend?
Ich bin Elektronik-Ingenieur, nur mal so nebenbei.

Und den Titel gab es nicht geschenkt, wie bei so manchen.
Ersten ich schrieb nirgend wo Kohle. Das tat @Zappaesk und auch er erst beim zweiten mal zum Thema Grillen davor hat er von Holzkohle geredet die du dann mit Kohle abgekürzt hast.

Ich halte dich für Garnichts da ich dich nicht kenne. Ich habe lediglich gesagt das der Wirkungsgrad von jetzigen Diesel und Benzin Motoren nicht gut ist und der von E-Motoren viel besser ist.

"Und den Titel gab es nicht geschenkt, wie bei so manchen."
was du mir oder anderen damit unterstellen möchtest weiß ich nicht , klingt aber im Moment sehr nach "Ihr wisst doch so oder so alle nichts".

Welchen Quark denn btw: Die aussagen sind so halt richtig. Nur weil du mir plötzlich Sachen unterstellst die nicht Stimmen ist das halt trotzdem kein Quark.
 
Und ohne Garantie, würdest du denn jetzt, siehe Preisstabilität, einen gebrauchten Akku "ohne Garantie" kaufen und dafür viel Geld ausgeben? Das wäre m. M. n. finanziell fahrlässig.
Ich weiß nicht warum der keine Garantie haben sollte?! Also der Akku meines Autos hat 8 Jahre.

Wenn Du kein Geld hast als Handwerker für ein 50.000 EUR Lieferwagen, dann kaufst Du ihn nicht, sagt die Betriebswirtschaft
Ja klar, nur was hat das mit E-Mobilität zu tun? Der kauft auch keinen Verbrenner für das Geld, wenn er es sich nicht leisten kann.

Kohle ist klimaneutral?
Weshalb machen wir dann die Kohlekraftwerke zu?
Ich hoffe mal zu deinen Gunsten du stellst dich hier nur doof, weil du meinst das sei lustig...

Der Wirkungrad ist gestiegen, ... .
Jo, aber eher sehr homöopathisch. Ich arbeite ja in der Antriebstechnik Branche, da werden CO2 Einsparungen zum Teil im Zehntelsgrammbereich diskutiert. Einen echten Mehrwert für den Kunden im Realverbrauch hat das nicht.

Auch wenn ich mir mal meine letzten 6 Diesel vor meinem jetzigen Auto ansehe, die ich alle in einer vergleichbaren Fahrzeugklasse und mit dem gleichen Fahrprofil betrieben habe sehe ich da keinen wirklichen Fortschritt. Bis auf einen Audi, der ca 10% mehr verbraucht hat als alle anderen, waren die Verbräuche sehr ähnlich.

Bei LKWs findest du es gut, wenn der Markt sich entwickelt und die sinnvollere Umwelttechnologie sich durchsetzt aber bei E-Autos findest du dasa Technologie-Diktat der Politik in Ordnung, ist das nicht widersprüchlig?
Nein, da hast du mich missverstanden. Das Problem ist allerdings, dass es bei LKWs aktuell schlicht keine marktreife Technologie gibt die eingesetzt werden könnte. Akkus funktionieren nicht so ohne weiteres (selbiges gilt auch bei Zügen, Schiffen und Flugzeugen). Das heißt ja nicht, dass die Ausstoßen können was sie wollen. Auch hier gelten ja sukzessive immer schärfere Vorgaben.

Abgesehen davon sehe ich bei PKWs kein Technologiediktat, ich sehe aktuell allerdings auch keine marktreife Technologie die mit den Akkus konkurrieren könnte. Was wäre dein Vorschlag?
Power to Liquid ist sauteuer und auch weit davon entfernt in nächster Zeit im großen Stil auf den Markt zu kommen. Dazu ist der Gesamtwirkungsgrad auch nicht direkt das Gelbe vom Ei. Sowas könnte für einzelne Branchen bzw Bereiche (z.B. LKWs) interessant werden.
Wasserstoff ist teuer und es gibt (noch) keine Anlagen um das im dann benötigten Maßstab zu erzeugen. Gleichwohl wird man es in einigen Bereichen brauchen, nur eben nicht im Individualverkehr, dafür ist es zu teuer und die Tankerei ist auch sehr aufwändig (wer schonmal so getankt hat, der weiß, dass hier zwischendurch nachverdichtet werden muss und die ganze Anlage zwischendurch wieder abgetaut... mehr wir 4-5 Autos pro Stunde gehen da glaube ich auch nicht durch). Dazu gibt es noch keine wirkliche Infrastruktur dafür.
Wasserstoff macht auch wenn, dann im Auto nur in Verbindung mit einer Brennstoffzelle Sinn, also in E-Autos. Auch ist der Wirkungsgrad im Vergleich zum Akku Mist (Faktor 3 wenn ich es richtig im Kopf habe) und damit wären die Betriebskosten auch erheblich teurer als beim Akkufahrzeug. Die Brennstoffzelle hat fürs Auto auch nach 40 Jahren Forschung noch keine wirkliche Marktreife. Ein paar Leuchtturmprojekte und das wars. Das sie noch aufholt zum Akku ist angesichts der um Faktor 50 höheren Forschungsgelder für Akkus nicht mehr zu erwarten. Ggf macht es Sinn bei LKWs, Zügen usw.
Wasserstoff im Verbrenner, wie es BMW mal in einem 7er in den 90ern vorgestellt hatte ist noch viel sinnloser. Der Wirkungsgrad ist um den Faktor 6 oder so schlechter (Werte aus dem Kopf) als beim akkubetriebenen E-Auto, sprich die Betriebskosten sind nochmals höher als mit der Brennstoffzelle, dazu muss man eben mit einem Verbrenner und allen seinen Nachteilen fahren. Ich denke sowas wird es im großen Stil gar nie geben.
Biokraftstoffe haben für die Masse auch keine Zukunft, nicht zuletzt, weil soviel Biomasse gar nicht angebaut werden kann. Wer sich erinnert, weiß noch was es für Probleme gab als E10 eingeführt wurde und da ist nur 10% drin.
...
 
Ich bin Elektronik-Ingenieur, nur mal so nebenbei.

Und den Titel gab es nicht geschenkt, wie bei so manchen.
Ähm... das geht jetzt nicht explizit gegen dich (!!!) sondern eher gegen ingenieure allgemein... ich hab da einen anderen eindruck (da brauch ich nur mein auto anschauen) und bin da wohl auch nicht der einzige. :hmm:
Abgesehen davon sehe ich bei PKWs kein Technologiediktat, ich sehe aktuell allerdings auch keine marktreife Technologie die mit den Akkus konkurrieren könnte. Was wäre dein Vorschlag?
Kennt alle welt nur wasserstoff? Gumpert schickt methanol durch die brennstoffzelle und hat damit auch einen ministeriums-smart ausgerüstet. (der funktioniert auch problemlos) Ein interesse scheint aber nicht zu bestehen. Alternativ gibt es seit ewigkeiten auch noch die Flusszelle die anscheinend auch serienreif sein könnte. Hier scheint sich das interresse aber auch in grenzen zu halten.
Die batterie hat sich doch letztlich nur durch gesetzt, weil tesla mal damit angefangen hat. Hätten sie stattdessen einen halbwegs brauchbaren tret-antrieb verbaut, würdest du wohl jetzt darauf schwören. :D

Edit:
Ich weiß nicht warum der keine Garantie haben sollte?! Also der Akku meines Autos hat 8 Jahre.
Und was will man damit? Nach 8 jahren bekommst du eh keinen akku vom hersteller mehr ersetzt (da mußt du schon nach 3 jahren glück plus anwalt haben) und dazu werden auto`s auch hierzulande locker 15 jahre alt.
 
Ähm... das geht jetzt nicht explizit gegen dich (!!!) sondern eher gegen ingenieure allgemein... ich hab da einen anderen eindruck (da brauch ich nur mein auto anschauen) und bin da wohl auch nicht der einzige. :hmm:
Für das Schei.. Material kann der Konstrukteur nun mal nichts.
Wenn die "Verbilliger" über eine Konstruktion herfallen, kannst Du machen, was Du willst.

Du schreibst antistatischen Kunststoff in die Teileliste, und prima statisch aufladbarer wird verwandt.
Weil er 3ct/kg weniger kostet.

Ich hab in meine Kiste nach 8 Jahren noch mal die Hälfte reingesteckt, weil die Qualität derartig gesunken ist, daß alles nach 7 Jahren schon derartig abgerockt ist ... .

Die Teile vom Golf 4 meiner Tochter sahen nach 10 Jahren aus, wie vom Marder zerfressen, weil der Idiot Lopez "sparen ist geil" ausgerufen hat.

Sogar die nachgebauten Ersatzteile sind qualitativ besser, als Neuteile.

Kennt alle welt nur wasserstoff? Gumpert schickt methanol durch die brennstoffzelle und hat damit auch einen ministeriums-smart ausgerüstet. (der funktioniert auch problemlos) Ein interesse scheint aber nicht zu bestehen.
Ja, alles, was nicht in den Minstream der Hersteller paßt, wird rigoros vernichtet, egal, wie gut es ist.

Edit:

Und was will man damit? Nach 8 jahren bekommst du eh keinen akku vom hersteller mehr ersetzt (da mußt du schon nach 3 jahren glück plus anwalt haben) und dazu werden auto`s auch hierzulande locker 15 jahre alt.
Kauf mal ein gebrauchtes E-Fahrzeug nach 9 Jahren.
Was passiert, wenn der Akku sagt: keine Lust mehr?
Zahlt dann der Gebrauchtwagenhändler den Ersatzakku?

Und was passiert nach dem Jahr Gebrauchtwagengarantie?
Dann holt man schnell mal 10.000 EUR vom Konto?
 
Ähm... das geht jetzt nicht explizit gegen dich (!!!) sondern eher gegen ingenieure allgemein... ich hab da einen anderen eindruck (da brauch ich nur mein auto anschauen) und bin da wohl auch nicht der einzige. :hmm:

Kennt alle welt nur wasserstoff? Gumpert schickt methanol durch die brennstoffzelle und hat damit auch einen ministeriums-smart ausgerüstet. (der funktioniert auch problemlos) Ein interesse scheint aber nicht zu bestehen. Alternativ gibt es seit ewigkeiten auch noch die Flusszelle die anscheinend auch serienreif sein könnte. Hier scheint sich das interresse aber auch in grenzen zu halten.

Ja klar hält sich das Interesse in Grenzen. Ist ja schön, wenn man Ethanol durch ne Brennstoffzellen jagt. Funktioniert als Einzelstück oder Kleinserie ganz gut und ist trivial genug, dass eine Klitsche wie Gumpert das machen kann.
Bloß wie ist der Wirkungsgrad (schlechter!)? Wo kommt das Ethanol her, wie sie die Gesamtökobilanz aus? Was kostet die Brennstoffzellen dafür? Ein Konzept ist leicht, die Umsetzung bringt die Tücken.

Die batterie hat sich doch letztlich nur durch gesetzt, weil tesla mal damit angefangen hat. Hätten sie stattdessen einen halbwegs brauchbaren tret-antrieb verbaut, würdest du wohl jetzt darauf schwören. :D

Ich bin kein Freund von Tesla, die Fahrzeuge sind Mist, der Antriebsstrang sehr gut, allerdings sind die technischen Lösungen nicht zuende erprobt. Da wird sehr viel erst im Feld dauererprobt - zumindest kommt es einem so vor.

BTW Tesla war nicht der erste, der sowas auf den Markt gebracht hat. Die haben es nur am konsequentesten getan.

was will man damit? Nach 8 jahren bekommst du eh keinen akku vom hersteller mehr ersetzt (da mußt du schon nach 3 jahren glück plus anwalt haben) und dazu werden auto`s auch hierzulande locker 15 jahre alt.
Ob man nen neuen Akku bekommt oder sonst wie entschädigt wird weiß ich nicht, aber ne Garantie ist erst mal ne Garantie. Sprich, wenn da etwas passiert muss sich der Hersteller was einfallen lassen.

Ich selbst werde das nicht herausfinden, da ich meine Autos immer nur 3 Jahre fahre.
 
Für das Schei.. Material kann der Konstrukteur nun mal nichts.
Wenn die "Verbilliger" über eine Konstruktion herfallen, kannst Du machen, was Du willst.
Das sehe ich nichtmal als problem. Was mich stört ist eher
-minimum-motorisierung-> beim caddy z.b. 55kw auf um die 1,6t (!) :stupid:
-dämliche motorisierung -> meinen caddy gab es z.b. handgeschalten+allrad nur mit 122 ps. (gurke!) Für 150 hätte es der automat sein müssen, der den verbrauch nur wieder sinnlos hoch treibt. Mal davon ab das ich auch eine noch stärkere motorisierung genommen hätte, der 150 ps hätte es im handschalter schon sein dürfen zumal ich den eindruck habe, das der am besten optimiert ist. (im front-getriebenen leih-touran hab ich über 1L weniger auf 100km benötigt wie mit meinem und das bei besserem durchzug und flotterer fahrt!)
-fehlende quer-sperren -> würde im winter garantiert die hälfte der stau`s verhindern
-caddy-spezifisch kein reserve-rad und weg klappbare AHK bei allrad -> angeblich ist da kein platz, aber wenn man gerade beim langen mal drunter schaut stellt man fest, das da locker ein 4-köpfige familie +zelt +grill +grillgut für eine woche +2 kästen bier platz hat und da wird es noch nicht eng! Und dann hat es da keinen platz für ein lumpiges reserve-rad??? :huh:
-Bordcomputer -> man sollte meinen das der bei commonrail-einspritzung alle daten ganz genau bekommt, aber da geht wohl in den leitungen doch etwas verloren. Meiner liegt im sommer konstant 0,6 und im winter 0,8-1,0 L/100km zu tief. Da ging ja der im passat mit seiner PD-einspritzung genauer und der konnte nur schätzen. :fresse:
Ja klar hält sich das Interesse in Grenzen. Ist ja schön, wenn man Ethanol durch ne Brennstoffzellen jagt. Funktioniert als Einzelstück oder Kleinserie ganz gut und ist trivial genug, dass eine Klitsche wie Gumpert das machen kann.
Neidisch? Gumpert macht wenigstens, wärend sich fast alle anderen nur ins gemachte nest setzen! Welcher ingenieur ist da wohl jetzt besser...:hmm:
Bloß wie ist der Wirkungsgrad (schlechter!)?
Wie groß ist der von der sonne über solar-zelle und leitungen in die batterie? Oder vom wind... vom wasser... von der kohle... vom atom...
Wo kommt das Ethanol her, wie sie die Gesamtökobilanz aus?
Ich schätze mal aus nahrungs-, holz- oder sonstigen resten, die sich irgendwie zu alki vergähren lassen. ;-)
Was kostet die Brennstoffzellen dafür?
So viel wie die für wasserstoff. Aber es gilt wie immer, die kosten sinken mit der produzierten menge.
Ich bin kein Freund von Tesla, die Fahrzeuge sind Mist, der Antriebsstrang sehr gut,
Gerade der ist müll.Den einzig vernünftigen antriebsstrang derzeit hat mercedes mit seinem kommenden EQS. Das ist der einzige, den ich als effizient bezeichnen würde und das ist letztlich ausschlag gebend.
allerdings sind die technischen Lösungen nicht zuende erprobt. Da wird sehr viel erst im Feld dauererprobt - zumindest kommt es einem so vor.
Das sehe ich auch so. Allerdings wird das bei deutschen herstellern wohl auch kommen, wenn die erstmal "dauer on" sind.
 
Das sehe ich nichtmal als problem. Was mich stört ist eher
-minimum-motorisierung-> beim caddy z.b. 55kw auf um die 1,6t (!) :stupid:
Genau meine Meinung.
. (im front-getriebenen leih-touran hab ich über 1L weniger auf 100km benötigt wie mit meinem und das bei besserem durchzug und flotterer fahrt!)
Mein 1.4er Tiguan säuft, wie ein Loch im Gebirge.
Der 2.0er ist stärker und sparsamer.

-fehlende quer-sperren -> würde im winter garantiert die hälfte der stau`s verhindern
So ist es.
-caddy-spezifisch kein reserve-rad und weg klappbare AHK bei allrad -> angeblich ist da kein platz, aber wenn man gerade beim langen mal drunter schaut stellt man fest, das da locker ein 4-köpfige familie +zelt +grill +grillgut für eine woche +2 kästen bier platz hat und da wird es noch nicht eng! Und dann hat es da keinen platz für ein lumpiges reserve-rad??? :huh:
Hab ich auch nicht begriffen.
-Bordcomputer -> man sollte meinen das der bei commonrail-einspritzung alle daten ganz genau bekommt, aber da geht wohl in den leitungen doch etwas verloren. Meiner liegt im sommer konstant 0,6 und im winter 0,8-1,0 L/100km zu tief. Da ging ja der im passat mit seiner PD-einspritzung genauer und der konnte nur schätzen. :fresse:
So schlecht war mein Passat 1.8t nicht.

Aber das sind alles Entscheidungen der Sparwahnsinnigen:
Wir brauchen keine 2l -Maschine; die 1.4er ist genau so gut und billger.
Daß der bessere Durchzug aber ein spritsparendes Fahren ermöglicht, wenn man nicht wie ein Verrückter rast, das sieht man nicht.

Genau so mit dem Reserverad.
Das hätte lässig noch in die Kiste gepaßt und wäre ein Standardteil.
Nein, man mußte ein Extra-Notlauf-Schnickschack reinlegen, weil das ja so günstig ist.
Neidisch? Gumpert macht wenigstens, wärend sich fast alle anderen nur ins gemachte nest setzen! Welcher ingenieur ist da wohl jetzt besser...:hmm:
Die Entwickler können es doch.
Es ist auch schon alles erfunden.

Man verbietet es ihnen aus "Kostengründen" und Konzernrichtlinien (MQB oder so).
 
Neidisch? Gumpert macht wenigstens, wärend sich fast alle anderen nur ins gemachte nest setzen! Welcher ingenieur ist da wohl jetzt besser...:hmm:
Neidisch? Nein worauf?
Das hat auch nichts mit besser oder schlechter zu tun. Ich habe selbst jahrelang in der Vorausentwicklung gearbeitet und mehrere Konzepte entwickelt, die zwar auf dem Papier gut aussahen und auch im Prototyp gut performt haben, aber in Serie nicht zu vernünftigen Bedingungen umsetzbar waren. So ist das eben.

Jede Woche wird ne andere Sau durchs Dorf getrieben, sei es neue Durchbrüche beim Akku, neue alternative Speichertechnologien... Mal sehen was es davon in Serie schafft. Vermutlich nur sehr wenig.

Wie groß ist der von der sonne über solar-zelle und leitungen in die batterie? Oder vom wind... vom wasser... von der kohle... vom atom...
Der Wirkungsgrad der Erzeugung hat mit dem des Verbrauchs erst mal wenig zu tun. Das sind unabhängige Themen.
Aber wenn es eben eine bestimmte Strommenge gibt, dann muss man schon schauen, wie effizient man die nutzt. Das ist ja auch nicht zuletzt eine Frage der Unterhaltskosten.

Es wird ja oft bemängelt, dass die Unterhaltskosten von E-Autos zu hoch seien, weil der Strom so teuer ist (nicht von dir soweit ich mich erinnere), bei einer Brennstoffzelle ist der Wirkungsgrad aber eben nochmal deutlich schlechter, so dass die Betriebskosten entsprechend ansteigen (bei einer wasserstoffbetriebenen wird 3x soviel Strom verbraucht, wie wenn man den gleich in den Akku laden würde + man hat das noch die Aufwände beim Transport und beim Lagern).

Wie das mit Ethanol ist weiß ich nicht auswändig, aber ich bin sicher ich habe hier ein paar Untersuchungen (die schon Jahre alt sind, weil natürlich sich schon vor Gumpert Leute damit auseinandergesetzt haben). Aber der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle bleibt eben Mist.

Ich schätze mal aus nahrungs-, holz- oder sonstigen resten, die sich irgendwie zu alki vergähren lassen. ;-)
Ja und damit lassen sich zig Millionen Tonnen erzeugen? Da bin ich doch sehr skeptisch.

Gerade der ist müll.Den einzig vernünftigen antriebsstrang derzeit hat mercedes mit seinem kommenden EQS. Das ist der einzige, den ich als effizient bezeichnen würde und das ist letztlich ausschlag gebend.
Effizient sind alle Antriebsstränge von E-Autos, das liegt u.a. daran, dass die Motoren halt allesamt sehr gute Wirkungsgrade haben. Das drumherum ist noch sehr unterschiedlich. Da hat Tesla als einer der ersten (BMW beim i3 im übrigen auch) drauf optimiert und eben nicht nur Standardkomponenten verbaut. Zudem hat Tesla ziemlich konsequent den cw Wert gedrückt und damit in Verbindung mit sehr großen Akkus (was ökologisch eher kontraproduktiv ist) eben die hohen Reichweiten erzielt. Dazu ist deren Allrad konzeptionell besser weil effizienter als bei vielen Mitbewerbern ist.
Müll ist der Antriebsstrang deswegen noch lange nicht, sondern bislang eben der Maßstab.

Der EQS baut auch auf die Aerodynamik, was auf der Autobahn massiv hilft, einen riesigen Akku (ökologisch Mist) und eben auch auf effiziente Motoren. Wie die ihren Allrad gelöst haben weiß ich nicht, ich habe mir das noch nicht im Detail angesehen. Aber da wurde eben ähnlich wie bei Tesla vieles konsequent zu Ende gedacht (und sicherlich auch bei Tesla abgeschaut).

Interessant wird es vor allem dann, wenn solche effizienten Fahrzeuge in einem Preisbereich auf den Markt kommen, der auch in Massen verkauft werden kann -Bislang ist da Tesla führend. Eine E-S Klasse ist ja doch ziemlich Nische. Ich habe da gewisse Hoffnungen auf den Ioniq 6, aber warten wirs ab!

Wichtig wäre noch, dass das Thema Ladeverluste noch konsequenter angegangen wird. Da gibt es aktuell eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern bzw Modellen. Da lässt sich vermutlich noch am Meisten optimieren.
 
Aber das sind alles Entscheidungen der Sparwahnsinnigen:
Wir brauchen keine 2l -Maschine; die 1.4er ist genau so gut und billger.
Da gibt es aber wenigstens einen unterschied. Bei den diesel`n im caddy ist der 55kw auch eine 2.0L maschiene und, so wie ich das sehe, auch der selbe block wie beim 110kw. (macht es halt billiger wenn man nur einen block für 4 motoren braucht) Entsprechend würde ich da den "sparfüchsen" sogar schädliches verhalten gegenüber die firma vorwerfen, da bei den kleinen motorisierungen die blöcke billiger verkauft werden als möglich. (75 und 110kw als abstufungen hätten gereicht)
Neidisch? Nein worauf?
Das hat auch nichts mit besser oder schlechter zu tun. Ich habe selbst jahrelang in der Vorausentwicklung gearbeitet und mehrere Konzepte entwickelt, die zwar auf dem Papier gut aussahen und auch im Prototyp gut performt haben, aber in Serie nicht zu vernünftigen Bedingungen umsetzbar waren. So ist das eben.
Da beschleicht mich eher das gefühl, das nur nicht, wie immer, konsequent zuende entwickelt wurde. (das die entwicklung generell sinn gemacht hätte setze ich mal vorraus) Wo wären wir da jetzt, wenn das alles so gemacht hätten? Wenn goodyear, otto, diesel, watt, tesla oder irgend so ein schmied in grauer vorzeit, bei der entwicklung der bronze, einfach nach der hälfte aufgegeben hätten mit den worten "geht nicht"?
Gumpert hat wenigsten durch gezogen und brennstoffzellen in großserie zu produzieren scheint ja auch kein hexenwerk zu sein. Die werden doch schon in mittlerem ausmaß verbaut.
Der Wirkungsgrad der Erzeugung hat mit dem des Verbrauchs erst mal wenig zu tun.
Das sehe ich anders. Der wirkungsgrad geht immer über alles, also von der quelle bis zum vebrauch/energiewandlung und da wäre eine methanol-herstellung mittels bakterien kaum zu schlagen.
Aber wenn es eben eine bestimmte Strommenge gibt, dann muss man schon schauen, wie effizient man die nutzt. Das ist ja auch nicht zuletzt eine Frage der Unterhaltskosten.
Selbst wenn man methanol oder wasserstoff mittels elektrizität herstellt bezahlt man da eher 7-8 cent pro kwh und keine 31. Von daher gleicht sich das kosten-mäßig aus.
Es wird ja oft bemängelt, dass die Unterhaltskosten von E-Autos zu hoch seien, weil der Strom so teuer ist (nicht von dir soweit ich mich erinnere),
Das mache ich nicht, weil in die unterhaltskosten nicht nur der strom zählt. Würde ich aber ein e-auto fahren, hätte ich auch eine große solar-anlage dazu, da der strom aus dem netz viel zu teuer ist und auch nicht mehr billiger wird. Rein auf die tank-kosten nimmt sich ein e-auto nicht viel mit einem sparsamen diesel und wenn der teurer wird, ist man mit autogas mit sicherheit günstiger dran. ;-)
bei einer Brennstoffzelle ist der Wirkungsgrad aber eben nochmal deutlich schlechter, so dass die Betriebskosten entsprechend ansteigen (bei einer wasserstoffbetriebenen wird 3x soviel Strom verbraucht, wie wenn man den gleich in den Akku laden würde + man hat das noch die Aufwände beim Transport und beim Lagern).
Der mehr-verbrauch an strom ist aber irrelevant, da man keine 31 cent pro kwh bei der herstellung bezahlt und das stromnetz wird auch nicht belastet da der wasserstoff quasi direkt neben der stromquelle produziert wird. (die strommenge ist egal, weil es in unserer wirtschaft nur nach kosten geht) Aber wie gesagt, ich verstehe eh nicht warum sich alle am wasserstoff auf hängen wo man doch auch methanol durch die brennstoffzelle jagen kann.
Ja und damit lassen sich zig Millionen Tonnen erzeugen? Da bin ich doch sehr skeptisch.
Mann muß ja nicht die ganze welt mit methanol in bewegung halten. Für PKW kurzstrecke tun es akku`s, für langstrecke würde ich eine kleine brennstoffzelle als reichweitenverlängerer mit rein packen und für großgeräte wie LKW gibt es halt den reinen brennstoffzellen-antrieb.
Effizient sind alle Antriebsstränge von E-Autos, das liegt u.a. daran, dass die Motoren halt allesamt sehr gute Wirkungsgrade haben. Das drumherum ist noch sehr unterschiedlich.
Dafür hat mercedes aber recht viel heraus geholt. (4-6 kw auf 100km weniger!) Und ich glaube auch nicht, das das nur an der aerodynamik liegt. Viel mehr glaube ich eher daran das mal jemand gemerkt hat, das so ein e-motor seine effizienz nicht von 0 bis max. sondern eher im mittleren drehzahlbereich hat.
Dazu ist deren Allrad konzeptionell besser weil effizienter als bei vielen Mitbewerbern ist.
Also effizienz definiert sich bei mir immer noch über den verbrauch, also kwh auf 100km, und da sieht es bei tesla bestenfalls nur durchschnittlich aus. Und klar, man kann langsamer fahren, aber es kann auch nicht das ziel sein z.b. 600km mit durchgängig 50 km/h ab zu spulen.
Aber da wurde eben ähnlich wie bei Tesla vieles konsequent zu Ende gedacht (und sicherlich auch bei Tesla abgeschaut).
Abschauen hat mercedes bei tesla eher nicht nötig. Dank dem früheren joint venture ist so ein tesla doch ein halber benz. :D (die verarbeitungsqualität hat tesla freilich nicht übernommen)
Interessant wird es vor allem dann, wenn solche effizienten Fahrzeuge in einem Preisbereich auf den Markt kommen, der auch in Massen verkauft werden kann -Bislang ist da Tesla führend. Eine E-S Klasse ist ja doch ziemlich Nische. Ich habe da gewisse Hoffnungen auf den Ioniq 6, aber warten wirs ab!
Auch das wird von der S-klasse irgendwann in den mainstream kommen. War bis jetzt noch immer so.
 
Mann muß ja nicht die ganze welt mit methanol in bewegung halten. Für PKW kurzstrecke tun es akku`s, für langstrecke würde ich eine kleine brennstoffzelle als reichweitenverlängerer mit rein packen und für großgeräte wie LKW gibt es halt den reinen brennstoffzellen-antrieb.
Sehr vernünftig! Das Problem ist halt, dass nur die eine Technik forciert und gefördert wird, heißt, die Entwicklung ist nicht mehr frei und bedarfsorientiert, sondern politisch forciert und geplant, mit der potenziellen Möglichkeit des Scheiterns, wenn sich Batterietechnik nicht kurzfristig an den tatsächlichen Bedarf orientieren kann, aufgrund technischer Hürden.

MfG
 
Hier eine interessante Zusammenfassung bezüglich der Elektromobilität aus dem aktuellen finanztip Newsletter. Dem kann ich weitesgehend zustimmen und es entspricht auch so ziemlich dem, was ich hier auch schon seitenweise geschrieben habe. :-)

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Was für ein E-Auto spricht

Das meistverkaufte Modell im Jahr 2020, der Renault Zoe, kostet mindestens 30.000 Euro – doppelt so viel wie ein vergleichbarer Verbrenner. Beim Kauf eines E-Autos bekommst Du aber eine staatliche Prämie von bis zu 9.000 Euro. Das macht die Anschaffung deutlich günstiger. Das Programm soll in Kürze bis 2025 verlängert werden.

Auf lange Sicht fährst Du mit einem E-Auto im Vergleich zu einem Verbrenner dank geringerer Wartungs- und Stromkosten sowie der Befreiung von der Kfz-Steuer in der Gewinnzone. Produzierst Du Deinen Strom selbst, geht das besonders schnell. Doch auch ohne Solaranlage kannst Du sparen: mit dem richtigen Auto-Stromtarif. Auch das Thema möglicher Fahrverbote umgehst Du mit einem E-Auto.



Was gegen ein E-Auto spricht

Je nachdem, wie Du fährst, sind 250 Kilometer Reichweite realistisch. Ob Dir das genügt, hängt auch davon ab, ob Du oft längere Strecken fahren musst. Mit der Zeit verlieren die Batterien aber an Kapazität. Hersteller übernehmen Garantien häufig nur für drei Viertel der ursprünglichen Reichweite und für acht Jahre oder 160.000 Kilometer – je nachdem, was schneller eintritt. Ein Viertel weniger Reichweite kann Deinen Wochenendausflug schon stressig machen.

Auch öffentliche Ladesäulen bergen Herausforderungen: Der Strom kostet unterschiedlich viel, je nachdem welche Kundenkarte oder App Du nutzt. Hast Du nicht die passende dabei, bekommst Du gar keinen Strom. Ärgerlich zudem: Ladesäulen arbeiten immer noch unzuverlässig. Du brauchst also immer eine Reserve, um notfalls zur nächsten fahren zu können.

E-Autos sind bislang überwiegend mit Lithium-Ionen-Akkus unterwegs. Etwas mehr Reichweite lässt sich wohl noch rausholen, aber bis zum Ende des Jahrzehnts könnten Feststoffbatterien das Rennen machen – mit mehr Reichweite und Langlebigkeit. Es könnte sich also lohnen, mit dem Kauf ein wenig zu warten.



Welche Entscheidung jetzt die richtige ist

Willst Du schon jetzt auf E-Mobilität setzen, könnte Leasing eine Option sein. Deine Kosten stehen vorab fest und das Risiko des übermäßigen Wertverlustes trägt der Händler. Achtung: Für Schäden am Auto musst Du bei der Rückgabe einstehen – das kann schnell teuer werden!

Scheust Du den Umstieg noch, kannst Du jetzt durchaus einen gebrauchten Verbrenner kaufen. Er kann ruhig zehn Jahre alt sein. Viele Autos fahren danach rund fünf weitere Jahre und sollten eine Laufleistung von mehr als 200.000 Kilometern erreichen – zumindest bei regelmäßiger Wartung. Und ökologisch ist das auch: Lieber einen Verbrenner bis zum Ende der Lebensdauer fahren, anstatt ihn für ein neues (E-)Auto vorzeitig zu verschrotten.
 
Es gibt keine Erderwärmung, weil ein Körper sich nicht selbst erwärmen kann. Er strahlt seine Wärme ab. Der Begriff ist absoluter Hohlsinn, dass weiß jeder Physiker und jeder Meteorologe. Das bißchen Wärmeenergie, dass sich in der Atmosphäre ansammelt ist nicht in der Lage die Erde zu erwärmen, das ist astronomisch und physikalisch unmöglich. Es gibt globale Erwärmung, die es in der Erdgeschichte immer gab und CO² bleibt auch nicht in der Atmosphäre gebunden. Mit denen dies wissen, wird darüber gar nicht gesprochen, dass entscheiden Hohlb*rnen nach Gutdünken.
Ich habe anscheinend genausowenig Ahnung, wie die von dir kritisierte Politik…

Wird die Erde von Dir als geschlossenes System betrachtet und das Maß der von der Sonne empfangenen und per Atmosphäre gebundenen Energie spielt in die Gesamtenergie des Systems Erde nicht mit ein? Dann habe ich das ganze Ding vielleicht komplett missverstanden, bin ein Idiot und Du warst immer schon schlauer als ich.
Zum Teil überrascht mich dies nicht, Du bist sicher schlau. Mich irritiert die Strapaze des Begriffs Erderwärmung und die direkte Verknüpfung mit einem menschenverursachten Klimawandel. Überzeugt mich irgendwie gar nicht, hat die herrschende Meinung in der Klimaforschung unrecht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe anscheinend genausowenig Ahnung, wie die von dir kritisierte Politik…

Wird die Erde von Dir als geschlossenes System betrachtet und das Maß der von der Sonne empfangenen und per Atmosphäre gebundenen Energie spielt in die Gesamtenergie des Systems Erde nicht mit ein? Dann habe ich das ganze Ding vielleicht komplett missverstanden, bin ein Idiot und Du warst immer schon schlauer als ich.
Zum Teil überrascht mich dies nicht, Du bist sicher schlau. Mich irritiert die Strapaze des Begriffs Erderwärmung und die direkte Verknüpfung mit einem menschenverursachten Klimawandel. Überzeugt mich irgendwie gar nicht, hat die herrschende Meinung in der Klimaforschung unrecht?
Man spricht ja auch im allgemeinen vom Klimawandel(Klimaerwärmung) und nicht von der Erderwärmung.
Isgesamt kühlt die Erde bzw. der Erdkern sogar ab.

Der menschengemachte Klimawandel beruht auf Berechnungen, Theorien und Mutmaßungen. Das Klima ist einfach zu Komplex, um wirklich zu wissen, ob wir dran Schuld sind oder ob es irgend eine Natürliche Sache ist.
Es wäre trotzdem blöd, einfach so weiterzumachen und später zu sagen, "Jo, stimmt...wir habens verkackt".

Zudem sollte man bedenken, wenn ein Klimaforscher sagt, das alles soweit passt, wofür sollte er dann weiter Fördergelder kassieren!?
Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen, eine gewisse Skepsis ist wohl für beide Seiten (Ökos/Klimahüpfer und Klimaleugner) angebracht.
 
Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen, eine gewisse Skepsis ist wohl für beide Seiten (Ökos/Klimahüpfer und Klimaleugner) angebracht.
Verlangst du da nicht etwas viel?
Zudem steht ja das problem, das ein mensch ja noch halbwegs vernünftig ist aber ansammlungen verhalten sich eher wie lemminge oder bestenfalls wie einfache primaten. :(
 
Man spricht ja auch im allgemeinen vom Klimawandel(Klimaerwärmung) und nicht von der Erderwärmung.
Isgesamt kühlt die Erde bzw. der Erdkern sogar ab.

Der menschengemachte Klimawandel beruht auf Berechnungen, Theorien und Mutmaßungen. Das Klima ist einfach zu Komplex, um wirklich zu wissen, ob wir dran Schuld sind oder ob es irgend eine Natürliche Sache ist.
Es wäre trotzdem blöd, einfach so weiterzumachen und später zu sagen, "Jo, stimmt...wir habens verkackt".

Zudem sollte man bedenken, wenn ein Klimaforscher sagt, das alles soweit passt, wofür sollte er dann weiter Fördergelder kassieren!?
Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen, eine gewisse Skepsis ist wohl für beide Seiten (Ökos/Klimahüpfer und Klimaleugner) angebracht.
Das klingt ja vernünftig, aber der Teil mit den Fördergeldern echt nicht. So funktioniert der Wissenschaftsbetrieb in Deutschland nur durch die Zynikerbrille.
 
Das klingt ja vernünftig, aber der Teil mit den Fördergeldern echt nicht. So funktioniert der Wissenschaftsbetrieb in Deutschland nur durch die Zynikerbrille.
Denkt doch nicht immer, das Deutschland der Nabel der Welt ist. Deutschland ist ein Mückenschiss.
Meist sind das auch internationale Projekte und da gehts um mehr als nen Kugelschreiber aus Edelstahl.
Ich will da auch nix kleinreden, es ist halt menschlich, seine Unterstützer auch zu unterstützen...eine Hand wäscht halt die andere.
 
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