Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Das ist ein rein deutsches und obendrein angezähltes Thema. Da wir in näherer Zukunft ohnehin ein Tempolimit bekommen werden, stellt sich die Frage nach 150/160 schlicht nicht mehr...

Wäre aber gut wenn das noch ne Weile so bleibt. Dann könnten alle anderen runum die ganzen Verbrenner in D noch absetzten. Damit lässt sich ja angeblich so viel Geld verdienen, also können deutsche HErsteller die dann am Heimmarkt gut verkaufen :D
Der Rest der Welt hat eh ein Tempolimit, da is das Reichweitenproblem gar keines mehr. Irgendwo müssen die alten Verbrenner die nächsten 20 Jahre noch zu Boden gefahren werden, das geht in D doch ganz gut :D
Außerdem, wenn die grünen wirklich das klima schonen wollen sollten sie vieleicht durch setzen, das alle LKW, auf der durchreise durch deutschland, an der grenze auf einen zug gestellt und per nachtsprung ans andere, gewünschte ende von deutschland verfrachtet werden. Das entlastet die fahrer, das klima und die straßen.

Dafür hätte man in den letzten 30 Jahren aber in die Bahn investieren müssen... was man nicht gemacht hat. Daher ist der Zug im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren....
 
Das machen aber die Kabel nicht mit, da liegen keine fingerdicken Leitungen.
Und durch umstellen auf LEDs werden die nicht dicker werden.
Die Kabel können das schon. Die Ladeleistung muss eben so angepasst werden, dass es funktioniert. Angenommen man könnte sein Auto wirklich quasi überall laden, dann reichen auch Ladeleistungen im Bereich von wenigen einstelligen KWs um im Alltag über die Runden zu kommen. Ein Auto steht üblicherweise >20h am Tag. Wenn du das in der Zeit angeschlossen hast, dann kannst du mit 2-3kW gut leben.
Durch die Einführung der LEDs werden die vorhandenen Kabel nicht durch dünnere ersetzt...

Mein gebrauchter Tiguan hat ca. 14.000 EUR gekostet (8 Jahre alt).
Äpfel und Birnen...
Rat mal, warum es aktuell keinen 8 Jahre alten iD4 gibt.

Ja klar ist ein gebrauchtes Auto billiger in der Anschaffung wie ein neues und da sich nicht jeder ein neues kaufen kann oder will muss eben dafür gesorgt werden, dass wenn Verbrenner im Unterhalt richtig teuer werden (so in 5-10 Jahren) ein vernünftiger Markt an Gebrauchten e-Autos vorhanden ist. Deswegen reduzierte Dienstwagenbesteuerung und Kaufprämie.

Bei Einführung neuer Technologien wird ja immer nachgeholfen und so ist das halt auch hier.

Gut, der Tiger wird etwas laut beim Beschleunigen, aber sonst ist der Antriebskomfort hervorragend.
Der mag OK sein für einen Verbrenner (wobei es da schon auch noch besser geht), aber ein e-Auto ist da ne andere Hausnummer. Laufruhe, Ansprechverhalten, ruckfrei...

Sag das mal den Architekten.
Ich denke nicht, dass die Architekten das entscheiden. Die müssen sich an Vorgaben halten und wenn die Vorgaben geändert werden, müssen die eben entsprechend anders handeln.

Die LKWs und Lieferwagen als größte Stinker werden sich freuen.
Gerade in der Stadt könnten viele Lieferwagen schon heute elektrisch fahren. Die Post ist da Vorreiter, aber auch amazon habe ich schon so fahren sehen. Gerade für Lieferdienste bietet sich das an. relativ kurze Strecken, viele Start-Stopp Events (mag ein Verbrenner nicht wirklich und dessen Batterie und Anlasser ist da auch hart gefordert). Auch viele Handwerker fahren nicht ernsthaft viele Kilometer am Tag, so dass auch hier ein Umstieg absolut Sinn macht (unser Bauhof hier hat z.B. schon vor Jahren umgestellt).

Da kenne ich aber ganz andere Verhaltensweisen, gerade von Vermietern.
Es gibt immer solche und solche. Aber schlau ist es eben nicht, wenn man eine Förderung zur Modernisierung der Wohnung liegen lässt.
Das wäre mir neu, ich kenne nichts Vergleichbares mit dem Komfort/Ladevolumen/Platz/Reichweite/Tankzeit etc.. Nicht zu deinem angenommen als auch insbesondere zu meinem Preis. Welche Autos wären das?
Z.B. der Ioniq5 der hat einen großen Laderaum ist ähnlich groß und dürfte damit auch ähnliche Platzverhältnisse bieten (ohne es selbst direkt verglichen zu haben). Den gibts aktuell ab ca 41t€. Ab 45t€ mit Allrad. Klar gibts nen Passat Kombi auch schon billiger, aber du hast ja einen Alltrack und der geht irgendwo bei 50t€ los.
Die Reichweite ist ordentlich und die Ladezeit an einem entsprechenden Schnelllader mit 18 Min bis 80% aktuell ungeschlagen.
Witziges Detail an dem Ding, der hat sogar Schukosteckdosen (ich glaube außen und innen) an denen man ganz normale Geräte betreiben kann (nett für einen Ausflug zum See...)

Aber wie schon gesagt im aktuellen Portfolio der Hersteller fehlen unter anderem noch richtige Kombis. Das wird sich aber ändern.
 
Nochmal, es ist und war ein Jahreswagen und ich habe ja schon mehrfach gesagt, den hätte ich mir a) ohne das super Angebot auch nicht geholt und b) grundsätzlich nicht als Neuwagen. ;)

Dann ist es ja nicht nur die Fahrzeugklasse die fehlt, sondern eben auch die jeweilge Reichweite, der Alltrack ist ja nicht für Kurzstrecken konzipiert, da will ich mit 180 kmh entspannt auf der Autobahn langgleiten. Wie weit ist da noch einmal gleich die Reichweite, mit Klima und Premiumradio, mit separatem Verstärker etc? Was kostet dieser Schnelladestrom, wie hoch ist die Zuladung und unter welchen Voraussetzungen komme ich auf 18 Minuten und wie hoch ist dann genau die Reichweite?

Die Benefits fehlen einfach. Ich bin versucht dem etwas Positives abzugewinnen und könnte mir auch solch ein Auto für mich vorstellen, da EFH und keine Ladeprobleme aber auf einen Großteil der Bevölkerung trifft das nicht zu und die Debatte um E´s ist eine elitäre Mittelschicht+ Debatte, beführwortet und angestoßen von Menschen die das finanziell auch stemmen können und allen voran der elitären Partei überhaupt, die Grünen, deren Wähler wohl zu den Gruppen mit dem höchsten Durchschnittseinkommen zählen. Nimmt man die normalen Menschen nicht mit, stört das den sozialen frieden und gefährdet die Akzeptanz solcher industriellen Großprojekte.

MfG
 
Wir drehen uns im Kreis, während ich sage, das aktuell schon mehr Leute problemlos elektrisch fahren könnten und es noch Lücken im Angebot gibt (sowohl bei den Fahrzeugklassen, als auch bei den Angeboten im Gebrauchtmarkt) und das Ladenetz eben parallel zu den steigenden Zulassungszahlen ausgebaut werden muss.

Argumentierst du, dass es nur für "reiche" Leute erschwinglich ist, es keine Lademöglichkeiten gibt und die Reichweite zu gering (insbesondere bei schneller Autobahnfahrt) ist und dass sich daran offenbar aus deiner Sicht auch nie etwas ändern wird.

Jetzt ist aber das Geschehen nunmal hochdynamisch. D.h. das Angebot an Fahrzeugen wächst und damit mittelbar auch das an Gerauchten, die Ladeinfrastruktur wächst, die Preise sinken mittelfristig (während die für Benzin und Diesel ordentlich steigen werden).
Ein Tempolimit, für das eine mittlerweile recht deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist, ist nur noch eine Frage der Zeit. Ich denke in 2 Jahren wird es soweit sein.
Zudem haben mittlerweile etliche Firmen ihren Ausstieg aus der Verbrennertechnik angekündigt.

Also den Status Quo hoch zu skalieren ist sicherlich nicht hilfreich.
 
Wir drehen uns im Kreis, während ich sage, das aktuell schon mehr Leute problemlos elektrisch fahren könnten und es noch Lücken im Angebot gibt (sowohl bei den Fahrzeugklassen, als auch bei den Angeboten im Gebrauchtmarkt) und das Ladenetz eben parallel zu den steigenden Zulassungszahlen ausgebaut werden muss.
Es geht ja nicht nur um den parallelen Ausbau, sondern eben auch darum, dass die Referenz eben nicht das aktuelle Tankstellennetzt sein kann, da die Tankvorgänge deutlich schneller ablaufen als normale Ladevorgänge. Dementsprechend müsste, bei vergleichbarer Auslastung, die Infrastruktur um den Faktor höher ausfallen, wie das Laden länger als das Tanken dauert.
Argumentierst du, dass es nur für "reiche" Leute erschwinglich ist, es keine Lademöglichkeiten gibt und die Reichweite zu gering (insbesondere bei schneller Autobahnfahrt) ist und dass sich daran offenbar aus deiner Sicht auch nie etwas ändern wird.
Das ist nicht richtig, ich rede von Mittelschicht+, nicht von reichen. Das es keine Lademöglichkeiten gibt ist nun reichlich übertrieben, sowie das sich daran nie etwas ändert wird. Mir scheint du willst mich nicht verstehen oder warum genau legst du mir hier Worte in den Mund, die ich so nie gesagt/geschrieben habe? ;-) Das mit der Reichweite hingegen stimmt ja nun auch und, dass dies an dem Entwicklungsstand der aktuellen Batterien hängt, weswegen ich auch geschrieben habe, dass diese der Entwicklung von E´s hinterherhinkt und es deswegen wirtschaftlich schwierig ist Großinvestitiionen zu machen in Infrastruktur und auch privat, wenn man nicht konkret weiß, wo genau die Reise hingehen wird, weswegen ein Alleinumstieg auf E-Autos jetzt nicht nur teuer ist, für sehr viele Menschen, sondern auch ungewiss, mit Hinblick auf die Zukunftstauglichkeit.
Jetzt ist aber das Geschehen nunmal hochdynamisch. D.h. das Angebot an Fahrzeugen wächst und damit mittelbar auch das an Gerauchten, die Ladeinfrastruktur wächst, die Preise sinken mittelfristig (während die für Benzin und Diesel ordentlich steigen werden).
Gebrauchtmarkt, der ist aber sehr überschaubar und wer kauft denn bitte E´s ohne Akkugarantie? Ist schließlich das teuerste Bauteil und da die Akkus vergleichbar mit Akkus aus viel genutzten Elektronikartikeln ist, weiß man auch wo das mittelfristig die Reise hingeht. Wer ist denn so dumm geht so ein Kostenrisiko ein? Das die Preise sinken ist aber sehr aus der Luft gegriffen, denn tatsächlich steigen die Strompreise kontinuierlich, vor allem die Schnellladepreise, was E´s wirtschaftlich gesehen noch unrentabler macht, bzw. den Zeitpunkt für die Amortisierung deutlich nach hinten schiebt.
Dazu darf man auch nicht vergessen, aus was bestehen aktuelle Spritpreise? Zum Großteil aus Steuern und es wäre sehr naiv zu glauben, dass sich der Bund auf diese erheblichen Einnahmen verzichtet, die werden entweder auch auf diesen "Ladestrom" umgerechnet, denn jetzt muss neben der Verkehrsinfrastruktur auch die Energieinfrastruktur davon bezahlt werden oder aber anderweitig ausgeglichen. In jedem Fall zieht das Kostenargument dahingehend nicht, jedenfalls nicht langfristig aber die Preise von aktuellen E´s bedürfen nun einmal einer langfristigen Analyse, bevor man solch ein Investment tätigt und da verwundert es eben nicht, dass ein Großteil den Mehrwert, der zweifelsfrei besteht, nicht sieht und eben nur Menschen mit bestimmten Einkommen und Geschäftskunden, diese Angebote wahrnehmen und das ist auch die Krux an der Förderung, damit hilft man nicht den Menschen die es brauchen, sondern belohnt jene die es sich eh leisten können, mit weiteren Subventionen.


Ein Tempolimit, für das eine mittlerweile recht deutliche Mehrheit der Bevölkerung ist, ist nur noch eine Frage der Zeit. Ich denke in 2 Jahren wird es soweit sein.
Nichts Genaues weiß man nicht und so lange es das nicht gibt, nutzt dieses Argument nicht viel um zu kaschieren, dass E´s auch in diesem Punkt und vor allem im Bezug auf die Reichweite dann einen erheblichen Nachteil haben.
Zudem haben mittlerweile etliche Firmen ihren Ausstieg aus der Verbrennertechnik angekündigt.

Also den Status Quo hoch zu skalieren ist sicherlich nicht hilfreich.
Dagegen spricht auch gar nichts, es geht viel mehr um die Übergangszeit und das man Leute mit niedrigem oder kleinem Einkommen nicht dazu zwingen sollte. Was spricht dagegen das auslaufen zu lassen, warum wieder mit der Brechstange und wie will man die Menschen mitnehmen, die Prämie reicht nich und hilft aktuell nur denen, die es sich auch ohne leisten könnten?!?

MfG
 
Ich gehe jetzt nicht auf alles ein, das habe ich schon mehrfach getan.
Dagegen spricht auch gar nichts, es geht viel mehr um die Übergangszeit und das man Leute mit niedrigem oder kleinem Einkommen nicht dazu zwingen sollte. Was spricht dagegen das auslaufen zu lassen, warum wieder mit der Brechstange und wie will man die Menschen mitnehmen, die Prämie reicht nich und hilft aktuell nur denen, die es sich auch ohne leisten könnten?!?
Die Übergangszeit ist mitten im Gange. Das die E-Mobilität kommt ist schon längst entschieden und zwar von quasi allen die das beeinflussen können: Staat, Konzerne, Forschungseinrichtungen und nicht zuletzt vom Bundesverfassungsgericht. Es gibt ja auch keine ernsthafte Alternative für den Individualverkehr - außer dessen massive Reduzierung.

Aktuell wird es auslaufen gelassen, niemand wird gezwungen jetzt ein E-Auto zu kaufen. Allerdings muss der Staat jetzt etwas tun um in Richtung 2045 tatsächlich CO2 neutral werden zu können (auch wenn es vermutlich nicht ganz klappen wird bis dahin. Lange ist da zu wenig passiert (und passiert noch), aber immerhin ist jetzt ein höchstrichterliches Urteil da, das zum Handeln zwingt (und witzigerweise von denen, die es bisher verbockt haben begrüßt worden).

Das die Leute nicht mitgenommen werden sehe ich nicht. Wie gesagt, die Prämie dient dazu den Gebrauchtmarkt zu "füllen", Leute, die nur gebrauchte Autos fahren wollen / können / müssen, haben dann in einiger Zeit die Möglichkeit genau dies zu tun. Wer sich das dann nicht "antun" will, der kann auch noch nen gebrauchten Verbrenner kaufen, deren Preise absehbar gegen Ende des Jahrzehnts ins bodenlose fallen werden - parallel zu enorm steigenden Betriebskosten.

Darüber hinaus werden die Batteriepreise prognostiziert (und zwar von jedem, der damit zu tun hat) mittelfristig so fallen, dass ein Verbrenner teurer sein wird. Nicht zum Spaß ist die in den nächsten paar Jahren erscheinende Generation von PKW mit Verbrenner, die Letzte!

Das Strom im Preis steigen wird - unter Umständen, wobei vor allem der Anteil, der eben unter CO2 Ausstoß produziert wird. CO2 Ausstoß wird zukünftig immer teurer werden, das ist gut so und auch ein mMn geeignetes Mittel um diesen zu verringern. Damit werden, auch bei steigendem Strompreis, die Kosten für Diesel (mal sehen ob der Dieselvorteil gekippt wird) und Benzin signifikant deutlicher steigen als der Strom.

Energie zu subventionieren oder eben auch nicht ist nunmal immer schon ein Mittel gewesen um den Markt zu lenken. So hat man Atomstrom in den Markt gebracht und hält ihn aktuell damit am Leben, so wurden Kohleförderung in D am Leben erhalten, so werden die Erneuerbaren gefördert (wobei die sich mittlerweile hervorragend selbst tragen) und nicht zuletzt sind die Preise von Dieselkraftstoff ja auch subventioniert (auch wenn es da anders heißt, aber fast 20ct weniger pro Liter als Benzin ist eben auch eine Subvention), warum sollte man das hier nicht auch nutzen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das du nicht auf alles eingehst ist i. O., was hingegen nicht ok ist, dass du mir Sachen in den Mund legst, die ich so nicht geschrieben habe, dass will ich hier noch einmal klar stellen, siehe weiter oben.

MfG
 
Irgendjemand meinte weiter vorne, ein neuer E-Bike-Akku würde 800€ kosten. Klar, wenn dein Händler/Hersteller da auf die Produktionskosten noch mal 300-500% Marge drauf ballert - oder du 1000KM Reichweite haben willst.

Ein Akku mit ~500Wh (zb. 48V 10Ah), also die aktuell vermutlich gängigste Größe, gibts ab ca. 200€. Selbst einen ~2000Wh Akku (zb. 48V 40Ah, mit Grade A Zellen, und der bis zu ~2KW Leistung abgeben kann) bekommt man schon ab ca. 600€. Wenn man sucht auch noch günstiger.

btw:

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Quelle: https://motorzeitung.de/news.php?newsid=685498
 
Abwarten, die steigende Nachfrage muss auch befriedigt werden können, wenn nicht, werden wohl die Preise steigen.

Übrigens, hatte ich schon weiter oben geschrieben, das wird auch wohl hier in Deutschland auf uns zukommen, gehe ich mal von aus, denn irgendwo müssen ja die Steuerausfälle wieder reinkommen.

Wenn der Marktanteil der Elektroautos steigt, sinken die Einnahmen der US-Bundesstaaten aus der Benzinsteuer. Viele haben sich daher entschieden, für E-Autos eine Sondersteuer- oder Gebühr einzuführen.
tagesschau.de: Debatte in den USA: E-Auto-Fahrer sollen extra zahlen | tagesschau.de.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja klar ist ein gebrauchtes Auto billiger in der Anschaffung wie ein neues und da sich nicht jeder ein neues kaufen kann oder will muss eben dafür gesorgt werden, dass wenn Verbrenner im Unterhalt richtig teuer werden
Und wenn ich mir dann immer noch kein E-Auto leisten kann?
(so in 5-10 Jahren) ein vernünftiger Markt an Gebrauchten e-Autos vorhanden ist.
Das sehe ich noch gar nicht.
Und wenn Du Pech hast, geht Dir der Akku des Gebrauchten nach dem einen Jahr Gebrauchtwagengarantie in die Knie.

Der mag OK sein für einen Verbrenner (wobei es da schon auch noch besser geht),
Du kennst meinen Kupplungsfuß nicht.
Gerade in der Stadt könnten viele Lieferwagen schon heute elektrisch fahren.
Machen sie aber nicht.
Die Post ist da Vorreiter,
Das Postauto hat aber ein Kleinunternehmen gebaut, nicht VW oder Daimler.

Das Problem werden die großen LKWs sein.
Das ist die Lobby super stark.
Auch viele Handwerker fahren nicht ernsthaft viele Kilometer am Tag, so dass auch hier ein Umstieg absolut Sinn macht (unser Bauhof hier hat z.B. schon vor Jahren umgestellt).
Ich kenne hier keinen einzigen Handwerker mit E-Auto auf dem Land.

Witziges Detail an dem Ding, der hat sogar Schukosteckdosen (ich glaube außen und innen) an denen man ganz normale Geräte betreiben kann (nett für einen Ausflug zum See...)
Dann mußt Du aber heimlaufen nach dem Grillen. :D
Aber wie schon gesagt im aktuellen Portfolio der Hersteller fehlen unter anderem noch richtige Kombis. Das wird sich aber ändern.
Wir sehen mal in ein paar Jahren, welchen SUV ich dann kaufe.
 
Übrigens, hatte ich schon weiter oben geschrieben, das wird auch wohl hier in Deutschland auf uns zukommen, gehe ich mal von aus, denn irgendwo müssen ja die Steuerausfälle wieder reinkommen.
Das steht ja auch gar nicht zur Debatte...natürlich wird der Preis beim Unterhalt von E-Autos über kurz oder lang auf aktuelles Verbrennerniveau steigen. Wären die jetzt schon so Teuer würde man ja überhaupt keinen Vorteil mehr haben, sondern die Nachteile noch teurer erkaufen.

Und wenn ich mir dann immer noch kein E-Auto leisten kann?
Macht euch doch mal nicht selbst so viel Stress, es wird auch in 20 Jahren noch Verbrenner zu kaufen geben...ob man sich dann den Unterhalt noch leisten kann, steht auf einem anderen Blatt. Eventuell besinnt sich die Regierung ja doch irgendwann auf E-Fuels...habe letztens von Preisen runter auf ca. 1€ gehört/gelesen.
Eventuell kommt auch alles ganz anders als geplant, heutzutage weiß man ja nie, was in 5 Jahren der neustes, geilste Shice ist.
 
Das steht ja auch gar nicht zur Debatte...natürlich wird der Preis beim Unterhalt von E-Autos über kurz oder lang auf aktuelles Verbrennerniveau steigen.
Was kostet denn ein ID4 pro Kilometer mit Abnutzung?

Macht euch doch mal nicht selbst so viel Stress, es wird auch in 20 Jahren noch Verbrenner zu kaufen geben...
Wirklich:
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/verbrenner-aus-immer-mehr-verbote-zukunft-elektroauto/ ,
https://www.autozeitung.de/zev-benziner-diesel-verbot-bis-2050-116894.html ?

Die Grünen wollen von 2030 an keine Neuwagen mit Verbrennermotor mehr zulassen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/verbrenner-verbot-kritik-studie-101.html .

Hoffentlich kommt die Verbotspartei nicht an die Regierung ... .
 
Und wenn ich mir dann immer noch kein E-Auto leisten kann?
Dann wirst du dir auch keinen Verbrenner leisten können. In der Anschaffung vielleicht, weil die Preise für Gebrauchte fallen werden, aber der Unterhalt wird dich dann killen.

Das sehe ich noch gar nicht.
Und wenn Du Pech hast, geht Dir der Akku des Gebrauchten nach dem einen Jahr Gebrauchtwagengarantie in die Knie.
Du kannst das sehen wie du magst, dass bleibt unbenommen. Fakt ist aber, dass die E-Autos die gerade in wachsender Menge als Neuwagen gekauft werden in einiger Zeit wieder als Gebrauchte auf den Markt kommen. Mein aktueller in ca 2 Jahren.

Machen sie aber nicht.
Wieso machen sie das nicht? Ich kenne mittlerweile einige, die umgestiegen sind. Viele fahren am Tag keine 50km und die Betriebskosten sind obendrein sehr niedrig. Warum sollten Handwerker nicht umsteigen? Die Nutzungsdauer vieler ist allerdings sehr lang, so dass es sicher noch ne Weile dauert, bis da die Mehrheit umgestiegen ist.

Das Postauto hat aber ein Kleinunternehmen gebaut, nicht VW oder Daimler.
Ja und? Ist egal wer das baut.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sich die Herstellerlandschaft ändern wird. Wer weiß ob die aktuell etablierten Hersteller alle der Aufgabe gewachsen sein werden. Im Gegenzug ist der nötige Invest um ein Auto zu entwickeln bei E-Autos deutlich kleiner als bei konventionellen. D.h. da könnte sich noch der eine oder andere Anbieter neu etablieren. Tesla ist so ein Beispiel, auch wenn die erst noch zeigen müssen ob sie es schaffen irgendwann auch Geld zu verdienen mit ihren Autos. Wenn die Börsenblase platzt und Tesla zurück auf dem Boden der Tatsachen ist, wird da vermutlich über kurz oder lang einer einsteigen und das Ding kaufen.

Das Problem werden die großen LKWs sein.
Das ist die Lobby super stark.
Die Lobby dürfte da keine große Rolle spielen. Da wird sich E-Mobilität sicherlich nicht auf Batteriebasis etablieren - zumindest nicht absehbar. Mal sehen was da kommt, von Wasserstoff über E-Fuels, Methanol ist da fast alles drin. Wenn auch noch nicht wirklich in den nächsten Jahren.

Ich kenne hier keinen einzigen Handwerker mit E-Auto auf dem Land.
Ich schon und jetzt?

Dann mußt Du aber heimlaufen nach dem Grillen. :D
Eher nicht, zum einen grille ich nicht elektrisch und zum anderen kann der mit seinem Akku 24h die volle Leistung an der Steckdose abgeben bis er leer ist. Das mag kritisch sein für Leute, die in die Pampa fahren und da dann auf dem Elektrosmoker (gibts sowas?) Pulled Pork machen - wobei auch da vermutlich nicht volle Power benötigt werden würde.
Also mein PP ist normal nach spätestens 18h fertig, da würde es reichen. Längste Laufzeit des Grills am Stück waren 30h bei 110°C (mit 5kg Holzkohle) da wäre es ggf knapp, aber ich denke für 110° wird man nicht so viel Leistung brauchen, wenn der Grill was kann.

Wir sehen mal in ein paar Jahren, welchen SUV ich dann kaufe.
Ist generell spannend, aktuell ist jede neue Generation E-Autos klar besser als die Vorherige. Ich denke da werden noch spannende Autos erscheinen. Bei Verbrennern ist ja seit Jahren relativer Stillstand entwicklungsseitig, sprich von Generation zu Generation passiert nichts wesentliches mehr - und mehr wie eine Generation wird eh nicht mehr erscheinen.
 
Dann wirst du dir auch keinen Verbrenner leisten können. In der Anschaffung vielleicht, weil die Preise für Gebrauchte fallen werden, aber der Unterhalt wird dich dann killen.
Danke Regierung.
Wieso machen sie das nicht? Ich kenne mittlerweile einige, die umgestiegen sind.
Ich kenne keinen einzigen in 20km Umkreis.

Viele fahren am Tag keine 50km und die Betriebskosten sind obendrein sehr niedrig. Warum sollten Handwerker nicht umsteigen?
Weil sie kein Geld für das neue Spielzeug haben.

Ja und? Ist egal wer das baut.
Mir nicht.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sich die Herstellerlandschaft ändern wird. Wer weiß ob die aktuell etablierten Hersteller alle der Aufgabe gewachsen sein werden.
Andere Klitschen werde wohl kein Geld für eine Großserienproduktion aufbringen.


Die Lobby dürfte da keine große Rolle spielen.
Das glaubst Du doch selber nicht.
Wie war das mit der Rücknahmepflicht?

Zack war die weg.

Längste Laufzeit des Grills am Stück waren 30h bei 110°C (mit 5kg Holzkohle) da wäre es ggf knapp, aber ich denke für 110° wird man nicht so viel Leistung brauchen, wenn der Grill was kann.
Stinkende CO2-Verbrennung mit krebserzeugenden Grillgut?
Denkst Du wirklich, daß das dann noch erlaubt ist?

Ist generell spannend, aktuell ist jede neue Generation E-Autos klar besser als die Vorherige.
Ach was?

Ich denke da werden noch spannende Autos erscheinen.
Man hat ja 100 Jahre gepennt.
Bei Verbrennern ist ja seit Jahren relativer Stillstand entwicklungsseitig, sprich von Generation zu Generation passiert nichts wesentliches mehr -
Ähem, mein Auto von 2012 hat wesentlich mehr Technik drin, als das vorhergehende, 10 Jahre jüngere

und mehr wie eine Generation wird eh nicht mehr erscheinen.
Das werden wir sehen.
 
Was kostet denn ein ID4 pro Kilometer mit Abnutzung?Keine Ahnung!?
Ist mir völlig Wurscht...ich hab keins.

Da gehts um Neuwagen...
Was die Grünen wollen ist eigentlich egal, da kümmern sich die anderen Parteien schon drum.:ugly:
 
Du meinst eher die "regierungstreuen" Medien.
Sieht man doch gerade wieder schön.
Es wird alles für einen Wahlsieg der CDU vorbereitet.
 
Ja, ich finde es auch gut, dass man so in den Markt eingreift, dass die Ziele zur Klimaneutralität auch erreicht werden.
Wenn du den heutigen Vorschlag der EU Kommission (nicht direkt eine Ansammlung von bösen Grünen) siehst, dann wird da noch das eine oder andere mehr kommen.
Wichtig ist, wie es ja z.B. auch bei den Grünen im Wahlprogramm steht, dass ein sozialer Ausgleich stattfinden muss.

Ich kenne keinen einzigen in 20km Umkreis.
Mag sein, aber was sagt das aus? Kennst du alle da? Ist das repräsentativ?

Weil sie kein Geld für das neue Spielzeug haben.
Spielzeug kaufen die nicht, sondern dann, wenn ein neues Auto erforderlich eines, dass eben gut zur Anforderung passt. D.h. ob die einen Verbrenner oder ein E-Auto kaufen hat nichts mit Spielzeug zu tun, sondern mit Betriebswirtschaft. Zudem eventuell mit der Überlegung, ob sie mit einem Verbrenner in x Jahren noch ihre Kunden in der Innenstadt anfahren dürfen.

Das glaubst Du doch selber nicht.
Das die Energiewende scheitert, weil LKW Lobbyisten dagegen intervenieren glaube ich tatsächlich nicht.

Stinkende CO2-Verbrennung mit krebserzeugenden Grillgut?
Denkst Du wirklich, daß das dann noch erlaubt ist?
Krebseregend ist es nur, wenn man es nicht kann. Bei mir verbrennt nichts auf dem Grill.
Und Kohle zu verbrennen ist im klimaneutral, da nachwachsend.

Ähem, mein Auto von 2012 hat wesentlich mehr Technik drin, als das vorhergehende, 10 Jahre jüngere
Klar, aber was hat sich am Antrieb getan? Das ist ja das entscheidende, da taten sich nur Minischritte und jetzt nachdem am Verbrenner nur noch auf Sparflamme entwickelt wird (wenn überhaupt) wird sich da gar nichts mehr tun.

Was die Grünen wollen ist eigentlich egal, da kümmern sich die anderen Parteien schon drum.:ugly:
Wenn man auf das schaut was die EU Kommission heute präsentiert, zeigt sich, dass grüne Positionen da durchaus schon Eingang gefunden haben - weitgehend ohne Beteiligung derselben. Was ja auch logisch und notwendig ist, wenn man die selbstgesteckten Klimaziele erreichen will.
 
Du kannst das sehen wie du magst, dass bleibt unbenommen. Fakt ist aber, dass die E-Autos die gerade in wachsender Menge als Neuwagen gekauft werden in einiger Zeit wieder als Gebrauchte auf den Markt kommen. Mein aktueller in ca 2 Jahren.
Und ohne Garantie, würdest du denn jetzt, siehe Preisstabilität, einen gebrauchten Akku "ohne Garantie" kaufen und dafür viel Geld ausgeben? Das wäre m. M. n. finanziell fahrlässig.

mfG
 
Ja, ich finde es auch gut, dass man so in den Markt eingreift, dass die Ziele zur Klimaneutralität auch erreicht werden.
Wenn du den heutigen Vorschlag der EU Kommission (nicht direkt eine Ansammlung von bösen Grünen) siehst, dann wird da noch das eine oder andere mehr kommen.
Wichtig ist, wie es ja z.B. auch bei den Grünen im Wahlprogramm steht, dass ein sozialer Ausgleich stattfinden muss.


Mag sein, aber was sagt das aus? Kennst du alle da? Ist das repräsentativ?


Spielzeug kaufen die nicht, sondern dann, wenn ein neues Auto erforderlich eines, dass eben gut zur Anforderung passt. D.h. ob die einen Verbrenner oder ein E-Auto kaufen hat nichts mit Spielzeug zu tun, sondern mit Betriebswirtschaft.
Wenn Du kein Geld hast als Handwerker für ein 50.000 EUR Lieferwagen, dann kaufst Du ihn nicht, sagt die Betriebswirtschaft
Das die Energiewende scheitert, weil LKW Lobbyisten dagegen intervenieren glaube ich tatsächlich nicht.
Ähem, verfolgst Du die aktuelle Politik?
Und Kohle zu verbrennen ist im klimaneutral, da nachwachsend.
Kohle ist klimaneutral?
Weshalb machen wir dann die Kohlekraftwerke zu?
Klar, aber was hat sich am Antrieb getan?
Der Wirkungrad ist gestiegen, ... .

Gut hat keinen Zweck.

Argumente werden einfach solange zerredet, bis man Recht hat.

Tschüß.
 
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