Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Supercharger=superteuer und das ist ja erst der Anfang der Preiserhöhung.

Nö, gar nicht. Die Preise an den Superchargern sind sogar relativ human. Teilweise niedriger als manche "Anbeiter" für 11kW AC-Strom verlangen....

Ich bin ja gespannt wie sie das umsetzten.. bisher war gerade DAS eines der Hauptargumente. Man braucht keine vollkommen verblödeten Verträge, Ladekarten oder sonstiges Gewurstel. Hinfahren, einstecken, lädt. Danach wird via Account und Kreditkarte abgebucht. Fertig. Jeder zahlt gleich viel, jeder weiss vorher schon was es kostet.
Alles andere, das die restlichen Anbieter gemacht haben, hat es einfach nur teuer, unzuverlässig und unattraktiv gemacht.
 
Nö, gar nicht. Die Preise an den Superchargern sind sogar relativ human. Teilweise niedriger als manche "Anbeiter" für 11kW AC-Strom verlangen....

Ich bin ja gespannt wie sie das umsetzten.. bisher war gerade DAS eines der Hauptargumente. Man braucht keine vollkommen verblödeten Verträge, Ladekarten oder sonstiges Gewurstel. Hinfahren, einstecken, lädt. Danach wird via Account und Kreditkarte abgebucht. Fertig. Jeder zahlt gleich viel, jeder weiss vorher schon was es kostet.
Alles andere, das die restlichen Anbieter gemacht haben, hat es einfach nur teuer, unzuverlässig und unattraktiv gemacht.
Ähm ja, klar, für Teslafahrer, du glaubst doch nicht, dass das auch für Drittanbieter gilt und Konkurrenz E-Autos?
Da kannst du dich dann eher bei ENBW oder IONITY orientieren.:

1 €+, da spart man bei den hohen Anschaffungskosten nichts mehr.

MfG
 
Mal wieder etwas zum eigentlichen Thema:


Die neue Studie rechnet mit besseren Parametern als die bisher herangezogenen. Das muss nicht grundsätzlich falsch sein, ist aber zumindest anfechtbar. Es wirft aber auch ein Schlaglicht darauf, dass selbst der pessimistische Ansatz Elektroautos einen Klimavorteil von mindestens 30% bescheinigt.

Interessant auch der Ausflug zum Wasserstoff-Kraftfahrzeug: Dieser wäre per se tatsächlich gleichauf mit dem E-Auto, jedoch mit der zusätzlichen Hürde, dass erst einmal energieintensiv Wasserstoff produziert werden muss, was deutlich schwieriger ist als die Bereitstellung von Energie für die Aufladung von Akkus. Kurz gesagt, fürklimaschonenden oder gar neutralen Wasserstoff als Kraftstoff braucht man noch viel mehr auberen Strom als für (flächendeckend) batteriegetriebende E-Autos. - Eigentlich selbsterklärend, aber Manche träumen ja immer noch vom zeitnahen Einsatz Wasserstoffs statt Akkus ...
 
Es stellt sich ja nicht die Frage, ob Akkuautos besser für die Umwelt sind.
Auch würden die Teile für die meisten Leute fürs tägliche hin und her vollkommen ausreichen.
Ich z.B. finde den Honda Oldschoolkleinwagen von Honda top...bei den Preisen bin ich dann aber selbsverständlich raus.
Nen Kleinwagen ab 33.000€ für ne Reichweite von 220km...garantiert nicht.
Die Hälfte von Preis wäre noch ok, aber diese Preise sind völlig an der Realität vorbei.
 
Lediglich Wallboxuser oder solarddachnutzer profitieren da von Einsparungen aber die Investitionskosten sind eben auch nicht unerheblich.
Für Wallboxen gibt wenigstens schon einen Zuschuss. Bei PV-Anlagen sieht es echt noch düster aus. Dabei bietet sich das nach den jüngsten Forschungsergebnissen geradezu an. *Klick*

Und nachdem Elon Musk das Tesla Solar Roof zur Chefsache gemacht hat, ist auch klar wohin hier die Reise geht. Alles aus einer Hand: Auto, PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox.

Egal? Die Kosten werden irgendwo reingeholt, sparen tut man also nichts. Ich finde das nicht egal, wenn ich gezwungen werde umzurüsten und die Infrastruktur nicht bereit steht, die technik(schlechte Batterien) un die Kosten deutlich höher lieger, für sehr viele der Nutzer und ironischer Weise sind das dann eher die Einkommensschwachen, ohne TG Platz, ohne Wallbox, in einem Mietverhältnis, die dann den teuren Schnelladestrom nutzen müssen. Man merkt, hier gibt es kein vernünftiges Konzept aber ein Ausstiegsdatum. Irre eigentlich.^^
Niemand zwingt dich auf E-Mobilität zu setzen. Auch die deutsche Regierung wird noch dahinter kommen, das ihr Weg den sie momentan eingeschlagen haben, nicht der richtige ist. Von daher, ja es ist mir relativ egal. Ich hab dir bereits eine Methode genannt wie Deutschland Einnahmen generieren kann, ohne den Bürger zur Kasse zu bitten.
Und das ist nur eine von vielen. Zwischen nicht können und nicht wollen liegen hier im Land einfach Welten.

Die Einkommensschwachen freuen sich aber im Moment über die Spritpreise auch nicht gerade. Du kannst es dir übrigens auf der Website von Tesla anschauen was eine "Tankfüllung" vom Supercharger kostet.
600 km = 39€. Rechne ich jetzt mit einem Verbrauch von 6,7l /100km und 1,35€/l Diesel dann komm ich hier bereits auf 54,27 €. Super E10 kostet bei uns (München) gerade ca. 1,55 €/l. Und wohin die Reise beim Sprit geht, können wir uns alle vorstellen. Es sei denn es kommt irgendwann E-Fuel zu günstigen Konditionen. Evtl. würde das helfen. Wie die Sache mit den Preisen für E-Autos anderer Marken aussieht, muss die Zeit zeigen.

Sieht man doch jetzt schon, wie sich das anhand des i3 Beispieles entwickeln wird... :-D
Negativbeispiele finde ich bei Verbrennern auch zu genüge. Da muss man nur mal kurz Diesel VW in Google eingeben, und voilà. Btw. Wir hatten vor einiger Zeit einen Kerl der seinen BMW vor der BMW Welt angezündet hat. :ugly:

Die smily`s dahinter?
Naja, die Smileys drücken eher mein Erstaunen aus. Ich hätte nicht gerechnet das Tesla diesen Move vollzieht.

Ich bin hin und her gerissen um ehrlich zu sein. Auf der einen Seite ist es toll für die Leute welche ein E-Auto von einem anderen Hersteller gekauft haben. Das Ladenetz ist für sie (je nach Modell) quasi über Nacht extrem gewachsen. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage der Umsetzung und wie Tesla das technisch realisieren will. Aber hier gibt es zumindest Neuigkeiten: *Klick*

Es könnte eine ziemliche Gelddruckmaschine werden, wenn man der Studie von Goldman Sachs glauben schenken darf. Aber trotzdem bleib ich da mal skeptisch.

Topic?
Nieder mit den Verbrenner!!!
Diese Haltung ist absolut die falsche. Egal aus welcher Ecke sie geäußert wird. Genau deshalb finde ich das Verhalten unserer Regierung bei diesem Thema so extrem falsch. Anstelle sich mal näher mit E-Fuels und der E-Mobilität zu beschäftigen, will man Stein auf Bein Dinge durchdrücken die Stand heute noch keine Hand und Fuß haben.

E-Mobilität ist ja schön und gut, aber keine E-Mobilität gibt mir das Feeling eines Oldtimers oder das befriedigende Geräusch von Turboladern zurück. Wenn beide Mobilitätsarten nicht bis zu einem gewissen Punkt koexisiteren können, dann ist da was gewaltig schief gelaufen. E-Fuels müssen viel mehr ins Rampenlicht unserer Regierung gerückt werden. Denn ich für meinen Teil will mir immer noch eines meiner Traumautos in die Garage stellen. Und wer hätte das gedacht? Im Namen "Godzilla" ist kein "E" zu finden. :D
 
Diese Haltung ist absolut die falsche. Egal aus welcher Ecke sie geäußert wird. Genau deshalb finde ich das Verhalten unserer Regierung bei diesem Thema so extrem falsch. Anstelle sich mal näher mit E-Fuels und der E-Mobilität zu beschäftigen, will man Stein auf Bein Dinge durchdrücken die Stand heute noch keine Hand und Fuß haben.

E-Mobilität ist ja schön und gut, aber keine E-Mobilität gibt mir das Feeling eines Oldtimers oder das befriedigende Geräusch von Turboladern zurück. Wenn beide Mobilitätsarten nicht bis zu einem gewissen Punkt koexisiteren können, dann ist da was gewaltig schief gelaufen. E-Fuels müssen viel mehr ins Rampenlicht unserer Regierung gerückt werden. Denn ich für meinen Teil will mir immer noch eines meiner Traumautos in die Garage stellen. Und wer hätte das gedacht? Im Namen "Godzilla" ist kein "E" zu finden. :D
War auch als Scherz gedacht...das nicht zusätzlich auf E-Fuel gesetzt wird, verstehe ich auch nicht. Langfristig wird es eh gebraucht, außer wir wollen Flugzeuge und Containerschiffe an der Ladesäule sehen.

Zumal die Autohersteller eh schon wissen, das es nicht möglich ist, alle Autos dieser Welt durch Autos auf Batteriebasis zu ersetzen. Verbrenner wird es noch ewig geben, aber da ist die Regierung zu dämlich, um das zu begreifen. Die Zukunft besteht aus einer Mischung von Batterie, Wasserstoff und E-Fuels.
 
War auch als Scherz gedacht...das nicht zusätzlich auf E-Fuel gesetzt wird, verstehe ich auch nicht. Langfristig wird es eh gebraucht, außer wir wollen Flugzeuge und Containerschiffe an der Ladesäule sehen.
Hab ich auch so aufgefasst. ;) Aber leider gibt es durchaus Hardliner die das so sehen. Auf die war mein Text bezogen. Nur weil etwas auf dem Papier gut klingt, bedeutet das noch lange nicht das man es auch 1:1 in der Realität umsetzen kann.

Für Flugzeuge, Schiffe und LKWs wäre Wasserstoff echt ideal, finde ich. Airbus und Boing arbeiten daran schon. Auch die alten Dieselloks die Teilweise immer noch im Einsatz sind, würden sich da anbieten.

Zumal die Autohersteller eh schon wissen, das es nicht möglich ist, alle Autos dieser Welt durch Autos auf Batteriebasis zu ersetzen.
Kurzfristig ist es defintiv nicht möglich, da stimme ich dir zu. Die Hersteller haben es aber auch nicht leicht aus dem geblubber der Politiker schlau zu werden. Mal heißt es der Akku wäre der Heiland und an einem anderen Tag ist es wieder der Wasserstoff. Typisches Poliktikergeschwätz eben. Alá "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern".

Aber auch beim Akku gibt es inzwischen interessante Ansätze was die Rohstoffe angeht, aus denen sie bestehen.
IBM: *Klick*
Catl: *Klick*
Schweizer Forscher: *Klick*
TU Chalmers: *Klick*
TU München: *Klick*
NDB: *Klick*
etc.

Mal sehen wo da die Reise in Zukunft hin gehen wird.

Die Zukunft besteht aus einer Mischung von Batterie, Wasserstoff und E-Fuels.
Sehe ich Stand heute, genau so. Es sei denn jemand kommt mit einem Game-Changer um´s Eck der Serienreif ist.
 
Das Thema E-fuels ist für mich so sinnlos wie das Lachen von Laschet bei der Flut.

E-Fuels sind so ziemlich der unnötigste Drops den man überhaupt nicht braucht. Ich fasse mal zusammen (JP hat da vor kurzem ein Video zu gemacht und eine wichtige Frage vergessen), derzeit sieht es so aus, dass man aus Elektrizität und Wasser, Wasserstoff herstellt. Dieser wird dann in einer nicht ganz unaufwenidgen Synthese (95° Temperaturbedarf), mittels Strom und Luft, zu einem e-fuel raffiniert.
So, jetzt kann man sich schonmal selber ausrechnen, Wasserstoffherstellung aus Strom hat einen maximalen Wirkungsgrad von ca. 43%, bei 1.000 kwH Strom kommen am Ende äquivalent nur noch 430kwh Wasserstoff aus. Bei der "Verfeinerung" zu e-fuel gehen nochmal beträchtliche Mengen verloren, die gesamte Herstellung von e-fuels sprechen von ca. 60% Verlust. Dabei wird aber wie immer gerne unterschlagen, dass hier eine ideale Welt vorliegt und die Wärmeenergie (95° C werden benötigt) hierzu genutzt werden müssen.

So, jetzt haben wir bspw. e-methanol, 1000kwh Strom, gleich ca. 350kwh e-methanol und 50kwh Wärme (die man vieleicht gar nicht braucht. Jetzt müssen wir den "Scheiß" noch in den Motor kippen, Folge sind widerum ca. 70% Verluste! Ja, ein normaler Benziner hat einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von ca. 30% (best Case, also ein Drehzahlfenster (100U/min) = 40%; leider immer der Wert mit dem man rechnen möchte, aber grundlegend falsch). Mathematisch kommen wir somit zu dem lächerlichen Ergebnis, dass 1.000kwh Strom, dazu führen, dass wir 105kWh Antriebskraft haben!

Wir reden hier also über einen völlig unsinnigen Anwendungsfall! 90% Verlustleistung, das ist ungefähr Stand der Motorenentwicklung vom Ford Model A, da wurden die Liter noch nicht auf 100km angeben!

Die einzig sinnvolle Alternativ zu Elektroautos ist derzeit das Wasserstoffauto, warum? Recht simpel, wir sparen uns die erweiterte Fertigung von e-fuel und nutzen einfach die 430kWh aus dem obigen Beispiel. Dazu rechnen wir mit einer effizienten Brennstoffzelle (im mobilen Sektor derzeit PEM Zellen, wegen der niedrigen Temperatur) und derzeit maximal erzielbaren 37% Effizienz. Hier kann man auch die maximale Effizienz zu Grund legen, so eine Brennstoffzelle muss kombiniert werden mit einem "Zwischenakku". Daher erhalten wir hier 159,10kWh Strom zurück und bei der Effizienz von 95-98% eines Elektromotors somit derzeit rund 150 kwH Antriebsleistung.

Selbst hier ist doch sofort ersichtlich, dass 15% Wirkungsgrad immer noch "beschissen" ist. Wir reden dagegen, bei einem E-Auto von rund 75% Wirkungsgrad (mit allen Vor/Nachteilen), sprich das E-Auto fährt mit der gleichen Menge Strom (1.000kWh) ca. 5 mal so weit, wie ein Wasserstoffauto, und ca. 7,5 mal so weit wie ein e-fuel!


P.S.
persönliche Meinung
Ich wehre mich überhaupt nicht dagegen, dass E-Autos diverse Nachteile haben, insbesondere die Akkuherstellung und Entsorgung ist ein riesiges Problem. An diesem Problem kann und muss man aber einfach arbeiten und nicht resigniert sein und den Verbrenner hochloben. Der Verbrennermotor ist Geschichte und wird in der Art nicht mehr lange leben. E-Fuels werden das Leben evtl. künstlich verlängern, aber letztlich nur, weil die Lobby so schön groß ist und nicht weil es vernünftig ist oder sonstirgendwas zutreffend wäre. Wenn wir ehrlich sind, haben wir die letzten 10 Jahre einfach geschlafen und den Sprung verpasst, die Infrastruktur ist bescheiden und könnte schon viel weiter sein. Die Anzahl regenerativer Energien müsste bereits deutlich höher sein. Insbesondere aber, das halte ich für viel wichtiger, gerade wenn ich diese komische grüne Politikerin sehe, es müssen Menschen in die Regierung die etwas mehr wissen, als der gemeine Mann. Wenn ich Fr. Baerbock höre, sehe und lese, stellen sich meine Nackenhaare auf. Es soll verpflichtend werden eine Photvoltaikanlage auf das Dach zu packen bei Neubauten? Gehts noch? Viel wichtiger und entscheidender wäre die Verpflichtung zur Installation einer Solarthermieanlage, warum? Das Zauberwort, wie immer, Wirkungsgrad. Bei der Photovoltaik reden wir von 15-20% Wirkungsgrad, bei Solarthermie stehen bis zu 90% auf der Fahnenstange. Jetzt macht mal zu Hause schnell euer Haushaltsbuch auf und schaut wieviel "Wärmeengerie" ihr so im Jahr benötigt, gerade auch zur Warmwassererzeugung (vergesst nicht Spülmaschine, Waschmaschine, Dusche, Bad, etc.). Ich hab Solarthermie installiert und meinen externen Wärmebedarf halbiert, dazu aber, was vorher eben nicht der Fall war, Waschmaschine und Spülmaschine an Warmwasser angeschlossen (also mehr als halbiert, wäre wohl richtig. Die 1972 installierte Heizung haben im Anschluss gegen ein brandneues Modell getauscht, Einsparung unter 20%! Nur mal so zum Vergleich!

Aber ich schweife ab, letzlich werden wir uns Alternativen zum Akku ausdenken müssen, E-Fuel ist in meinen Augen der falsche Weg, Wasserstoff ist da vielversprechender, hier sehe ich in der Großserie und Forschung noch deutliches Potenzial. Der Verbrenner ist aber ausgereizt, bzw. so lange entwickelt, dass ich hier keine Sprünge in der Effizienz mehr erwarte. Die zweite, eigentlich vielversprechendste Alternative, umweltfreundliche, bzw. umweltfreundlichere Akkus, am besten natürlich mit noch größerer Kapazität.
 
Ihr denkt immer nur an Deutschland, den Nabel der Welt.
Meinste, die Amis lassen sich ihren V8 verbieten?^^
Auch im Rest der Welt wird man Langfristig nicht auf Batterieautos setzen können, ich denk da an die Chinesen und ihre Parkgewohnheiten, an Ladesäulen in Regenwäldern und Wüsten usw.

Deitschland hat schon das Internet verpennt, das gleiche passiert nun mit E-Fuels/Wasserstoff schon wieder.
Wir fangen wie Ende des 19. Jahrhunderts wieder mit dem Kopieren an und laufen hinterher.
 
Ihr denkt immer nur an Deutschland, den Nabel der Welt.
Meinste, die Amis lassen sich ihren V8 verbieten?^^
Auch im Rest der Welt wird man Langfristig nicht auf Batterieautos setzen können, ich denk da an die Chinesen und ihre Parkgewohnheiten, an Ladesäulen in Regenwäldern und Wüsten usw.

Deitschland hat schon das Internet verpennt, das gleiche passiert nun mit E-Fuels/Wasserstoff schon wieder.
Wir fangen wie Ende des 19. Jahrhunderts wieder mit dem Kopieren an und laufen hinterher.
Ganz bestimmt werden die Amis das machen. Man denkt immer nur, dass die bei Autos so doof sind. Dabei waren sie den Deutschen weit voraus als es Katalysatoren ging, als es um Abgasnormen ging usw.
 
Zumal die Autohersteller eh schon wissen, das es nicht möglich ist, alle Autos dieser Welt durch Autos auf Batteriebasis zu ersetzen.
Wenn das das Ziel sein sollte ist aber was gewaltig schief gelaufen.... Es soll nie Ziel sein das 1:1 zu ersetzten, sondern ein Schritt um Transport nachhaltiger zu machen. Weniger, nicht gleich viel oder mehr.
 
Ganz bestimmt werden die Amis das machen. Man denkt immer nur, dass die bei Autos so doof sind. Dabei waren sie den Deutschen weit voraus als es Katalysatoren ging, als es um Abgasnormen ging usw.
Einige Staaten der USA sind da härter was Abgasenormen angeht, aber nicht alle.

Wenn das das Ziel sein sollte ist aber was gewaltig schief gelaufen.... Es soll nie Ziel sein das 1:1 zu ersetzten, sondern ein Schritt um Transport nachhaltiger zu machen. Weniger, nicht gleich viel oder mehr.
Das ist vielleicht dein persönliches Ziel...interessiert den Rest der Welt aber wahrscheinlich weniger...vielleicht in 200-300 Jahren...oder auch nie.
 
Ihr denkt immer nur an Deutschland, den Nabel der Welt.
Meinste, die Amis lassen sich ihren V8 verbieten?^^
Auch im Rest der Welt wird man Langfristig nicht auf Batterieautos setzen können, ich denk da an die Chinesen und ihre Parkgewohnheiten, an Ladesäulen in Regenwäldern und Wüsten usw.
Deutschland ist sicher nicht der Nabel der Welt, allerdings sind wir es, welche mit den Entscheidungen unserer Politiker leben müssen. Und gerade das Thema E-Mobilität zeigt doch gut wie kopflos die Politik darauf reagiert. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.... Im Moment wirkt es einfach so, als ob man sich mal wieder Hals über Kopf in etwas verrennt, ohne nachzudenken was für einen Impact das auf die Bürger des Landes hat.

Deitschland hat schon das Internet verpennt, das gleiche passiert nun mit E-Fuels/Wasserstoff schon wieder.
Wir fangen wie Ende des 19. Jahrhunderts wieder mit dem Kopieren an und laufen hinterher.
Nicht mit dem kopieren. Sondern wir machen uns (absichtlich?) mal wieder von anderen Ländern abhängig. Siehe hier: *Klick* *Klick*

Dabei gibt es interessante und innovative Technologien die wir bei uns im Land auch umsetzen könnten. Nicht nur bei E-Fuels...
*Klick*
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Es soll verpflichtend werden eine Photvoltaikanlage auf das Dach zu packen bei Neubauten? Gehts noch? Viel wichtiger und entscheidender wäre die Verpflichtung zur Installation einer Solarthermieanlage, warum? Das Zauberwort, wie immer, Wirkungsgrad. Bei der Photovoltaik reden wir von 15-20% Wirkungsgrad, bei Solarthermie stehen bis zu 90% auf der Fahnenstange. Jetzt macht mal zu Hause schnell euer Haushaltsbuch auf und schaut wieviel "Wärmeengerie" ihr so im Jahr benötigt, gerade auch zur Warmwassererzeugung (vergesst nicht Spülmaschine, Waschmaschine, Dusche, Bad, etc.). Ich hab Solarthermie installiert und meinen externen Wärmebedarf halbiert, dazu aber, was vorher eben nicht der Fall war, Waschmaschine und Spülmaschine an Warmwasser angeschlossen (also mehr als halbiert, wäre wohl richtig. Die 1972 installierte Heizung haben im Anschluss gegen ein brandneues Modell getauscht, Einsparung unter 20%! Nur mal so zum Vergleich!
Der Wirkungsgrad alleine ist nicht alles. Es ist klar, das der PV-Wirkungsgrad nicht das gelbe vom Ei ist. Dennoch lässt sich damit einiges an Strom einsparen. Lass dir einfach mal eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von einem PV-Betrieb machen. Oder probier selbst den Solarrechner aus. Wenn ich alleine schon schaue was meine PV-Anlage mit Speicher mir an Stromkosten erspart... Das ist das trotz dem Wirkungsgrad schon eine Menge. Klar ist der Wirkungsgrad auch wichtig, aber in meinen Augen kommt es eben auf das Gesamtkonzept an.
 
Deutschland ist sicher nicht der Nabel der Welt, allerdings sind wir es, welche mit den Entscheidungen unserer Politiker leben müssen. Und gerade das Thema E-Mobilität zeigt doch gut wie kopflos die Politik darauf reagiert. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.... Im Moment wirkt es einfach so, als ob man sich mal wieder Hals über Kopf in etwas verrennt, ohne nachzudenken was für einen Impact das auf die Bürger des Landes hat.
Du liest doch aber auch hier schon, das sich einige Bürger wohl fühlen, wenn sich die Regierung in etwas verannt hat.

Wieso nicht auf mehrer Sachen setzen um bessere Technologien zu entwickeln um dann im Weltweiten Markt mitzumischen und dementsprechen Geld zu verdienen.

Lieber die Scheuklappen ansetzen andere machen lassen...
 
Der Wirkungsgrad alleine ist nicht alles. Es ist klar, das der PV-Wirkungsgrad nicht das gelbe vom Ei ist. Dennoch lässt sich damit einiges an Strom einsparen. Lass dir einfach mal eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von einem PV-Betrieb machen. Oder probier selbst den Solarrechner aus. Wenn ich alleine schon schaue was meine PV-Anlage mit Speicher mir an Stromkosten erspart... Das ist das trotz dem Wirkungsgrad schon eine Menge. Klar ist der Wirkungsgrad auch wichtig, aber in meinen Augen kommt es eben auf das Gesamtkonzept an.
Wirkungsgrad ist nicht alles?

Ich rede hier nicht von der freiwilligen Installation einer Solaranlage, sondern von der verpflichtenden und gesetzlich verankerten Hürde, Neubauten nur mit Photovoltaikanlage zu installieren.

Kompletter Nonsens aus umweltpolitischer Sicht. Schau mal deine Abrechnung an, wieviel kwH du an Strom verbrauchst, wieviele an Gas (oder sonstigem Wärmeträger)? Wenn du jetzt 50% weniger Strom brauchst, ist das zwar ein super Ergebnis, deine persönliche Umweltbilanz dagegen wird nur marginal positiv beeinflusst. 120m² Wohnfläche erzeugen durchschnittlich 16.800kwH Gasverbrauch, Strom brauche ich mit 2 Personen nur 2.000kwH. Bedeutet die 1.000kwh Photovoltaik ersparen rund 6% meiner Gesamtrechnung im Sinne der CO2 Rechnung.

Wenn du dann noch die Gegenrechnung machst, wie teuer ist eine 1.000kwh/a Anlage? Meine Solarthermie hat mich 3.000 Eur nach gesetzlichen Zuschüssen gekostet. Investition war innerhalb von 2 Jahren amortisiert
 
Nicht mit dem kopieren. Sondern wir machen uns (absichtlich?) mal wieder von anderen Ländern abhängig. Siehe hier: *Klick* *Klick*

Dabei gibt es interessante und innovative Technologien die wir bei uns im Land auch umsetzen könnten. Nicht nur bei E-Fuels...
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Weshalb sollte man solche unbedeutenden Konkurrenztechnologien fördern, die dem großen Reibach der Öl- Energiewirtschaft zuwiderlaufen?

Das kann man doch sicher irgendwie verhindern, damit die Herren Politiker einen sicheren Ruhestand bei den Strommafiosi verbringen können.

Der Wirkungsgrad alleine ist nicht alles. Es ist klar, das der PV-Wirkungsgrad nicht das gelbe vom Ei ist. Dennoch lässt sich damit einiges an Strom einsparen.
Man kann sogar den ganzen Strom mit einer PV-Anlage erzeugen.
Es gibt Orte, die haben keinen Anschluß mehr an die Großkraftwerke.

Bei kombinierter Energieerzeugung geht das ausgezeichnet.
Und schon seit etlichen Jahrzehnten.
Ja, man kann Strom speichern.

Nur paßt das einigen Herren der 4 Schwestern im Energiesektor gar nicht.
 
Um mal wieder zurück zu kommen zum ursprünglichen Thema und weg von den Seiten an Off-Topic hier.

Ich konnte heute mal mein Auto, oder genauer gesagt die Batteriedaten auslesen. Zuerst mal einige Daten zur Batterie. Die ist jetzt wohl gut 4 Jahre alt und hat 55.000km gefahren. Temeratur der Zellen beim AUslesen waren zwischen 17 und 18 Grad. Der 100kWh Akku hat Brutto 102,4kWh, davon gehen 5kwh unterer Buffer weg. Oben ist angeblich auch noch was, aber das lässt sich nicht auslesen. Also gehe ich mal davon aus dass bei einem perfekten neuen Akku in etwa 97kWh Nutzbar sind. Hier mal einige Zahlen aus dem Akkupack:
Anzahl Entladezyklen: 144
Anzahl Ladezyklen: 153
Geladen gesamt: 14.334kWh
DC Ladung gesamt: 2.593kWh
AC Ladung gesamt: 10.245kWh
Rekuperiert gesamt: 1.496kWh
Entladen gesamt: 13.522kWh
Rekuperation Max: 56kW
Kapazität nutzbar: 93,6kWh

Ok, ich bin in Mathe nicht so perfekt, aber ich errechne daraus jetzt eine Degradation von 3,5%. Oder 3,4kWh Verlust nach gut 4 Jahren. Glaube damit kann man zufrieden sein. Ich hätte jetzt weniger erwartet.
Jedenfalls sind auch Akkus die aus Mitte 2017 stammen weit davon entfernt nach 4 Jahren unbrauchbar zu sein. Wenn ich annehme dass man am Anfang erst mal viel an Kapazität verliert und dann im Laufe der Jahre konstant immer ein klein wenig dann wird der Akku wohl noch ewig halten.....
 
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