Ich bin ja auch nicht repräsentativ, und würde auch niemals behaupten dass zu sein.So verschieden sind die Bekanntenkreise.
Ich bin ja auch nicht repräsentativ, und würde auch niemals behaupten dass zu sein.
Der Tend hin zu Mobile ist aber nun einmal seit Jahren da.
Bald werden 2/3 des gesamten, weltweiten Umsatz/Gewinn der Contentindustrie damit global gemacht.
Aber das weißt du doch selbst, und hast in entsprechenden News öfter geschrieben.
Das lässt sich auch nicht mehr aufhalten, und die Contentindustrie passt sich entsprechend an.
Ist ja nicht so, dass vor dir noch niemand die Idee eines spielefokussierten PC-OS hatte: SteamOSIch warte ja immer noch auf DAS Betriebssystem das SPEZIELL für Spiele entworfen wurde, von wem auch immer das entwickelt werden würde,...
Komisch das darauf noch KEINER gekommen ist, ich schätze das die Mehrheit sofort Win 10/XY den Rücken kehren würde, denn eine Browser und andere (oft genutzte) Optionen hätte natürlich auch das an Spiele angepasste Betriebssystem !
Wie oft war denn auf deinem PC dieses Jahr bereits ein Neustart wegen einer Installation notwendig? Im letzten Jahrtausend kam das ja noch oft vor, aber in den letzten Jahren ist das doch äußerst selten, dass eine Software-Installation, Spiele-Update oder Treiber-Update einen Neustart erfordern. Hält sich ungefähr die Waage mit Neustarts bei den Konsolen nach Firmware-Updates.Es müsste auch NIE MEHR ein Neustart nach irgendeiner Installation stattfinden, da alles auf einem speziellem Chip statt findet, anstatt auf der Festplatte irgendwelche Treiber zu installieren und dieser Chip muss nur alle paar Monate, oder besser "gar nicht" aktualisiert werden (Selbst wartend),
So wie es bei den spezialisierten Heimkonsolen schon seit Jahren der Fall ist, gell? Oh Moment, in den meisten Fällen sind die Ladezeiten von Multiplattform-Spielen auf den ach so unoptimierten PCs deutlich schneller als auf PS4 (Pro) und Xbox One (X).auch würde dieser PC "SPIELE" fast ohne Ladezeiten ausführen, da auch das optimiert wurde und mit speziell angepasster Hardware realisiert wird.
Keine Ladezeiten nach Betreten irgendeiner Region, keine Ladezeiten beim Starten eines Spieles, alles funktioniert nahezu sofort und nachdem man auf Starten geklickt hat , ist man in 2 Sekunden schon am Spielen![]()
Kurze Frage: hast du damals auf DOS + Windows 3.1 gespielt? z.B. RAM freischaufeln mit angepassten config.sys + autoexec.bat, Setup der Soundkarte (I/O Port, IRQ, DMA) für jedes einzelne Spiel, Wahl des geeignetsten Grafikmodus/Grafiktreibers für fast jedes Spiel, Kalibrierung des Joysticks/Joypads für jedes unterstütze Spiel...Man hat auch eher das Gefühl das es rückwärts geht, denn die Probleme mit denen man sich rumärgern muss werden immer mehr, anstatt das sie weniger werden.
Nutzlose Studie, da sie nicht zwischen Core- und Casual Gaming unterscheidet.
Casual Gamer haben früher ihr Die Sims etc. am Notebook / Büro PC gespielt und spielen es heute auf dem Tablet / Smartphone.
Der Core Gaming Markt schrumpft überhaupt nicht. Und wenn ich ein Core Game entwickeln will, dann haben mich 2005 die Sims Spieler und deren Plattform nicht interessiert und sie interessieren mich auch 2020 nicht.
Hinzu kommt ein riesiger Indie Gaming Markt, der auf Smartphones auch nicht funktioniert.
Der PC reduziert sich heute auf das, was er am Besten kann: Performance und Ergonomie. Die Spiele, die darauf nicht angewiesen sind, spielt man heute auf anderen Plattformen. Und das ist für Core Gamer komplett irrelevant, da sich ein Cyberpunk Entwickler nicht die Zielgruppe und Plattform der Sims Spieler ansieht.
Der PC konzentriert sich auf das, was ihn groß gemacht hat! Das ist ja nicht unbedingt schlecht, aber eben auch nichts für die breite Masse.
Da immer wieder - zu Recht - gefragt wurde, wie der Verband "game" auf diese Statistiken kommt, habe ich hier die originale Aussage (im Wortlaut) von "game":
"Die verwendeten Daten basieren auf Erhebungen des GfK Consumer Panels, der GfK Entertainment und von GfK POS Measurement. Die GfK verwendet Erhebungsmethoden zur Erfassung der Daten des deutschen Marktes für digitale Spiele, die weltweit und qualitativ einmalig sind. Hierzu gehören unter anderem eine für die gesamte deutsche Bevölkerung repräsentative laufende Befragung von 25.000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen sowie ein Handelspanel. Die Datenerhebungsmethoden erlauben einen einmaligen Einblick in den deutschen Markt für Computer- und Videospiele."
Der Verband "game" hat also als Datengrundlage Umfragen von der GfK genommen, die als "repräsentativ" gelten, weil darin eben möglichst viele unterschiedliche Personengruppen befragt wurden.
Der größte Teil der Videospieler sind nun mal "Casual Gamer", die ab und zu ein Videospiel spielen. Die Zahl der richtigen "Core Gamer" ist relativ klein, gemessen an der Zahl der "Gelegenheitsspieler".
Ja, Indiegames funktionieren vor allem am PC, aber auch auf Konsolen. Man denke nur mal an so Programme wie "ID @ Xbox", mit der unabhängige Spieleentwickler gefördert werden und ihre Spiele dann z.B. im Microsoft Store bzw. im "Xbox Game Pass" einem breiten Publikum anbieten können. Hierbei werden die Spieletitel dieser Entwickler ja in eigenen Bereichen im Store aufgezählt und angeboten. Siehe: https://www.xbox.com/de-DE/developers/id
Schließlich ist die "Sichtbarkeit" ein großes Problem für Indie-Entwickler. Damit ein gutes, unterhaltsames Videospiel eines unabhängigen Entwicklers auch gespielt wird, muss es für den Spieler "sichtbar" sein und nicht unter Millionen Spiele-Apps von großen Publishern untergehen...Das ist - denke ich - ein Problem im Smartphone-Umfeld. Es gibt so viele Spiele, dass man da viel zu schnell untergeht in der Masse.
Aber ja, die "Core Gamer" gibt es nach wie vor und es wird sie immer geben, denke ich! Schließlich können aus Core Gamern auch mal professionelle E-Sportler werden.
Was die vorliegende Studie aber - mutmaßlich - aussagen will: Viele "Casual Gamer" (z.B. Die Sims-Spieler etc.) haben sich in den letzten Jahren vom PC als Spieleplattform verabschiedet und sind zur Konsole und/oder zum Smartphone gewechselt.
Ich mutmaße mal weiter und stelle die These auf, dass die "Core Gamer eh nicht so viel Geld für Videospiele ausgeben wollen, wie Core Gamer". Durch diese geringere Zahlungsbereitschaft könnten sich die Gelegenheitsspieler dann überlegt haben, ob es nicht kostengünstigere Möglichkeiten gibt, gelegentlich zu spielen. Nach dem Motto: "Ach ja, ich hab ja eh ein Smartphone. Mal sehen, was es da für Spiele gibt." Und zack, waren sie weg vom PC als Spieleplattform.
Jetzt macht man halt am PC hauptsächlich mit den "Core Gamern" gutes Geld, denn diese sind einfach bereit, mehr Geld und Zeitaufwand in das Hobby "Spiele spielen" zu investieren. Allerdings überspannen es manche Spieleentwickler. Teure Sondereditionen, die nur In-game-Belohnungen beinhalten oder so designt wurden, dass man möglichst mit Mikrotransaktionen an Geld kommt, sind für mich zu viel des Guten. Immerhin kosten ja viele PC-Spiele ja auch schon einen Kaufpreis (im Vergleich zu z.B. Smartphone-Games).
Zukünftig wird es wahrscheinlich eher darauf ankommen, welche Spieletitel man spielt, als auf welcher Plattform man - primär - spielt. Schließlich kann es für manche Spieler schon einen Reiz haben, auf einer Plattform wie dem PC ein Spiel zu starten und dann unterwegs mit dem Smartphone dieses Spiel fortzusetzen. Es kommt halt darauf an, dass man überhaupt Videospiele spielt, sich gut unterhalten fühlt und durch den Faktor "Zeit im Spiel" dem Entwickler "Geld gibt".
Schließlich bleibt eine Sache so, wie immer: Auch Spieleentwickler sind Arbeitnehmer, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen Videospiele zu programmieren. Um diese Mitarbeiter bezahlen zu können, müssen aber die Publisher irgendwie an Geld von den Kunden kommen.
Das jemand freiwillig ohne Bezahlung in stundenlanger Arbeit ein Videospiel programmiert, dürfte immer seltener werden. Den Zielkonflikt, wie ich mein Videospiel und die Entwicklung daran refinanziere, wird auch zukünftig spannend bleiben.
Ob das wirklich noch das Modell "Vollpreis-Spiel" sein wird? Das kann es nur noch sein, wenn man genügend Interessenten findet, die dieses Spiel zum Vollpreis kaufen. Mit einem kostenpflichtigen Abo-Modell hingegen, bekommt der Spieleentwickler für einen fixen Zeitraum eine definierte Menge an Geld. Sprich, er kann mit einem steten Geldfluss planen. Allerdings muss auch hier der Gegenwert für den Spieler stimmen, sonst schließt er halt kein Abo ab...
Monströse Kiste, die viel Wartung braucht und ständig Geld kostet? Bist du in den 1990er Jahren steckengeblieben? Noch nie was von Micro-ATX oder Mini-ITX gehört? Und wo braucht der PC bitte viel Wartung? Einmal im Monat ist bei MS Patchday, ansonsten hast du den restlichen Monat deine Ruhe. Es sei denn, es gilt eine wirklich kritische Lücke zu fixen. Das ist trotzdem geradezu absurd wenig verglichen mit Android, wo fast im Tagesrhythmus Updates für die Google- und Dritthersteller Apps erscheinen. Dazu hier und da mal ein großes Android Update. Den Kostenfaktor lasse ich ebenfalls nicht gelten, PC Hardware ist heute langlebiger als jemals zuvor. Alle 2 Jahre ein neues High-End Smartphone für 800+ EUR kaufen ist okay, alle 4-5 Jahre oder noch später neue Hardware für den PC aber nicht? Mach dich nicht lächerlich.Wer will sich auch eine monströse Kiste in die Bude stellen, die viel Wartung braucht, und ständig Geld kostet?
Der Verband "game" hat also als Datengrundlage Umfragen von der GfK genommen, die als "repräsentativ" gelten, weil darin eben möglichst viele unterschiedliche Personengruppen befragt wurden.

Smartphones gehen meistens über 1-2 Jahresverträge zum Kunden.Mach dich nicht lächerlich.
Sehr gute Analyse wie ich finde! Und genau darauf stellt sich beispielsweise Microsoft auch ein, indem sie anfangen Konsolen und PCs als eine Plattform anzusehen.
MfG
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Zu welchem Schluss kommst Du damit?Der am stärksten wachsende Bereich beim Gaming sind nun einmal Smartphone/Tablet.
Weißt heißt das nun?PC und Konsole sind nach letzter News so gar rückläufig, trotz sehr guter PC-Games dieses Jahr.
Die Verträge lassen sich problemlos auch als Kreditverträge bezeichnen. Die Smartphones gibt es nicht umsonst.Smartphones gehen meistens über 1-2 Jahresverträge zum Kunden.
Die Leute bevorzugen nicht immer mehr Konsolen, wie kommst Du darauf?Ich versteh warum mehr Leute Mittlerweile Konsolen bevorzugen. PC-Gaming verkommt mmn. leider immer mehr.
Die Leute bevorzugen nicht immer mehr Konsolen, wie kommst Du darauf?
Sieht man sich die Zahlen der letzten und aktuellen Gen an und vergleicht sie wird man sehen dass es heute deutlich weniger Konsolenspieler gibt.
Gut 18,6 Millionen Menschen aller Gamer zocken mit dem smarten Mobiltelefon. Dahinter folgen die Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo mit einer Nutzerzahl von 16,7 Millionen. Seit dem Jahr 2017 verliert der PC immer mehr Spieler, so der Branchenverband. Fast vier Millionen Menschen hätten im vergangenem Jahr dem heimischen Computer den Rücken gekehrt.
beispielsweise nicht mehr bei schnellen Shootern mithalten können, aber grundsätzlich kann man direkt vom Bildschirm weg aufgrund von Altersschwäche in den Sarg fallen. Und wenn die Eltern und inzwischen sogar die Großeltern oder gar die Urgroßeltern daddeln, machen die Kinder/Enkel/Urenkel natürlich nach, ist doch klar.Da ist was verrutscht. Ich verstehe mehr, warum Leute Konsolen bevorzugen. Du hast das pre-Edit gelesen so wie ich das sehe. Mal abgesehen davon:
Für mich klingt das so als würde zumindest in DE erstere Aussage auch zutreffen. International halt nicht. Aber mit der problematischen verfügbarkeit von XBox und PS4 in China und deren PC-Kaffee-Kultur wundert mich das auch nicht.
Vollkommen falsch, die Anzahl der PC Spieler stieg drastisch an in den letzten Jahren, die Anzahl der Konsolenspieler sank massiv.Und da die Leute heute irgendwie weniger basteln (wollen?) als "früher" ist die Konsole auf dem Vormarsch.
Der PC wird wohl zunehmend zur Nische. Die Konsolen haben "gewonnen" .
Dachte ich mir übrigens schon damals, die PS1 war der Anfang vom Ende der Herrschaft des PCs als Spieleplattform Nr.1.
Du bist der Einzige, der sich hier für den Mittelpunkt der Welt hält, indem du den Aushilfsmod spielst und andere für ihre vertretbare Meinung ankackst. Also troll dich!Für Dich mag sie nutzlos sein, aber für Dich wurde sie auch nicht gemacht.
Dass sich die Leute immer für den Mittelpunkt der Welt halten müssen ...![]()