News Spielemarkt: Gen Z gibt immer weniger für Videospiele aus

Eigentlich geht es nicht nur im Videospiele. Die 18- bis 24-Jährigen geben auch für andere Dinge weniger Geld aus. Das hat nix mit Gen XYZ, EU-Politik oder Smartphones als solchen zu tun.
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Ich wollte es mal so aufgreifen. Nicht 24% weniger, sondern nur noch 24% gemessen am Vorjahr...
Denke, das kann man nicht ausschließlich mich Handy anstatt Konsole/PC begründen. Aber da hat jeder so seine Meinung zu.
Zerreißt mich, aber was mich so richtig abf.. ähm annervt sind neuerdings die endlosen Politisierungen in diesem Forum.
Ich würde in nem Hardware-Forum gerne etwas zum Thema lesen wollen und mir nicht andauernd exzessiv --Verzeihung bei Gefühlsverletzungen-- Trump ist Schuld- AKWs sind toll- Klima- Regierung schuld- Alien pieseln in meinen Vorgarten Gelaber antun, nur weil ich immer hoffe, doch noch was konstruktives zu lesen.
Von mir EOM.
 
Ich kenne viele Leute, die nur Handy/Mobile-Games zocken und die meist "gratis" sind. Da wird dann eventuell viel für In-Game Items ausgegeben.
Hinzu kommen noch Produkte wie der Game-Pass.
 
Die Generation Z, die ich in meinem Umfeld beobachten kann, hat kaum Interesse an Video Spielen.
An (Taschen)Geld mangelt es ihnen nicht, das wird mit beiden Händen großzügig ausgegeben, nur halt für andere Dinge.

Teure Klamotten, angesagte überteuerte Kaltgetränke und Abo-Modelle scheinen anzukommen.
Oder anders ausgedrückt: In limitierten Sneaker auf dem gemieteten E-Roller mal eben zum nächsten Bubble-Tea Laden.

Diverse Streaming Dienste, Fahrrad-as-a-Service....wenn Spielen dann Gamepass.

Aber hier geht es um die USA, das ist eine ganz andere Welt. Insofern sagen sie Zahlen bei uns nicht viel aus.
 
Tscha... wundert das irgendwen?
Mich nicht, wenn man mal auf die letzten 10 Jahre zurückschaut und sieht wie sehr
die Qualität der Spiele gelitten hat.

Graphik ist halt doch nicht alles hm :D ganz zu schweigen von anderen Sachen.
Dann setzen wir noch Preiserhöhungen obendrauf und feddisch isser
der
Schuh ^^

Hoffentlich fängt der dann auch an so richtig schön zu drücken bei den Publishern.
Ein neuer Videogamecrash ist schon lange überfällig...
(alles IMO natürlich)
 
Die Generation Z, die ich in meinem Umfeld beobachten kann, hat kaum Interesse an Video Spielen.
Huh.. in meinem Umfeld tatäschlich anders. Aber kann halt auch dran liegen, dass ich selbst Gen Z bin und mich meinem Hobby entsprechend mit Leuten umgebe, die eher Interesse an Gaming haben.
Teure Klamotten, angesagte überteuerte Kaltgetränke und Abo-Modelle scheinen anzukommen.
Seh ich überhaupt nich. Aber man sollte auch bedenken, dass Gen Z mehrere Altersgruppen umfasst.
 
Die sind doch alle kostenlos versorgt. Valorant, Fortnite, roblox, Minecraft, genshin impact uwm. Damit ist man dauernd beschäftigt.

Die neuen Konsolen sind keine Showrunner mehr, denn mehr Leistung ist das Minimum, dass man hätte erwarten können.

PS6 soll 8Zen6 Kerne und rdna5 mit weniger Shader als ps5 Pro bekommen. Das für 500-600 Dollar und ein Handheld ist geplant, mit halber ps5 Leistung. Abwarten.

Irgendwas Richtung Physik und Sound wäre super seit Halflife2 und EAX5 hat sich kaum was getan.
 
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Eigentlich geht es nicht nur im Videospiele. Die 18- bis 24-Jährigen geben auch für andere Dinge weniger Geld aus. Das hat nix mit Gen XYZ, EU-Politik oder Smartphones als solchen zu tun.
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Oh das hätte man in die News integrieren sollen
 
Die Gründe sind offensichtlich:
1.die zunehmend miserable wirtschaftliche Lage - unsere Loser-Politiker haben ganze Arbeit geleistet
2.Marktsättigung- es gab noch nie so viele ordentliche Spiele nebeneinander. Mag der eine oder andere die letzten Jahre negativ bewerten, dies wäre zwar verständlich aber auch nebensächlich, denn früher hat die neue Games Generation die alte Generation abgelöst. Seit ca. 10 Jahren ist das nicht mehr der Fall.
Dazu kommen viele hundert kostenlose Angebote.
3.Neuausrichtung des Marktes: Zusätzlich zu 1+2 gibt es kaum noch epochale Neuheiten. AA ist fast ausgestorben und Indies sind zwar wichtiger denn je, die extrem gestiegenen Ansprüche haben den Markt aber negativ diversifiziert. AAA hält den Ball so flach es eben geht und will mit "AAA+" Produktionen Fans aggressiv binden und schröpfen. Dadurch entstand ein Teufelskreis aus mieser AAA Qualität und ewig winzigen Indies durch vorsichtige Käufer mit spezifischen Wünschen die sich immer seltener erfüllen.
 
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