Thallassa
Volt-Modder(in)
Ich arbeite momentan viel mit verschiedenen HRTFs und dort ist die Lernkurve, selbst bei sehr ähnlichen HRTFs, in der Regel so bei 4-8h Hörzeit festzustellen und hier sind das dann meist geübte Hörer. Der Normalmensch wird also noch länger brauchen, besonders wenn er nicht weiß, worauf er achten muss.
Vielleicht sehe ich das als selbstverständlich an, einen Unterschied zu hören weil ich solange ich denken kann Unterschiede gehört habe?
Nicht das alleroptimalste Beispiel, aber als ich mir mit 10 eine Kompaktanlage für ~250 Mark gekauft habe war ich ehrlich gesagt auch etwas enttäuscht - sie klang zwar iO (Ich würde den Klang mal auf das Niveau von günstigeren Nahfeldern um/unter die 100€ schätzen) aber ich war schon etwas enttäuscht, dass es nicht ansatzweise so gut geklungen hat, wie die B&O Anlage von meinem Opa bzw. hatte mir einfach mehr erhofft.
Andererseits macht mich die momentane Thematik im Bezug auf mich selbst stutzig, ihr redet alle davon dass verlustfreie Formate so gut sind und man auf dem und dem Equipment Unterschiede hören kann etc.
Auch wenn dies vom Masteringprozess abhängt, was mir bewusst ist, ich höre bei den allerwenigstens Aufnahmen einen Unterschied, sodass ich mir bei meiner kompletten Musiksammlung einfach gespart habe, mir noch eine 3. SSD oder größere 2,5" HDD zu kaufen um meine Sammlung dort nochmal komplett verlustfrei einzurichten.
Ich höre jetzt auch nicht so wahnsinnig viel Mainstream und kann mir zumindest denken, dass sich ein Teil der Musiksammlung in FLAC scheinbar lohnen würde nur hab ich in zahlreichen Selbstversuchen nichts feststellen können - rippe ich jetzt falsch oder was? Und was genau sollte ich denn hören? Kann mir das mal einer sagen?


) anhöre, habe ich jedes mal das Gefühl, dass da ein Vorhang weggezogen wird und sich eine Art virtuelle Bühne aufbaut.
Ich höre deutliche Unterschiede zwischen 5, 15 und 30 Euro Kopfhörern. Bei 30 Euro geht für mich die Klasse los (z.B. Superlux HD 661 / 681), wo man (von der Optik und Verarbeitung abgesehen) beim Hören von Musik keinen Ohrenkrebs mehr bekommt und in der schlechte Produktionen negativ hervorstechen.
