Software-Piraten von 3DM stellen ein Jahr lang Spiele-Cracks ein, um Auswirkung auf Verkaufszahlen zu untersuchen

Das sind die selben Keys wie sie Amazon verkauft.

Amazon.ru vielleicht und wenn du Glück hast wurden sie auch nicht mit gestohlenen Kreditkartendaten bezahlt ... Grauzone trifft es schon ganz gut ... Sehr dunkelgrau ... Selbst wenn sich die Keyshops einen sauberen Anstrich verpassen, sind die Methoden dieser und insbesondere ihre Quellen eher sehr fraglich.

Es gibt offizielle Keystores, die von den Publishern und Steam lizensiert sind und in deren Namen auch Keys verkaufen dürfen... Eine Liste findest du hier: List of all official STEAM resellers

Die 3 von dir genannten finde ich seltsamerweise nicht auf dieser Liste ... seltsam aber auch. :what:

Ach ja, in Deutschland ist es gesetzlich verboten die Keys vom Datenträger zu trennen, aber grade solche Keys verkaufen die von dir genannten Stores.

Hier der entsprechende Artikel: Urteil gegen Key-Händler: Trennung von Keys und Datenträger verstößt gegen Urheberrecht
Und auch noch lesenswert: Key-Händler im Rechtstest: Günstig, aber illegal? Was Sie beim Kauf beachten müssen
 
Von den ganzen Crack-Games die ich so gezockt habe, hätte ich keines gekauft. Kein einziges, ganz sicher. Ich hab meine Favoriten, die ich sowieso auf dem Plan hatte, sowieso gekauft, da geht mir ein Crack am Hintern vorbei.

Im Gegenteil, wenns gut war hab ichs auch bezahlt, teils wegen Multiplayer, teils wegen Aktualität (Patches), oder weil ichs dann einfach besitzen wollte. Ganz nach dem Spruch: "If u like it, buy it." Ich weiß nicht mehr ob der von Skidrow, Reloaded oder Razor1911 war, ich glaub die schreiben das alle darunter.

Von 3DM hab ich noch nie etwas gehört. Ich kann Ihnen aber mein Verhalten vorraussagen: Es gibt keinen Unterschied, ich zocke höchstens weniger. Die Games die ich meine zocken zu wollen, und nun kaufen müsste (wenn jetzt alle Urlaub machen würden), würden diejenigen wieder ausgleichen, die ich kaufte, weil ich sie durchs zocken gut fand.

Würde es nun keine Cracks mehr geben, ist das in meinem Fall für den Publisher und mich eine Loose-Loose Situation. Ich kauf die Katze im Sack, mit dem Risiko das es hinterher ein shice ist, und vermeide so auch evtl. Risikokäufe. Und anderes hats dann natürlich schwer, mich zu überzeugen, oder ich lasse es einfach aus.
 
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Du hast hier glaube ich nicht ganz verstanden worum es mir geht:
Ich messe diesen Statuten wie "FlatWorldPricing", "NoSuperSales", "GoodiesEverywhere", "NoDLC" ect. bei eher geringen Wert zu. Das sind alles keine grundlegenden Dinge, das sind teilweise sogar einfach nur Experimente:

Ich bin mit dir da einer Meinung das ich den genannten Punkten nur wenig Wert zugestehe. Jedoch ist es meiner Meinung nach ein Bruch der Glaubwürdigkeit, wenn man sich diverse Ideale groß auf den Kopf schreibt um sie dann, um mehr Marketshare, Revenue, Macht usw. zu bekommen wieder zu verwerfen.

Eine Analogie wäre Buchpreisbindung: Das kann man als Goldstandard etablieren. Aber der Zeitpunkt kann auch kommen indem einen klar wird, dass man damals doch nicht alles bedacht hat!
Ich hätte auch eine schöne Analogie für den Hardwarebereich: Ein Hersteller sagt, dass er kein HDMI mehr verbauen wird, weil halt Displayport der WayToGo ist. In fünf Jahren aber ist HDMI 3.X draußen und der totale Oberknaller, während Displayport 1.4 ziemlicher Murks geworden ist. Unwahrscheinlich, aber durchau möglich! Dann kann der Hersteller natürlich umschwenken---das wäre etwas völlig anderes, wenn es zum Beispiel um irgendwelche Spionagechips in Hardware gehen würde!

Der Trick ist einfach, dass hinter FlatWorldPricing z.B. einfach kein Konzept steht. Bei GOG dachten wohl einige, dass es FairPricing wäre---aber Fair ist halt weder die letzte als auch die jetzige Lösung!


Die Deutsche Buchpreisbindung oder ähnliche Konzepte könnten als Weltweiter Standard nicht funktionieren, da jedes Land eine andere wirtschaftliche Voraussetzungen hat. Das gilt nicht nur für Punkte wie das Bruttosozialprodukt sondern auch andere, wie Steuern, Zölle usw. usf. Des weiteren hat "FlatWorldPricing" für mich nichts mit Kundenfreundlichkeit zu tun, sonder es ist mit reellen sowie mit digitalen Gütern ganz normale Marktwirtschaft, das man in anderen Ländern Produkte zu unterschiedlichen Preisen anbietet.
Daher würde ich auch hier sagen das wir uns einer Meinung sind.

Bei deinem HDMI Beispiel vertust du dich zwischen den Wort "Standard" und dem von mir gewählten Wort "Statut". EIne passendere Analogie in dem Falle wäre ein BIO-Händler (GOG-DRM-Frei), welcher sich dazu verschreibt (Statut) nur BIO (DRM-Frei) zu verkaufen. Nach 5 Jahren entschließt er sich aber aber normale "Wiesenhof Brathähnchen"(Nicht BIO, also nicht DRM frei) ins Programm aufzunehmen, da dies der "Oberknaller" ist und ihm viel mehr Gewinn versprechen würde. Natürlich steht es ihm frei, auch normale Produkte zu vekaufen, jedoch wird er seine alten Kunden damit verärgern. Besonders wenn manche Hühnchen auch nicht als "normal" gekennzeichnet sind sondern weiter fett mit BIO beworben werden.

NoSuperSales klang da schon sinniger, ValueOfGames und so weiter. Aber das sah nur auf dem Papier schön aus: In der Praxis hieß es, dass Leute, die zum Beispiel die Spiele bereits besaßen, sie aber gerne auch als digitales Abbild hätten sie nie kaufen würden, da sie stets zu teuer bleiben würden. Nur für die Goodies kaufen können so auch nur reiche Leute---allgemein bevorteilt das gesamte Konzept reiche User enorm. Außerdem wurde direkt schon im RPS-Interview ein weiteres Gegenargument gebracht: Mit solchen Preisen bringt man die Spieler nicht dazu sich auch mal abseits der Genregewohnheiten zu orientieren.

Ich persönlich habe kein Problem mit Super Sales oder Vaue of Games und damit das Händler Sales anbieten und es ist natürlich auch für jeden Kunden etwas schönes. Wenn sich aber ein Händler diversen Idealen verschreibt (siehe auch Bio Hähnchen Beispiel), aber nach ein paar Jahren diese aufgrund höheren Umsatz, mehr Macht usw. aufgibt verliert er an Glaubwürdigkeit.

Worauf ich hinaus will: DRM-Freiheit ist der einzige Punkt bei GOG, der mir wichtig ist. (und selbst da ist klar, dass das nicht bei jedem Multiplayer-Titel machbar ist und man u.U. konzeptuelle Kompromisseeingehen muss )Und ich glaube auch, dass das der einzige Punkt ist, der GOG wichtig ist. (Genau deshalb beunruhigen mich auch die drei Punkt, die du zum Thema DRM aufgelistet hast...)

Wenn dir DRM Freiheit wichtig ist, jedoch GoG schon anfängt diese DRM-Freiheit zu untergraben, warum wechselst du dann nicht zum nächsten DRM-Freihen Händler ? FireFlowerGames ist einer davon welcher seine Titel noch komplett DRM-Frei anbietet, ohne irgendwelche "semi-optionale" Programme dazu. Den Händler kann ich dir als DRM-Gegner wirklich empfehlen.
 
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Lol Amazon.de verkauft selbst digitale Download Version von Games, wie geht das denn? Wahrscheinlich illegal.
Außerdem ist für mich kein Spiel mehr als 30€ wert.
 
Außerdem ist für mich kein Spiel mehr als 30€ wert.

Das kann natürlich jeder für sich entscheiden, aber Gamer müssen froh sein, das diese Sichtweise nicht jeder hat.


Ich habe zB kein Problem ein PS4 Spiel, welches auf meiner "Wunschliste" steht, für 69€ zu kaufen.
Natürlich wird der Preis aber nur durch die Tatsache akzeptiert, das ich jenes Produkt weiter veräußern kann.
Ansonsten wären 49€ locker tragbar.
 
Bei deinem HDMI Beispiel vertust du dich zwischen den Wort "Standard" und dem von mir gewählten Wort "Statut". EIne passendere Analogie in dem Falle wäre ein BIO-Händler (GOG-DRM-Frei), welcher sich dazu verschreibt (Statut) nur BIO (DRM-Frei) zu verkaufen. Nach 5 Jahren entschließt er sich aber aber normale "Wiesenhof Brathähnchen"(Nicht BIO, also nicht DRM frei) ins Programm aufzunehmen, da dies der "Oberknaller" ist und ihm viel mehr Gewinn versprechen würde. Natürlich steht es ihm frei, auch normale Produkte zu vekaufen, jedoch wird er seine alten Kunden damit verärgern. Besonders wenn manche Hühnchen auch nicht als "normal" gekennzeichnet sind sondern weiter fett mit BIO beworben werden.
Ähmm, nein? Die Bio-Händler-Analogie ist schon gut. Nur musst du dann halt auch dort etwas unwichtigeres nehmen. Zum Beispiel das Statut, dass alle Produkte regional sein sollen. Irgendwann fällt dem Händler dann aber auf, dass man Silberzwiebeln einfach nicht regional bekommt, die Kunden die aber an Sylvester nunmal haben wollen! Und dann überlegt er sich "hmm, könnte es nicht sein, dass Regionalität nur bei manchen Produkten von Vorteil ist" und kommt zu dem Schluss: Ja, um den Grundsatz noch besser zu verfolgen, kann man das weniger wichtige Statut fallen lassen; denn es war ja niemals wirklich sinnvoll!
Da leidet in meinen Augen die Glaubwürdigkeit kein bisschen drunter; das einzige, was ich bei so jemanden (und damit auch bei GOG) kritisieren würde ist, dass solche Fehler (immerhin war das vorherige Statut ja nicht völlig durchdacht) dann selten zugegeben werden. Wobei das GOG glaube ich bei den SuperSales und dem RegionalPricing getan hat...
Wenn dir DRM Freiheit wichtig ist, jedoch GoG schon anfängt diese DRM-Freiheit zu untergraben, warum wechselst du dann nicht zum nächsten DRM-Freihen Händler ? FireFlowerGames ist einer davon welcher seine Titel noch komplett DRM-Frei anbietet, ohne irgendwelche "semi-optionale" Programme dazu. Den Händler kann ich dir als DRM-Gegner wirklich empfehlen.
Mich beunruhigt das, was du geschrieben hast, ja! Aber ich habe nach wie vor keine Ahnung ob das stimmt; ich weiß ja nicht einmal von welchen Titeln du gesprochen hast! Und entschuldige, aber das Misstrauen braucht es in diesem Fall---ich habe mittlerweile schon so viel in den letzten Jahren gelesen, dass irgendein Titel dann doch gar nicht DRM-frei wäre und in jedem Fall war das Spiel am Ende dann doch DRM-frei und nur der Multiplayer funktionierte nicht mehr.

Bzg. FireFlowerGames: Ich besitze bereits ausnahmslos JEDES Spiel aus deren Portfolio, was mich interessiert...

P.s.: Deine Variante der Bio-Händler-Analogie passt gut zu Humble---und Humble ist auch ein tolles Beispiel um zu sehen, was dann folgt! (denn auf Humble gibt es mittlerweile ganz viele Spiele nur noch DRMed, die es anderswo DRM-free gibt)
 
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Durch die mittlerweile etablierten Key Stores, die Spiele zu verdammt verführerischen Preisen anbieten, hat sich denke ich mal die Raubkopie Quote sowieso gemindert.
Zumindest alle in meinem Bekanntenkreis dich sich früher alles geladen hatten, kaufen sich heute keys. ;)

Gerade bei der heutigen Day 1 und nahedarauffolgenden Patch Politik, ist es für viele wesentlich komfortabler einen günstigen key zu kaufen, anstatt Tage auf einen passenden Patch Crack zu warten, der eventuell auch gleich die save Games mit killt. ^^

Ansonsten natürlich extra Goddies wie MP/Koop, die nu immer mehr in vielen Spielegenres als einen festen Bestandteil des Spiels ausmachen.
(the Division ^^)

Save Game Sicherung über Cloud und die Reibungslose Nutzung dieser nach Neuinstallation ist genauso eine schöne Sache.
Wie oft ist es vorgekommen, das Savegames bloß mit der einen gecrackten Version von einer bestimmten Crackgruppe funktionierten bzw sich auch bloß sperrig sichern und erneut funktional nutzen ließen. :D
 
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Außerdem ist für mich kein Spiel mehr als 30€ wert.
Die Aussage find ich ein bisschen krass, dennoch kaufe ich i.d.R PC-Spiele auch nur im Deal bis maximal ~25€. Gute Spiele sind mir wesentlich mehr wert als 30€. Allein wenn ich die verbrachte Spielzeit betrachte, hätte ich für XCom, Skyrim oder Divinity auch 70€ berappen können.
Aber warum? Kein Spiel ist so gut, dass ich nicht ein Jahr warten kann und dabei sogar noch ein besseres Spielerlebnis erhalte (Bugs, Mods, Ultimate Edition). Außerdem fehlt mir schlicht und ergreifend die Zeit, bzw. das Angebot ist momentan noch so groß, dass ältere Spiel auf meiner Liste stehen.
Ausnahmen sind bestimmte Konsolenspiele, die extrem preisstabil bleiben, bzw. selten in Deals erscheinen (siehe WiiU, Mario...)
 
Ein gutes Spiel ist mir mit allen Addons auch mal 100€ wert.

Ich finde, der Preis spielt da eigentlich gar keine große Rolle mehr, vor allem weil die gebotene Spielzeit für das Geld hervorragend ist und weil mir, bevor mir das Geld ausgeht viel eher die Zeit zum zocken ausgeht....

Aber klar, als jugendlicher ist man natürlich geneigt, die Tauschbörsen und OCHs zu bemühen, da man einfach jedes Game haben will oder zumindest mal reinschauen möchte. Mittlerweile lässt mich das aber völlig kalt.
Ich denke, so eine Phase hat jeder in seinem Leben. Ist ja auch nicht unbedingt verwerflich..
 
@CD LABS: Radon Project

Ich habe mich bei meinem Beispiel schon bewusst etwas wichtiges, also in dem Falle "BIO" genannt, da ich auch bewusst auf etwas wichtiges verwiesen habe, nämlich DRM. Natürlich ist es ein Kompromiss der eingegangen werden kann, das man bei diversen Titeln mit MP auf Plattformbindung bei Drittanbietern wie UPlay oder dem eigenen Galaxy eingeht (Möglicherweise wäre der Aufschrei schlimmer gewesen wenn dort gestanden hätte, das man einen Steam Account zum spielen braucht). Jedoch passt dieser Kompromiss meiner Meinung nach nicht zum Konzept von GoG. Entweder, oder und nicht fifty fifty. Wenn ein Entwickler sein Spiel nur mit plattformgebundenen MP-Modus anbietet steht es GoG doch frei den Titel in Portfolio aufzunehmen oder eben nicht. Und ob nun der unübersehbare Slogan :"DRM-FREE. No activation or online connection required to play" zu der Bindung zu UPlay und deren EULA, welcher man zustimmen muss, passt oder nicht ist mindestens fraglich.
Hatte GoG früher nicht sogar den kompletten MP-Modus (nicht LAN) von Spielen gestrichen wenn diese plattformabhängig waren ? Dachte ich hatte mal etwas davon gelesen.

Für SP DRM kann ich selbst nur ein Beispiel nennen, welches ich auch selbst bestätigen kann. Dies wäre bei Neverwinter Nights Diamond Edition. Das Spiel an sich ist zwar DRM frei, jedoch liegen dem Bundle auch mehrere Premium Module bei und diese muss man Online aktivieren um sie spielen zu können. Des weiteren meinte ich mich zu erinnern das man bei diversen Spielen CD-Keys bzw. Serials eingeben muss(-te). Man kann sch zwar darüber streiten ob dies heutzutage noch als DRM gilt, vom Prinzip her gesehen ist es aber eine Form des DRM (ist aber wirklich ein Punkt der sehr stark Auslegungssache ist).

Zu Humble oder ähnlichen kann ich nichts sagen. Ich kaufe meine Spiele ausnahmslos direkt bei Händlern wie Steam, GoG und FireFlower.

Bzgl. deines Kommentars zu FireFlower wollte ich noch etwas anmerken. Das ist Problem welches DRM-Gegner zu meist haben. Besonders dann, wenn sie keine Kompromisse eingehen wollen. Da die meisten Spiele heutzutage weiterhin mit DRM erscheinen kommt man entweder in einem Engpass, da viele Titel die einem als DRM-Gegner interessieren würden, nicht verfügbar sind, oder man geht Kompromisse ein und weicht seinen Standpunkt auf um doch wieder an seine Spiele zu kommen.
 
Des weiteren meinte ich mich zu erinnern das man bei diversen Spielen CD-Keys bzw. Serials eingeben muss(-te). Man kann sch zwar darüber streiten ob dies heutzutage noch als DRM gilt, vom Prinzip her gesehen ist es aber eine Form des DRM (ist aber wirklich ein Punkt der sehr stark Auslegungssache ist).
Geht es hier um alte oder aktuelle Spiele?

Für SP DRM kann ich selbst nur ein Beispiel nennen, welches ich auch selbst bestätigen kann. Dies wäre bei Neverwinter Nights Diamond Edition. Das Spiel an sich ist zwar DRM frei, jedoch liegen dem Bundle auch mehrere Premium Module bei und diese muss man Online aktivieren um sie spielen zu können.
Davon steht auf der Produktseite nichts, da steht nur was von einem Multiplayer Key.

Zu Humble oder ähnlichen kann ich nichts sagen. Ich kaufe meine Spiele ausnahmslos direkt bei Händlern wie Steam, GoG und FireFlower.
Der Hubmle Store ist das selbe, wobei er mittlerweile mehr zum Keyseller mutiert ist.
Aber auch dort findet man DRM-freie Spiele, wie zB The Witness, was in dem Fall sogar exklusiv ist.

Da die meisten Spiele heutzutage weiterhin mit DRM erscheinen kommt man entweder in einem Engpass, da viele Titel die einem als DRM-Gegner interessieren würden, nicht verfügbar sind, oder man geht Kompromisse ein und weicht seinen Standpunkt auf um doch wieder an seine Spiele zu kommen.
Wenn man für die Spiele nicht bezahlt, also sich ein Humble Bundle kauft und die komplette Summe spendet kommt man da recht gut rum.
Dämmt zumindest die Unterstützung von DRM ein.
 
Geht es hier um alte oder aktuelle Spiele?

Es ging um GoG allgemein.

Davon steht auf der Produktseite nichts, da steht nur was von einem Multiplayer Key.

Deswegen ja.

Wie schon gesagt, zu Humble Bundle kann ich mich nicht wirklich äußern da ich mich damit nicht befasst habe.

Edit: Ich hab mal kurz drüber geschaut.
Inwiefern dämmt man damit die Unterstützung von DRM, wenn man DRM Spiele kauft ? Auch wenn man den ganzen Betrag spendet, inwiefern dämmt das DRM ein ? Im Grunde unterstützt man damit doch sogar DRM, da man DRM Spiele kauft und spielt !? Im Grunde sagt man ja damit nur aus, ich akzeptiere DRM, selbst wenn man es einer Organisation spendet welche gegen DRM ist (Electronic Frontier Foundation), was dann etwas... schizophren (mir fällt gerade das passendere Wort nicht ein) wäre.
 
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Es ging um GoG allgemein.
Soweit klar, aber ich sollte wissen ob das mehr bei alten oder bei neuen Spiel auftritt.
Bei alten kann es schlicht daran liegen das man es nicht raus bekommt.


Edit: Ich hab mal kurz drüber geschaut.
Inwiefern dämmt man damit die Unterstützung von DRM, wenn man DRM Spiele kauft ?
Auch wenn man den ganzen Betrag spendet, inwiefern dämmt das DRM ein ? Im Grunde unterstützt man damit doch sogar DRM, da man DRM Spiele kauft und spielt !?
Wenn ich alles der Charity geben, dann haben die Entwicklern keine Einnahmen.
Das Ergebnis entspricht also einer Schwarzkopie, also ich bin im Besitz des Spiels ohne dafür bezahlt zu haben, aber das ganze ist halt legal.
Durch ihre Entscheidung das sie DRM einsetzen haben die Entwickler real Einnahmen verloren.
Ich probiere den Hebel nicht beim DRM anzusetzen, sondern bei den Entwicklern die sollen das Spiel auch DRM frei veröffentlichen.
Sofern sie dafür Geld haben wollen, das andere die Möglichkeit haben es mit DRM zukaufen ist mir egal.
Jeder ist frei in seinen Entscheidungen und wenn er damit kein Problem soll er es machen.
 
Heutzutage mache ich es tatsächlich so, dass ich entweder die Spiele kaufe, die mich interessieren oder ich eben einfach die Finger davon lasse. Aber mal ganz ehrlich, früher als man noch Schüler war und eben keine Kohle hatte für so Games (ich weiss ja nicht, was ihr so für Taschengelder bekommen habt) war es durchaus üblich die games als Backup zu haben. Und in diesem Rahmen finde ich das auch weiterhin okay. Ich renne ja nicht durchs Leben und zeige mit dem Finger auf jeden, der nichts für sowas bezahlt, getreu dem Motto "ICH HAB DAFÜR BEZAHLT, DAS IST UNFAIR!!" oder was auch immer.
Ich sehe einfach keinen Grund "für" oder "gegen" alles zu sein. Das Leben ist nunmal nicht nur Schwarz und Weiß :)
 
Soweit klar, aber ich sollte wissen ob das mehr bei alten oder bei neuen Spiel auftritt.
Bei alten kann es schlicht daran liegen das man es nicht raus bekommt.

Bei alten sowie bei neuen

Wenn ich alles der Charity geben, dann haben die Entwicklern keine Einnahmen.
Das Ergebnis entspricht also einer Schwarzkopie, also ich bin im Besitz des Spiels ohne dafür bezahlt zu haben, aber das ganze ist halt legal.
Durch ihre Entscheidung das sie DRM einsetzen haben die Entwickler real Einnahmen verloren.
Ich probiere den Hebel nicht beim DRM anzusetzen, sondern bei den Entwicklern die sollen das Spiel auch DRM frei veröffentlichen.
Sofern sie dafür Geld haben wollen, das andere die Möglichkeit haben es mit DRM zukaufen ist mir egal.
Jeder ist frei in seinen Entscheidungen und wenn er damit kein Problem soll er es machen.

Da liegst du daneben. Humble Bundle generiert die Keys ja nicht aus dem nichts. Der Hersteller/Publisher gibt die Keys freiwillig her. Möglicherweise kann er das sogar von der Steuer absetzen, da man dies dann sicherlich irgendwie als "Spende" verrechnen kann (kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen, da ich schon nicht mal sämtliche Steuergesetze dazu in Deutschland kenne, von anderen Ländern noch weniger...).

Somit entspricht das Ergebnis in keinem Maße einer Schwarzkopie und im Endeffekt machst du das gleiche wie ein normaler Steamkunde. Du kaufst ein Spiel mit DRM von einem Händler und spielst es auch. Der einzige Unterschied ist der, das du weißt das das Geld welches du zahlst vom Entwickler/Publisher gespendet wird. Jedoch macht dieser das freiwillig und sieht es sicherlich nicht als Demonstration gegen DRM an. Und falls man sein Geld lieber an eine Organisation spendet die gegen DRM vorgeht, anstatt an einer die sich um die Gesundheit von Menschen oder das Wohlergehen von Kindern usw kümmert... ich lasse das lieber...
 
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