Sinkendes Vertrauen in Sicherheitskräfte

Ob die Bedrohung beim Raub mit einer echten Waffe oder mit einer Anscheinswaffe, die vom Bedrohten für eine echte Waffe gehalten werden soll, durchgeführt wird, spielt für die Strafschärfung keine Rolle.
Mindeststrafe sind dann 5 Jahre.
https://dejure.org/gesetze/StGB/250.html
Mit "verwenden" ist, in diesem Fall die Verwendung als Drohgegenstand gemeint und nicht unbedingt das schießen.

Exakt. Das ist übrigens in den USA meines Wissens anders: Dort gibt es den "malign intent", was mit "bösartiger Absicht" wörtlich nur unzureichend übersetzbar ist.
Dort kann es durchaus einen Unterschied machen, ob die Waffe echt oder unecht, geladen oder ungeladen war; und auch ob ein Schuss zur Drohung abgegeben wurde.
 
Hier in Deutschland haben wir übrigens in diesem Jahrtausend genau *einen* solchen Fall.
Aha, nur einen Fall, aha, ....


Die Statistiken sind wie immer unsicher. Der Ersteller differenziert drei Quellen:
- Die Polizeistatistik -
- jene der Bürgerrechte.de
- seinen eigenen Rechercheren
Der Autor ist psychologische Ausbilder bei der Polizei Hessen:
Prof. Dr. Clemens Lorei | Drupal


70.JPG
Quelle: http://schusswaffeneinsatz.de/Statistiken_files/Statistiken.pdf

Die Anzahl der abgegeben Schüsse auf Mitbürger:

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Quelle: http://schusswaffeneinsatz.de/Statistiken_files/Statistiken.pdf

Die Zahlen sind absolut gewertet gering, jeder Tote Polizist ist einer zuviel genauso wie jeder getötete Mitbürger.

Also nichts mit "testosterongesteuert" um sich ballernden Beamten, denen reihenweise harmlose Personen mit Spielzeugwaffen zum Opfer fallen.
Und Mäuschen, vergleiche im Verhalten einfach mal die Gruppe "Polizist, Fussballer, Bundeswehrsoldat" mit der Gruppe "Virologe, Literaturkritiker und Krankenpfleger" und dann überlege Dir, woher der mit einem Lächeln om Gesicht gesagte, überspitze Sammelbegriff "Testosteron gesteuert" herrühren könnte. Du wirst statistisch signifikante Unterschiede unter Berufsgruppen finden.
 
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Aha, nur einen Fall, aha, ....

Ich finde es gut, dass du zur Abwechslung tatsächlich mal Statistiken herausgesucht hast, statt einfach irgendwelche mit "99" beginnende Prozenwerte in den Raum zu stellen. Noch besser wäre es allerdings, wenn diese Statistiken etwas mit der Behauptung zu tun hätten, die du widerlegen möchtest. Aus den Diagrammen geht nämlich irgendwie nicht hervor, wie viele der von der Polizei angeschossenen Personen mit Spielzeugwaffen unterwegs waren.

Und auch wenn wir es etwas allgemeiner halten und lediglich Schüsse von Polizisten mit Schüssen auf Polizisten vergleichen, unterschlägst du den von mir bereits mehrfach explizit herausgestellten (und überdies selbsterklärenden) Umstand, dass es nach wie vor die Aufgabe der Polizei ist, *Andere* zu schützen - wozu es auch durchaus erforderlich sein kann, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.
Das wiederum ist deshalb erforderlich und sinnvoll, weil - und da wirst du mir sicherlich beipflichten - das Gewaltmonopol bei der Polizei sicherlich noch etwas besser aufgehoben ist, als wenn der Bundesbürger selbst Waffen zum Einsatz bringen würde, weil die Polizei es zwanghaft vermeidet, damit allen Rotkaeppchens die Statistik besser gefällt.

Ich möchte deine geschätzte Aufmerksamkeit auch darauf lenken, wie sich die Zahl der abgegeben Schüsse verteilt. Etliche davon sind nämlich als Warnschüsse deklariert, und Warnschüsse sind einer segensreiche Einrichtung zur Vermeidung tödlicher Schüsse, der sich Personen, die auf Polizisten schießen, leider in aller Regel nicht befleißigen. Ein weiterer Punkt ist, dass Kriminelle ihre Schießausbildung zumeist aus einschlägigen Gangssterfilmen beziehen und man es Polizisten kaum zum Vorwurf machen kann, wenn sie besser treffen.

Generell wäre es nicht wünschenswert, einen Gleichstand bei getöteten Kriminellen und getöteten Polizeibeamten zu sehen, weil dies bedeuten würde, dass die Polizei gegenüber bewaffneten Kriminellen *nicht* die Oberhand hätte.
Hinzu kommt, dass der Einsatz tödlicher Gewalt asymmetrisch ist. Wie bereits erwähnt, bringen Kriminelle andere Waffen zum Einsatz, gegen die Polizeibeamte jedoch - wenn keine nonletale Verteidigung möglich ist - nur ihre Dienstwaffe zur Verfügung haben. Es wäre sicherlich spannend und geradezu filmreif, wenn Polizisten beispielsweise gegen Messerattacken ihrerseits auch zur Klinge greifen oder den Täter gar souverän mit bloßen Händen entwaffnen würden, nur ist das in den meisten Fällen komplett unrealistisch.

Die Zahlen sind absolut gewertet gering, jeder Tote Polizist ist einer zuviel genauso wie jeder getötete Mitbürger.

Dieser Aussage würde ich grundsätzlich beipflichten, würde sie nicht unterschlagen, dass 1.) Polizisten auch Mitbürger sind und 2.) es sich bei den oben angesprochenen "Mitbürgern" zu großen Teilen um solche mit einem erheblichen Gewaltpotential handelt, welches die Beamten überhaupt erst dazu nötigte, ihrerseits zur Gewalt zu greifen.
Und während Kriminelle häufig eine dedizierte Tötungsabsicht hegen, ist bei Polizisten der Tod des Kriminellen niemals der Zweck, sondern allenfalls eine bedauerliche Folge.

Sicherlich gibt es immer wieder Fälle, in denen polizeilicher Schusswaffeneinsatz im Speziellen oder Gewalteinsatz im Allgemeinen tatsächlich nicht gerechtfertigt oder zumindest nicht verhältnismäßig erfolgt ist. Deshalb werden diese Fälle auch grundsätzlich untersucht.

Und Mäuschen, vergleiche im Verhalten einfach mal die Gruppe "Polizist, Fussballer, Bundeswehrsoldat" mit der Gruppe "Virologe, Literaturkritiker und Krankenpfleger" und dann überlege Dir, woher der mit einem Lächeln om Gesicht gesagte, überspitze Sammelbegriff "Testosteron gesteuert" herrühren könnte. Du wirst statistisch signifikante Unterschiede unter Berufsgruppen finden.

Ach Herzchen, dann vergleiche doch einmal, welche Tätigkeiten und Risiken diese Berufsfelder umfassen und überlege dir, ob du selbst wirklich in Fällen, in denen der Durchschnittsbürger die Polizei zur Hilfe ruft, lieber den örtlichen Literaturclub verständigen möchtest.

Manchmal ist das, was du ideologisch-biologisierend (Oder war's "biologisch-ideologisierend"?) als "testosterongesteuert" bezeichnest und übrigens auch für Polizistinnen gilt, einfach die Kollision dessen, was bedauerlicherweise zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung nötig ist im Vergleich zu dem, wie man die Gesellschaft gerne hätte.
Ich fände es wirklich besser, wenn Polizisten ein fröhliches Liedchen pfeifend und lediglich mit einem Notizblock bewaffnet durch die Innenstädte patrouillieren, Senioren über die Straße helfen und schlimmstenfalls auf unachtsam fallengelassenes Bonbonpapier aufmerksam machen könnten. Ich würde auch liebend gerne auf Soldaten und Bewaffnung jeglicher Art verzichten, obwohl ich dann etliche Jahre etwas Anständiges hätte arbeiten müssen.
Nur, die durch bloßes Wünschen und gute Vorsätze unbeeinflussbaren Teile der Realität lassen es nicht zu.

Und darüber, wie total weibliche Frauenfußballerinnen ihren Sport ohne die von dir unterstellte Testosteronsteuerung überhaupt betreiben können, müssen wir uns bei Gelegenheit auch mal unterhalten. :D
 
weibliche Frauen. :D
Frauenfußball ist ja auch kein Fußball. :D
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Weibliche Fußballerinnen wäre schon doppelt gemoppelt.
Ich wollte zuerst ja sogar "total weibliche Frauenfußballerinnen (Mit Brüsten!)" schreiben, aber da wäre dann doch etwas zu viel des Guten gewesen. :D

Übrigens finde ich Frauenfußball *tatsächlich* nicht schlechter - da fehlen einfach nur der jahrzehntelange Vorsprung und die Selektion aus einem großen Pool an gut trainierten Spielerinnen.
Und als die Herren der Schöpfung damals grandios verkackt haben, haben die Mädels trotzdem die Ehre der Sportnation gerettet.

Übrigens gänzlich testosteronungesteuert.
 
Übrigens gänzlich testosteronungesteuert.
Du hast Dich mit diesem Thema nie beschäftigt, oder? :schief:
Testosteron bei Frauen - Funktionen

"Testosterongesteuert" ist eine umgangssprachliche Kritik an typischer männlicher Aggressivität. Andere nennen es schwanzgesteuert und verorten dort das männliche Gehirn, etc. Das hat nix mit Wissenschaft zu tun, sondern es geht um spezifischer Verhalten, das natürlich immer viele Ursachen hat. Testosteron ist es nicht. Aber darum geht es nicht. Mein Gott nochmal, es geht um übermäßige Aggressivität. Und die findest Du in bestimmten Gruppe zuhauf. Hooligans z.B., sowas findet sich auch nur unter Männern, auch wenn Du jetzt gleich wieder ein einziges Gegenbeispiel aus dem Hut zauberst. Das interessiert aber nicht.
Testosteron: Das unterschaetzte Hormon - Spektrum der Wissenschaft
 
Du jetzt gleich wieder ein einziges Gegenbeispiel aus dem Hut zauberst. Das interessiert aber nicht.

Es gibt scheinbar durchaus schon so einige gewaltbereite weibliche "Hooligans", ist nicht so das Frauen keinen Gefallen an den ach so "männlichen Verhaltensmustern" finden... :schief:

Pyrotechnik im BH - Wenn Frauen auf Frauen losgehen – 11FREUNDE

So brutal kaempfen Russlands weibliche Hooligans - Fussball | heute.at

Aber da es Menschen wie dich halt nicht interessiert, mein lieben Rotkaeppchen, und es ja völlig "unvorstellbar" ist das mehr als 1 oder 2 Frauen vielleicht öfter als man denkt "männliche" Verhaltensweisen anwenden ist es halt kein Fokus umfassenderer Untersuchungen. :P
 
"Testosterongesteuert" ist eine umgangssprachliche Kritik an typischer männlicher Aggressivität.

Wie müsste man dann die in letzter Zeit (hoffentlich nicht "typisch weibliche") Aggressivität deiner Beiträge "umgangssprachlich kritisieren"?

Typisch männlich gibt es ebenso wenig wie typisch weiblich. Aber so lange man solche Allgemeinpunkte auswalzt und Menschen auf Testosteron, Östrogen etc. reduziert, darf mensch sich nicht beschweren, wenn wir aus Rollenmustern nicht herauskommen. Die sind schließlich biologisch determiniert "typisch", nicht wahr?
 
Die sind schließlich biologisch determiniert "typisch", nicht wahr?

Klar und einleuchtend. ;)
Darum hat Katharina die Große, soweit bekannt eine Frau, auch fleißig Russlands Grenzen "mannhaft rollentypisch" durch diverse Kriege erweitert, aber vermutlich hatte sie einfach zuviel Testotoron und zu wenig Östrogen und daher auch nur immer ihren Bart abrassiert. :D
Übrigens soll Isabella von Kastillien, Victoria, Jeanne d'Arc und Cixi auch in diversen Verhaltensmustern recht "mannische" Frauenbilder gewesen sein. :ugly:

"Biologisch determinierte" Rollenbilder halten halt nicht länger als wie Frauen nicht Macht & gleiche Freiheiten in die Hände bekommen, dann mutieren sie zu nahezu genauso "fehlgeleitet-arschigen testosterongesteuerten Männern" wie man es immer bei biologischen Männern verortet.

Oder es reicht auch schon wenn sie einfach nur alt werden, dann nehmen sie sich durch ihre altersbedingte Arroganz und dem Altersmotzen auch nichts mehr zu Männern... :devil:
 
Es gibt scheinbar durchaus schon so einige gewaltbereite weibliche "Hooligans", ist nicht so das Frauen keinen Gefallen an den ach so "männlichen Verhaltensmustern" finden... :schief:

Klar gibt es auch gewaltbereite Frauen, aber die überwiegende Anzahl sind nun mal Männer.
Ich denke dass das Steinzeitveralten ist. Als Männer noch ihren Stamm verteidigen mussten. Gibt ja genug Sachen, die eben entwickelt wurden. Frauen können besser höhere Töne hören, Männer eher tiefere Töne. Männer können länger durchhalten ohne zu pinkeln als Frauen. Männer frieren weniger als Frauen. Und und und.
Evolution eben. "Wegtrainieren" kann man das nicht. Aber der heutige Mensch sollte in der Lage sein das zu kontrollieren.
 
Das hat nix mit Wissenschaft zu tun, sondern es geht um spezifischer Verhalten, das natürlich immer viele Ursachen hat. Testosteron ist es nicht. Aber darum geht es nicht.
Sondern? Um Klischees und Vorurteile wie
"Testosterongesteuert" ist eine umgangssprachliche Kritik an typischer männlicher Aggressivität.
oder was?

Soll ich die etwas ... sprunghafte Argumentation, die deine letzten Beiträge hier auszeichnet, jetzt als "tyisch weiblichen" Mangel an Logik beschreiben, oder können wir statt der Pflege alter Geschlechter-Rollenbilder wieder zu Fakten über Menschen zurückkehren? Ich sehe in den von dir geposteten Statistiken jedenfalls keine Aufschlüsselung nach Polizist, Polizistin, Inter, Trans tm Trans tf und was man vielleicht noch so braucht, um Gender, Gene und sexuelles Selbstbild mit Selbst- und Fremdverteidigung zu verknüpfen.
 
Typisch männlich gibt es ebenso...
95% der schweren Straftaten begeht wer? Und nein, das bedeutet nicht, dass alle Männer Straftäter, nein, das bedeutet es nicht. Aber wer vergewaltigt nacht andere Menschen? Machen das Männer oder machen das Frauen? Und esgeht nicht uim Einzelfälle, sondern um grobe Cluster.

Gibt es Untersuchungen zur Veränderung des Polizeidienstes durch einen stetig wachsenden Anteil von Frauen? Ich sehe hier in der Expostadt immer mehr Polizistinnen.

Wie müsste man dann die in letzter Zeit (hoffentlich nicht "typisch weibliche") Aggressivität deiner Beiträge "umgangssprachlich
Corona-Koller? Keine Ahnung, UND NEIN, ICh SCHREIE NICHT :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
95% der schweren Straftaten begeht wer? Und nein, das bedeutet nicht, dass alle Männer Straftäter, nein, das bedeutet es nicht. Aber wer vergewaltigt nacht andere Menschen? Machen das Männer oder machen das Frauen? Und esgeht nicht uim Einzelfälle, sondern um grobe Cluster.

Also gut, halten wir mal fest, dass die meisten Polizeibeamten tatsächlich männlich sind und das *womöglich* (Das hätte ich allerdings gerne näher untersucht ...) dieser Beruf bevorzugt männliche Exemplare mit hohem Testosteronspiegel anlockt. Daraus zu schließen, Polizisten wären grundsätzlich (zu) gewaltbereit, ist trotzdem ein wenig vorgeprescht, oder?

Gewaltpotentiale sind schließlich nicht monokausal. Und selbst wenn sie es wären, müsste man prüfen, warum viele Testosteron so viele Männer aufgrund verübter Gewalttaten in Haft bringt (Da gibt es immerhin Untersuchungen ...) und andere zur Polizei, welche die Bevölkerung vor erstgenannnten Gewalttätern schützt und dafür eben auch manchmal selbst zu Gewalt greifen muss. Und was die ganze große Mehrheit von Testosteron-Inhaber treibt, die weder gewalttätig ist, noch zur Polizei (oder zum Kommiss, auf den Fußballplatz etc.) geht.

Und Testosteron und dessen Wirkungen sind ohnehin noch ein halbes Mysterium. Schließlich ist es sowohl für Mord und Totschlag und affiges Verhalten, aber auch für blütenzarte Beschützerinstinkte sowie gleichermaßen für starken Haarwuchs und Haarausfall verantwortlich.

Gibt es Untersuchungen zur Veränderung des Polizeidienstes durch einen stetig wachsenden Anteil von Frauen? Ich sehe hier in der Expostadt immer mehr Polizistinnen.

Höchstens indirekt. Der Anteil der Polizistinnen hat in den letzten Jahren leicht zugenommen. Allerdings, siehe die von dir geposteten Diagramme, auch der Schusswaffengebrauch.

Das würde ich allerdings *explizit nicht* im Zusammenhang sehen, weil ich nach wie vor der Auffassung bin, dass der Schusswaffeneinsatz der Polizei weniger mit der Struktur der Polizei als mit der Struktur der Kriminalität bzw. gesellschaftlichen/sozialen Spannungen an sich skaliert. Sprich, der Dienstwaffengebrauch nimmt zu, weil die Anlässe für selbigen zunehmen.

Corona-Koller? Keine Ahnung, UND NEIN, ICh SCHREIE NICHT :)

Also, mir wär's lieber, wir hätten uns Corona-kollernd wieder lieb. Schließlich müssen wir beispielsweise Front gegen das braune Gesocks machen, das überall einsickern will. Und Werbung für den Postillon laufen, denn die Jungs und Mädels müssen dringend reich werden. Und, und, und ... :)
 
Aber wer vergewaltigt nachts andere Menschen?
In 2018 zu knapp 40% "Nichtdeutsche".
Und nein, das bedeutet nicht, dass alle "Nichtdeutsche" Männer Straftäter sind, nein, das bedeutet es nicht.
Und es geht nicht um Einzelfälle, sondern um grobe Cluster.


Sind 40% grob genug für eine Tendenz? ;)

Wenn du das jetzt -wiedermal- als Fremdenfeindlich abstempelst, dann war deine Aussage sexistisch, oder gelten bei dir andere Maßstäbe? :schief:
 
Sind 40% grob genug für eine Tendenz? ;)
40% ist ziemlich wenig. 95% sind Männer, das ist und bleibt die einzige gemeinsame Eigenschaft der Täter. Ansonsten sind sie jung und alt, arm und reich, dumm und schlau, groß und klein, gläubig und nichtgläubig, mit Ariernachweis und ohne. Täter sind und bleiben Männer. So einfach ist das.
 
40% ist ziemlich wenig. 95% sind Männer, das ist und bleibt die einzige gemeinsame Eigenschaft der Täter. Ansonsten sind sie jung und alt, arm und reich, dumm und schlau, groß und klein, gläubig und nichtgläubig, mit Ariernachweis und ohne. Täter sind und bleiben Männer. So einfach ist das.
Hm... bei 12,2% Bevölkerungsanteil 40% einer Straftatenkategorie zu stellen sehe ich jetzt nicht als ziemlich wenig an.
Das Verhältnis bei Männer-Frauen und Straftaten ist nur bei etwa der Doppelten Zahl.
Sagen wir ~49% sind Männlich, begehen aber 95% Straftaten, im Verhältnis zu 12,2% und ~40% Straftaten... Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.

Vielleicht kommst du ja selbst dahinter ;)
 
Hm... bei 12,2% Bevölkerungsanteil 40% einer Straftatenkategorie zu stellen sehe ich jetzt nicht als ziemlich wenig an.
Das Verhältnis bei Männer-Frauen und Straftaten ist nur bei etwa der Doppelten Zahl.
Sagen wir ~49% sind Männlich, begehen aber 95% Straftaten, im Verhältnis zu 12,2% und ~40% Straftaten... Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.

Nur stimmt das nicht. Unter den sogenannten "Nichtdeutschen" ist das Verhältnis von Männern zu Frauen eben nicht 50/50. Nicht einmal annähernd.

In der für Sexualdelikte auffälligen Altersgruppe liegt der Anteil von Männern unter Asylbewerbern - und nur dort wird er regulär und ordentlich erfasst - bei ca. 60 Prozent.

Und selbst das ist noch irreführend, das sich unter regulären Asylsuchenden zahlreiche Familien sind. Unter den "Illegalen", die auf besonders gefährlichen Fluchtrouten nach Deutschland gekommen sind, wird von einem Männeranteil von weit über 80%, teilweise über 90% ausgegangen.
Und zwar Männer, die dort, von wo sie geflogen sind, sowie auf der Flucht selbst Einiges mitgemacht haben und deren psychologische Verfassung wohl eher nicht mit der des deutschen Eight-to-Four-Sofa-Chauvinisten vergleichbar ist.

Rechnest du dann noch dazu, dass viele Sexualdelikte durch die deutsche Stammmannschaft innerhalb ihres sozialen Gefüges (Kindesmissbrauch, Vergewaltigung in der Ehe, eskalierte Fummeleien in der Clique und inoffiziell als "Brauchtumspflege" zählende Grabscher auf urdeutschen Großfestivitäten) gar nicht angezeigt und dementsprechend auch nicht verfolgt werden, während jede noch so kleine Grenzüberschreitung eines Fremden sofort als solche moniert wird, hat sich der scheinbare Vorsprung von Männern "südländischen Typs" alsbald erledigt.

Kurz, den Männeranteil innerhalb eines sozialen Gefüges zu erhöhen, geht niemals gut aus.
Dabei ist es vollkommen unerheblich, wo die Männer herkommen. Selbst wenn es null Migranten gäbe und durch irgend ein Ereignis plötzlich mehr deutsche Männer vor Ort wären oder ein Großteil der Deutschen Frauen wegfallen würde, hätte man dasselbe Problem.

Übrigens, noch ein Fun Fact: Die Gesamtzahl der Sexualdelikte in Deutschland ist bei steigenden Flüchtlingszahlen rückläufig. Also hätten wohl die ganzen notgeilen Zugereisten den positiven Effekt, dass den biodeutschen Sexualstraftätern offenbar gründlich die Lust vergangen ist. :rollen:

Siehe auch hier.
 
Hm... bei 12,2% Bevölkerungsanteil 40% einer Straftatenkategorie zu stellen sehe ich jetzt nicht als ziemlich wenig an.
Das ist Deine Sicht, weil Du auf einmal eine Gruppe definierst, die sich in bestimmten Bereichen statistisch noch etwas mehr daneben benimmt, als der normale Mann. Und jetzt schau mal aus der Sicht der Frauen.
5% der schweren Straftaten mit Körperverletzung begehen Frauen
95% der schweren Straften mit Körperverletzung begehen Männer

Männer sind also 20mal häufiger Täter von schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen als Frauen. Das ist das Problem, nicht eine Untergruppe der 23-29 Jährigen, mit traumatischer Erfahrung und wirtschaftlich prekärer Situation. Täter sind Männer. Und nein, bevor gleich wieder einer rumschreit, dass heißt nicht, dass jeder Mann ein Täter ist. Die überwiegende Mehrheit verhält sich absolut korrekt.

Aber genau wie jeder Soldat für mich in meinem Wertesystem ein potenzieller Mörder ist, denn ich unterscheide nicht zwischen heimtückischem Mord aus niederen Beweggründen und einer heimtückischem Erschießen oder einem ausgebombt werden im Kriegsfall, auch wenn das juristisch anders bewertet wird, ist für mich auch jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger.

Du hast in der Regel vorher keine Ahnung, was Menschen bewegt. Selbst ich erlebte es mit meinem Lieblingskollegen auf Dienstreise, einem galanten und herzlichem Freund, der nachts in mein Hotelzimmer kam und was weiß ich alles wollte. Ich war zum Glück schneller und er konnte am nächsten Tag beim Kunden nicht gerade stehen, weil es zwischen den Beinen immer noch schmerzte. Dieser Spalter.
 
Nur stimmt das nicht. Unter den sogenannten "Nichtdeutschen" ist das Verhältnis von Männern zu Frauen eben nicht 50/50. Nicht einmal annähernd.
Das hast du falsch verstanden, es ging um die Aussage, dass 40% von 95% wenig wäre.
Die 95% kommen aber von der GESAMTBEVÖLKERUNG, bei der ~50% Männlich sind.
Rotkäppchen ist aber auf den 95% rumgeritten, welche ja das doppelte von dem Männeranteil ist. Die ~40% der Nichtdeutschen Tatverdächtigen in der PKS 2018 bei Vergewaltigung kommt aber von 12,2% der Gesamtbevölkerung. Da ist es aber "ziemlich wenig", was dann einfach wieder nicht zusammenpasst, da hier das Verhältnis 12,2%=>40% "ziemlich wenig" und ~50%=>95% prinzipiell alle sind. War nur ein Beispiel, um die klassische Doppelmoral rauszulocken ;)
Schwer das schriftlich zu erklären :D

Den ganzen Rest kannst du dir sparen, erst recht den Focus-Artikel, ich bevorzuge direkt in die Statistik zu sehen, und keinen aufbereiteten Artikel....

Es sind simple Zahlen, und die sagen eben aus, dass aus 12,2% der Bevölkerung ~40% der Tatverdächtigen zu Vergewaltigungen kommen.
12,2% => ~40%
87,8% => ~60%

Und irgendwie erklären zu versuchen, dass es "normal" ist, dass bei einem Männerüberschuss auf einmal jeder zum Vergewaltiger werden kann ist einfach Bullshit.

EDIT:
Es wird hier ja nichts verharmlost, Rotkäppchen hatte nur gefragt, wer das denn macht?
weil Du auf einmal eine Gruppe definierst, die sich in bestimmten Bereichen statistisch noch etwas mehr daneben benimmt, als der normale Mann

*etwas* mehr = ~3,2 Fache
Hat nichts mit nichts zu tun :ugly:
ist für mich auch jeder Mann ein potenzieller Vergewaltiger.

Ich will da ja jetzt nicht beurteilen, was dich dazu treibt, so zu denken, dein radikale Ideologie oder persönliche Erlebnisse, aber nur weil jemand etwas theoretisch KÖNNTE, sagt ja nicht, dass er es auch tut.
Beispielsweise kann jeder dich theoretisch abstechen, ist jetzt jeder ein potenzieller Mörder?
Ergo ist jeder potenziell alles? Jede Frau eine potenzielle Prostituierte? Jeder ein potenzieller Nazi? Jeder ein potenzieller Betrüger?

Naja, mit der Ansicht würde ich nicht gerne durch die Welt laufen....
 
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