Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X im Test gegen Core i9-9900K: Zen 2 im PCGH-Benchmark-Parcours

DU merkst keinen Unterschied. Richtig. Dennoch könnte die cpu mehr leisten.
Und manch einem ist genau das wichtig.
Wieviel fps schafft die cpu. Danach kann ich mir gedanken um die Gpu machen.
 
DU merkst keinen Unterschied. Richtig. Dennoch könnte die cpu mehr leisten.
Und manch einem ist genau das wichtig.
Wieviel fps schafft die cpu. Danach kann ich mir gedanken um die Gpu machen.

Für Leute die in 4K zocken, ist das z.B. nicht wirklich relevant. Da es schlicht und einfach keine GPU gibt die hier nicht gnadenlos limitieren würde.
Ich rede ja nicht mal über 4K 144Hz, davon sind wir noch ordentlich weit entfernt - nicht was die Panels angeht, sondern was die Grafikkarten angeht.
Und das was die CPU leisten kann, sind Background-Tasks, alles was im Hintergrund rennt. Das ist wichtig, wird aber nicht getestet. Und natürlich darf ich das anmotzen.

Was die CPU wirklich leisten kann, sehe ich im Blender, Vray, Vegas&Premiere Rendering oder Effekts wie Warp Stabilizer. Die sehe ich im Cinebench R20. Oder TimeSpy.
 
Nur ist die CPU recht egal heutzutage, man will genau sehen was man in seiner Auflösung bekommt - welche Settings wie viel FPS produzieren mit welcher Hardware.
Dann schau' doch einfach nach Grafikkartenbenchmarks in deiner Auflösung.
Die 720p Tests sind nutzlos, weil die CPU-Performance in diversen Auflösungen recht egal ist. Hauptsache Min. FPS und Frametimes stimmen und die kann man nicht testen wenn man in 720p testet, aber in 4K spielt.
Die Min. FPS sind in 4K aber auch bei allen CPUs ab der Mittelklasse gleich. Ein Diagramm, in dem bei allen CPUs der Balken gleich lang ist, sagt mir nichts. Man kann keine Aussage über CPUs machen, wenn man in 4K bencht. Weil es dafür keine Grafikkarte gibt, die stark genug ist.

Weil ich den Satz von TrueRomance so schön finde nochmal:
"Was die CPU in 720p schafft, schafft sie auch in 4K."
Man muss bei den 720p Benchmarks natürlich verstehen, was man da genau sieht, das ist klar.

Manche Leute wollen eben mit hohen FPS spielen, ich z.B. auch (CounterStrike). Für mich sind die 720p Benchmarks interessant.
 
Für Leute die in 4K zocken, ist das z.B. nicht wirklich relevant. Da es schlicht und einfach keine GPU gibt die hier nicht gnadenlos limitieren würde.
Und daher wäre ein Test besser, bei dem alle CPUs bei beispielweise 50 Fps kleben? Was sagt so ein Test aus? Woher weist du da, wieviel Luft fürs Streaming bleibt?
 
Jetzt guckst du dir nochmal deine Settings an. Du bist überall im Gpu Limit.

Was anderes zeigen doch die Screens nicht. Die FPS der CPU (umrandet) bleiben so gut wie gleich, egal welche Auflösung. Während die FPS der GPU natürlich, auf Grund der höheren Auflösung, sinken.
Was natürlich die gesamt FPS nach unten zieht und den eigentlichen CPU Wert verfälscht (da eben die GPU limitiert).
Schon in 1080p wird die CPU massivst limitiert und könnte sich in den gesamten FPS von einer CPU die z.B ~100FPS schafft kaum/nicht absetzen.

Deswegen bin ich auch für 720p Tests. Um einfach so wenig wie möglich durch die GPU limitiert zu sein (wenn es rein um die CPU Leistung geht).

In der Realität bedeuted es aber wiederum, daß ich mit einer CPU in 1080p, die eben nur ~100FPS schafft, so gut wie keine Nachteile habe. In 1440p sowieso nicht
 
Kommt halt drauf an wieviel man bereit ist zu investieren und wie die eigenen/persönlichen Ansprüche ausschaun. Für meine Belange bin ich mit dem 2013 gekauften i7-4770k für damals um die 320 Taler immer noch sehr zufrieden. Nach nunmehr fast 6 Jahren. Ob das ne damalige CPU für 150 Taler ähnlich gepackt hätte...

Ein Kumpel hatte mit seinem i5-4460 in CoD BO 4 schon einige Problemchen, seit dem Ryzen 2600X rennt es bei ihm wieder. Ich kann da mit dem ollen i7 noch nicht über ähnliches klagen...

Gruß

Der Punkt ist, dass man mit zwei 150€ CPUs meist weiter kommt als mit als mit einer 300€ CPU, je weiter man nach oben geht, umso deutlicher wird das.. Der über 10 Jährige Stillstand, bei den 4 Kernern, hat das ganze etwas außer Kraft gesetzt, ein i7 2600K war eben ähnlich stark, wie eine 150€ Kabylake CPU, die 5 Jahre später rauskam. Jetzt sieht es schon wieder besser aus, wenn man den R5 1600 mit dem R7 1800X vergleicht, dann bekommt man wohl schon bald, für etwa 150€, etwas besseres, als den 1800X und das schon nach nur 2 Jahren. Wenn man mit dem 1600 noch etwas auskommt, dann gibt es in 2 Jahren wohl etwas wesentlich besseres, für den Preis. Besonders wenn man übertaktet ist man mit dem R5 1600 bisher gut gefahren, wenn nicht, dann wäre der Aufpreis für den R5 1600X durchaus eine Überlegung wert gewesen.
 
Und daher wäre ein Test besser, bei dem alle CPUs bei beispielweise 50 Fps kleben? Was sagt so ein Test aus? Woher weist du da, wieviel Luft fürs Streaming bleibt?

Man kann die CPU-Auslastung messen und auch die Auswirkungen von einem Stream, z.B. mit x264 Medium Preset (viel langsamer geht man da eh nicht mehr).
Das ist z.B. so ein Punkt an dem Spiele wie Anno2070 einknicken, andere Spiele hingegen ohne Probleme laufen weil sie weniger CPU-Last verursachen.
Und mir wäre ein Test lieber wo ich sehe - aha, in 4K frisst das Spiel also 12 Threads und 45-50% CPU-Auslastung.
Die niedrige Auflösung wo die CPU getreten wird und die Last entsprechend ansteigt, ist EGAL weil ich damit nix anfangen kann - diese Last ist nicht real. Da ich im GPU-Limit klebe, ist die CPU-Last bei mir geringer, ich kann nicht mal abschätzen wie unterschiedlich die CPU-Last ist zwischen dem 720p Test hier und meinem 4K Einsatz daheim sein wird.

Daher kaufe ich Hardware auf "gut Glück", da ich nur die einzelnen Tests sehen kann, sie aber nicht 1:1 auf mein Einsatzgebiet übertragbar sind. Da beim Livestreaming noch Browser Source (basierend auf Chromium) etliche Webseiten mit teils schweren WEBM Videos darstellen muss, wo noch HTML und Custom CSS an jedem Text dranklebt, wo noch ein Youtube-Video rennt und 10 verschiedene Tools - da kann ich jeden Benchmark knicken der da draußen rumgeistert. Ich kann also nur brutale Leistung kaufen, so viel wie ich mir halt ins Budget quetschen kann. Aktuell ist es der 3900X und das mit fettem Abstand. Intel mit HEDT ist zwar schneller, aber kostet mehr und säuft mehr bei einer recht geringen Steigerung, also ist das Quatsch - lohnt sich nicht.

Ja, jetzt kommt das Totschlagargument - das macht nich mal 1% der User - richtig, jeder hat ein anderes Setup, jeder hat andere Software nebenbei rennen, vll will der eine auf 16 Threads rendern und so lange da ein großes Projekt durchgekaut wird, noch paar Runden zocken? Da helfen dem die 720p Benchmarks auch keinen Meter weit weil der ne andere Auflösung hat...
 
Man kann die CPU-Auslastung messen und auch die Auswirkungen von einem Stream, z.B. mit x264 Medium Preset (viel langsamer geht man da eh nicht mehr).
Das ist z.B. so ein Punkt an dem Spiele wie Anno2070 einknicken, andere Spiele hingegen ohne Probleme laufen weil sie weniger CPU-Last verursachen.
Und mir wäre ein Test lieber wo ich sehe - aha, in 4K frisst das Spiel also 12 Threads und 45-50% CPU-Auslastung.
Die niedrige Auflösung wo die CPU getreten wird und die Last entsprechend ansteigt, ist EGAL weil ich damit nix anfangen kann - diese Last ist nicht real. Da ich im GPU-Limit klebe, ist die CPU-Last bei mir geringer, ich kann nicht mal abschätzen wie unterschiedlich die CPU-Last ist zwischen dem 720p Test hier und meinem 4K Einsatz daheim sein wird.

Daher kaufe ich Hardware auf "gut Glück", da ich nur die einzelnen Tests sehen kann, sie aber nicht 1:1 auf mein Einsatzgebiet übertragbar sind. Da beim Livestreaming noch Browser Source (basierend auf Chromium) etliche Webseiten mit teils schweren WEBM Videos darstellen muss, wo noch HTML und Custom CSS an jedem Text dranklebt, wo noch ein Youtube-Video rennt und 10 verschiedene Tools - da kann ich jeden Benchmark knicken der da draußen rumgeistert. Ich kann also nur brutale Leistung kaufen, so viel wie ich mir halt ins Budget quetschen kann. Aktuell ist es der 3900X und das mit fettem Abstand. Intel mit HEDT ist zwar schneller, aber kostet mehr und säuft mehr bei einer recht geringen Steigerung, also ist das Quatsch - lohnt sich nicht.

Ja, jetzt kommt das Totschlagargument - das macht nich mal 1% der User - richtig, jeder hat ein anderes Setup, jeder hat andere Software nebenbei rennen, vll will der eine auf 16 Threads rendern und so lange da ein großes Projekt durchgekaut wird, noch paar Runden zocken? Da helfen dem die 720p Benchmarks auch keinen Meter weit weil der ne andere Auflösung hat...

Du kannst aber aus der CPU-Last nicht auf die Anzahl der Kerne schließen, die den FPS zutragend ausgelastet werden. Eben so wenig auf das Frametimeverhalten mit teilweise massivem Multitasking.
Dein Anwendungsfall wird schlicht und ergreifend mit den typischen CPU-Benchmarks nicht abgedeckt. Das heißt aber auch, dass Deine special-snowflake-Kritik absolut nicht zum Thema passt. Das ist halt ein "wo bekomme ich die meisten FPS für mein Geld"-Test und kein "cryn1c-sonderspezial"-Benchmark.

Du musst Dir die Corescaling-Benches zu den einzelnen Spielen ansehen und mindestens die aus Deiner persönlichen Erfahrung für Deine Hintergrundarbeit nötigen Kerne draufrechnen. Idealerweise verteilst Du die Threads dann noch ein Bisschen von Hand.
 
Man kann die CPU-Auslastung messen und auch die Auswirkungen von einem Stream, z.B. mit x264 Medium Preset (viel langsamer geht man da eh nicht mehr).
Das ist z.B. so ein Punkt an dem Spiele wie Anno2070 einknicken, andere Spiele hingegen ohne Probleme laufen weil sie weniger CPU-Last verursachen.
Und mir wäre ein Test lieber wo ich sehe - aha, in 4K frisst das Spiel also 12 Threads und 45-50% CPU-Auslastung.
Die niedrige Auflösung wo die CPU getreten wird und die Last entsprechend ansteigt, ist EGAL weil ich damit nix anfangen kann - diese Last ist nicht real. Da ich im GPU-Limit klebe, ist die CPU-Last bei mir geringer, ich kann nicht mal abschätzen wie unterschiedlich die CPU-Last ist zwischen dem 720p Test hier und meinem 4K Einsatz daheim sein wird.

Daher kaufe ich Hardware auf "gut Glück", da ich nur die einzelnen Tests sehen kann, sie aber nicht 1:1 auf mein Einsatzgebiet übertragbar sind. Da beim Livestreaming noch Browser Source (basierend auf Chromium) etliche Webseiten mit teils schweren WEBM Videos darstellen muss, wo noch HTML und Custom CSS an jedem Text dranklebt, wo noch ein Youtube-Video rennt und 10 verschiedene Tools - da kann ich jeden Benchmark knicken der da draußen rumgeistert. Ich kann also nur brutale Leistung kaufen, so viel wie ich mir halt ins Budget quetschen kann. Aktuell ist es der 3900X und das mit fettem Abstand. Intel mit HEDT ist zwar schneller, aber kostet mehr und säuft mehr bei einer recht geringen Steigerung, also ist das Quatsch - lohnt sich nicht.

Ja, jetzt kommt das Totschlagargument - das macht nich mal 1% der User - richtig, jeder hat ein anderes Setup, jeder hat andere Software nebenbei rennen, vll will der eine auf 16 Threads rendern und so lange da ein großes Projekt durchgekaut wird, noch paar Runden zocken? Da helfen dem die 720p Benchmarks auch keinen Meter weit weil der ne andere Auflösung hat...

Eine CPU kann auch bei 70% Auslastung im Cpu limit bei der jeweiligen Anwendung sein. Diese Komponente sagt NICHTS über das Potenzial aus.

Du kaufst auf gut Glück? Richtig, weil Du den 720p bench nicht interpretieren kannst. Du hast 1000 Anwendungen nebenbei laufen? Dann weißt Du doch was das beste für Dich ist. Versteh das Problem nicht. Und wenn du nebenbei noch so viele aufwendige Sachen machst, Lager es auf nen anderen PC aus. Dass der ganze Krempel Leistung kostet ist ja nicht das Problem der Benches.

Du hast doch ein Ziel. Schau wo es zu Hause hängt, interpretiere die Daten und du weißt was du kaufen musst um zufrieden zu sein.
 
Du kannst aber aus der CPU-Last nicht auf die Anzahl der Kerne schließen, die den FPS zutragend ausgelastet werden. Eben so wenig auf das Frametimeverhalten mit teilweise massivem Multitasking.
Dein Anwendungsfall wird schlicht und ergreifend mit den typischen CPU-Benchmarks nicht abgedeckt. Das heißt aber auch, dass Deine special-snowflake-Kritik absolut nicht zum Thema passt. Das ist halt ein "wo bekomme ich die meisten FPS für mein Geld"-Test und kein "cryn1c-sonderspezial"-Benchmark.

Du musst Dir die Corescaling-Benches zu den einzelnen Spielen ansehen und mindestens die aus Deiner persönlichen Erfahrung für Deine Hintergrundarbeit nötigen Kerne draufrechnen. Idealerweise verteilst Du die Threads dann noch ein Bisschen von Hand.

Ja klar, aber bei neuer Hardware zum Release stehen diese Benchmarks meist nicht bereit, gerade wenn es sich nicht um einen Refresh sondern halt um deutlich was neueres handelt - Ryzen3000 unterscheiden sich schon deutlich von der ersten und zweiten Generation.
Bis ich die finde und auswerte, kann ich sie bei vorhandener Hardware auch selbst durchjagen und nachmessen :)

Aber Fakt ist - höhere Auflösungen und Multitasking (gerade mit Livestreaming) ist massiv angestiegen, immer mehr Leute nutzen das und wollen sich halt auch in Benchmarks repräsentiert sehen. Weil sie ganz genau wissen das die "low"-Benchmarks (niedrigste Einstellungen, kleine Auflösung) und in Synthetik-Benchmarks nicht der Realität entsprechen die bei denen vor der Nase landet.
Man muss die Testmethoden auch mal anpassen. Die reine CPU-Performance in irgendwelchen Spielen die sowieso bescheiden skalieren ist egaaaaaaaaaal, weil sie niemandem was nützt. Das ist einfach nur dafür da - wer hat den längsten Balken. Intel (noch) hat nen längeren in Spielen. Hilft den Leuten nur kein Stück.

Eine CPU kann auch bei 70% Auslastung im Cpu limit bei der jeweiligen Anwendung sein. Diese Komponente sagt NICHTS über das Potenzial aus.

Du kaufst auf gut Glück? Richtig, weil Du den 720p bench nicht interpretieren kannst.

Du doch ein Ziel. Schau wo es zu Hause hängt, interpretiere die Daten und du weißt was du kaufen musst um zufrieden zu sein.

Was will ich denn mit dem 720p Benchmark wenn der irgendwelche nutzlosen Werte ausspuckt, die zwar die Performance von dem jeweiligen Teil spiegeln, aber in der Realität nicht umsetzbar sind?
Ich kann mir auch einbilden das 5000€/Monat geil sind, aber wenn ich die Preise in New York nicht kenne, kann ich nicht sagen was ich dort damit machen kann :klatsch:
Genau dasselbe ist es hier. Ich kaufe natürlich nicht blind, aber eine Portion "Glück" ist immer dabei - wie gut wird die CPU, wie skalieren X, Y & Z damit (keine Tests online), wie ist die im Multitasking, wie wirkt sich Infinity Fabric aus, reicht mein Board (gibt einen Test mit dem Asus Crosshair VII Hero WiFi, hab die ohne Antennen aber wird schon passen) - der ganze Salat hier endet mit diversen unbekannten Faktoren die ich mir auch aus einzelnen Benchmarks und Tests nicht zusammenkratzen kann.
Das es schneller wird als mein R7 1700 - klar. Wie schnell? Weiß keine Sau.

Edit: Im Idealfall sind es 2 PCs + ne Capture Card die 4k 60FPS schafft. Dann kann ich den GamingPC rein fürs zocken abstellen und den StreamingPC für den Rest. Aber das bringt Nachteile - KVM Switch oder 2x Peripherie rumliegen, unbequem, höherer Verbrauch und Abwärme und kosten tut das auch ordentlich, wobei das kein großes Ding ist. Wer Leistung will, muss halt auch ran.
Daran hängt es. Es gibt aber kein ideales Setup, irgendwo klemmt immer irgendwas. Deswegen der Versuch, SinglePC mit einer dicken CPU aufzubauen. Reicht das nicht, kommt der 16Kerner im Herbst dazu, der 12-Kerner fliegt in den StreamingPC samt altem Motherboard und gut ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch. Mir nützt sie. Es geht auch weniger um den längsten Balken. Es geht einfach um die Performance in einem Spiel.

Dein Szenario kann niemand nachstellen. Solche Benches sind einfach nicht realisierbar weil niemand weiß was du wie eingestellt hast in den Programmen und wie stark sie arbeiten.

Wenn ich zocke, dann zocke ich. Wenn ich lightroom nutze, konzentriere ich mich darauf.
Und Benches für rendersoftware gibt es genauso. Aber nebenbei noch zocken? Tja, da gibt's unendliche kombinationsmöglichkeiten.
 
Ja klar, aber bei neuer Hardware zum Release stehen diese Benchmarks meist nicht bereit, gerade wenn es sich nicht um einen Refresh sondern halt um deutlich was neueres handelt - Ryzen3000 unterscheiden sich schon deutlich von der ersten und zweiten Generation.
Bis ich die finde und auswerte, kann ich sie bei vorhandener Hardware auch selbst durchjagen und nachmessen :)

Aber Fakt ist - höhere Auflösungen und Multitasking (gerade mit Livestreaming) ist massiv angestiegen, immer mehr Leute nutzen das und wollen sich halt auch in Benchmarks repräsentiert sehen. Weil sie ganz genau wissen das die "low"-Benchmarks (niedrigste Einstellungen, kleine Auflösung) und in Synthetik-Benchmarks nicht der Realität entsprechen die bei denen vor der Nase landet.
Man muss die Testmethoden auch mal anpassen. Die reine CPU-Performance in irgendwelchen Spielen die sowieso bescheiden skalieren ist egaaaaaaaaaal, weil sie niemandem was nützt. Das ist einfach nur dafür da - wer hat den längsten Balken. Intel (noch) hat nen längeren in Spielen. Hilft den Leuten nur kein Stück.

Es gibt schon Streaming-Benchmarks auf Youtube, musst mal suchen. Ein wenig hatte Linus Tech Tips da betrachtet, das andere Video, was ich gesehen hatte, fällt mir gerade nicht sein, sry.
Dem zweiten Absatz kann ich nicht zustimmen. Die 720p Benchmarks helfen bei der Kaufentscheidung für den normalen Gamer, die Anwendungsbenchmarks geben einen guten Überblick für den jeweiligen Anwendungsfall.
Wer mehr möchte muss sich die passenden Benchmarks suchen oder auf Sonderbenchmarks warten - die gibt es ja durchaus.

Vielleicht gibt es ja auch im Heft was dazu - keine Ahnung.
 
Vielleicht gibt es ja auch im Heft was dazu - keine Ahnung.
PCGH hatte mal kurz nach Launch der Ryzen 1xxx Benchmarks mit Streaminglast erstellt, weil AMD auf dem Thema rumgeritten hatte. Das Ergebnis war, AMD CPUs waren bei Spielen langsamer und brachen bei Streaming Last auch noch stärker ein als Intel CPUs. Besonders Intel CPUs mit Quad Channel RAM Anbindung haben sehr wenig Leistung einbüßen müssen.
Generell lässt sich das Thema Benchmarks nicht in einem Balken zusammendampfen. Aber man muss es sich auch nicht unnötig schwer machen. Aktuelle Spiele nutzen zwischen 2 und 6 Kernen, wie viel genau zeigen Spiele-Tests der PCGH. Von daher kann man relativ leicht abschätzen, wieviel Kerne man für andere Aufgaben frei hat.
 
PCGH hatte mal kurz nach Launch der Ryzen 1xxx Benchmarks mit Streaminglast erstellt, weil AMD auf dem Thema rumgeritten hatte. Das Ergebnis war, AMD CPUs waren bei Spielen langsamer und brachen bei Streaming Last auch noch stärker ein als Intel CPUs. Besonders Intel CPUs mit Quad Channel RAM Anbindung haben sehr wenig Leistung einbüßen müssen.
Generell lässt sich das Thema Benchmarks nicht in einem Balken zusammendampfen. Aber man muss es sich auch nicht unnötig schwer machen. Aktuelle Spiele nutzen zwischen 2 und 6 Kernen, wie viel genau zeigen Spiele-Tests der PCGH. Von daher kann man relativ leicht abschätzen, wieviel Kerne man für andere Aufgaben frei hat.

Jap das ist bekannt. Blöderweise ändert sich das mit Windows-Updates, Treibern und BIOS-Versionen auch, mein Ryzen 1700 bricht bei weitem nicht so stark ein wie mein alter 5820K auf 4,5GHz und mit Quadchannel dran..
Wäre halt schön wenn man das öfter mal bekommen würde, weil es auch diesmal ein Thema war bei der Präsentation. Schade das es nicht so oft behandelt wird, es ist einer der weniger Fälle wo man Multitasking mit einer Echtzeit-kritischen Anwendung und einer recht anspruchsvollen Rendering-Anwendung balancieren muss auf einer CPU.
Ich hab es mir angewöhnt da nicht zu hart ranzugehen, weil das zu selten getestet wird und das meist auch nach dem die Hardware gekauft wurde :)
 
Eigentlich kann man Folgendes festhalten. Wer den PC allgemein nutzt also nicht nur zum Spielen, der ist mit Ryzen bestens und vor allem zukunftssicher aufgestellt. Wer hauptsächlich spielt aber auch gelegentlich andere Dinge nutzt auch und wer ausschließlich spielt, in 1080p mit max FPS, der muss logischer Weise zur CPU greifen die da am besten performt, den 9900K. Bei WQHD und UHD wäre es an der Stelle wurscht und wer in dem Preisbereich unterwegs ist, dem ist dann wahrscheinlich der finanzielle Aspekt weniger wichtig. Von daher kann man davon ausgehen das derjenige öfter aufrüstet. Daher könnte man in dem Fall auch wieder zum Ryzen greifen, siehe mehr Kerne, 3900X, oder bessere Energiebilanz, wems wichtig ist.

Summa summarum spricht in der Gesamtheit nun deutlich mehr für Ryzen als für Intel, aktuell. Das war beim Ryzen 1 noch anders. Von daher, alles richtig gemacht AMD. Ich bin gespannt wann und ob Intel die Performanceprobleme bei 10nm in den Griff bekommt. Da gibt es ja wohl massive Taktprobleme, die wiederum die ansehnlich höhere IPC marginalisieren.

MfG
 
Meines Erachtens spricht gerade alles für ryzen.
Da ist für jeden was dabei.
Und selbst mit einem 3600 sind ausreichend hohe fps für fps Titel Titel wie battlefield drin. Wer 10 bis 30 fps mehr will, greift halt zum 9900k. Mit wäre es der Aufpreis nicht wert. Ansonsten stören aktuell nur die X570 Bretter. Teuer und dieser dämliche luffi.
 
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Der 8700k mit 4,3 GHz Allcore Stock gegen 4,2 GHz Ryzen. Man könnte auch den non k 8700 nehmen mit H Board, da beide CPUs quasi nicht weiter OCed werden können. Dann sind sie preislich sogar auf einem Level.
Die Spreu vom Weizen trennt sich halt durchs Alter von fast 2 Jahren, Gründe zum aufrüsten gibt es rein fürs Gaming keine bei gleicher Kernzahl. Wer doch wechseln will für z.B. mehr Anwendungsleistung sollte dann lieber auf den 16 Kerner warten. Das ist dann wenigstens ein kompromissloses Upgrade.
 
Der 8700 non k ist mit Abstand die überflüssigste cpu, besonders auf nem h Board.

Ein 8700k rennt doch locker auf 4,7ghz allcore und mehr.
 
Meines Erachtens spricht gerade alles für ryzen.
Da ist für jeden was dabei.
Und selbst mit einem 3600 sind ausreichend hohe fps für fps Titel Titel wie battlefield drin. Wer 10 bis 30 fps mehr will, greift halt zum 9900k. Mit wäre es der Aufpreis nicht wert. Ansonsten stören aktuell nur die X570 Bretter. Teuer und dieser dämliche luffi.

Klar AMD hat das jetzt so empfohlen aber ich würde stark behaupten das auch auf den x470 Boards alle CPUs ohne Einschränkungen laufen sofern diese nicht mehr Kerne und einen TDP Sprung aufweisen.

Sehe also beim 3200G, 3400G, 3600, 3600X, 3700X so wie dem 3800X keine Probleme.
Wenn es ein höher wertiges altes Board ist noch nicht mal mit dem OC bei diesen CPU's.

Die 570X würde ich wohl ehr bei dem 3900X oder besser als zwingend ansehen.
 
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