Außer AMD bringt Raytracing per CPU.
Dann wird sich das schnell ändern.
Absolut niemand bringt Raytracing per CPU. Etwas ineffizienteres gibt es ja kaum, als das über die CPU zu berechnen.
Ganz an den Haaren herbeigezogen war das aber auch damals schon nicht, denn die Min FPS die maßgeblich für ein flüssiges Spielerlebnis sind, sehen auf den 8-Kernern in modernen Spielen mittlerweile teilweise besser aus, als auf den QUADcores.
Warum sind dann die Rückstände bei den Percentilen bei CB von quasi Gleichstand auf 13% zu Ungunsten des 1800x angestiegen?
Und Assassins Creed und Battlefield laufen bei den Minimum FPS leicht besser, dafür alle anderen getesteten Spiele bei HWU recht deutlich schlechter auf dem 1800x.
Ist aber wohl auch Abhängig von der Szene.
Relevant ist das in praxisnahen Tests mit höherer Auflösung, hohen Details und ohne 1200€ GPU aber nicht und Preis/Leistung sowie Stromverbrauch ist AMD aktuell meilenweit vorne.
Angesichts der stromhungrigeren X570 Boards mit 20 Watt mehr Stromaufnahme im Idle und verhältnismäßigen geringen Unterschieden des Stromverbrauchs unter Spielelast, lass ich das Argument so nicht gelten.
Natürlich greift ein Neukäufer bei den Preisen aktuell zu einem 3700x statt zu einem 9700K oder 9900K. Der niedrigere Kühlungsaufwand und die höhere Anwendungsleistung machen die CPU´s insgesamt zur besseren Alternative, klar.
Relevant ist der Unterschied in Spielen nicht, allerdings benötigt ein Zen 2 Käufer um 9900K oder 9700K Spieleleistung zu bekommen, dann auch wieder eine neue Generation.
Kaum jemand im Forum nutzt noch den alten Ryzen 1000, weil der mittlerweile in Spielen abgehängt ist, damals wurde aber auch mit Zukunftssicherheit usw. argumentiert.
Ich sprach von einer Annäherung, von dem "schmelzen" des Abstandes, oder davon dass die Anwendungsbenchmarks die grundsätzlich vorhandene Rechenleistung zeigen - aber nicht von einer Deckungsgleichen Performance zwischen Anwendungen und Spielen.
Es wird dort keine Annäherung geben, wenn überhaupt wird der 9900K den Abstand zum 3700x vergrößern, ganz einfach weil Cinebench nichts, aber auch gar nichts über Spieleleistung aussagt und die GPU mit schnelleren verfügbaren immer mehr aus der Rechnung genommen wird. Die einzige Möglichkeit warum ein 9900K langsamer werden sollte sind Sicherheitspatches, oder der größere Cache des Ryzen, den Cinebench aber überhaupt nicht benötigt.
In Cinebench sind auf die Skylake X stark, aber in der reinen Spieleleistung den CPU´s mit Ringbus klar unterlegen, auch das wird sich niemals angleichen.
Und ja, damit ist dann auch eine annähernd gleiche maximale Auslastung in Spielen wie auch in Anwendungen möglich. Auch ein Spiel kann grundsätzlich alle 16/24/32 Threads einer CPU annähernd komplett auslasten.
Glaube ich grundsätzlich nicht, wenn dann vielleicht in 25 Jahren. In Assassins Creed habe ich selbst mit 7700K keine 100% Auslastung erzielt, sondern um 85%.
Mein 9900K dümpelt in Assassins Creed mit ~50% rum.