Kommt drauf an was du machst. Wenn du CS:GO mit 300 fps spielen und das nebenbei streamen willst bemerkste RAM-Speed sehr deutlich (zumindest an der fps-Anzeige, ob ein nicht-Profi ohne diese Anzeige bemerkt ob er 250 oder 300fps hat bezweifle ich immer noch stark).Entweder ich bin extrem leidensfähig oder RAM-Speed wird hier und da doch (etwas) überbewertet.
Nur wenn man wie geschätzte 99% der Spieler sowieso im GPU-Limit hängt und auch 10 fps mehr oder weniger (im Bereich über 60) nicht wirklich bemerkt ohne entsprechende Anzeigen und "es-sich-selbst-einreden" ist es nicht nur völlig egal ob du 2400er oder 4000er RAM benutzt sondern auch ob du nen 10900K@5+GHz oder nen Ryzen 2600@stock hast. Das ist die unangenehme Wahrheit die viele Spieler da draußen halt nicht hören wollen da man ständig in den Medien was von Gaming-CPUs hört und man sich selbst auch nicht eingestehen will dass man im Blindtest 80 von 90 oder 200 von 300 fps nicht unterscheiden kann.
Wenn man nicht speziellen Workload hat der derart schnelle CPUs und RAM voraussetzt bzw. wo das wirklich einen großen Unterschied macht spielt es nicht wirklich eine Rolle welchen RAM man benutzt, Hauptsache es ist genug (denn zu wenig bemerkt wirklich jeder...). Und diesen speziellen Workload haben nur die allerwenigsten Spieler da draußen - auch wenn sie sich selbst ständig das Gegenteil weißmachen.


) müssen ihre teils sehr preisintensiven Investitionen ja oft vor anderen rechtfertigen. Was ich übrigens noch nie verstanden habe. In Sachen RAM gilt wirklich, bigger is better. Masse vor Speed...


