News Radeon RX 9070 XT und 9070 setzen ein UEFI-System voraus

Dauert 3 Minuten wenn überhaupt
Und nein, du formatiert die Platte nicht um, sonst wäre sie ja leer..
Du schreibst die Partition Information um
ja richtig, konvertieren nicht formatieren :D

Aber kann schon auch was schief gehen und nicht immer ganz so simpel.

Ich hatte da echte Probleme und musste mehrere Programme "testen" bis eins wirklich funktionierte. Wollte aber zu dem Zeitpunkt nicht komplett neu installieren.

Im Nachhinein hätte ich es mal machen sollen, den ein Win10 Update sorgte dafür, dass gar nichts mehr ging und so installierte ich dann Win11 komplett sauber... natürlich dann GPT und UEFI-Mode.
RBAR und CSM schließt sich in allen mir bekannten UEFIs gegenseitig aus.
rBAR war bei mir der Grund, warum ich das überhaupt bemerkt hatte :-)
 
Schaut Euch doch selbst die Benchmarks an. Kein Mensch braucht mehr als 16GB. Und das gilt locker für die kommenden 5 Jahre und mehr. [...]
Da wird immer UHD und "Indiana Jones und der Große Kreis" als Paradebeispiel genannt, wo man wohl auch 16GB VRAM in Zusammenhang mit Ray Tracing voll bekommen kann. Außerdem denke ich, 5 Jahre ist zu weit gedacht, gebe der 16GB VRAM Barriere noch 2 Jahre, bis diese durchbrochen wird.
 
Das geht doch bei AMD auch. :confused:
Der Treiber ist nicht in allen Anwendungen dazu in der Lage zu überschreiben. Der von NV schon.
Dann bleibt ja nur Ansprüche runterregeln...

Von nem Dacia kann ich halt auch nicht verlangen, dass er 250 auf der BA rennt :D... und ne 5080 ist ja nun wirklich top, was Leistung angeht... da sollte man doch zufrieden daddeln können :-)
Ja was bleibt mir anderes übrig....
 
Da wird immer UHD und "Indiana Jones und der Große Kreis" als Paradebeispiel genannt, wo man wohl auch 16GB VRAM in Zusammenhang mit Ray Tracing voll bekommen kann. Außerdem denke ich, 5 Jahre ist zu weit gedacht, gebe der 16GB VRAM Barriere noch 2 Jahre, bis diese durchbrochen wird.
Genau... es werden immer die 1,2 oder 3 BeiSpiele (Wortspiel) genannt, welche die GPU oder den VRAM in Bedrängnis bringen. Aber wenn es danach geht, gibt es immer diese 1,2 oder 3 Spiele die selbst die beste Karte schaffen können. Ansonsten sind 16GB up-to-date.
 
Meine 6900XT OC in 4K FSR Q und AFMF läuft in Spider Man 2, Indiana Jones und Star Wars Outlaws ins V-ram Limit.
Extremes Ruckeln in Spider Man 2 und Indiana Jones, Abstürze, Menü langsam.
In Star Wars Outlaws werden einfach manche Texturen nicht mehr angezeigt.
Es ist doch völlig egal ob das High End oder kein High End ist. Die RX 6800 hatte vor 5 Jahren schon 16GB.
Das ist einfach viel zu wenig. Eine 32GB Version wäre zu empfehlen alles andere ist Kundentäuschung und Nvidia ist noch schlimmer mit ihrer 12GB 5070.
Ich finde ja alle drei Spiele sehen gut aus, mehr aber auch nicht. Aber auch alle drei sind für mich echt schlecht optimiert
AMD Speicherverwaltung zeigt dir dafür knackige Texturen. Nvidia verwischt alles und spart ein bisschen.
Oh Gott, was eine Falschaussage
das macht ca. 1 GB aus... und AMD-Karten nehmen halt gern was sie bekommen können. Ich habe auf Steam ca. 700 Games und mit den anderen Plattformen komm ich auf ca. 1000... und ich habe bei keinem einzigen davon Probleme mit der VRAM-Menge.
Die 9000er sollen ein besseres Speichermanagement haben und wenn die angeblichen neuesten YouTube Video Leaks stimmen, könnte da was dran sein.
 
Wüsste kein einziges Spiel, wo 16 auch nur annähernd eng werden.
Indiana Jones und BO6, um mal 2 zu nennen, die mir direkt einfallen. Natürlich in 4K. Bei WQHD ist man mit 16GB noch lange gut dabei.
Und es ist ja jetzt auch kein Geheimnis, das die 5080 die schlechteste Grafikkarte in 5000er Portfolio ist. Entweder kauft man eine 5070Ti, welche ich übrigens auch skeptisch sehe, oder eben eine 5090.
Oder man wartet ein Jahr auf die 5080S, die mit Sicherheit mehr VRAM haben wird. :D
 
Die 9000er sollen ein besseres Speichermanagement haben und wenn die angeblichen neuesten YouTube Video Leaks stimmen, könnte da was dran sein.
Die gesamte Cachehierarchie sowie Bildausgabe wurde umgebaut. Mit sehr überzeugenden Ergebnissen.
Kannst eh tdp auf 400w runter bzw eine 4090 zulegen
Hab die 5090 auf 460 Watt runter bekommen. Darunter wird die Luft eng. Die Karte brauch zudem eine ordentliche Mindestspannung, so einfach wie du dir das ausmalst ist das nicht.
 
Die Vorteile des Betriebs eines Systems im UEFI-Modus beschreibt AMD wie folgt:

  • Stark verbesserte Sicherheit
  • Zuverlässige Firmware-Updates aus dem Internet mit minimaler Benutzerinteraktion
Ja klar. Nach Armory-Crate Skandalen und anderen Späßen rund um überfrachtete UEFIs der letzten Jahre will man gar nicht wissen von welchem Sicherheitsniveau aus die Sicherheit "stark verbessert" werden soll... Immerhin: die Messlatte liegt inzwischen nicht mehr sonderlich hoch.
Raff darf sich nicht äußern, denn die NDAs in der Regel beinhalten auch ein Verbot über ein NDA zu sprechen. Das ist seit ewig so, dass es diese Testembargo mit NDAs gepaart sind. Darum übe dich in Geduld, spätestens am 6.3. zu Release wird es Tests geben.
Hier wurde berichtet, dass AMD die Tests einen Tag vor Verkaufsstart freigeben möchte(sofern das noch aktuell ist).
Mittelklasse für 800 Euro.
:-P
Ja es scheint fast unglaublich, aber bei AMD soll es die Mittelklasse auch zukünftig für unter 1000 Flocken geben.
Bei AMD habe ich nicht ganz den Überblick, da es einen fließenden Übergang von AM2 nach AM3 gab und somit irgendwelche Billigangebote sehr lange Altlasten mitgeschleppt haben könnten. Aber auf Intel-Seite müssten die jüngsten (Desktop-)Mainboards mit klassischem UEFI in der letzten Sockel-775-Generation erschienen sein.
Kommt darauf an, ob man den OEM oder den DIY-Markt betrachtet. Durch die Pflicht für Secure Boot bei "Windows 8 rdy"-PCs haben die OEMs da wesentlich früher mit angefangen. Für "unseren" DIY-Markt ist erst mit SandyBridge LGA1155 bzw. LGA2011/R UEFI wirklich angekommen. LGA1366 und LGA1156 kamen noch flächendeckend ohne UEFI aus, bis auf ein paar herstellereigene Frankenstein-Lösungen. Bei AMD ist der Übergang entsprechend bei AM3+ und der FX-Reihe.
Es gab auch Hersteller die nachträglich UEFI und SecureBoot per Update nachgereicht haben(z.B. Clevo) wenn die Systeme genau zwischen Sandy und Ivy-Bridge fielen und somit exakt in die Lücke zwischen Windows 7 und 8.
Da umgekehrt Windows 10 minimal Core i-5000 unterstützt, klafft also eine Lücke von 5 Jahren zwischen dem Auslaufen der letzten BIOS-Boards und den ersten aktuellen (Gaming-)Betriebssystemen, die für eine RX 9000 in Frage kämen. Wenn AMD jetzt nicht rückwirkend wieder Treiber für Windows 7 oder 8 anbietet, sind Core-2-Systeme also ohnehin offiziell raus.
Wie erwähnt liegen trotz des Wegfalls der Kompatibilität mit Intel Core2 und AMD Phenom-Systemen wegen fehlendem SSE4.2 noch alle Systeme mit Bulldozer und alles ab spätestens IvyBridge im Bereich der "UEFI mit CSM-aktiv"-Syteme, die technisch Windows 10 und 11 betreiben könnten.
Weil CSM bis in Haswell-Zeiten die Werks-Einstellung war
Windows Xp32(NT5.1) und alle 32bit-Versionen vor Windows 7 können nicht von GPT-Datenträgern booten. Daher war das bis zur Einstellung des Supports und Verkaufs von Windows XP32-Systemen das kleinere Übel CSM aktiv zu lassen und so Supportanfragen und Problemen vorzubeugen.
Und vor rBAR hatte CSM-Deaktivierung/GPT-Erzwingung praktisch keinen Vor- in der Praxis aber durchaus Nachteile.
rBAR und NVMe-Systemlaufwerke sind tatsächlich die einzigen Geschwindigkeitsvorteile, die UEFI in der Praxis bringt.
Bei uns in der Redaktion wurden Testsysteme sogar noch zu Windows-8-Zeiten bevorzugt mit MBR aufgesetzt, weil es kompatibler war
Gab es nicht noch zur RTX2000-Zeit eine ASUS-Tuf-Karte die versehentlich nur mit einem klassischen BIOS bespielt wurde und daher auf UEFI-Boards mit deaktiviertem CSM nicht booten wollte? Habe da irgendwas im Hinterkopf.
 
Es steht dir völlig frei eine 7900XTX zu kaufen welche deine Probleme sofort lösen würde. Machst du aber nicht weil du hier schlicht jammern willst mit deinem extremen Einzelfall.
Doch das mache ich auch, wenn AMD keine 32GB Edition auflegt.
Den Griff zur 5090 könnte ich mir leisten, aber das Haus soll nicht abbrennen und stehen bleiben.:-]
 
Ich habe gerade vor 2 Wochen bemerkt, dass ASRock B550 (AM4 Socket) CMS als standard gesetzt hatte. Beim Changeroot in die neue Linuxinstallation wurde gemotzt, dass die EFI Vars nicht auffindbar waren.
Ich denke bei vielen Nutzer ist noch das CMS aktiv, ohne dass sie davon wissen.
 
Doch das mache ich auch, wenn AMD keine 32GB Edition auflegt.
Das mit der 7900xtx würde ich mir schwer überlegen.. klar 8gb mehr vram.. dafür miserables upscaling..

Leute loben AMD zwar für die 24gb auf der XTX.. die sind aber nicht darauf weil man was "für die User" machen wollte..
Sondern weil der Chip ansonsten gnadenlos am Speicherinterface leistungsmäßig verhungert wäre
 
Kommt darauf an, ob man den OEM oder den DIY-Markt betrachtet. Durch die Pflicht für Secure Boot bei "Windows 8 rdy"-PCs haben die OEMs da wesentlich früher mit angefangen. Für "unseren" DIY-Markt ist erst mit SandyBridge LGA1155 bzw. LGA2011/R UEFI wirklich angekommen. LGA1366 und LGA1156 kamen noch flächendeckend ohne UEFI aus, bis auf ein paar herstellereigene Frankenstein-Lösungen. Bei AMD ist der Übergang entsprechend bei AM3+ und der FX-Reihe.
Es gab auch Hersteller die nachträglich UEFI und SecureBoot per Update nachgereicht haben(z.B. Clevo) wenn die Systeme genau zwischen Sandy und Ivy-Bridge fielen und somit exakt in die Lücke zwischen Windows 7 und 8.

Wie erwähnt liegen trotz des Wegfalls der Kompatibilität mit Intel Core2 und AMD Phenom-Systemen wegen fehlendem SSE4.2 noch alle Systeme mit Bulldozer und alles ab spätestens IvyBridge im Bereich der "UEFI mit CSM-aktiv"-Syteme, die technisch Windows 10 und 11 betreiben könnten.

Es ging in meiner ersten Antwort nicht um "UEFI mit CSM", sondern um "echt BIOS". Also Systeme, welche die neuen Anforderungen nicht erfüllen können statt "nur" Umstellungen durch den User zu erfordern. Da ich damals noch nicht beruflich damit beschäftigt war, ist mein Überblick nicht perfekt, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass zumindest Asus und MSI schon zu P45-/X48-Zeiten UEFI nutzten. Ein H55-Beispiel, dass mit einem BIOS meinem Wissen nach nicht mögliche Features wie Flashback anpreist, habe ich hier noch im Archiv liegen.

Das heißt nicht, dass die Firmware dieser Platinen auch nach UEFI aussieht. Click-&-Bunt-Kram kam erst 1-2 Generationen nach der Umstellung der Technik im Hintergrund.

rBAR und NVMe-Systemlaufwerke sind tatsächlich die einzigen Geschwindigkeitsvorteile, die UEFI in der Praxis bringt.

Minus ein Argument:
Einem NVME-Laufwerk ist es egal, ob die Partitionen darauf via MBR oder GPT formatiert werden. :-)

Gab es nicht noch zur RTX2000-Zeit eine ASUS-Tuf-Karte die versehentlich nur mit einem klassischen BIOS bespielt wurde und daher auf UEFI-Boards mit deaktiviertem CSM nicht booten wollte? Habe da irgendwas im Hinterkopf.

Das müsste wenn dann @PCGH_Raff wissen, ich habe keinen Überblick über alle je produzierten Grafikkarten. Aber seit UEFI kommt es immer mal wieder zu teils noch selektiveren Inkompatibilitäten, wo dann einzelne Modelle aus einer Generation auf einzelnen Platinen nicht laufen. In der Regel reicht ein Update des Mainboards, aber manchmal kann auch eins auf GPU-Seite nicht schaden. Wie oft dabei grobe Fehler wie der beschriebene und wie oft kleinere Bugs die Ursache sind: Keine Ahnung. Wäre zu einfach, wenn es vollständige Änderungslisten für Updates gäbe.^^
 
Ich habe gerade vor 2 Wochen bemerkt, dass ASRock B550 (AM4 Socket) CMS als standard gesetzt hatte. Beim Changeroot in die neue Linuxinstallation wurde gemotzt, dass die EFI Vars nicht auffindbar waren.
Ich denke bei vielen Nutzer ist noch das CMS aktiv, ohne dass sie davon wissen.
Viele schalten auch das UEFI für eine Linux Dual Boot Installation ganz aus, da viele Linux Distributionen kein Secure Boot können - Secure Boot ist aber ungleich UEFI aus/an (man kann Secure Boot ausschalten aber das UEFI (BIOS) ist trotzdem aktiv).
 
Die ganze(n) Partition(en) müssen doch auch zu GPT konvertiert werden.?.
Nur der Systemdatenträger.
2) Weil es Anfangs noch Programme gab, die nicht mit GPT klar kamen
Was haben Programme damit zu tun, außer Partitionsmanager o. ä.?


Und vor rBAR hatte CSM-Deaktivierung/GPT-Erzwingung praktisch keinen Vor- in der Praxis aber durchaus Nachteile. Bei uns in der Redaktion wurden Testsysteme sogar noch zu Windows-8-Zeiten bevorzugt mit MBR aufgesetzt, weil es kompatibler war, sich im Zweifelsfall leichter reparieren lässt und es sich im Test-Alltag auch noch als robuster erwiesen hat/in der Regel mit der automatischen Fehlerbehebung von Windows auskam.
Das finde ich interessant, könntest du da etwas ins Detail gehen?
Besonders das:
weil es kompatibler war
Im normalen Nutzeralltag dürfte MBR doch NULL Vorteile haben außer bei Dual Boot auf einem Datenträger mit uraltem Gerümpel (XP x86) ohne GPT-Support.


Daher war das bis zur Einstellung des Supports und Verkaufs von Windows XP32-Systemen das kleinere Übel CSM aktiv zu lassen und so Supportanfragen und Problemen vorzubeugen.
Das klingt plausibel, erklärt aber nicht, warum hier immer wieder Themen mit Ryzen-Systemen mit MBR/CSM auftauchten.
Genau wegen:
rBAR war bei mir der Grund, warum ich das überhaupt bemerkt hatte
Seit Win 7 sollte UEFI eigentlich der Standard sein.

Aber nee, viele Jahre lang wurde hier ja auch, sicherlich völlig grundlos, mit dem CSM-Kram herumgespielt.
Und das nur weil GPT bis 2 TB ja nicht nötig ist.
 
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