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Gast20140625
Guest
AW: Political Correctness - Was denkt ihr darüber?
Was man heute so als Weihnachten, Ostern usw. feiert hat fast nichts mehr mit der Religion zu tun. Wenns hoch kommt, ist es ein gang zur Kirche an Heiligabend, das wars dann auch. Der Rest ist eigentlich Tradition/Kultur. Selbstverständlich voll komerzialisiert.
Deshalb finde ich dieses komische Verbot von Weihnachtsdekoration an öffentlichen Gebäuden in Berlin der totale Schwachsinn ist.
Das was dort so rumhängt (Tannenbäume, Lametta, ...) hat doch gar nichts mit dem christlichen Glauben an sich zu tun, welcher -sorry- minderbemittelte Wichtigtuer kam da überhaupt auf die Idee sich diskriminiert zu fühlen?
Das es das gleiche Verhalten 2 mal gibt liegt daran, dass neben dem Verhalen auch die Meinung darüber abgefragt wird.
Man kann sich genau gleich verhalten, ob man das gut findet oder nicht ändert doch am Verhalten nicht zwangsläufig was.
Ist auch egal, ist inzwischen ein weit verbreiteter Begriff für eine solche Soße und sagt praktisch jedem was. Das ist nunmal so, es gibt echt schlimmeres. Ich halte es immer noch für Schwachsinn das jetzt zu ändern.
Es heißt ja auch Wiener-Würstchen, obwohl ein Mensch aus Wien eher wenig mit einer rosa Wurst zu tun hat. Macht da jemand einen künstlichen Aufstand?
Es ist nur ein Gesetzestext, das ist doch sowas von scheißegal.
Umso schlimmer find ich das noch heuchlerischere Gehäule bei solchen Belanglosigkeiten von irgendwelchen Feministinnen oder sonstwem.
Als gäbs keine echten Probleme, um die man sich kümmern müsste.
Sehr richtiger Punkt.[...] Abgesehen davon, dass Jul und die meisten bis heute genutzten Symbole ebensowenig etwas mit dem Christentum zu tun haben, wie der typische Weihnachtstrubel mit Relgion in irgend einem Sinne:
Dafür.
Zumindest solange es um staatliche Einrichtungen und Regeln geht. Wenn Bevölkerungsteile einem bestimmten Glauben anhängen und dazugehörige Festivitäten begehen wollen, dann sollen sie das gerne machen (in einem der Gruppengröße angemessenen Rahmen - hier also "sehr groß"). Ein Gottesstaat, in dem öffentliche Einrichtungen Teile dieser Festivitäten ausrichten, auch zu Lasten von Personen, die diese ablehnen, ist mir aber zuwieder.
(was nicht heißt, dass ich Weihnachten ablehne. Kommerz -und Wham- mal außen vor kann ich damit durchaus was anfangen. Aber ich bin dagegen, dass diese meine Vorliebe irgend jemandem, der sie nicht teilt, per Gesetz aufgezwungen wird.) [...]
Was man heute so als Weihnachten, Ostern usw. feiert hat fast nichts mehr mit der Religion zu tun. Wenns hoch kommt, ist es ein gang zur Kirche an Heiligabend, das wars dann auch. Der Rest ist eigentlich Tradition/Kultur. Selbstverständlich voll komerzialisiert.
Deshalb finde ich dieses komische Verbot von Weihnachtsdekoration an öffentlichen Gebäuden in Berlin der totale Schwachsinn ist.
Das was dort so rumhängt (Tannenbäume, Lametta, ...) hat doch gar nichts mit dem christlichen Glauben an sich zu tun, welcher -sorry- minderbemittelte Wichtigtuer kam da überhaupt auf die Idee sich diskriminiert zu fühlen?
Klar bezeichnet es praktisch das gleiche Verhalten. Es ist ja auch das gleiche Verhalen.Umfragen sollten aber keiner Interpretation bedürfen. Davon gibts schon beim Umfrageergebnis zu Genüge.
Und z.B. deine Interpretation, dass sowohl Option 1 wie auch 2 das gleiche praktische Verhalten bezeichnen, obwohl sie ausdrücklich anders formuliert sind, ist wohl äußerst weit hergeholt
Das es das gleiche Verhalten 2 mal gibt liegt daran, dass neben dem Verhalen auch die Meinung darüber abgefragt wird.
Man kann sich genau gleich verhalten, ob man das gut findet oder nicht ändert doch am Verhalten nicht zwangsläufig was.
Jo, vllt. ist das deren klassischer Kochstil oder das ursprüngliche Rezept für die erste so genannte "Zigeuner"-Soße kam von denen oder was weiß ich.Wie eben gerade erwähnt: Eine scharfe Soße mit hohem Paprikaanteil hat rein gar nichts mit Sinti oder Roma zu tun. Die bisherige Bezeichnung ist schlichtweg falsch (vergl. "Toast Hawaii") - und greift einen vorbelasteten Begriff auf. So als würde man ein in der Flame gegrilltes Steak als "Filet Nlgger" auf die Karte setzen.
Ist auch egal, ist inzwischen ein weit verbreiteter Begriff für eine solche Soße und sagt praktisch jedem was. Das ist nunmal so, es gibt echt schlimmeres. Ich halte es immer noch für Schwachsinn das jetzt zu ändern.
Es heißt ja auch Wiener-Würstchen, obwohl ein Mensch aus Wien eher wenig mit einer rosa Wurst zu tun hat. Macht da jemand einen künstlichen Aufstand?
Ist mir an sich Wurst, ob da die Autofahrerin, der Autofahrer oder die autofahrende Person steht.Zumal sehr oft eine mitnichten geschlechtsneutrale Bezeichnung rauskommt, sondern eine feminisierte...
(DIE) "Kraftfahrende" (Person)
Es ist nur ein Gesetzestext, das ist doch sowas von scheißegal.
Umso schlimmer find ich das noch heuchlerischere Gehäule bei solchen Belanglosigkeiten von irgendwelchen Feministinnen oder sonstwem.
Als gäbs keine echten Probleme, um die man sich kümmern müsste.

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wie man merkt ein hoch brisantes Thema... 


? Mag sein das unter diesem kreuz viele gräueltaten vorallem im mittelalter stattfanden aber das unter vielen anderen zeichen die heute getragen werden genauso (Mondsichel, Davidstern [gaza-konflikt], Roter Stern). Also komm mal bitte wieder klar.
. Letzter Punkt war das Argument "war schon immer so, dass ist Grund genug, es so zu lassen":
