Sammelthread PlayStation 4

Sammelthread
Hallo zusammen,

ich hoffe, dass mir hier jmd helfen kann.

Es gibt z. Z. ein VR-Set für 199 Euro auf Amazon (ist glaub ich die neuere Version der Brille), was ich jemandem zu Weihnachten schenken möchte. Relevante Spiele wären Moss und Astro Bot. Die Person hat aber lediglich eine normale PS4, keine Pro-Version.

Jetzt stellt sich mir die Frage, ob eine PS4-Pro quasi notwendig ist, um die o. g. VR-Spiele genießen zu können oder ob die normale PS4 ebenfalls ausreichen würde?

Hat da jemand eine Ahnung?

Vielen Dank vorab!
 
also ich bin letztens auf einer PS4 Slim eine Runde Gran Turismo mit der VR Brille gefahren. und auf der Sony Seite steht:

"PlayStation VR ist das neueste Mitglied der PS4-Familie. Und egal, welche PS4-Konsole du besitzt, sie ist bereit für PS VR: Schließ einfach dein Headset an deine PS4 an, verbinde die PlayStation Camera* und schon kannst du die Realität hinter dir lassen."
 
Selbst mit der vr Brille gen 1 kann man sehr gut spielen auf der ps4 und slim.
Mit der Pro ist der unterschied nicht wirklich gross nennenswert.

Gen 1 und gen 2 der Brille sind eh gleich in der technik nur das ein paar Sachen geändert wurde wie die Kopfhörer oder das kabel

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Und auf welche beziehste dich?
Das Display ist weiterhin 1080 haben.
Höchstens super sampling wird da helfen wobei man kaum diese Details sieht.
Der meiste Unterschied sind die besser en kannten.

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Und auf welche beziehste dich?
Das Display ist weiterhin 1080 haben.
Höchstens super sampling wird da helfen wobei man kaum diese Details sieht.
Der meiste Unterschied sind die besser en kannten.
Leider werden nicht alle VR Titel auf der PS4 Basis Hardware wirklich in 1080p gerendert, und nicht selten müssen auch starke Einbußen in Effekten und Darstellungsmöglichkeiten in Kauf genommen werden. Ein Kompromiss um die Bildrate von 60Hz zu erreichen, die wiederum für die 120Hz Brille benötigt werden.. Nicht so bei der Pro. Selbstverständlich rendert diese auch nur in 1080p (sie war auch nicht für UHD-VR konzipiert), jedoch liefert diese, wie du bereits erkannt hast, besseres, bzw. zum Teil deutlich besseres Anti-Aliasing, aber auch zusätzliche Effekte und Effekt(detail)qualität bzgl. Spiegelungen/Reflektionen und Schatten, z.T. deutlich höhere Sicht-/Zeichenweite, Umgebungsverdeckung, etc.

Die Unterschiede sind da, und im direkten Vergleich werden sie auch deutlich. Die Mehrleistung hat sehr wohl ihre Vorteile.
 
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OK das mit den Effekten wusste ich net.
Bei den Vergleich Videos die ich sah gab's die net. Meist war das mit den kannten zu sehen.

Meine psvr hab ich noch net an der Pro genutzt

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Auf Youtube Videos sieht man den Unterschied auch oft nicht wirklich...bis auf ganz gewisse Sachen. Unter der Brille ist das aber nochmal ne andere Geschichte.
 
Besten Dank für die Antworten. Habe mir schon gedacht, dass das auf der Pro besser aussehen wird, aber wenigstens wird es auf der PS4 auch gut spielbar sein.
 
Besten Dank für die Antworten. Habe mir schon gedacht, dass das auf der Pro besser aussehen wird, aber wenigstens wird es auf der PS4 auch gut spielbar sein.
Spielbar in jedem Fall. Die PS4 Pro macht es lediglich "ansehnlicher". Hat allerdings hier und da auch seine spielerischen Vorteile, gerade bei Shootern ....außer anfangs bei Firewall: Zero Hour. Da hat man es mit dem Anti-Aliasing etwas übertrieben, aber ich meine das sei bereits gepatcht worden. Oder aber bei Spielen mit weitläufigen Arealen. Die etwa 24% höhere/schnellere Speicherbandbreite der Pro macht sich da durchaus nützlich.

Solltest Du es auf Spiele wie Skyrim VR, Doom VFR, Killing Floor Incursion, In Death, Borderlands 2 VR etc. abgesehen haben rate ich zur Pro.
 
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weiss eigentlich einer ob die 6.10 Beta zuende ist?
bei mir hat er heute das 6.02 wieder eingespielt.


edIT:
die beta ist zuende.
die info kam nachdem post erst
 
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Ein interessanter Artikel zum Geburtstag der PS4:

Erfolgsgeschichte PS4: Wie Sony Konkurrent Microsoft in die Schranken wies – GIGA

PS:

Ich finde RDR2 immer wieder einfach nur zum ko..... was das Game- bzw. Gunplay angeht. Ich habe lange kein Spiel mehr gehabt, wo ich mich immer wieder so drüber geärgert habe. Es hat sicherlich auch viele positive Seiten, keine Frage, aber eben auch so einige negative. Deswegen halte ich RDR2 in Tests doch für deutlich überbewertet. Ich schwanke im Moment so zwischen einer Wertung von 80-85%. Ich stelle mir da die Frage, ob das Spiel in der Presse nicht doch einen gewissen „Rockstar-Bonus“ hat. Denn ein Spiel, das z.B. eine so verhunzte Steuerung und ein so misslungenes Deckungssystem hat, kann doch eigentlich nicht mit >90% bewertet werden!? Ich meine, wenn ich es im Spiel mit knackigen Gegnern zu tun bekomme, und deswegen öfters ins Gras beiße, ist das für mich vollkommen okay. Wenn ich aber immer wieder den virtuellen Tod sterbe, weil Steuerung und Deckungssystem mir Streiche spielen, finde ich das nur noch ärgerlich.
 
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Sehe ich genauso. Das Game ist etwas überbewertet.

Das Spiel macht im Bezug auf das reine Gameplay nicht wirklich spaß. Die Mechaniken sind teils eher nervig und das Gunplay und Movement ist einfach nur grausam. Vor allem der hohe Inputlag ist auf dauer zu anstrengend.

Man hat hier einfach ein bisschen zu viel auf Simulation gesetzt. Was ich bisher gut finde ist die Story, die Charaktere und die Immersion. Wobei ich aber auch da sagen muss. So wirklich in den bann ziehen konnte es mich bisher nicht. Bin in letzter Zeit aber auch nicht allzu viel zum spielen gekommen. Bin laut Savegame erst bei 25%. Vielleicht wirds ja noch besser.

Wenn ich das mit einem God of War oder Horizon Zero Dawn vergleiche. Klar, völlig andere Ansätze. Aber die Spiele haben mich dermaßen gefesselt, dass ich die in relativ kurzer Zeit durchgesuchtet habe.
Aber mal abwarten. Ich kann jetzt nur hoffen, dass die Story ein paar wirklich geniale Highlights hat. Hier MUSS das game einfach punkten, denn sonst sehe ich nicht, wie das Konzept aufgehen soll. Gameplay und Spielwelt alleine können das Spiel im Gegensatz zu GTA V jedenfalls nicht tragen.
 
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Sehe ich genauso. Das Game ist etwas überbewertet.

Das Spiel macht im Bezug auf das reine Gameplay nicht wirklich spaß. Die Mechaniken sind teils eher nervig und das Gunplay und Movement ist einfach nur grausam. Vor allem der hohe Inputlag ist auf dauer zu anstrengend.

Man hat hier einfach ein bisschen zu viel auf Simulation gesetzt. Was ich bisher gut finde ist die Story, die Charaktere und die Immersion. Wobei ich aber auch da sagen muss. So wirklich in den bann ziehen konnte es mich bisher nicht. Bin in letzter Zeit aber auch nicht allzu viel zum spielen gekommen. Bin laut Savegame erst bei 25%. Vielleicht wirds ja noch besser.

Wenn ich das mit einem God of War oder Horizon Zero Dawn vergleiche. Klar, völlig andere Ansätze. Aber die Spiele haben mich dermaßen gefesselt, dass ich die in relativ kurzer Zeit durchgesuchtet habe.
Aber mal abwarten. Ich kann jetzt nur hoffen, dass die Story ein paar wirklich geniale Highlights hat. Hier MUSS das game einfach punkten, denn sonst sehe ich nicht, wie das Konzept aufgehen soll. Gameplay und Spielwelt alleine können das Spiel im Gegensatz zu GTA V jedenfalls nicht tragen.

Ich kann bisher noch nichts negatives vom Spiel berichten (22%).Lediglich der HDR Modus ist eine Enttäuschung.
Genau wie du habe ich etwas wenig Zeit im Moment aber im direkten Vergleich zu God of War damals, lässt mich das Spiel auch eher kalt. Mein Gott wie habe ich God of War bis spät in die Nacht gesuchtet :D

Liegt aber evtl. auch einfach an meiner momentanen Situation und das ich nicht soviel Lust zum zocken habe.
 
Ich kann jetzt nur hoffen, dass die Story ein paar wirklich geniale Highlights hat. Hier MUSS das game einfach punkten, denn sonst sehe ich nicht, wie das Konzept aufgehen soll. Gameplay und Spielwelt alleine können das Spiel im Gegensatz zu GTA V jedenfalls nicht tragen.

Ich habe es heute durch bekommen. Story und Charaktere sind schon gut und in meinen Augen ein großes Plus des Spiels.
Durch die riesige Welt und die daraus resultierenden teils ewigen Wege zu den einzelnen Quests verliert die Story aber gerade am Ende immer wieder etwas Dynamik und Spannung. So nach dem Motto:

Ewiger Ritt > Questgeber offenbart Storyfetzen > Quest > ewiger Ritt usw.

Durch eine kleinere Welt und kürzere Wege hätte die Story deutlich dichter und packender sein können als mit diesen andauernden extremen Rhythmuswechseln.
Aber das ist halt so ein Problem von den heutigen gigantischen Openworld Games im Allgemeinen.

Etwas schade ist, dass die Abläufe der Quests sich zu einem Großteil doch immer sehr ähnlich sind. Jemand hat einen Plan, der Plan geht schief, also gibt es eine große Schießerei. Da fehlt etwas die Abwechslung und es ist sehr vorhersehbar.
 
Ich finde RDR2 immer wieder einfach nur zum ko..... was das Game- bzw. Gunplay angeht. Ich habe lange kein Spiel mehr gehabt, wo ich mich immer wieder so drüber geärgert habe. Es hat sicherlich auch viele positive Seiten, keine Frage, aber eben auch so einige negative. Deswegen halte ich RDR2 in Tests doch für deutlich überbewertet. Ich schwanke im Moment so zwischen einer Wertung von 80-85%. Ich stelle mir da die Frage, ob das Spiel in der Presse nicht doch einen gewissen „Rockstar-Bonus“ hat. Denn ein Spiel, das z.B. eine so verhunzte Steuerung und ein so misslungenes Deckungssystem hat, kann doch eigentlich nicht mit >90% bewertet werden!?

Kann ich so unterschreiben. Bin schon einige Zeit durch aber habe es ab da auch nicht mehr angeworfen. Storyende hat noch interessiert auch wenn es etwas in die Länge gezogen ist. Aber die ganzen Gameplaymechaniken machen mir auf Dauer ebenfalls nicht wirklich Spaß. Allein dass man nur nach der Regie im linken Kästen die ganzen Missionen strickt abspult war kein Highlight. Man darf ja nicht mal beim Schleichen entscheiden ob man einen ausschaltet oder nicht. Für jede Kleinigkeit in der Abweichung dann ein "Mission gescheitert".
Welt sehr schön und paar interessante Orte zu entdecken. Aber groß ein Ziel wo man hinarbeitet gibt es dann ja doch nicht bzw. entzieht das Game zum Ende hin paar Sachen.
 
Aber die ganzen Gameplaymechaniken machen mir auf Dauer ebenfalls nicht wirklich Spaß. Allein dass man nur nach der Regie im linken Kästen die ganzen Missionen strickt abspult war kein Highlight. Man darf ja nicht mal beim Schleichen entscheiden ob man einen ausschaltet oder nicht. Für jede Kleinigkeit in der Abweichung dann ein "Mission gescheitert".

Ja, das ist so ein Punkt. Es wurde in Tests gerne sinngemäß geschrieben, dass RDR 2 die neue Openworld Referenz ist. Was die Spielwelt als solches angeht, mag das stimmen. Aber was das Gameplay angeht, sehe ich es eher als Rückschritt. In vielen modernen Openworld Games hat man die Wahl wie man Missionen angeht. Man kann taktieren. Stealth oder Rambo? In RDR 2 sind die Missionen jedoch meistens absolut strikt durch-gescriptet. Man muss das zu dem Zeitpunkt machen was das Spiel vorgibt. Man darf oftmals sogar erst dann schießen, wenn das Spiel es freigibt, was immer wieder dazu führt, dass man selber schon getroffen wurde, bevor man vom Spiel aus den ersten Schuss abgeben darf. Das Spiel mutiert teilweise (übertrieben gesagt) fast schon zu einem interaktiven Film, in dem dem Spieler immer wieder das Heft aus der Hand genommen wird.
Deswegen ist RDR2 für mich tatsächlich nur teilweise eine neue Openworld Referenz. Welt ja, Gameplay nein.
 
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Richtig, die Open World ist das komplette Gegenteil. Wobei man es für mich da auch etwas übertrieben hat. Es kommen einen ja ständig auf jedem Weg ein anderer Reiter oder Kutsche entgegen. Dauernd laufen 2-3 Hasen, Rehe, Eichhörnchen, Fuchs, Wölfe muss. einem vor die Hufe. Sehr oft ruft Jemand nach Hilfe oder es wird geschossen.
Da ist mir das "Einsamer Cowboy," Feeling etwas weniger gegeben. Man versucht den Spieler halt dann Gameplaybeschäftigung vorzusetzen.
Die nutzt sich aber für mich nach kurzer Zeit ab wenn sich alles wirderholt.
Dazwischen sind dann wieder sehr gute Zufallsbegegnungen die recht interessant sind. So was können sie.

Nur die alltäglichen Aufgaben sind nicht besonders tief im Gameplay. Angel ist leichter als in FF XV.
Beim Jagen fragt man sich wie ein Bär 10 Kugeln problemlos wegsteckt.

Sich was erarbeiten ist dann nicht wirklich nötig weil das Game eh nicht besonders schwer ist. Man scheitert ja nur wenn man bei einer Missionen einen Handgriff anders machen will.

Das Bestraffungssystem ist eh komplett unbalanciert. Dass die Sheriff dann einige Meter weiter spwawnen hilft auch nicht der Illusion.

Insgesamt eine nette Erfahrung aber das Gameplay zieht es trotz wunderbarer Naturkulisse dann nach unten. Beste OW aller Zeiten ist es für mich daher auch nicht.
 
Ich muss sagen, den Epilog fand ich im Prinzip unterhaltsamer als das Hauptspiel. Die Kabbeleien zwischen zweien der Protagonisten (dem „Chef“ und dem „Arbeitsunwilligen“) waren immer sehr amüsant. Und es wurde alles kompakter erzählt mit deutlich kürzeren Wegen.
 
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