Natürlich, sämtliche Muslime wollen ein Minarett, welches höher ist als der Kölner Dom. Wieder so eine Verallgemeinerung.
Wo müsstest du denn zurückstecken, sollte es soweit kommen (rein theoretisch natürlich, praktisch ist es eh schwer möglich)?
Sowas wie in Kanada ist in Deutschland oder innerhalb der EU nicht möglich. Wer definiert was "ausreichend" Geld ist? Außerdem ist Kanada schwer per Boot zu erreichen, deswegen können sie es sich leisten. Aber auch Kanada hat schon andere Zeiten mit sehr sehr vielen Flüchtlingen und Emigranten erlebt, nur mal zur Info.
Wohlfahrtsstart für die ganze Welt? Mach dich bitte nicht lächerlich. Länder wie Spanien, Italien oder jetzt aktuell in Bezug auf IS Libanon und Türkei, die nehmen viele Flüchtlinge zwangsweise auf. Sicher gibt es bei den ersten beiden Ländern viele Wirtschaftflüchtlinge, die auch abgewiesen werden, aber nicht nur. Nur welche Perspektive haben die Einwanderer in diesen Ländern? Keine richtige, deswegen ziehen sie weiter. Das ist völlig normal, würdest du doch auch so machen oder? Aber bei "Ausländern" ist es absolut verwerflich. Wie können die sich nur einen wohlhabenden Staat mit funktionierendem Gesundheitswesen etc aussuchen.
Und, dann gehen sie halt nicht zum Schwimmunterricht. Ist der Schwimmunterricht jetzt etwas essentielles, verbessert das die Zukunftschancen? Wie wäre es wenn du in ein anderes Land auswandern willst, und dort herrschen einige Sitten oder Bräuche, die du nicht ausführen willst, warum auch immer? Du würdest es sicher verstehen wenn sich die einheimische Bevölkerung unfassbar über so eine Banalität aufregen würde oder?
Nein, du hast absolut keine Vorurteile gegenüber Muslimen, aber vor allem Muslime wollen überall Moscheen bauen, genau, mach dich nicht lächerlich. Genau das ist ein Vorurteil, genauso wie keineswegs alle Muslime irgendwas gegen Schwimmunterricht haben. Sowas nennt man ein Vorurteil, ob du es nun hören willst oder nicht.
@Leob wie viele Flüchtlinge kennst du ? Ich kenne viele persönlich und muss sagen dass "Guten Tag, mein Name ist ...." nach 10 Jahren Flüchtlings dasein etwas wenig ist.
Tatsächlich? Seit 10 Jahren Flüchtlinge? Ich kenne einige Eltern meiner ehemaligen Schulkameraden, die vor den Kriegen am Balkan geflohen sind und nun hier leben. Sprechen alle kein perfektes Deutsch, aber sie sprechen es ausreichend, und jetzt?
Klar gibts Negativbeispiele, gibt ja auch Deutsche, die nicht lesen und schreiben können, aber in Bezug auf Asylanten, Flüchtlinge oder Ausländer werden konsequent nur die Negativbeispiele genannt.
Inwiefern bedroht ? Warst du schonmal in so einem Viertel ? Mir macht es schon Angst wenn ich nicht mehr in DE bin sondern in einem anderen Staat (ganz einfach eine Kreuzung überqueren) wo Leute auf dich mit nem Finger zeigen und irgendwas über Allah rufen.
Na und? Und wenn das jemand machen sollte, interessiert es mich irgendwie? Hey, es kommt bei uns auch oft genug vor dass irgendwelche Menschen auf einen Afrikaner, oder jemanden mit dunkler Hautfarbe zeigen und als "*****" beschimpfen. Nur wie oft passiert sowas?
In dem Viertel wo ich mit einem Studienkollegen eine WG habe, gibts es auch überdurchschnittlich viele Ausländer. Der Türkei im Dönerladen ist überaus freundlich, die Bedienung im Supermarkt macht was sie soll, die bosnische Familie im Stock unter uns hat uns nie belästigt, im Gegenteil.
Klar gibts wieder schlechte Seiten, aber warum werden die guten immer ignoriert?
Sicher wird man hin und wieder mal von "Ausländern" angepöbelt, genauso gut werden aber auch "Ausländern" von Einheimischen angepöbelt, soll ich deswegen die Einheimischen pauschal als Rassisten bezeichnen?
Zu deinem "Ich habe nix gegen ... aber ..." wie ich schon oben beschrieben habe. Muslime sind für mich iO, jeder soll an das glauben was er mag und nach dem Tod das bekommen woran er glaubt nun was nicht iO ist wenn ein Moslem meint er müsste mich vom Prophet überzeugen und zu seiner Religion zwingen.
Die Zeugen Jehovas wollen dich auch bekehren.
Und ganz im Ernst, wie oft wollte dich jemand zwingen, deinen Glauben abzulegen? Mir ist es in 1,5 Jahren in dem "Ausländerviertel" noch kein einziges Mal passiert.
Und auch sonst wird in Deutschland oder Österreich niemand gezwungen, eine Religion auszuüben, die ihm nicht behagt. Zum Glück gibt es die Religionsfreiheit.
Dein Beispiel mit Instanbul ist ein Witz ? Dir ist schon bewusst dass Instanbul eigentlich von der Kultur her zu Europa gehört?
Weil es mal unter römischer Herrschaft war und sonst ein paar Europäer dort mal den Ton angegeben haben?
Vor allem lustig: Falls es denn wirklich zu Europa gehören sollte, von der Kultur her, dann gehört der Islam auch zu Europa, denn du wirst Istanbul schlecht vom Islam trennen können
Und erklär mal dem Verkäufer an einem Markt im asiatischen Teil dass er eigentlich zu Europa gehört, viel Erfolg
So lange wie die lieben Muslime ihr Leben weiter leben habe ich nichts gegen sie, im Gegenteil ich schätze viele von Ihnen aber "Mimimi, Allah über alles" ist ein No Go.
Dann bist du hoffentlich auch so konsequent und lehnst dieses Verhalten auch bei Vertretern von sämtlichen anderen Religionen ab.
Sicher geht sowas nicht, da gebe ich dir Recht, nur das ist wieder eine verschwindend kleine Minderheit unter den Muslimen, nur wird das dann immer pauschal auf alle anderen Muslime ausgelegt (Pedgida z.B.) und damit tut man eben jenen Muslimen Unrecht, die, wie du schön sagst, einfach nur ihr Leben weiter leben.
Deswegen sehe ich PEGIDA positiv an, natürlich nicht die die meinen dass es eine perfekte Chance ist etwas zu demolieren sondern die normalen Bürger die meinen dass es so nicht weitergehen kann.
Wie geht es denn weiter? Wird Dresden oder Sachsen demnächst von den Ausländern überrollt? Dort gibts vielleicht 2% Ausländeranteil, und der Anteil der muslimischen Ausländer ist sogar noch geringer. Ja, so kann es wirklich nicht weitergehen. 0,2% der Bevölkerung dort (die eben Muslime sind) wollen den restlichen 99,8% ihren Glauben und Lebenweise aufzwingen. Mach dich bitte nicht lächerlich.
Pegida ist und bleibt ein Sammelbecken für Neonazis, Rassisten und solche, die sich nicht offen sagen trauen, dass sie keine Ausländer mögen.