Leob12
Lötkolbengott/-göttin
Warum haben die Gemeinden etc "kein" Geld?
Zum einen wurde über Jahrzehnte auf Pump gelebt, mit dem hört es sich langsam auf, zum anderen fließt genug Geld in irgendwelche unsinnigen Projekte oder versickert irgendwo in der Bürokratie.
Mir kann keiner erzählen, dass man nicht genug Geld für ein paar tausend Flüchtlinge hätte. Die wären dankbar für eine sichere Umgebung (solange tolle Pegida-Idioten aber zukünftige Asyl/Flüchtlingslager anzünden, gibts die nicht, oder nur unter Polizeischutz), ein Dach über den Kopf, Nahrung und vielleicht etwas Kleidung. Keiner der Flüchtlinge verlangt in einem Hotel untergebracht zu werden sowie mit 1500€ Taschengeld ausgestattet zu werden.
Es fließen Milliarden an Steuergeldern irgendwo nach Griechenland, Spanien, Portugal, Ukraine, was weiß ich, und auf dem Weg versickert so viel Geld, und in der dortigen Bürokratie ebenso.
Das Geld für ein paar tausend Flüchtlinge wird Deutschland nicht in den Ruin treiben, aber es wird halt gerne so dargestellt.
Was mir noch auffällt: Es hütet sich irgendwer (auch von den eher rechten Parteien) die Missstände im eigenen Land anzukreiden bzw aktiv etwas zu verbessern, wie eben weiter oben genannt, sobald man aber etwas Geld für Flüchtlinge bereitstellen müsste, die alles verloren haben und für die unsere Probleme absoluter Luxus wären, dann fallen den Politikern (oder auch Pegida-Deppen) sofort tolle Möglichkeiten an, das Geld für die "eigenen" Leute zu verwenden. Das ist absolut heuchlerisch und für mich widerwärtig. Außerdem argumentiert man oft genug wie schlecht es dem Land und überhaupt einem selbst geht, und deswegen am besten gar keine Flüchtlinge aufnehmen. Man haut auf jene hin, die noch schwächer sind, die alles verloren haben, auch das finde ich absolut widerwärtig.
Man selbst würde sich auch freuen, wenn man flüchten muss, und ein Land einem Asyl gewährt. Stattdessen protestieren aber tausende Menschen gegen dich (obwohl du absolut nichts für deine Situation kannst) und zünden dein zukünftiges Quartier an. Richtig toll, richtig zivilisiert, richtig fortschrittlich.
Als tolles Beispiel: Libanon, wieviele hunderttausend oder gar millionen Flüchtlinge leben dort mittlerweile? In einem Staat, der selbst kaum auf die Beine kommt und hier regt man sich über ein paar tausend Flüchtlinge auf?
@Vorposter:
Ich behaupte mal du hast von der Globalisierung profitiert, nein, ich bin mir sicher, dass du davon profitiert hast. Zumindest die westlichen Staaten stehen nicht schlechter da, sondern eher Länder in Afrika, Südostasien oder Südamerika.
Zum einen wurde über Jahrzehnte auf Pump gelebt, mit dem hört es sich langsam auf, zum anderen fließt genug Geld in irgendwelche unsinnigen Projekte oder versickert irgendwo in der Bürokratie.
Mir kann keiner erzählen, dass man nicht genug Geld für ein paar tausend Flüchtlinge hätte. Die wären dankbar für eine sichere Umgebung (solange tolle Pegida-Idioten aber zukünftige Asyl/Flüchtlingslager anzünden, gibts die nicht, oder nur unter Polizeischutz), ein Dach über den Kopf, Nahrung und vielleicht etwas Kleidung. Keiner der Flüchtlinge verlangt in einem Hotel untergebracht zu werden sowie mit 1500€ Taschengeld ausgestattet zu werden.
Es fließen Milliarden an Steuergeldern irgendwo nach Griechenland, Spanien, Portugal, Ukraine, was weiß ich, und auf dem Weg versickert so viel Geld, und in der dortigen Bürokratie ebenso.
Das Geld für ein paar tausend Flüchtlinge wird Deutschland nicht in den Ruin treiben, aber es wird halt gerne so dargestellt.
Was mir noch auffällt: Es hütet sich irgendwer (auch von den eher rechten Parteien) die Missstände im eigenen Land anzukreiden bzw aktiv etwas zu verbessern, wie eben weiter oben genannt, sobald man aber etwas Geld für Flüchtlinge bereitstellen müsste, die alles verloren haben und für die unsere Probleme absoluter Luxus wären, dann fallen den Politikern (oder auch Pegida-Deppen) sofort tolle Möglichkeiten an, das Geld für die "eigenen" Leute zu verwenden. Das ist absolut heuchlerisch und für mich widerwärtig. Außerdem argumentiert man oft genug wie schlecht es dem Land und überhaupt einem selbst geht, und deswegen am besten gar keine Flüchtlinge aufnehmen. Man haut auf jene hin, die noch schwächer sind, die alles verloren haben, auch das finde ich absolut widerwärtig.
Man selbst würde sich auch freuen, wenn man flüchten muss, und ein Land einem Asyl gewährt. Stattdessen protestieren aber tausende Menschen gegen dich (obwohl du absolut nichts für deine Situation kannst) und zünden dein zukünftiges Quartier an. Richtig toll, richtig zivilisiert, richtig fortschrittlich.
Als tolles Beispiel: Libanon, wieviele hunderttausend oder gar millionen Flüchtlinge leben dort mittlerweile? In einem Staat, der selbst kaum auf die Beine kommt und hier regt man sich über ein paar tausend Flüchtlinge auf?
@Vorposter:
Ich behaupte mal du hast von der Globalisierung profitiert, nein, ich bin mir sicher, dass du davon profitiert hast. Zumindest die westlichen Staaten stehen nicht schlechter da, sondern eher Länder in Afrika, Südostasien oder Südamerika.
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