PEGIDA - Ziele, Teilnehmer, eure Meinung

@Leob wie viele Flüchtlinge kennst du ? Ich kenne viele persönlich und muss sagen dass "Guten Tag, mein Name ist ...." nach 10 Jahren Flüchtlings dasein etwas wenig ist.

Inwiefern bedroht ? Warst du schonmal in so einem Viertel ? Mir macht es schon Angst wenn ich nicht mehr in DE bin sondern in einem anderen Staat (ganz einfach eine Kreuzung überqueren) wo Leute auf dich mit nem Finger zeigen und irgendwas über Allah rufen.

Zu deinem "Ich habe nix gegen ... aber ..." wie ich schon oben beschrieben habe. Muslime sind für mich iO, jeder soll an das glauben was er mag und nach dem Tod das bekommen woran er glaubt nun was nicht iO ist wenn ein Moslem meint er müsste mich vom Prophet überzeugen und zu seiner Religion zwingen.

Dein Beispiel mit Instanbul ist ein Witz ? Dir ist schon bewusst dass Instanbul eigentlich von der Kultur her zu Europa gehört?

So lange wie die lieben Muslime ihr Leben weiter leben habe ich nichts gegen sie, im Gegenteil ich schätze viele von Ihnen aber "Mimimi, Allah über alles" ist ein No Go.

Deswegen sehe ich PEGIDA positiv an, natürlich nicht die die meinen dass es eine perfekte Chance ist etwas zu demolieren sondern die normalen Bürger die meinen dass es so nicht weitergehen kann.

In diesem Sinne "Frohe Weihnachten"
(;))
 
Natürlich, sämtliche Muslime wollen ein Minarett, welches höher ist als der Kölner Dom. Wieder so eine Verallgemeinerung.
Wo müsstest du denn zurückstecken, sollte es soweit kommen (rein theoretisch natürlich, praktisch ist es eh schwer möglich)?

Sowas wie in Kanada ist in Deutschland oder innerhalb der EU nicht möglich. Wer definiert was "ausreichend" Geld ist? Außerdem ist Kanada schwer per Boot zu erreichen, deswegen können sie es sich leisten. Aber auch Kanada hat schon andere Zeiten mit sehr sehr vielen Flüchtlingen und Emigranten erlebt, nur mal zur Info.

Wohlfahrtsstart für die ganze Welt? Mach dich bitte nicht lächerlich. Länder wie Spanien, Italien oder jetzt aktuell in Bezug auf IS Libanon und Türkei, die nehmen viele Flüchtlinge zwangsweise auf. Sicher gibt es bei den ersten beiden Ländern viele Wirtschaftflüchtlinge, die auch abgewiesen werden, aber nicht nur. Nur welche Perspektive haben die Einwanderer in diesen Ländern? Keine richtige, deswegen ziehen sie weiter. Das ist völlig normal, würdest du doch auch so machen oder? Aber bei "Ausländern" ist es absolut verwerflich. Wie können die sich nur einen wohlhabenden Staat mit funktionierendem Gesundheitswesen etc aussuchen.

Und, dann gehen sie halt nicht zum Schwimmunterricht. Ist der Schwimmunterricht jetzt etwas essentielles, verbessert das die Zukunftschancen? Wie wäre es wenn du in ein anderes Land auswandern willst, und dort herrschen einige Sitten oder Bräuche, die du nicht ausführen willst, warum auch immer? Du würdest es sicher verstehen wenn sich die einheimische Bevölkerung unfassbar über so eine Banalität aufregen würde oder?

Nein, du hast absolut keine Vorurteile gegenüber Muslimen, aber vor allem Muslime wollen überall Moscheen bauen, genau, mach dich nicht lächerlich. Genau das ist ein Vorurteil, genauso wie keineswegs alle Muslime irgendwas gegen Schwimmunterricht haben. Sowas nennt man ein Vorurteil, ob du es nun hören willst oder nicht.

@Leob wie viele Flüchtlinge kennst du ? Ich kenne viele persönlich und muss sagen dass "Guten Tag, mein Name ist ...." nach 10 Jahren Flüchtlings dasein etwas wenig ist.
Tatsächlich? Seit 10 Jahren Flüchtlinge? Ich kenne einige Eltern meiner ehemaligen Schulkameraden, die vor den Kriegen am Balkan geflohen sind und nun hier leben. Sprechen alle kein perfektes Deutsch, aber sie sprechen es ausreichend, und jetzt?
Klar gibts Negativbeispiele, gibt ja auch Deutsche, die nicht lesen und schreiben können, aber in Bezug auf Asylanten, Flüchtlinge oder Ausländer werden konsequent nur die Negativbeispiele genannt.
Inwiefern bedroht ? Warst du schonmal in so einem Viertel ? Mir macht es schon Angst wenn ich nicht mehr in DE bin sondern in einem anderen Staat (ganz einfach eine Kreuzung überqueren) wo Leute auf dich mit nem Finger zeigen und irgendwas über Allah rufen.
Na und? Und wenn das jemand machen sollte, interessiert es mich irgendwie? Hey, es kommt bei uns auch oft genug vor dass irgendwelche Menschen auf einen Afrikaner, oder jemanden mit dunkler Hautfarbe zeigen und als "*****" beschimpfen. Nur wie oft passiert sowas?
In dem Viertel wo ich mit einem Studienkollegen eine WG habe, gibts es auch überdurchschnittlich viele Ausländer. Der Türkei im Dönerladen ist überaus freundlich, die Bedienung im Supermarkt macht was sie soll, die bosnische Familie im Stock unter uns hat uns nie belästigt, im Gegenteil.
Klar gibts wieder schlechte Seiten, aber warum werden die guten immer ignoriert?
Sicher wird man hin und wieder mal von "Ausländern" angepöbelt, genauso gut werden aber auch "Ausländern" von Einheimischen angepöbelt, soll ich deswegen die Einheimischen pauschal als Rassisten bezeichnen?
Zu deinem "Ich habe nix gegen ... aber ..." wie ich schon oben beschrieben habe. Muslime sind für mich iO, jeder soll an das glauben was er mag und nach dem Tod das bekommen woran er glaubt nun was nicht iO ist wenn ein Moslem meint er müsste mich vom Prophet überzeugen und zu seiner Religion zwingen.
Die Zeugen Jehovas wollen dich auch bekehren.
Und ganz im Ernst, wie oft wollte dich jemand zwingen, deinen Glauben abzulegen? Mir ist es in 1,5 Jahren in dem "Ausländerviertel" noch kein einziges Mal passiert.
Und auch sonst wird in Deutschland oder Österreich niemand gezwungen, eine Religion auszuüben, die ihm nicht behagt. Zum Glück gibt es die Religionsfreiheit.
Dein Beispiel mit Instanbul ist ein Witz ? Dir ist schon bewusst dass Instanbul eigentlich von der Kultur her zu Europa gehört?
Weil es mal unter römischer Herrschaft war und sonst ein paar Europäer dort mal den Ton angegeben haben?
Vor allem lustig: Falls es denn wirklich zu Europa gehören sollte, von der Kultur her, dann gehört der Islam auch zu Europa, denn du wirst Istanbul schlecht vom Islam trennen können ;)
Und erklär mal dem Verkäufer an einem Markt im asiatischen Teil dass er eigentlich zu Europa gehört, viel Erfolg ;)
So lange wie die lieben Muslime ihr Leben weiter leben habe ich nichts gegen sie, im Gegenteil ich schätze viele von Ihnen aber "Mimimi, Allah über alles" ist ein No Go.
Dann bist du hoffentlich auch so konsequent und lehnst dieses Verhalten auch bei Vertretern von sämtlichen anderen Religionen ab.
Sicher geht sowas nicht, da gebe ich dir Recht, nur das ist wieder eine verschwindend kleine Minderheit unter den Muslimen, nur wird das dann immer pauschal auf alle anderen Muslime ausgelegt (Pedgida z.B.) und damit tut man eben jenen Muslimen Unrecht, die, wie du schön sagst, einfach nur ihr Leben weiter leben.
Deswegen sehe ich PEGIDA positiv an, natürlich nicht die die meinen dass es eine perfekte Chance ist etwas zu demolieren sondern die normalen Bürger die meinen dass es so nicht weitergehen kann.
Wie geht es denn weiter? Wird Dresden oder Sachsen demnächst von den Ausländern überrollt? Dort gibts vielleicht 2% Ausländeranteil, und der Anteil der muslimischen Ausländer ist sogar noch geringer. Ja, so kann es wirklich nicht weitergehen. 0,2% der Bevölkerung dort (die eben Muslime sind) wollen den restlichen 99,8% ihren Glauben und Lebenweise aufzwingen. Mach dich bitte nicht lächerlich.
Pegida ist und bleibt ein Sammelbecken für Neonazis, Rassisten und solche, die sich nicht offen sagen trauen, dass sie keine Ausländer mögen.
 
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Deutschland = Christliches Land
Bedeutung: wenn jemand zu uns kommt sollte er/sie uns anpassen ( genau so wenn wir im Urlaub sind und uns auch die Gegebenheit anpassen )
Ich persönlich finde es schon übertrieben wenn bei uns bestimmte Leute voll vermummt durch die Straßen laufen. In den Schulen genau so.
Und nein ich bin kein Rassist, es ist nur meine persönliche Meinung. Ich finde es nur schade das unsere Kultur in den ganzen anderen Kulturen langsam unter geht.

Ich bin "Deutscher" mit bei dem irgendwo evangelischer Glauben eingetragen ist.
Ich habe aber kein Interesse an jeglicher Form von Kirche. Zudem denke ich, das Kirche und Staat absolut und strikt getrennt gehören.
Soll ich jetzt auch auf die Straße gehen, damit Deutschland von diesem christlichen Unsinn wegkommt? :ugly:
Wenn du mit "Kultur" diese "Verbrecherorganisation" namens Kirche in Deutschland meinst dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Da findest du intelligentere Kulturen auf deinem Duschvorhang.
 
Ich bin "Deutscher" mit bei dem irgendwo evangelischer Glauben eingetragen ist.
Ich habe aber kein Interesse an jeglicher Form von Kirche. Zudem denke ich, das Kirche und Staat absolut und strikt getrennt gehören.
Soll ich jetzt auch auf die Straße gehen, damit Deutschland von diesem christlichen Unsinn wegkommt? :ugly:
Wenn du mit "Kultur" diese "Verbrecherorganisation" namens Kirche in Deutschland meinst dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Da findest du intelligentere Kulturen auf deinem Duschvorhang.

Was sind denn die Kulturen am Rand meiner Ferguson ,ich hoffe intellegenter als die Islamisten und seine t...... s..... die man jeden Tag im Fernseher oder Radio hört. Die anderen Sprengen wenigsten keine kleine Kinder in die Luft,nur um Ihren Glauben an den Mann zubringen.:wall:
 
@ Leob12 ,mal krass gesagt, hast schon mal versucht in dem Gebiet ne Kirche zu bauen ??? :lol:

Also findest du es rückständig dass ist streng islamischen Ländern es quasi verboten ist, christliche Kirchen zu bauen? Im Umkehrschluss müsstest du es doch auch unglaublich rückständig finden, wenn in einem nicht streng christlichen Land der Bau von Moscheen auch extrem erschwert wird oder?
Demnach sind wir gleich rückständig wie diese Leute, die von vielen aus Europa gerne als rückständig bezeichnet werden.

Ich finde es sehr löblich wie du absolut objektiv und wertfrei verallgemeinerst. Klar, die bösen Muslime sprengen nur kleine unschuldige Kinder in die Luft um ihren Glauben zu verbreiten. Genauso dumm wäre es wenn ich sage, dass katholische Priester Kinder missbrauchen und so ihren Glauben verbreiten.

Und über die Kreuzzüge, Inquisition und andere schlechte Taten der Kirche des heiligen und vollkommenen Abendlandes spreche ich gar nicht. Es nervt mich nur wenn der Islam immer schlecht ausgelegt wird, aber sämtliche Gräueltaten von anderen Glaubensrichtungen totgeschwiegen werden.
 
@savage Wenn du jeden Moslem als Terrorist ansiehst kann ich nur sagen, ich weiß jetzt wieder wieso ich mache von dennen höher schätze als viele Christen. Breivik war kein Moslem, jetzt kann ich behaupten jeder Christ bringt Leute um um sein Glauben an den Mann zu bringen... .

Echt arm so eine Argumentation. :nene:

@Leob 1:0 für dich habe in meinem Text paar Wörter aus versehen weggelassen, danke dir Handy-Tippen.

Und bitte lass das ständige anzweifeln meiner persönlichen Meinung, ;) du zweifelst sie nur an, missinterpretierst sie und teilst es in Stückchen anstatt es als ein ganzes zu sehen.

PEGIDA hat was gegen Islamisierung nicht etwas gegen Muslime.

Achso fallst du meinst es gibt solche Probleme wo man als Europäer von den Muslimen bedroht wird empfehle ich dir nach Aktivitäten der Islamisten in Brit. Schulen zu googeln und ja es sind nicht alle Muslime dran schuld.

Ich bin jetzt zu müde um weiterzuschreiben.

Frohes Fest[emoji1]
 
Was sind denn die Kulturen am Rand meiner Ferguson ,ich hoffe intellegenter als die Islamisten und seine t...... s..... die man jeden Tag im Fernseher oder Radio hört. Die anderen Sprengen wenigsten keine kleine Kinder in die Luft,nur um Ihren Glauben an den Mann zubringen.:wall:

Aber von Hexenverbrennung etc. hast du auch schonmal was gheört oder?
Ist ja nicht so, als würde sich das Christentum in Unschuld waschen können.
Mal ganz abgesehen davon, das du grade wieder jeden Moslem als Terrorist bezeichnet hast. :ugly:
 
Ich freue mich dass solch ein Thread eröffnet wurde. Ich selbt bin Einwanderer und ich finde PEGIDA gut. Die Asylbewerber integrieren sich nicht, sie lernen nicht Deutsch, sie gehen nicht Arbeiten, sie zahlen keine Steuern und fressen nur aus unseren Steuern und ja ich kenne viele persönlich. Das einzige was vielen (nicht allen!!!) wichtig ist, ist Mohammed und sofort Moschees bauen.
In manchen Städtchen ist es so krass dass man als Europäer Angst bekommt, weil man sich plötzlich in einem anderen Staat befindet.

Ich habe nichts gegen Muslime die Arbeiten gehen, sich integrieren usw. ich habe was gegen Leute die meinen Islam ist das wichtigste in ihrem Leben. Ich wohne in Europa und will hier weiterhin wohnen ohne Moschees und Extremen Islamisten.

Asylbewerber dürfen meines Wissens nicht Arbeiten, es ist ihnen von Gesetzteswegen nicht erlaubt selbst wenn sie wollten. Und Deutsch lernen braucht halt auch entsprechende Kursangebote. Ist halt wie so oft, es läuft teilweise auf zwei Seiten schief. Wenn man Integration will muss man auch Perspektiven bieten
 
Die Angst vor der Islamisierung Europas ist sicherlich nicht das Problem.

Eher geht es wohl darum, das durch fehlende Integrationsmaßnahmen Parallelgesellschaften geschaffen werden,

in denen die Saat für Extremismus gelegt wird.

Ich, als Dresdner, distanziere mich von dieser Bewegung.
Wir sind eine weltoffene und tolerante Stadt.

Nur diese Demonstranten als verkappte Nazis zu bezeichnen, ist wohl sehr weit ausgeholt.

Im Endeffekt hat wohl, wie so oft, die Politik versagt.

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest.
 
Asylbewerber dürfen meines Wissens nicht Arbeiten, es ist ihnen von Gesetzteswegen nicht erlaubt selbst wenn sie wollten. Und Deutsch lernen braucht halt auch entsprechende Kursangebote. Ist halt wie so oft, es läuft teilweise auf zwei Seiten schief. Wenn man Integration will muss man auch Perspektiven bieten

Das ist aber kein Grund danach zu schreien, man solle die Leute sofort rauswerfen.

Die PeGidingsbums richtet sich gegen die falschen und steht damit weit rechts, so nicht!

Anstatt die Reformen vom Asylrecht durchzubringen damit sich a) die Angebote erhöhen, b) die Bedingungen verbessern und c) die Kosten senken lassen, wird gleich die fette "Ich bin kein Nazi, aber..."-Keule rausgeholt und geschwungen. Ehrlich, so langsam sollte man doch kapieren das es nicht zieht, aber ordentlich Wiederstand mit sich bringt.

Es sollte allgemein eine Reform geben für die Einreise hierher, EGAL wie man einreist - mit einem Arbeitsvisum, als "Entschädigung" was halt die Spätaussiedler-Familien wie meine mitgemacht haben oder als Asylbewerber. Und zwar so, das mehr Menschen hierherkommen, denn Deutschland braucht die Arbeitskräfte aus dem Ausland, egal wie stur sich da der gemeine Wutbürger dagegen wehrt.
Und jeder der hierher kommt, bringt auch ein Stück Kultur mit sich. Das ist nicht zu verachten, einige der schönsten und friedlichsten Länder der Welt wurden durch Einwanderer geprägt.
 
Ich denke auch, dass es kein Problem mit Islamisierung gibt, sondern einfach wie in unserem System damit umgegangen wird.
 
PEGIDA ist rechtes Pack das unter dem Deckmantel des Patriotismus Anhänger um sich schart.
Und da sind leider auch viele dabei die des Pudels Kern nicht sehen wollen oder nicht sehen können.

Jedem muss zu jeder Zeit an jedem Ort erlaubt sein seinen Glauben ohne Angst zu leben.
Erst wenn Dieser zu einem politischen Instrument oder extremistisch wird muss dem ein Riegel vorgeschoben werden.
Denn die Geschichte Zeigt das das noch nie gut ausgegangen ist.
Und da möchte ich doch auch mal daran erinnern das auch bei den Christen so einige Male nicht alles koscher war ( Stichwort zB. Christianisierung im Rahmen der Conquista)

Jeder ist zu aller erst mal ein Mensch und unabhängig seiner Religion oder staatlicher Zugehörigkeit auch als solcher gesehen werden muss.
Naürlich gibt es Türken, Griechen, Franzosen, Holländer, Engländer usw die daneben benehmen.
Die gibt es unter den Deutschen aber genauso, und nicht zu wenige.

Wir sollten uns hüten von einer Gruppe von wenigen auf ein ganzes Volk oder eine ganze Glaubensrichtung zu schließen.
Denn auch wenn ich keine persönlich Schuld an den Vorgängen im zweiten Weltkrieg empfinde sollte man sich das doch immer vor Augen halten.
 
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Als ich paar Bilder im Fernsehn von den Protestanten gesehen habe, hab ich mir auch meinen Teil gedacht. Vor allem als Sätze kamen wie "Ich hab allgemein nichts gegen Ausländer, außer/aber....", das erinnert doch stark an den alten Ulbricht "Niemand hat die Absicht..."

Allerdings wird durch den ganzen Kram mal wieder was angestoßen und manch verstummte Debatte wie die eines Einwanderungsgesetzes kommt wieder hevor, was ich aufjedenfall gutheiße. Den mal klare Regel wie wir in Zukunft genau mit Einwanderern verfahren wäre zu wünschen.
 
Denn auch wenn ich keine persönlich Schuld an den Vorgängen im zweiten Weltkrieg empfinde sollte man sich das doch immer vor Augen halten.

Was hat denn der 2. Weltkrieg mit den heutigen Problemen zu tun?

Das Problem geht doch nicht von einigen rechten Spinnern aus.

Letztendlich geht es doch darum, dass keiner in dieser globalisierten Welt als Verlierer dasteht.

Wo es Gewinner gibt, muss es zwangsläufig auch Verlierer geben.
 
Was hat denn der 2. Weltkrieg mit den heutigen Problemen zu tun?

Das Problem geht doch nicht von einigen rechten Spinnern aus.

Letztendlich geht es doch darum, dass keiner in dieser globalisierten Welt als Verlierer dasteht.

Wo es Gewinner gibt, muss es zwangsläufig auch Verlierer geben.

Aktuell sind die Verlierer aber ganz klar die Asylbewerber, nicht die Einheimischen hier. Denn uns geht es hier verdammt gut - wir werden nicht verfolgt, beschossen und unterdrückt. Wir futtern Stollen mit der Familie gerade und motzen rum weil die ach so "bösen" Asylbewerber auf der Straße n wenig Krach machen (und keiner ihnen die Gesetze hier erklärt, aber sie gerne bestraft wenn sie was machen).

Und nicht der 2. Weltkrieg ist das Problem. Das rechte Gedankengut ist das Problem. Das ist älter als der 2. Weltkrieg und leider gibt es immer noch genug Deppen die diese Einstellung für die richtige halten.
 
Das rechte Gedankengut ist das Problem. Das ist älter als der 2. Weltkrieg und leider gibt es immer noch genug Deppen die diese Einstellung für die richtige halten.

Nö, das Problem ist nicht das rechte Gedankengut. ;)

Eher geht es hier darum, wie solche Flüchtige hier richtig integriert werden.

Die Frage ist nur, wieviel Geld ist da vorhanden, um dass zu zu ermöglichen. ;)
 
Nö, das Problem ist nicht das rechte Gedankengut. ;)

Eher geht es hier darum, wie solche Flüchtige hier richtig integriert werden.

Die Frage ist nur, wieviel Geld ist da vorhanden, um dass zu zu ermöglichen. ;)

Es ist genug Geld da. Würden die auch etwas Geld brauchen, würden die Leute auch spenden etc.

Die Frage ist eher, wie verteilt man das Geld effizient und vor allem wie man Flüchtlingen helfen kann. Ausbildung, integration usw.

Aktuell siehts halt so aus, die bleiben hier, dürfen nix machen, lernen nur das was sie irgendwie aufschnappen können und das wars.

Das Problem mit dem rechten Gedankengut ist aber da und bleibt auch, das kann man aus den Leuten auch nicht rausprügeln. Man kann aber angemessen reagieren und solche Bewegungen wie die PeGiDa stoppen, die von Rechtsradikalen geleitet und von Mitläufern aufgeblasen wird.
Ein gutes, ehrliches Ziel sollte nicht mit derart extremen Methoden durchgezogen werden, das schadet allen.
 
Naja hier muss man aber auch klar zwischen Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden. Flüchtlinge sind nur auf Zeit hier, bis ihre Heimat wieder als rückkehrsicher eingestuft wird. Es ist natürlich schön wenn man ihnen in der Zeit ermöglicht am Leben hier teilzuhaben, aber im Endeffekt werden viele von ihnen wieder abgeschoben werden oder sie leben zumindest eine sehr lange Zeit in Unsicherheit was ihren Aufenthaltsstatus hier angeht. Sie dürfen in den ersten zwei Jahren wo sie hier sind nicht ihre Stadt verlassen und auch nicht hier arbeiten. Was natürlich eine Integration und das Lernen der Sprache sehr erschwert.

Dann haben wir noch die Migranten und deren Nachfahren. Also die, die meistens als "die Ausländer" wahrgenommen werden. Und da wird es halt extrem komplex, weil das so eine heterogene Gruppe ist. Oft sind es hier die "Türken" die als Problemgruppe dargestellt werden. Das mag auch teilweise zutreffend, allerdings ist hier weniger die Herkunft die Ursache der Probleme, sondern mangelnde Bildung,Segregation und Armut, aus der dann halt wieder Probleme wie Arbeitslosigkeit und Kriminalität entstehen.
 
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