News OLED-Monitor nach 3.000 Stunden: Langzeittest zeigt Burn-in-Risiko

Was soll das bringen?
Ein 100000 km Auto test läuft doch auch so ab, wie man in der Realität fährt.
Oder soll man da auch 1 Jahr lang nur Vollgas fahren?
Und was machste, wenn Opa die 100.000 km in 10 Jahren und 90% Stadtverkehr fährt?
Ist das jetzt "Realität", oder nicht? ;)
Halte ich mit, mittlerweile der vierte OLED und immer noch keine Probleme.
Die alten hatte verkauft und laufen immer noch.
Der Älteste ist mittlerweile über 3 Jahre alt und nen Gen 2 QD-OLED 21:9.
Ist auch immer die Frage welche Generation getestet wurde.
Gen. 1 und 2 werden da sicher mehr Probleme machen, als Gen. 3 und 4.
Gen 4 kann halt auch noch nicht 3+ Jahre in reallife getestet worden sein...
 
Gibts eigentlich immer noch keine Tests mit realitätsnahen Betriebszeiten für PC Monitore oder will man das einfach aus Gründen nicht machen? Hat wirklich noch keiner son Ding einfach mal ein Jahr lang 24/7 statisch und 100% Helligkeit als worst case durchlaufen lassen?

Ich meine was soll ich denn mit 3000 Stunden?
Also mir reicht das Ergebnis, um zu wissen, dass es für mich nicht passt. Ich gebe doch keine ~600 bis 1.000€ aus, um schon nach 3.000 Stunden (~375 Manntage also ca. zwei Arbeitsjahre) erste sichtbare Probleme zu bekommen. Die Technik wird wohl nie so wirklich gut in mein Nutzungsprofil passen. Schade.
 
Ich meine was soll ich denn mit 3000 Stunden? Der TFT vor dem ich sitze ist 2022 gekauft worden und bei rund 11500h momentan und der Plan ist dass der mindestens dasselbe nochmal macht. Bevor ein Bildschirm 25000 Stunden rum erreicht hat ersetze ich den doch nicht? Oder ist das wieder son Zielgruppending wo es "modern" sein soll alle ein zwei Jahre nen neuen Monitor zu kaufen? :ka:
Mein C2 42" OLED hat mehr als 11500h seit 2022 gesammelt.
Nach nicht mal die Hälfte war schon Burn-In zu sehen. Aber auch nur auf Testbildern.

Mittlerweile sieht man es auch ohne Testbilder, wenn nur EINE gleichmäßige dunkle Farbe angezeigt wird.
Man sieht das etwas hellere Streifen, aber man muss schon genau hinsehen und es geht häufig wegen Colorbanding unter. Allerdings ist der Burn-In nur oben und unten, wo sich die Leisten von Windows und im Firefox befinden. Diese Stellen sind nicht so schlimm, weil man sich halt auf die Mitte konzentiert.

Meine Nutzung besteht die meiste Zeit aus verschiedenen Spielen und Surfen mit Firefox. Und ich habe nur Burn-In von Firefox.
 
Ich habe hier 2 Monitore, einen 42 Zoll LG OLED und einen 32 Zoll Dell IPS. Beide sind nun etwa 3 Jahre alt. Das Dell Ding weist mittlerweile absolut ungleichmäßige Einfärbung von z.b. Grau über den gesamten Bildschirm auf. Da hat das Grau an bestimmten Stellen einen leichten Rotstich an anderen Ecken wieder Bläulich. Auch die Helligkeitsausleuchtung ist nicht mehr Homogen. Von dem IPS Glow und Backlight Bleeding was die Kiste schon von Tag 1 an hatte reden wir gar nicht erst. Der LG sieht noch aus wie am 1. Tag. Das Bild sieht nach 3 Jahren noch besser aus wie das des Dells bei Kauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bleibe dabei, die Teile sind immer noch sehr anfällig für Burn-in.
Ich hab so einen LG45"er und überhaupt kein Problem mit dem. Auch nicht mit meinem ehemaligen LG 65C6 TV und dem aktuellen 83C1. Und ich spiele, glotze Filme und Serien und arbeite an allen Monitoren regelmäßig über Stunden hinweg.

Also hab ich immer Glück demnach und alle Anderen immer nur Pech ? I doubt it. ;)

Davon abgesehen hat ja RTings zB festgestellt dass LCD-Displays oft deutlich mehr Probleme mit Burn-In respektive Verlust von Uniformität haben.
 
OLED ist m.E. bei Fernsehern, die auch hauptsächlich zum Filme/Videos/Fersehen genutzt werden (=bewegte Bilder) eine tolle Sache und m.E. bezügl. Displayverschleiß auch unkritischer, als bei Computermonitoren von Rechnern, die nicht ausschließlich zum Vollbild-MEdienkonsum-/Gaming genutzt werden. Das Problem mit dem Helligkeitspumpen würde mich da obendrauf noch stören, oder man muss das durch niedrige Grundhelligkeit von vornherein weitgehend unterbinden, hat aber dann schon sehr viel vom OLED-Eye-Candy wieder verloren...
 
Bei mir sind Inhalte 95% statisch, mein Bildschirn steht auf 100% Helligkeit (weils hier sehr hell ist umgebungsseitig) und das muss der jeden Tag 8 Stunden im Mittel machen. Das 24/7 dient nur dazu in einem Jahr zu erreichen wofür man sonst 3 Jahre warten müsste.

Dafür braucht es keinen Test. Bei Max Helligkeit im Dauerbetrieb mit statischen Inhalten brennt dir jeder OLED ein.

Kannst das Thema damit abhaken. Das wird erst wieder relevant für dich, wenn OLEDs 1000-2000 nits vollflächig schaffen und du dann trotzdem nur 250 nits abrufen würdest. Dann stehen die Chancen schon besser, dass er das sehr lange mitmacht.

Aber aktuell sind die meisten OLEDs ja in SDR auf vollflächig 250 Nits begrenzt. Mir reicht das z.B. dicke, da ich nur 100-150 nits brauche, aber klar, wenn man an einem Fenster sitzt, dann muss es natürlich sehr viel heller sein.


Übrigens, ich hab meinen OLED jetzt schon fast zwei Jahre, keine Anzeichen von Burn in. Nutze wie gesagt etwas über 100 nits im Desktopbetrieb und spiele sonst alles mit 1000 nits HDR usw.

Beitriebszeit ca 5000 Stunden. 60% Desktop Nutzung.

Wenn man im Desktopbetrieb nicht immer hohe Helligkeit braucht oder nicht immer das selbe spiel 3000 Stunden lang spielt, dann ist OLED schon sehr unproblematisch. Hat man ein anderes Nutzungszenario, muss man mit Burn In rechnen und sollte sich ggf. nach was anderem umsehen.

Das sind jetzt aber auch keine neuen Erkenntnisse. Das ist seit vielen Jahren bekannt. Aber scheinbar fällt es vielen Leuten schwer, aus ihren Nutzungsgewohnheiten rückschlüsse auf den Burn in zu ziehen.

Da kommen dann Kommentare wie "ich hab gelesen, Desktop Nutzung ist wegen statischer inhalte problematisch und verursacht burn in, aber Gaming soll ok sein. Jetzt hab ich 3000 Stunden WoW gespielt und jetzt hat sich das HUD eingebrannt! WIE KANN DAS SEIN!!!???"

Bisschen gesunder Menschenverstand bewirkt manchmal Wunder...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und einen Browser kann man im Vollbild betreiben und die Windows Leiste blendet jeder halbwegs vernünftige Mensch doch ohnehin aus ? :D
Selbst im Vollbildmodus wird es das ein oder andere Mustersymbol geben, das statisch ist, daher hat er nicht ganz unrecht.
Dafür braucht es keinen Test. Bei Max Helligkeit im Dauerbetrieb mit statischen Inhalten brennt dir jeder OLED ein.

Kannst das Thema damit abhaken. Das wird erst wieder relevant für dich, wenn OLEDs 1000-2000 nits vollflächig schaffen und du dann trotzdem nur 250 nits abrufen würdest. Dann stehen die Chancen schon besser, dass er das sehr lange mitmacht.

Aber aktuell sind die meisten OLEDs ja in SDR auf vollflächig 250 Nits begrenzt. Mir reicht das z.B. dicke, da ich nur 100-150 nits brauche, aber klar, wenn man an einem Fenster sitzt, dann muss es natürlich sehr viel heller sein.


Übrigens, ich hab meinen OLED jetzt schon fast zwei Jahre, keine Anzeichen von Burn in. Nutze wie gesagt etwas über 100 nits im Desktopbetrieb und spiele sonst alles mit 1000 nits HDR usw.

Beitriebszeit ca 5000 Stunden. 60% Desktop Nutzung.

Wenn man im Desktopbetrieb nicht immer hohe Helligkeit braucht oder nicht immer das selbe spiel 3000 Stunden lang spielt, dann ist OLED schon sehr unproblematisch. Hat man ein anderes Nutzungszenario, muss man mit Burn In rechnen und sollte sich ggf. nach was anderem umsehen.

Das sind jetzt aber auch keine neuen Erkenntnisse. Das ist seit vielen Jahren bekannt. Aber scheinbar fällt es vielen Leuten schwer, aus ihren Nutzungsgewohnheiten rückschlüsse auf den Burn in zu ziehen.

Da kommen dann Kommentare wie "ich hab gelesen, Desktop Nutzung ist wegen statischer inhalte problematisch und verursacht burn in, aber Gaming soll ok sein. Jetzt hab ich 3000 Stunden WoW gespielt und jetzt hat sich das HUD eingebrannt! WIE KANN DAS SEIN!!!???"

Bisschen gesunder Menschenverstand bewirkt manchmal Wunder...
Meiner Meinung nach haben viele schon einen Burn-in, ohne es zu merken. Der Eizo-Monitortest reicht nicht aus, um festzustellen, ob man betroffen ist. Einfach mal ein sehr dunkles Grau als Vollbild anzeigen, dann wird jeder Burn-in sichtbar. Der Vorteil von QD-OLEDs ist, dass man sie vom Burn-in befreien kann, indem man den Monitor für eine Stunde vom Strom trennt – danach sind die meisten Spuren weg, tauchen jedoch nach einiger Zeit wieder auf. ;)
Mein C2 42" OLED hat mehr als 11500h seit 2022 gesammelt.
Nach nicht mal die Hälfte war schon Burn-In zu sehen. Aber auch nur auf Testbildern.

Mittlerweile sieht man es auch ohne Testbilder, wenn nur EINE gleichmäßige dunkle Farbe angezeigt wird.
Man sieht das etwas hellere Streifen, aber man muss schon genau hinsehen und es geht häufig wegen Colorbanding unter. Allerdings ist der Burn-In nur oben und unten, wo sich die Leisten von Windows und im Firefox befinden. Diese Stellen sind nicht so schlimm, weil man sich halt auf die Mitte konzentiert.

Meine Nutzung besteht die meiste Zeit aus verschiedenen Spielen und Surfen mit Firefox. Und ich habe nur Burn-In von Firefox.
Viele denken, OLED sei die Technologie ohne Nachteile, aber wie du schon erwähnt hast, ist das Thema Burn-in weder Einbildung noch dummes Gerede. Als ich meinen Alienware gekauft habe, war zunächst alles bestens, doch nach ein paar Monaten trat Burn-in auf. Der Service war darüber kaum überrascht, ich bekam ein neues Gerät – und das Ganze begann von vorne. Keine Taskleiste, Bildschirmschoner, 150 Nits Helligkeit, und trotzdem wieder Burn-in. Gerät erneut ausgetauscht, alle Vorsichtsmaßnahmen beachtet, und trotzdem beim dritten Gerät wieder Burn-in.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vorteil von QD-OLEDs ist, dass man sie vom Burn-in befreien kann, indem man den Monitor für eine Stunde vom Strom trennt – danach sind die meisten Spuren weg, tauchen jedoch nach einiger Zeit wieder auf. ;)
Was soll das bewirken?
Das ist genau das Gegenteil von dem was man machen sollte.
OLED immer am Strom, damit er seinen refresh machen kann, während er aus ist.
 
übersetzt für die leseschwachen

Keiner dreht den monitor ab in der mittagspause.
bei 10 studen brutto arbetistag und 1 stund mittagspause ist der monitor nach 54 wochen durch.

für die leseschwachen oled monitor ist bei arbeitsgebrauch nach 1 jahr defekt

OLED-Monitor nach 3.000 Stunden DEFEKT

OLED-Monitor nach 3.000 Stunden Display Schaden​


mir gefällt die apple argumentation, der monitor wird falsch verwendet und die anzeigeelemente haben sich eingebrannt. smartphone wurde falsch in der hand gehalten und deshalb hatte die antenne schlechten empfang.

oled mag seine nutzen haben für ein 400€ einstiegs wegwerf samsung smartphone, wo meistens der bildschirm inaktiv ist. ansonsten ist oled unbrauchbar. oled ist in etwa so wie ein akkuschrauber mit einmal geladener batterie ohne nachkaufoption. nach 1h benutzen defekt.

oled nichts neues - einbrenn effekt lese ich seit mindestens 10 jahre.
 
Ich kann zwar mit Alkis Monitor Zeit nicht mithalten, aber würde mir auch keinen OLED kaufen. Leider sind die Mini LED 21:9 Monitore rar gesäht und teilweise in den Tests auch nicht das Gelbe vom Ei. Ich mache 2 Tage die Woche Homeoffice, welche rein statische Anwendung sind. Gaming eher weniger. Ich möchte einfach kein Dual Setup mehr haben. Ich bin wohl die falsche Zielgruppe für die Hersteller. Dabei ist doch ultrawide prädestiniert fürs Arbeiten.
 
Gibts eigentlich immer noch keine Tests mit realitätsnahen Betriebszeiten für PC Monitore oder will man das einfach aus Gründen nicht machen? Hat wirklich noch keiner son Ding einfach mal ein Jahr lang 24/7 statisch und 100% Helligkeit als worst case durchlaufen lassen?

Ich meine was soll ich denn mit 3000 Stunden? Der TFT vor dem ich sitze ist 2022 gekauft worden und bei rund 11500h momentan und der Plan ist dass der mindestens dasselbe nochmal macht. Bevor ein Bildschirm 25000 Stunden rum erreicht hat ersetze ich den doch nicht? Oder ist das wieder son Zielgruppending wo es "modern" sein soll alle ein zwei Jahre nen neuen Monitor zu kaufen? :ka:
Also vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber welchen Vorteil hätte denn ein OLED Monitor im Office Betrieb?

So wie ich die technischen Unterschiede zwischen OLED und TFT/LCD verstehe ist das Ziel gar nicht, dass eine Technik alles kann (die Eier legende Wollmilchsau), sondern dass es Anwendungsfälle für Technik A und Anwendungsfälle für Technik B gibt.

Wenn man es so betrachtet (aber vielleicht liege ich da ja auch komplett daneben...) braucht man auch keinen 10.000 Stunden Burn-In Test mit voller Helligkeit und statischen Bild machen, da die OLED Technik diesen Anwendungsfall schon von Grund auf nicht erfüllen kann (und es auch kein Geheimnis ist, dass es dann ordentlichen Burn-In gibt - da macht meiner Meinung nach auch kein Hersteller eine andere Aussage). Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
 
Mein Dell Alienware AW3423DW hat auf der linken Seite wo 16:9 Inhalte enden einen vertikalen dunkleren Schatten. Ist besonders bei dunkelgrauen Vollfächen zu sehen.
Beim Gaming oder bei Filmen fällt es nicht auf.

Mal sehen, wie sich der neue LG Ultragear OLED GX9 45GX950A schlägt.
Der steht seit 2 Wochen auf dem Schreibtisch.
1770646025799.png

Und ja, der Kabelsalat möchte noch beseitigt werden ... hatte nur grad die Govee Light Bars Pro for Gaming installiert. :D
 
Also vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber welchen Vorteil hätte denn ein OLED Monitor im Office Betrieb?
Keinen... aber bei allem anderen was ich damit mache.

Die sehr hohen Laufzeitrn kommen bei mir dadurch zustande dass ich den PC für alles benutze. (Home-)Office, privater Bürokram, Spiele, Videos/Streaming, Forum (was auch statische Inhalte sind da Browserleiste) usw.

Ein Oled wäre sehr cool für das meiste davon, ist aber nicht benutzbar weil die zwingend vorhandenen statischen Officeinhalte bei hoher Helligkeit über etliche Stunden ihn innerhalb der ersten ein, zwei Jahre killen.

Daher bleibts vorerst beim klassischen Panel - das kann viele Sachen zwar schlechter als Oled aber es kann nunmal alles passabel ohne sich in zu kurzer Zeit selbst zu vernichten wenn der angezeigte Inhalt ungünstig ist... ich kann darauf keine Rücksicht nehmen.
 
Du willst 3 Wochen lang mit Schnitt 200km/h fahren?

Der Vorschlag/Vergleich "Dauervollgas" kam von Legalev. Ich habe nur beschrieben, was das wirklich bedeuten würde. Wie hier schon geschrieben wurde, nimmt sich selbst die KFZ-Industrie knapp dreimal so lange Zeit.

Also vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber welchen Vorteil hätte denn ein OLED Monitor im Office Betrieb?

Gute Blickwinkel zahlen sich überall aus, wo man große Bildschirme oder wechselnde Sitzpositionen hat. Wenn man viel scrollt sind auch gute Reaktionszeiten nett und Arbeitsplätzen mit höherrangigem Kundenkontakt möchte man vielleicht auch einfach das extra schlanke Design.
 
Der Vorschlag/Vergleich "Dauervollgas" kam von Legalev. Ich habe nur beschrieben, was das wirklich bedeuten würde. Wie hier schon geschrieben wurde, nimmt sich selbst die KFZ-Industrie knapp dreimal so lange Zeit.
Vollgas ist ja nicht automatisch Höchstgeschwindigkeit oder schnell fahren.
Ich kann auch mit Vollgas die ganze Zeit im zweiten oder dritten Gang fahren.
Wobei zB bei mir Höchstgeschwindigkeit gar kein Vollgas ist.
 
Hm, ich habe nach wie vor keinen Bock auf eine Displaytechnologie, die schon nach 3.000h Probleme macht bzw. mit Ansage beginnt kaputt zu gehen. Ich habe noch LCDs rumstehen die in 10 Jahren bestimmt 30.000h gelaufen sind und die funtzen noch. Schade eigentlich, denn die Bilder auf OLEDs können schon sehr geil aussehen.. solange nix eingebrannt ist :)
 
Zuletzt bearbeitet:
3.000 Stunden, also 125 Tage sind nicht mal ein halbes Jahr...wie sieht es dann nach 365 Tagen aus?
 
Zurück