News Nach 15 Monaten Langzeittest: Ist Burn-in bei OLED-Monitoren Geschichte?

Wollte mir eigentlich einen 32" 4K OLED kaufen in den nächsten beiden Wochen. Nutze des Monitor auch im Homeoffice, quasi 8h Office 4-6 Stunden Gaming/Entertainment. Wenn ich den so nutze frag ich mich ob der dann nach einem Jahr hin ist, denn die 4000 Stunden hab ich im Jahr locker. Überlege jetzt ob ich das wirklich mache oder obs ein VA Panel wird das HDR kann. BIn echt im wiglwogl, war echt überzeugt dass der OLED mein neuer Monitor wird.
 
Kommt drauf an, was du jetzt meinst.

Das hochrechnen, von solchen Inhalten, sollte heut jeder halbwegs gute Monitor hinbekommen. Es gibt dann auch noch eine OLED Technik, bei der sich zwei Pixel einige Subpixel teilen. Diese findet man aber bei Fernsehern, will man die als Monitor nutzen, dann sollte man diese Technik meiden.

Okay danke für die Info. Dann bleibt OLED für Konsolengamer auf nem TV weiterhin Mist :/
 
"Der Youtuber verwendete den MPG 321URX täglich acht Stunden, obwohl die Zyklen alle vier Stunden durchgeführt werden sollten."

Tja, damit ist der Test schon (fast) wertlos.
Das wäre genauso, wenn man einen Ölwechsel nur alle 30.000 km durchführt anstatt der empfohlenen 15.000 km und sich dann wundert, wenn der Motor nach 100k die Krätsche macht. ;)
Würde mir auch keinen OLED kaufen, der nicht automatisch erkennt, wann der User vor dem Bildschirm sitzt und wann nicht um einen "Refresh" durchzuführen.
 
Nutze des Monitor auch im Homeoffice, quasi 8h Office 4-6 Stunden Gaming/Entertainment.
Dann kannste OLED nach wie vor vergessen.

Genau das Profil hab ich auch - 8h Office, 4-6h Privatkram - und letzteres ist auch zur Hälfte "OLED-schädigendes" wie Browserfenster usw - ich hab ja nicht ständig Vollbild Videos und Spiele an.

Die 3500h da aus dem Artikel hab ich nach nem halben-dreiviertel Jahr schon runter mit einem überwiegenden Teil statischer Inhalte --> OLED ist raus.
 
Anfang des Jahres bin ich auf vollzeit Home Office umgestiegen und habe einen neuen 49" Ultrawide OLED gekauft, weil ich meinen alten beim Umzug zerstört habe...

Dieser wird jetzt hauptsächlich dafür genutzt. Für mich ist das ein Monitor wie jeder andere, und wird auch so behandelt.

Ich werde mir hier nicht 5 Monitore aufstellen, nur weil Burn in ein Thema sein könnte...
Und für gaming will ich auf den OLED nicht verzichten. Die Farben und Kontraste überzeugen mich einfach.

Bei mir ist glaube ich das worst case szenario für OLED.
PBP. Auf der linken hälfte heller Bildschirm mit vielen statischen Elementen, rechts alles dunkel mit vielen statischen Elementen. Taskleiste immer sichtbar.

Mal schauen wie es sich entwickelt.
Ansonsten habe ich laut Hersteller 3 Jahre Garantie auf Burn in. Mal schauen, ob die sich daran halten, falls was sein sollte.
 
Wie immer bei Fragezeichen-Überschriften lautet die Antwort: Nein.
Haha, das ist auch Basiswissen für wissenschaftliche Veröffentlichungen. Wenn man sich nicht für die ganze Studie interessiert und nur eine einsilbige Antwort braucht, der schaut sich das Satzzeichen in der Überschrift des Papers an. :D

Es gab glaube sogar mal eine Meta-Studie, die genau diesem Phänomen auf den Grund gegangen ist.
 
OLED ist dann bei mir auch nach wie vor raus, und zwar als TV, sowie auch als 2. Monitor. Zu viele statische Elemente, die hier täglich zu lange angezeigt werden.
 
Ich geb mal kurz meinen Senf dazu. Ich habe einen jetzt seit ca. einem Jahr den Samsung 49" Odyssey OLED G9 (G93SC), DQHD, 240 hz, Gaming Monitor.

Das Ganze ist so eingestellt das, wenn ich den PC herunterfahre, dann schalte ich den Bildschirm nicht aus, sondern lasse ihn in dem Standby über gehen. Dann nach ca. 15 Minuten startet die Bildschirm-Pflege und anschließend schaltet sich der Bildschirm aus. Im Monitor OSD habe ich auch geprüft, ob er dieses Programm auch wirklich durchführt, weil sehen tut man davon nichts.

Alle paar Monate teste ich mit https://darkblackscreen.com/oled-burn-in-test . Bisher ist da noch alles in Ordnung.

Mein Nutzerszenario ist Tagsüber ~8h Office und Support Tätigkeiten und am Abend & Wochenende gern mal die ein oder andere längere Spielesession.

Ich werde das weiter genau beobachten und zukünftig mal im Forum Rückmelden wie es mit der Burn-in Sache so gelaufen ist.

Noch eine Anmerkung:

Ich habe meine Windows 11 Startleiste Durchsichtig gemacht und einen Schwarzen Hintergrund. Auch alle anderen Bereiche im Betriebssystem und bei allen möglichen Programmen habe ich alles was geht auf Schwaz ungestellt. Dafür nutze ich TranslucentTB, Pure Dark Theme Tool-v2 und ein All Black - Full Dark Browser Theme. (kein Bildschirmschoner)

Ich habe meine Monitore immer sehr lange. Also mindestens 7-10 Jahre manchmal auch ein bisschen darüber hinaus. Drückt mir die Daumen das es so bleibt wie es bisher ist und ich drück auch einen Daumen für euren OLED-Monitor (den 2. brauch ich für F1 sry :D )
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das! Wenn ich sowas von Monitoren aus 2008 höre, muss ich sofort an alte CCFL-Hintergrundbeleuchtung denken. Aber auch LED-Hintergrundbeleuchtung altert und wird dunkler.

Also ich hatte weder in den ersten 1,5 noch den ersten 3 noch den ersten 6 Jahren Probleme mit CCFL. Über noch längere Zeiträume ist das Backlight bei zwei von drei Geräten schlicht ausgefallen und natürlich hat es ab Tag 1 mehr Strom verbraucht. Aber sonst? Vor allem die Farbtreue war bei CCFL-Monitoren eine Zeit lang sogar besser als bei bezahlbaren LED-Backlights, weil das erweiterte Farbspektrum letzterer einfach über den gleichen 8-Bit-Farbraum aufgezogen wurde. => Bonbon-Bilder

Also ich sehe hier als Fazit spätestens nach 3500 Stunden Betrieb gibts sichtbares Einbrennen, wenn man genau hinsieht schon deutlich früher. Und das nach einer normalen Nutzung im Alltag und keinesfalls irgendeiner Art von "Stresstest" (ein Stresstest, also ein test des worst case um Ergebnisse schneller zu haben als bei normaler Nutzung, wäre 24/7 Standbild mit harten Kontrasten bei voller Helligkeit).

Bedeutet: OLEDs sind noch immer weit davon entfernt, für jemanden der seinen PC auch für Office-Tätigkeiten nutzen möchte (und nicht jedes Jahr nen neuen TFT kaufen möchte) praktikabel zu sein.
Für Handys und Fernseher ne schöne Sache, für Arbeitsbildschirme nach wie vor unbrauchbar.

Zu einem echten "Worst Case"-Test passt auch nicht, dass man den Monitor zwecks Burn-In-Kompensation rund um die Uhr am Strom gelassen hat. Und auch da, wo dennoch keine Kontraste zwischen wenig und stark genutzten Pixeln entstehen, würde ich mir exakte Helligkeitsmessungen nach längerer Laufzeit wünschen, ehe ich ein abschließend positives Urteil fällen würde. Alterung lässt sich schließlich nicht zurückdrehen. Man kann nur durch künstliche Belastung oder Nachregelung dafür sorgen, dass frische und geschädigte Pixel trotzdem gleich hell leuchten – was nach Aufbrauchen von initial versteckten Regelreserven bedeutet, dass das gesamte Panel dunkler werden muss. Und die meisten OLEDs starten mit überschaubaren Reserve bei der Maximalhelligkeit, was in Kombination mit dem exponentiellen Alterungsprozesses* bei mir sämtliche Alarmglocken schrillen lässt, wenn schon nach 3.000 h auch nur die kleinste Änderungen sichtbar sind.

* Die Alterung, nicht nur von OLEDs, skaliert mit der abgefragten Leuchtintensität relativ zur maximal möglichen. Rechenbeispiel mit komplett aus der Luft gegriffenen Zahlen (zwecks leichter Kopfrechnung):
Ein mit 1.000 cd/m² spezifiziertes Pixel wird mit 200 cd/m² betrieben. Nach 5.000 Stunden mit dieser 20-Prozent-Last verbleiben 800 cd/m² Maximum. "Kein Problem"?
Weiterhin 200 cd/m² stellen nun 25 Prozent Last für das jetzt-800-cd/m²-Pixel dar. Nach weiteren 5.000 Stunden sind somit nicht weitere 200 cd/mm², sondern 250 cd/mm² Verlust und eine verbleibende maximale Resthelligkeit von 550 cd/mm² zu erwarten. "Immer noch okay, solange man kein HDR braucht"?
Weiterhin 200 cd/m² sind nun gut 36 Prozent Last und schon nach weniger als noch einmal 5.000 Stunden, 15.000 Stunden Betriebs insgesamt, wird sich ein Verlust von über 250 cd/m² einstellen und somit der Maximaloutput unter die gewünschten 200 cd/m² fallen.
Regelreserven verschleiern dabei den Anfang der Alterung: Verkauft man die 1.000-cd/m²-Technik nur als "600 cd/m²", so wird erst bei der 10.000-h-Messung ein geringfügiger Verlust festgestellt, obwohl das Panel bereits 2/3 seiner praktischen Nutzungsdauer hinter sich hat. Ein 800-cd/mm²-spezifizierter Monitor mit gleichem Beispiel-Panel, der nach 3.000 h schon leichte, nicht mehr kompensierbare Alterungsunterschiede zwischen weniger und stärker belasteten Pixeln zeigt, hätte den ersten Beispiel-Alterungszyklus vermutlich binnen 2.500 h durchlaufen und es auf weniger als 7.500 h Lebensdauer insgesamt bringen. LCDs werden dagegen teils 20.000 bis 50.000 genutzt.
 
Also ich hatte weder in den ersten 1,5 noch den ersten 3 noch den ersten 6 Jahren Probleme mit CCFL. Über noch längere Zeiträume ist das Backlight bei zwei von drei Geräten schlicht ausgefallen und natürlich hat es ab Tag 1 mehr Strom verbraucht. Aber sonst? Vor allem die Farbtreue war bei CCFL-Monitoren eine Zeit lang sogar besser als bei bezahlbaren LED-Backlights, weil das erweiterte Farbspektrum letzterer einfach über den gleichen 8-Bit-Farbraum aufgezogen wurde. => Bonbon-Bilder

Also ich habe zu Hause noch einen damals wirklich nicht billigen Eizo-24" von 2008 stehen mit 14.000 Stunden auf der Uhr. Bildbearbeitung würde ich damit auf keinen Fall mehr machen. :D
 
Ich erwarte von einem Auto, dass man damit auch bei schlechtem Wetter fahren kann und nicht nur bei 20°C sowie Sonnenschein.

Wenn ich mir einen Monitor kaufe, dann würde ich den auch ganz gerne regulär nutzen können und nucht nur alle heiligen Zeiten.

Erinnert mich an ein Hirschledersofa, für 9000€, das von den Besitzern immer mit einem Schonbezug geschützt wird. Es sieht aus, wie das billigste Plüschsofa.

Wenn man sich etwas kauft, dann sollte man es auch nutzen können.



Wir reden hier von lächerlichen 1,25 Jahren recht reale Nutzung, in denen der Monitor schon Burn in hat

Da muß man es sich schon eher schönsaufen, damit man kein Burn In sieht.
Wenn ich mir einen Monitor hole, dann würde ich ihn auch gerne im Alltag verwenden können.

Wenn sie das Ding als Monitor verkaufen, dann sollte sich das Ding auch wie ein Monitor nutzen lassen.
Sag ich ja. Gleiche Argumentation wie bei den Autos.
Mein Dacia Spring bringt mich im Sommer kühl und im Winter warm und trocken zur Arbeit.
Im Sommer lade ich den alle 4, im Winter alle 3 Tage.
Der Karren kostet mich mich nen Fuffi Strom im Monat und einmal im Jahr nen Hunni für Durchsicht und Luftfilterwechsel.
Du gehörst zu der Sorte Personen die mir erzählen, wie Mies der Karren ist, weil wenn man ein mal im Jahr in den Urlaub fahren will, dann geht das damit nicht.
Und außerdem hält der Akku nicht lang und dann iss ich den Karren eh wegwerfen.
- Der Karren ist nur da, um mich zur Arbeit zu bringen
- Der ist nicht fuhr Urlaubsfahrten
- 5 Jahre, 60.000km, kein spürbarer Reichweitenverlust

Genau so ist es bei OLEDs. Die sind halt zum Zocken da. Viel bewegtes Bild. Die UIs sind in jedem Spiel anders.
Da wird auch in 5 Jahren nix eingebrannt sein.
"Ja, aber wenn ich mal Office..." DANN MACH ES! DAS JUCKT DEN MONITOR NICHT!

Die haben das Ding 1 1/2 durchlaufen lassen und man sieht nix. Du wirst in 5 Jahren auch nix sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe zu Hause noch einen damals wirklich nicht billigen Eizo-24" von 2008 stehen mit 14.000 Stunden auf der Uhr. Bildbearbeitung würde ich damit auf keinen Fall mehr machen. :D
Mein alter Eizo 32er UHD aus 2014 war hier auch täglich lange im Einsatz bis 2022. Keine Ahnung wie viele Stunden das waren, aber mindestens 20.000, eher 30.000.

Klar war die Farbdarstellung nicht mehr gut am Ende, das aber nur an den Rändern weil das Edge-lit das Plastik/Coating über die Jahre versengt/vergilbt hat - das (IPS-)Panel an sich war nach wie vor subjektiv neuwertig.

Das ist der Anspruch den ich an einen Monitor habe: Da ich für die Teile 1000+€ ausgebe erwarte ich auch Nutzungszeiten von mindestens 5, besser 10 Jahren - und das im Mittel 8-12 Stunden täglich. Dieser Artikel bestätigt lediglich, dass die OLED-Technik dem noch lange nicht gewachsen ist.
 
Wollte mir eigentlich einen 32" 4K OLED kaufen in den nächsten beiden Wochen. Nutze des Monitor auch im Homeoffice, quasi 8h Office 4-6 Stunden Gaming/Entertainment. Wenn ich den so nutze frag ich mich ob der dann nach einem Jahr hin ist, denn die 4000 Stunden hab ich im Jahr locker. Überlege jetzt ob ich das wirklich mache oder obs ein VA Panel wird das HDR kann. BIn echt im wiglwogl, war echt überzeugt dass der OLED mein neuer Monitor wird.
Mir ging es ähnlich, aber wenn die Aussagen von den OLED-Nutzern quasi darauf heruntergebrochen werden kann, dass:

  1. man "Kaputt" nun definieren muss, weil Burn-in ja nicht kaputt hieße
  2. man sowieso niemals mehr als 35 % Helligkeit einstellen sollte, weil alles andere ja unverantwortlich ist
  3. drei Jahre Nutzung doch sowieso Maximum sind
  4. alles ja kaputt gehen kann
  5. 8 Stunden extreme Extremfälle sind
  6. ein bisschen Burn-in ja niemanden schadet, weil man merkt es ja eh nicht
  7. das Schleifen des ganzen Panels auf den niedrigsten Nenner ja nicht bedeutet, dass das OLED-Panel kaputt ginge, weil siehe 1.

dann bleibe ich doch bei meiner Skepsis und benutze meinen OLED-TV eben für ausgewählte Sachen, aber garantiert nicht für den Alltag.

Mal davon abgesehen, dass man klar das Plastik und die Lampen bei den meisten, gängigen Panelarten noch tauschen kann. Bei OLED eben nicht.
 
Wollte mir eigentlich einen 32" 4K OLED kaufen in den nächsten beiden Wochen. Nutze des Monitor auch im Homeoffice, quasi 8h Office 4-6 Stunden Gaming/Entertainment. Wenn ich den so nutze frag ich mich ob der dann nach einem Jahr hin ist, denn die 4000 Stunden hab ich im Jahr locker. Überlege jetzt ob ich das wirklich mache oder obs ein VA Panel wird das HDR kann. BIn echt im wiglwogl, war echt überzeugt dass der OLED mein neuer Monitor wird.
Dann schau, das du einen mit möglichst vielen local dimming zones kriegst.
Hab für mein Sohn gerade einen... UWS dreitausendirgendwas x 1440 mit gebogenem VA Panel gekauft. Die haben auch geile Schwarzwerte und du musst dir Office mäßig keine Sorgen machen.
 
Tja, da siehst du mal, wie gut IPS und VA heute sind :D
Das wird es sein. :ugly:
Ich hatte mit black smeraring auch kein Problem, ich habe mich aber gut informiert und damals einen der besten VA genommen.
Ist doch gut wenn du es nicht wahrnimmst.
Du hast behauptet, dass die Leute die Probleme bei LCD als vertretbar ansehen, das tun sie nicht. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der das gesagt hätte. Entweder haben die Leute keine Probleme oder sie geben die Monitore zurück, das sind die beiden Reaktionen, die ich kenne.
Ich schon, mehrfach.
Somit ist es ein Strohmannargument.
Na wenn du meinst.
Mehrere Stunden Surfen pro Tag sollte ein Monitor schon aushalten. Das ist jetzt nicht zu hoch gegriffen.
Wozu braucht man nen OLED für mehrere Stunden am Tag surfen?
Dafür würde ich nicht mal nen den Rechner anmachen, da reicht das Tablet.
Es geht ja nicht nur um Office, es reicht ja, wenn man täglich einige Stunden im Internet surft. Da kommt im laufe der Jahre einiges zusammen. Die 4000h, die da zum Burn in geführt haben, sollten in 5 Jahren problemlos zu schaffen sein, als Vielsurfer sogar deutlich weniger.
Dafür kauft man wie gesagt keinen OLED.
 
Sag ich ja. Gleiche Argumentation wie bei den Autos.
Mein Dacia Spring bringt mich im Sommer kühl und im Winter warm und trocken zur Arbeit.
Im Sommer lade ich den alle 4, im Winter alle 3 Tage.
Der Karren kostet mich mich nen Fuffi Strom im Monat und einmal im Jahr nen Hunni für Durchsicht und Luftfilterwechsel.
Du gehörst zu der Sorte Personen die mir erzählen, wie Mies der Karren ist, weil wenn man ein mal im Jahr in den Urlaub fahren will, dann geht das damit nicht.
Und außerdem hält der Akku nicht lang und dann iss ich den Karren eh wegwerfen.
- Der Karren ist nur da, um mich zur Arbeit zu bringen
- Der ist nicht fuhr Urlaubsfahrten
- 5 Jahre, 60.000km, kein spürbarer Reichweitenverlust

Genau so ist es bei OLEDs. Die sind halt zum Zocken da. Viel bewegtes Bild. Die UIs sind in jedem Spiel anders.
Da wird auch in 5 Jahren nix eingebrannt sein.
"Ja, aber wenn ich mal Office..." DANN MACH ES! DAS JUCKT DEN MONITOR NICHT!

Die haben das Ding 1 1/2 durchlaufen lassen und man sieht nix. Du wirst in 5 Jahren auch nix sehen.

Das wird es sein. :ugly:

Ist doch gut wenn du es nicht wahrnimmst.

Ich schon, mehrfach.

Na wenn du meinst.

Wozu braucht man nen OLED für mehrere Stunden am Tag surfen?
Dafür würde ich nicht mal nen den Rechner anmachen, da reicht das Tablet.

Dafür kauft man wie gesagt keinen OLED.

Ich glaube, wir haben hier einen Luxus-Konflikt:
Leute, die sich für verschiedene Aufgaben komplett getrennte Anzeigegeräte und Autos kaufen auf der einen Seite und Leute, die froh sind, wenn sie einen Parkplatz finden respektive einen vernünftigen Schreibtischplatz eingerichtet bekommen, geschweige denn je einen für Office, für Gaming und zum surfen, auf der anderen Seite.
 
Da wird auch in 5 Jahren nix eingebrannt sein.
"Ja, aber wenn ich mal Office..." DANN MACH ES! DAS JUCKT DEN MONITOR NICHT!

Die haben das Ding 1 1/2 durchlaufen lassen und man sieht nix. Du wirst in 5 Jahren auch nix sehen.
Vorschlag:
Ich kaufe mir nen OLED, und wenn ich die ersten 5 Jahre einen Einbrenneffekt habe erstattest du mir den Kaufpreis (und kannst ihn haben).
Deal?
 
Ich glaube, wir haben hier einen Luxus-Konflikt:
Leute, die sich für verschiedene Aufgaben komplett getrennte Anzeigegeräte und Autos kaufen auf der einen Seite und Leute, die froh sind, wenn sie einen Parkplatz finden respektive einen vernünftigen Schreibtischplatz eingerichtet bekommen, geschweige denn je einen für Office, für Gaming und zum surfen, auf der anderen Seite.
Kommt drauf an wie du Luxus definierst.
Mein Gaming System war definitiv nicht günstig.
Mein Linux Rechner dagegen keine 300 Euro.
Als reiner Officerechner wären es sogar nur um die 100€ gewesen.
Man muss ja nicht immer alles neu kaufen.
Bis auf GPU und PSU ist die Technik da drin 10 Jahre alt.
 
Office-Rechner könnte ich drei Stück zusammenschrauben aus Teilen, die Gratis herumliegen. Aber der Umzug in sowie der Unterhalt von eine(r) neuen Wohnung mit zusätzlichen 6-8 m² Bürofläche, um diese getrennten Systeme neben meinem Gaming-System vernünftig aufzubauen, das ginge schon ins Geld. (Erst recht, wenn man zusätzlich noch das angesprochene nur-zur-Arbeit-fahr-Auto und einen zugehörigen Stellplatz anschafft.^^) Da bietet ein Platz, an dem man alles macht, doch deutliche Synergieeffekte – und praktischer ist es auch, wenn man schnell zwischen den Szenarien wechseln möchte.
 
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