Blackfirehawk
BIOS-Overclocker(in)
Du hast ja keine Ahnung womit ich mich teilweise rumplageDeutschester Kommentar in diesem Thread
Du hast ja keine Ahnung womit ich mich teilweise rumplageDeutschester Kommentar in diesem Thread
Quelle?Ohh doch, KI funktioniert schon jetzt besser als viele denken.
Bei Siemens werden teure Programmierer durch KI ersetzt.
Die KI schreiben viel sauberen Quellcode, brauchen keinen Schlaf, Urlaub, und streiken auch nicht.
Das macht Siemens erfolgreich, und wird durch die Börsen weltweit belohnt.
Fakt ist das ich mit Chatgpt vor etwa 8 Wochen in 30 Minuten ein Python Skript für ein Rapsberry erzeugt habe, das ein paar Sensoren ausliest , ein paar Berechnungen, macht mir das Grafisch auf einer Html Seite anzeigt und mit ein paar Eingaben von mir auf diese Seite die Berechneten Daten und Grafik nach bedarf anpasst. Aus mir unbekannten gründen geht das seit einer Weile nicht mehr und er verhakt sich immer wieder in den selben Fehlern oder baut diese drei Anfragen später immer wieder ein und man muss immer wieder korrigieren ohne dabei ansatzweise in die nähe der 30 Minuten kommen zu können. Das lies sich auch in anderen Bereichen extrem gut erkennen, da die Fehlerrate deutlich angestiegen ist.Quelle?
ChatGPT4o schafft derzeit kein fehlerfreies, funktionierendes komplexeres Python oder Powershell Script. Selbst wenn interne Weiterentwicklungen bei Siemens dahingehend optimiert wurden, bezweifel ich stark, dass die "KI" über unterstützende Tätigkeiten hinausgeht. Noch mehr bezweifel ich, dass durch "KI" gut ausgebildete Programmierer zum jetzigen Zeitpunkt ersetzt wurden. Soweit sind Buzzword-gespickte Artikel von Siemens zu diesem Thema erstmal nur Marketing.
LLM != AI!!!Meiner Meinung nach ist die KI absichtlich gebremst worden,
Und ich hab einen IQ von 141 und sage das ist Blödsinn und jetzt?Ohh doch, KI funktioniert schon jetzt besser als viele denken.
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Fragt sich, welche Definition von KI vorliegt. Reicht so etwas wie Anpassung und Optimierung von Algorythmen, was dann ja quasi eine inhaltliche Bedingung von Lernen erfüllte und damit auch eine Gedächtnisfähigkeit einschließe - dann wäre dies schon eine Form von KI. Fragt sich, inwieweit eine KI Gelerntes auf neue Sachverhalte übertragen kann. Das wäre wohl eine weitere Stufe von KI. Setzt mensch hingegen (Selbst)Bewusstsein als Definiton von KI voraus, gibt es KI noch nicht.Leider bist Du komplett auf die Werbebroschüren reingefallen. Es gibt gar keine KI!
KI bedeutet, selbständig denkende Maschine. Was wir aber haben ist eine KI Simulation. Denn heutige "KI-Modelle" können eben nicht denken, sondern nur einprogrammierte Algorithmen abarbeiten und nichts neues erschaffen.
Oder vereinfacht ausgedrückt, wenn niemand der "KI" sagt, was Sie machen soll, weiß Sie nicht weiter.
Man kann aber schon von einer schwachen KI sprechen.
Und ohne Input könnte der Mensch auch nichts neues erschaffen.
Kann das ein Mensch? Kannst du einen Zug fahren oder ein Flugzeug fliegen?Heute KI Modelle können programmierte Muster erkennen, und daraus eine Handlung ableiten. Einer KI der man beigebracht hat ein Auto zu fahren, könnte keinen Zug fahren.
Wieder eine leichtsinnige Unterschätzung.Der komplette heutige KI Ansatz führt am Ende nicht zu einer echten KI. Deshalb braucht man sich auch keine Sorgen zu machen.
Wird eine KI selbstständig ein Problem lösen können, nein wird Sie nicht!
Für mich ist der komplette KI Ansatz heute, wie eine Zirkusvorstellung. Alle staunen und rufen Ahh und Ohhh, doch nach 90 Minuten ist die Vorstellung vorbei und alle gehen nach Hause.
Naja, ziemlich zweischneidige Sache, wie Du ja betonst, wenn es Waffen-Technologien sind. Deren Zerstörungspotenzial ist gestiegen, während die Menschen kein langfristig stabiles System zu Kontrolle derer geschaffen haben. In der Vergangenheit war es bereits nahe dran an einer globalen nuklearen Katastrophe (bspw. Kuba-Krise). Insofern mag es eine*m als Wunder erscheien, dass es die Menschheit soweit geschafft hat. Und perspektivisch sieht es nicht wirklich risikoärmer aus. Typen wie Trump und antidemokratische Entwicklungen (Dumme, egozentrische ... oder soziopathische Machthaber, Machtkonzentration und Machtmissbrauch) werden das Risiko für eine Eskalation mit entsprechend katastrophalen Konsequenzen weiter erhöhen.Sprach er und ging los, um mit der Sense die Ernte einzuholen... eieiei, bisher haben uns die allermeisten Technologien (mit denen man sich nicht gegenseitig umbringt, das ist auch so ein Faible von uns Menschen) weiter gebracht.Joa und Kapitalismus sei dank wird das nicht ein besseres Leben für alle bringen, sondern nur noch mehr Ungleichheit, Leid und Armut.
Würde ich dich leider dazurechnen müssen. Am Ende verschwinden einige alte Jobs und neue entstehen und insgesamt geht es uns besser. Fast jede Technologie der Vergangenheit hat dies bewirkt, sofern sie nicht für das gegenseitige Umbringen erfunden wurde. Ich geh fix zum Müller, mein Mehl abholen, dass er zu Fuß vom Landwirt abgeholt hat, der es mit der Sense und Dresche bearbeitet hat.Was mich nur irritiert ist, dass es Menschen gibt, die das offenbar nicht begreifen, was am Ende dabei herauskommt.
Sicher, der Untergang war(!) die industrielle Revolution nicht. Allerdings hast Du - wie auch andere Kommentator*innnen - einen zentralen Aspekt noch nicht in dieser Diskussion angesprochen - die katastrophalen Folgen des menschlichen Handelns - Klimakrise und das 6. größte Massensaussterben von Spezies. Die Ursachen von denen liegt im Kapitalismus und in der industriellen Revolution. Dadurch ist Verbrauch an Fläche, Ressourcen und (fossiler) Energie stetig angestiegen und entsprechend auch die Umweltzerstörung und der Treibhausgasausstoß. Der wissenschaftliche Konsens ist, dass, so nicht ein radikales Umschwenken stattfindet, sogenannte Naturkatastrophen wie Hitzewellen, Flächenbrände, Fluten, Dürren, Stürme noch häufiger auftreten werden und so mehr Menschen direkt getötet werden, Infrastruktur und Wohnräume zerstören werden, sie zu mehr Missernten (Nahrungsmittelknappheit) und Trinkwassermangel führen werden ... und letztlich die Menschheit (wie wir sie kennen) sich so ihrer Lebensgrundlagen berauben wird. Ein solcher radikaler Schwenk im wirtschaftlichen wie auch politischen Handeln hätte bereits passieren müssen bzw. es sind kaum Anzeichen da, dass ein solcher eben im notwendigen Umfang und Geschwindigkeit noch erfolgen wird. Insofern hat die industrielle Revolution ein wesentliches Potenzial über die Zeit hin einer der zentralen Faktoren für den Untergang der Menschheit zu werden.Zum Glück gibt es ja ein paar Leute mit dem Durchblick.Was mich nur irritiert ist, dass es Menschen gibt, die das offenbar nicht begreifen, was am Ende dabei herauskommt.
Untergangspropheten gab es aber auch schon immer.
Die industrielle Revolution war, wie man ja sieht, der Untergang.
nun ja, gut trainierte LLMs für komplexe mustererkennung sind effektiver und schneller als wir.und jetzt?
Geschrieben auf nem ressourcenvernichtenden Endgerät im ressourcenverschwendenden Internet. Wenn es doof läuft, auch noch mit Heizung an...Dadurch ist Verbrauch an Fläche, Ressourcen und (fossiler) Energie stetig angestiegen und entsprechend auch die Umweltzerstörung und der Treibhausgasausstoß.
Tatsächlich hat dieser Fortschritt unsere Lebensqualität und Lebensdauer extrem verbessert. Sich gegenseitig tot schlagen war schon immer ein Hobby der Menschen, gilt auch für andere Tiere. Auch ohne Technologie. Wir haben es dahingehend technisch halt weiter gebracht. Aber abgesehen davon haben uns diese ganze Technologien voran gebracht.In Fortschrittsgläubigkeit sehe ich eher eine Gefahr, einen fatalen Ausdruck an menschlicher Arroganz und potenziell auch die Missachtung ökologischer Grenzen und damit auch die Grundlagen für eine menschliche Existenz.
Weil sonst niemand die "komplexe" Arbeit verrichten wird, wenn er für einfache das gleiche Geld bekommt?Warum muss er einen höheren Abstand zu den höherwertigen Tätigkeiten haben?
Tja, entschuldige. Dummheit oder Faulheit ist in einer Leistungsgesellschaft kein Kriterium welches honoriert wird. Wer über körperliche Beeinträchtigungen leidet kann sehr wohl höherwertige Tätigkeiten ausführen, wenn auch nicht alle.Weil man mehr lernen konnte. Es gibt recht viele Menschen die ich kennen die selbst eine einfach Ausbildung nicht zuende bringen konnten, da Sie körperlich oder geistige handicaps hatten.
da muss ich lachen. Gerade in Amerika herscht hire&fire. Die Ausbildung ist nicht existent. Ausbildung ist da schon eine Berufserfahrung, sprich du hast in einem Job x Jahre gearbeitet. Da gab es keine Prüfungen ob du wirklich was kannst. Da kann ich schon eher glauben das diese Menschen Angst vor einem Algorithmus haben, viel mehr haben die selbst leider nicht zu bieten. Unser duales System für die Ausbildung ist diesem um längen überlegen.Meine Beobachtung vorallem in Amerika, dort ist es fairer was zu erreichen, aber am Ende auch härter wie hier, wenn man nicht den einen Job hat. Jedoch muss man sagen, dass dort weniger auf Qualifikation und Ausbildung wert gelegt wird und eher was leistet man am Ende.
Das ist richtig und auch nicht. Wer die Grundlagen gelernt hat bildet sich im auch Beruf weiter. Und selbst wenn nicht ist er dem "ungelernten" immer noch voraus.Den wenn jemand vor 20 Jahren studiert oder eine Ausbildung absoviert hat, ist das 20 Jahre später überholt.
Sorry aber das ist Unsinn. Wer was kann und will mehr verdienen, der wechselt das Unternehmen, da sind die Gehaltssprünge am größten. Die, welche nichts können jammern da natürlich weil sie mangels Qualifikation nicht genommen werden.Meine Beobachtung in Deutschland ist folgende, entweder man ist der Speichellecker, der Vitamin B Kandidat, Erfahrung oder man kann reinzufällig, was der Arbeitnehmer braucht. Sonst eiert man sein ganzes Leben auf seinem Gehalt und Position.
Das ist subjektiv aber ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen, spätestens ab dem dritten akademischen Grad gehen alle Sozialen Fähigkeiten verloren. Das Wort "Fachidiot" kommt nicht von ungefähr und es ist nichtmal abwertend zu verstehen. Aber auch da gibt es Ausnahmen.Akademisches Personal, empfindet sich immer als etwas besseres oder wichtiger.
Das Grundstudium für Humanmedizin sind 6 1/2Jahre. Da ist aber noch keine Fachrichtung dabei! Ich möchte vom "Hausarzt" weder Narkotisiert geschweige den operiert werden...du etwa?Meine Sichtweise auf diese ganze Geschichte, wenn jemand 12 Jahre braucht um Arzt zu werden, dann sollte man das System etwas überdenken, ja ich weiß viel Verantwortung etc.
Aber dann ist das sein Ding, er wollte Arzt(in) werden und das dauert nun mal länger, dass Er dann auch mehr verdienen sollte ist klar, da er wichtig ist für uns alle.
Arbeiten um sich selbst zu verwirklichen und der Allgemeinheit zu dienen. Ein sehr löblicher Traum. Gene Roddenberry und Star Trek wären ein Beispiel dafür. Aber glaubst du das wirklich? Die meisten würde richtig Gas geben um 7 Uhr aufzustehen weil um 8 Uhr der Aldi zumacht... In der Richtung ist der Mensch ein Ferengi durch und durch. 😉Ich bin auch für eine Gewinnbeteiligung, dann ziehen Alle mit, geben richtig Gas und jeder bekommt seinen Anteil vom Kuchen ab.
Keine kauft mehr deren Grafikkarten - weil es sich niemand mehr leisten kann! Und wer ist schuld? ...Dann ist Jensen Huang bald arbeitslos wenn die KI übernimmt.
Henne Ei Prinzip.Keine kauft mehr deren Grafikkarten - weil es sich niemand mehr leisten kann! Und wer ist schuld? ...
Sicher, sonst hätte ich Deinen Kommentar nicht lesen und beantworten und an diesem Fitzelchen Diskurs nicht teilhaben können. Und ja, manche Häuser muss mensch bereits beheizen, um Schimmelbildung entgegenzuwirken. Höchstwahrscheinlich musst Du auch beides machen. Das sind die Widersprüche im System. Um die individuelle Ebene ging es mir allerdings in diesem Punkt nicht sondern um die unvollständige (gar beschönigende?) Beschreibung/Betrachtung der industriellen Revolution, die @XT1024 hier zuvor aufmachte, auf die Du offenbar hier einsteigst?Geschrieben auf nem ressourcenvernichtenden Endgerät im ressourcenverschwendenden Internet. Wenn es doof läuft, auch noch mit Heizung an...
Okay, ich hätte meinen Kommentar kürzer halten können, um weniger den Eindruck zu erwecken, missionieren zu wollen. Aber hey, so konntest Du bzw. die Leser*innen hoffentlich meinen Punkt besser verstehen, da ich ihn ausführlicher beschrieb.Ich finde, mit so ner Botschaft könnte man auch von Haustür zu Haustür gehen, klopfen und sie da verkünden. Oder ist in nem Forum doch praktischer und fortschrittlicher?
Schon. Deiner Aussage, dass dieser Fortschritt unsere Lebensqualität und Lebenserwartung verbessert hat, würde ich durchaus zustimmen, wenn auch mit den Einschränkungen, dass dies bisher zumindest im Schnitt in den westlichen Ländern der Fall war und in den anderen Ländern je nachdem in einem geringeren bis sehr kleinen Teil der Fall war und auch auf Kosten von Lebenserwartungen früherer Generationen (bspw. Staublunge aufgrund Arbeit in Minen) und auf Kosten der Gesundheit (Ausbeutung auf Plantagen und in Fabriken, Sklaverei, Genozide) und Lebensperspektive (zuletzt aufgrund Klimaerhitzung) in den Ländern des Südens ging.Tatsächlich hat dieser Fortschritt unsere Lebensqualität und Lebensdauer extrem verbessert. Sich gegenseitig tot schlagen war schon immer ein Hobby der Menschen, gilt auch für andere Tiere. Auch ohne Technologie. Wir haben es dahingehend technisch halt weiter gebracht. Aber abgesehen davon haben uns diese ganze Technologien voran gebracht.
Na, das geht eben nicht. Egal wie schonend einige Menschen leben - so lange insgesamt weiter Treibhausgase ausgestoßen werden und die Umwelt weiter zerstört wird, werden die Lebensbedingungen aller Menschen, also auch die derjenigen, die umwelt- und klimaschonend leben wollten, beeinträchtigt. Die Auswirkungen von Umweltzerstörung und Klimakrise betrifft alle Menschen, die Mehrheit der Menschen, die hier leben, etwas verzögert. Die Auswirkungen sind global und katastrophal.Wer wirklich meint, keine Technologien entwickeln und ausschließlich Ressourcen schonen zu müssen sei die Antwort, kann doch auch so leben.
Mir theoretisch auch, so es im ökologischen und zeitlichen Rahmen machbar ist. Es müsste allerdings jetzt bereits der Personenverkehr umstrukturiert werden, nicht erst durch Erfindungen und Entwicklungen bis zu fertigen Produkten. Von daher wäre mein Ansatz eher bspw. die Regionalbahn für solche Reisen zu verwenden, die mit erneuerbaren Energien betrieben würde. Klar, müsste diese ausgebaut werden u.ä..Mir persönlich ist ein gerne noch zu entwickelndes verbrauchsärmeres Fahrzeug lieber, als mit Kutsche Hamburg Berlin zurückzulegen.
Vom Fortschrittsglauben schrieb ich als Entgegnung bezogen auf die Zitate von @XT1024 . Vielleicht irre ich mich auch und ich habe @XT1024 Aussage dahingehend überinterpretiert.Wo du Fortschrittsglauben siehst, wüsste ich auch noch gerne, Glaube hat ja was mit etwas zu tun, was nicht nachweisbar ist. Fortschritt durch Technologie ist ja leicht nachzuweisen. Oder existiert ein Computer, ein Auto, ein Medikament oder das Feuer und das Rad nicht?
Vielen Dank für deine ausführlichen Antwort. Ich muss sagen, dass hat mich extrem motiviert.Weil sonst niemand die "komplexe" Arbeit verrichten wird, wenn er für einfache das gleiche Geld bekommt?
Tja, entschuldige. Dummheit oder Faulheit ist in einer Leistungsgesellschaft kein Kriterium welches honoriert wird. Wer über körperliche Beeinträchtigungen leidet kann sehr wohl höherwertige Tätigkeiten ausführen, wenn auch nicht alle.
Bei mir im Unternehmen gibt es z.B. Taube- und gehbehinderte Menschen als Architekten und CAD Zeichner.
Geistige Beeinträchtigungen sind außen vor. Für jede Art der körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen gibt es in unserem Staat Förderungen, Zuschüsse und steuerliche Erleichterungen.
da muss ich lachen. Gerade in Amerika herscht hire&fire. Die Ausbildung ist nicht existent. Ausbildung ist da schon eine Berufserfahrung, sprich du hast in einem Job x Jahre gearbeitet. Da gab es keine Prüfungen ob du wirklich was kannst. Da kann ich schon eher glauben das diese Menschen Angst vor einem Algorithmus haben, viel mehr haben die selbst leider nicht zu bieten. Unser duales System für die Ausbildung ist diesem um längen überlegen.
Das ist richtig und auch nicht. Wer die Grundlagen gelernt hat bildet sich im auch Beruf weiter. Und selbst wenn nicht ist er dem "ungelernten" immer noch voraus.
Sorry aber das ist Unsinn. Wer was kann und will mehr verdienen, der wechselt das Unternehmen, da sind die Gehaltssprünge am größten. Die, welche nichts können jammern da natürlich weil sie mangels Qualifikation nicht genommen werden.
Das ist subjektiv aber ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen, spätestens ab dem dritten akademischen Grad gehen alle Sozialen Fähigkeiten verloren. Das Wort "Fachidiot" kommt nicht von ungefähr und es ist nichtmal abwertend zu verstehen. Aber auch da gibt es Ausnahmen.
Das Grundstudium für Humanmedizin sind 6 1/2Jahre. Da ist aber noch keine Fachrichtung dabei! Ich möchte vom "Hausarzt" weder Narkotisiert geschweige den operiert werden...du etwa?
Arbeiten um sich selbst zu verwirklichen und der Allgemeinheit zu dienen. Ein sehr löblicher Traum. Gene Roddenberry und Star Trek wären ein Beispiel dafür. Aber glaubst du das wirklich? Die meisten würde richtig Gas geben um 7 Uhr aufzustehen weil um 8 Uhr der Aldi zumacht... In der Richtung ist der Mensch ein Ferengi durch und durch. 😉
Das ist er doch auch. Oder was spricht denn aus heutiger Sicht noch gegen Fabriken, Fortbewegungsmittel, Kommunikation, Medizin, ...Damit ist die Vorstellung/Überzeugung gemeint, dass Fortschritt bspw. die Lebensqualität verbessere, dass Frotschritt im allgemeinen gut sei.
Wirst du mit der wirklich guten deutschen Ausbildung überall in USA und Kanada. Warum ist das eigentlich noch nicht längst überall kopiert worden oder kein Exportschlager?Ein Freund von mir ist Zimmermann und Dachdecker und der Lebt in Kanada seit paar Jahren,d er wurde mit Kusshand genommen.
Menschen die nur eine absolut simple Tätigkeit ausführen.
Apple lässt seit gut 1 Jahr Formulare von einer KI prüfen, vorher haben das Inder oder Pakistani gemacht.
Dadurch hat sich die gesamte Bearbeitungszeit einer Reparatur um gut 24h verkürzt wenn ich z.B. eine Garantieprüfung oder Gewährleistung eingereicht hab.
Die ist sofort durch und am nächsten Tag ist das Ersatzteil da, vorher war die Überprüfung erst am nächsten Tag durch und das Ersatzteil kam den Tag darauf.
Gibt schon Fälle um Leute zu ersetzen und den Vorgang zu beschleunigen.
Ich lese immer KI, es ist aber keine KI. Es gibt meines Wissens auf unserem Planeten nichts, was KI wäre. Bestenfalls VI, da es keine Intelligenz nach der Definition des selbstbestimmten Denken wäre. Es ist eine Ansammlung von Algorithmen, die auf ein bestimmtes Ergebnis abzielen. Texterkennung und die Verarbeitung. Der Abgleich mit definierten Werten. Mehr ist das nicht. Aber ganz sicher keine Problemlösung wenn es um etwas geht, was zuvor nicht definiert wurde.
Wo das ganze mit Erfolg eingesetzt wird ist z.B. Die Börse, weil die Algorithmen viel schneller als jeder Mensch reagieren. Aber auch da ist es nichts anderes als ein besseres Excel mit komplexen Makro, min/max Werte, Wahrscheinlichkeitsberechnung...innerhalb fester vordefinierter Werte handelt das Programm. Da "denkt" rein gar nichts.
Chat Gpt nutze ich um Anleitungen zu verfassen....muss sie aber immer von Hand anpassen weil eben nur Wort/Satzfetzen aus dem Netz zu einem Text geformt werden. Alles was komplexer ist kann der Algorithmus nicht weil er eben nicht "mitdenken" kann.
Welche Jobs sollen das sein? Es ist notwendig, das man vom Job leben kann. Und es ist genauso wichtig das sich dieser "Mindestlohn" erheblich vom "Bürgergeld" abhebt, damit sich es lohnt arbeiten zu gehen. ABER er muss genügend Abstand zu den höherwertigen Tätigkeiten haben und das ist schwierig, höhere Löhne = höhere Kosten für Produkte und Dienstleistungen.
Und bei einem Stromausfall heulen alle rum, weilihnen Millionen durch die Lappen gehen da dann di KI nicht weiterarbeiten kann - ein menschliches Gehirn arbeitet auch ohne Strom - dem Typ flunkern doch schon die Dollarzeichen auf den Augen bei solchen Aussagen - total krank
KI !!!
Da muss man ja lachen!
Was man uns als KI verkauft, ist doch keine KI. Sondern ein gigantischer Taschenspielertrick. Nur weil eine KI 10.000.000 Autos angelernt bekommen hat, kann es das 10.000.001 erste Auto nicht selber erkennen. Denn die KI kann nur Muster erkennen, die Sie vorher angelern bekommen hat und nicht von sich aus etwas neues erkennen oder logisch denken.
Folgende Aufgabe ist zu viel für jede KI:
Tante Erna hatte gestern Geburtstag und wurde 98 Jahre alt. Dabei erhielt sie eine fette Rentenerhöhung und macht Urlaub in Kroatien, der 1200 Euro kostet. In Kroatien konnte Sie doppelt so viel ausgeben, als sonst. Wie hoch ist Ernas Rentenerhöhung?
Lösung der KI: "Wenn wir jedoch annehmen, dass die Rentenerhöhung es ihr ermöglicht hat, die 600 Euro für ihre normalen Ausgaben und die 1200 Euro für den Urlaub zu decken, dann könnte die Rentenerhöhung mindestens 600 Euro betragen haben, um ihre Ausgaben zu ermöglichen."
Ich mache mir keine Sorgen, dass die KI mal irgend was mehr kann als Gesichter erkennen und darauf zu schießen.
das funktioniert bei LLMs immer, die können keine logischen Probleme lösen, da sie nur stupide nach mustern suchen.Im Prinzip hast du die "KI" ausgetrickst, aber das funktioniert bei den meisten Menschen auch.
Naja, Du schriebst von Hobby. Paarungs oder Revierkämpfe würde ich nicht unter Hobby fassen. Aber okay, geschenkt.@inhuman_nature Also ich sag mal so, ohne jetzt auf jeden einzelnen Aspekt einzugehn. Natürlich ist mit jeder Technologie auch ein Risiko verbunden (ich lass mal weiterhin Waffen außen vor, die halt per se nur Risiko sind und auch dafür erfunden werden - oder zu deinem Tierbeispiel, die verletzen und töten auch z.B. für Revierkämpfe oder in der Paarungszeit in der eigenen Spezies ).
Das sehe ich auch so. Wobei ich noch ergänzen würde, dass in den 1970ern auch die Vermeldungen des Club of Rome bekannt wurden. Darin wurde auch der hohe und weiter steigende Verbrauch an Ressourcen und die zunehmende Umweltzerstörung thematisiert. Hieraus wurden Grenzen des Wachstums abegeleitet und durchaus auch eingefordert. Klar, bis heute hin ohne Erfolg. Auch die Grünen, die, meine ich, anfänglich radikale (angemessene) Forderungen hatten, haben ihre Forderungen zu pseudo-grünem Kapitalismus weichgespült.Und das Thema CO2-Ausstoß und Klimaerwärmung ist wirklich ein ernstes, das auch noch seit den 70ern bekannt und thematisiert wurde und trotzdem mit sehendem Auge nicht wirklich angegangen wird.
Schon, zumindest für die Welt, wie wir sie aktuell kennen. Für viele Menschen und unzählige weitere Tiere wird das den Tod bedeuten. Das 1,5 ° C wurde gerissen. Aktuell läuft es auf 3,1° C Erhitzung hinaus. Diese wird Kipppelemente auslösen. Es wird zu nicht mehr umkehrbaren Effekten kommen, die die Erhitzung weiter befeuern. Und, wie Du ja auch zuvor geschrieben hast, wird keine angemessene Klimapolitik betrieben.Es ist aber auch nicht der Weltuntergang.
Definitiv. Wobei "unangenehmer" ungenau und euphemistisch ausgedrückt ist. Teile der Erde, in Äquatornähe (u.a. Indien mit seinen 1,4 Milliarden Menschen), werden nicht mehr bewohnbar sein. Die Katastrophen und langfristigen Erhitzungen werden zu Missernten führen und entsprechend zu Nahrungsmittelverknappung und -verteuerung. Es sind bereits seit einigen Jahren Menschen aufgrund der Folgen der Klimakrise auf der Flucht. Es heißt bspw. der Bürgerkrieg in Syrien resultierte aus Folgen der Klimaveränderungen vor Ort ...Ja, die Stürme werden schlimmer, die Schäden und Opfer größer, es wird in Teilen der Welt unangenehmer und führt zu Flüchtlingsbewegungen.
Auf gewisse Art schon, wobei ich das "wir" differenzieren würde - innerhalb dieser Gesellschaft sowie auch global gesehen. Umwelt/Klimaaktivist*innen und viele Länder des Südens dürften es anders sehen ...Aber das wollten wir bisher anscheinend so und wir kommen weltweit gesehen (lokal ist das sich anders) auch immer noch damit zurecht.
So weit weg würde ich nicht sagen. Sogar hier in den "milden" Breiten hat es eine Häufung von "Jahrhundertereignissen" bereits gegeben. Auch hatten "wir" bereits zwei Dürrejahre (2018+2019?) mit schwerwiegenden Folgen. Wäre ein drittes hinterhergekommen, wären negative Folgen auch hier noch spürbarer gewesen. Und mit solchen Ereignissen/Häufungen muss gerechnet werden. Das Klima ist global und dynamisch und es wird immer weiter "mit Energie aufgepumpt" ...Im Endeffekt lässt sich das auch in € ausdrücken, und jeder in umweltfreundlichere Technologie investierte € hat ne enorme Rendite im Vergleich zu einem CO2 schädlichen. Trotzdem sind wir - hoffentlich nur - noch nicht dabei, es noch energischer anzugehen. Weil die Wirkung immer noch so weit weg ist. Und da sind wir Menschen sehr veränderungsresistent und egoistisch.
Naja, "sehr lange" ist relativ bzw. ungenau. Ich wäre da nicht so optimistisch. Hitzewellen in Asien (Gegen diese Arme sich kaum schützen können), große Flächenbrände in Australien, USA, Russland, sehr lange Trockenphasen in Ostafrika ...Trotzdem wird unser Planet dadurch noch sehr lange nicht unbewohnbar.
Das KANN sie. Es sieht aber nicht so aus, dass dies hinreichend ist - sprich im notwendigem Umfang und Zeitraum erfolgt. Siehe auch weiter oben.Und Technologie kann und wird sicher eine große Wirkung entfalten (tut sie ja jetzt schon, Solar, Windkraft).
Das sehe ich auch so. Offenbar ist das nicht so. Die meisten Menschen verhalten sich in vielem inkonsequent - viele sind für Umwelt- und Klimaschutz, handeln aber nicht danach sowohl bezüglich Konsum als auch politisch und bezüglich der Wahl des Arbeitsplatzes (wobei letzteres zugegebenermaßen herausfordender ist).Mit Verzicht lockst du halt keine Massen, nicht mal dich (denn du könntest durchaus leicht auf Internet und Computer verzichten, zumindest in der Freizeit, ich auch, will ich aber nicht).
Verstehe mich nicht falsch, Kollektivverkehr, Medizin, Trink-und Abwassersystem/aufbereitung usw. sind tolle technische Errungenschaften. Sie allein werden es aber meiner Ansicht nach bzw. auch nach Ansicht von Wissenschaftler*innen nicht "reißen", wie ich oben begründete. Zumal auf falsche Technologien, wie bspw. Auto statt auf Bahn und ÖPNV gesetzt wird. Um Verzicht wird mensch nicht herumkommen, wenn mensch schlimme Entwicklungen vermeiden wollte. Jenseits der Treibhausgasaustoßes und Klimakrise ist der Verbrauch und die einhergehende Umweltzerstörung viel zu groß. Von daher braucht es mindestens eine Abkehr vom Wachstum und von einem Teil der modernen Lebensweise. Ein Beispiel: Aktuell wird den Leuten vorgekaukelt, dass neue (E-)Autos die Lösung seien. Bei einem Autobestand von 48 Millionen in Deutschland ist es ökologischer Wahnsinn, neue Autos hinzubauen zu wollen, die dann auch noch wie bisher ineffizient (Im Schnitt Beförderung von 1,3 Personen, 23 Std./Tag ungenutzt, Platzverbrauch usw.) genutzt werden.Da ist mir der Ruf nach besserer Technik, die die Probleme nicht größer macht oder vielleicht sogar ganz verhindert, viel lieber. Und der funktioniert ja auch,schreibst du in vielen Beispielen ja selbst (ich sag nur Waldsterben oder der Ruf nach ner Bahn). Also, wie gesagt, Technologie ist primär etwas, was uns Dinge vereinfacht und besser macht. Medizin, Kommunikation, Verfügbarkeit und Preise von Waren (kauf dir doch einfach mal nur 1 Paar Schuhe beim Schuster ), Mobilität, usw. usw. Das alles hatte und hat massig positive Auswirkungen auf all unser Leben, wir leben länger und einfacher. Und mitunter gesünder (ich sag nur Wasserqualität oder Hungersnöte vor ein paar hundert Jahren), manchmal auch nicht. Aber ich glaube die meisten aus dem Mittelalter würden gerne Pest oder Tod durch Infekt gegen Diabetes eintauschen.
Mag sein, dass je nach Entwicklungsstufe von KI, diese einen Nutzen haben werden. Und ja, wenn sie zur Eliminierung von sogenannten Bullsh*tjobs beitragen (ohne neue zu schaffen ), dann wäre es durchaus eine gute Sache. Naja, KI ist vielseitig. Und sie birgt neben Potenzialen auch Gefahren (bspw. Faktenfälschung).Mir gefällt das Drama darin nicht. Auch bei KI. KI wird uns das Leben in einem vernünftigen Zeitraum viel leichter machen. Und auch Jobs überflüssig. Dann entstehen halt andere Jobs. Oder mehr Freizeit. Oder beides. Solange man selbst bereit zum Wandel ist, ist da meist kein Problem. Und solche Änderungen brauchen oft Jahrzehnte, da sind die jetztigen dort verbleibend tätigen Leute halt eh schon in Rente. Jemand der 1a Schreibmaschinen herstellen oder bedienen oder warten konnte, braucht man heute auch so nicht mehr. Dann repariert, entwirft oder bedient er halt was anderes. Oder worauf er Bock hat und sich hinentwickelt hat.
Einzelne Technologien sind nicht unbedingt das Problem. Wie ich versuch(t)e anzudeuten, wird es problematisch, wenn Naturgesetze und Grenzen der Natur ignoriert werden und mensch meinte, alles mit mehr Technologie "verbessern" zu können, ohne den eigenen Umgang mit der Natur zu reflektieren und entsprechend das eigene Handeln anzupassen. Verbessern ist es, wie ich oben versuchte deutlich zu machen, eben nicht unterm Strich. Die Menschheit ist dabei, anhand vemehrten Technikeinsatzes (Verbrennung fossiler Energieträger, Einsatz diverser Chemikalien wie PFAS und Pestizide, Betonbau, Waldrodung, Trockenlegung von Mooren, Straßenbau etc.) sich ihrer Lebensgrundlagen zu berauben ...Das ist er doch auch. Oder was spricht denn aus heutiger Sicht noch gegen Fabriken, Fortbewegungsmittel, Kommunikation, Medizin, ...
Immer wenn die Kinderkrankheiten neuer Technologie überwunden sind, läuft es doch weitgehend, oder nicht? Ich empfehle dir auch mal www.gapminder.org, da sieht man oft, dass es nicht ganz so schlecht läuft, wie manchmal gedacht.
Auch so ein Mythos. Setzte dich mal kritisch mit dem Marshall-Plan auseinander und du wirst feststellen, dass wir Deutsche uns zum Großteil selbst aus der "***" gezogen haben. Die paar Dollar waren ein Witz, denn die Briten und Franzosen haben einen erheblich größeren Batzen erhalten.Wir werden uns sehr langweilen und ein Grundeinkommen kassieren, dass natürlich nur bei bestimmten Konzernen verwendet werden kann... erinnert an den Marshall-Plan, die Kohle durfte auch nur bei den Amis ausgegeben werden...