Nutzen der Raumfahrt

jo so siehts aus, oder hast du vom typ mensch was anderes erwartet?

Nee, aber genau deshalb darf er nie die Erde verlassen.

edit: wie in china, wir brauchen eine strenge geburtenkontrolle und einen eltern-führerschein. schreit wieder nach kontrolle usw, aber nur so können wir auf dauer überleben. mom gibts fast mehr menschen wie ungeziefer. und das muss weltweit eingedämmt werden.

Chinas Geburtenkontrolle wird sich als großes Manko in 30-50 Jahren erweisen.
Schon jetzt werden deutlich mehr Jungen als Mädchen geboren, was aber alleine damit zu tun hat, dass Mädchen in China als weniger wertvoll gelten und daher nach der Geburt eher getötet werden als ein Junge. Es wird da solange weitergeboren, bis ein Junge da ist (Menschen können extrem grausam sein).
Die Chinesen werden es dann schon merken, wenn deutliche mehr Männer alleine bleiben oder es stärkeren Streit um die wenigen Frauen gibt.

Bei allem technologischen Fortschritt, den die Menschen machen, es geht letztendlich nur darum, dass sich ein Männchen und ein Weibchen vermehren, das ist der stärkste Trieb, den es gibt, stärker als der Überlebensinstinkt.
 
Hast du schon mal die Doku "2057-Unser leben in der Zukunft" gesehen?

Ich hab kurz rein und ganz schnell wieder weggeschalten. Wenn du mir sagst, in welcher Folge ~wo die Aussagen zum Luft kommen, würd ichs mir nochmal antun - lieber wären mir aber dahinter stehende Quellen.

Die Wissenschaffter Arbeiten bereits an einer art Lift,mit dem man in den Orbit kommt.Ein Metall was dazu geeignet wäre wurde auch schon entdeckt.Allerdings dauert es glaub ich an die 20 Jahre dieses Metall herzustellen,wodurch der Bau geraume Zeit dauern würde

Von dem Metall hab ich noch nichts gehört, genaugenommen wäre mir da überhaupt keine Fortschritte dieser Dimension bekannt. (Faktor 10 über allen bisher bekannten Metallen?)

Es müsste ja ein Lift sein, der bis in die geostationäre Umlaufbahn reicht, sonst wäre das nicht stabil.
Aber ein 36.000km langer Lift? :huh:
Was ist mit den Druck- und Temeraturveränderungen bis dahin?

Ein geschlossener Aufzugsschacht ist nicht im Gespräch ;)

Nein, keine Art, die der Evolutions unterliegt, kann es sich leisten, langfristig auf eine schwächere Art Rücksicht zu nehmen.
Beim Menschen gibt es sowieso keine Evolution mehr.

Wie mans nimmt. Wir haben die natürliche Selektion der Individuen im Moment weitesgehend ausgeschaltet. Aber es gibt zum einen eine gewisse anthropogene Selektion (und natürlich den riesigen und hochdynamischen Komplex der kulturellen Evolution), zum anderen ist das eben eine Momentaufnahme: Mit zunehmender Zerstörung und damit abnehmender Leistungsfähigkeit unsere Ökosystems wird sich ein ganz erheblicher Selektionsdruck aufbauen.
(Wenn sich die Menschen im Rahmen der Verknappung wichtiger Rohstroffe wie Öl oder Platz nicht gleich selbst aussortieren)

Der Mars hat keine konstante Achse, d.h. er eiert. Den zu begrünen ist also unmöglich.

Vor allem hat er auch sehr wenig Athmosphäre...

Nö...
schon mal gefragt, warum es im Winter kalt und im Sommer warm ist. :D

Weil die Achse geneigt ist, sie eiert aber nicht (bzw. sehr wenig) - im Gegenteil, sie behält ihre Ausrichtung eben bei. Winter und Sommer entstehen dann, weil die Erde ihre Ausrichtung zur Sonne verändert und dass der Achse ziemlich Banane ist.

Chinas Geburtenkontrolle wird sich als großes Manko in 30-50 Jahren erweisen.
Schon jetzt werden deutlich mehr Jungen als Mädchen geboren, was aber alleine damit zu tun hat, dass Mädchen in China als weniger wertvoll gelten und daher nach der Geburt eher getötet werden als ein Junge. Es wird da solange weitergeboren, bis ein Junge da ist (Menschen können extrem grausam sein).
Die Chinesen werden es dann schon merken, wenn deutliche mehr Männer alleine bleiben oder es stärkeren Streit um die wenigen Frauen gibt.

Das ist ein Problem der Kultur, nicht der Familienkontrolle.

Bei allem technologischen Fortschritt, den die Menschen machen, es geht letztendlich nur darum, dass sich ein Männchen und ein Weibchen vermehren, das ist der stärkste Trieb, den es gibt, stärker als der Überlebensinstinkt.

Ohja... :(
Dummerweise steht in einer Welt, in der nicht mehr 70-90% der Nachkommen vor erfolgter Fortpflanzung sterben, im klaren Gegensatz zum Überleben. (und zwar nicht nur des Individuums, sondern gerade auch der Art in ihrem heutigen Umfang)
 
Weil die Achse geneigt ist, sie eiert aber nicht (bzw. sehr wenig) - im Gegenteil, sie behält ihre Ausrichtung eben bei. Winter und Sommer entstehen dann, weil die Erde ihre Ausrichtung zur Sonne verändert und dass der Achse ziemlich Banane ist.

Die Erde eiert sehr wohl, dass das weniger mit den Jahreszeiten zu tun hat, ist klar, aber mit den Jahreszeiten wollte ich nur darauf hinweisen, was für Auswirklungen das haben kann.
In 20.000 Jahren ist die Wega am Nordpol der bestimmene Stern und nicht mehr der Polarstern.
Wie sich das auch das Klima auswirkt, kann noch niemand genau sagen, aber es gibt auch genügend Theorien für die Eiszeiten und dass wieder eine kommen wird, steht außer Frage.
Da kann der Mensch noch so viel CO² in die Atmosphäre blasen.
 
Wenn der Mensch den Mars durch den Einsatz von CO² wärmer macht, dann verändert sich auch das Klima und damit die Windverhältnisse.
Ist ja auf der Erde nicht anders.
Die Marsatmosphäre besteht zu 95,3 % aus CO².;)
wie in china, wir brauchen eine strenge geburtenkontrolle
Nur werden dann irgendwann mal fast nur noch alte Leute rumlaufen.
Vor allem hat er auch sehr wenig Athmosphäre...
Das wäre ja vorerst mal egel, weil bis dahin vielleicht was erfunden wird, mit dem man eine passende Atmosphäre schaffen kann.
Die Erde eiert sehr wohl,
Aber das ist zur Zeit unser kleinstes Problem.:ugly:

Sicher ist es möglich, dass wir den Mars irgendwann mal besiedeln können, aber das, was wir dafür alles brauchen, könnten wir ja gleich hier auf der Erde auch einsetzen.
 
Hat der überhaupt genügen Anziehungskraft, um die Atmosphäre zu behalten?

Wenn ja, dann sollte man doch gleich alles reinpumpen, was man braucht.
 
Und von mir bekommst du auch gleich einen.:D

Du hast ja behauptet, dass man die Atmosphäre vom Mars mit CO² anreichern soll, damit sich die Klimabedingungen stabilisieren.
Aber irgendwann sollte da auch noch etwas O² dazu kommen, den kann er aber aufgrund der niedrigen Anziehungskraft nicht halten.

Und wie weiter?:what:
 
Manchmal fühle ich mich wie Gott, bin es aber doch nicht. :D

Tja, es geht erst mal darum, die Temperatur nach oben zu kriegen, damit weiteres CO² schmilzt, das an den Polen gebunden ist.
Wenn durch die Aufzeizung der Boden warm wird, sollten sich Gase daraus lösen.
Es wird ja vermutet, dass es untermarsische Wasserflüsse geben soll, eingefroren halt, die würden sich dann verflüssigen und auch Wasserdampf erzeugen.
Wasserdampf in der Atmosphäre wäre super für den Mars.
Auf jeden Fall muss die Atrmospahre dichter werden, auch wenn das wieder Gase den Planeten verlassen.
Es muss für Nachschub gesorgt werden.
Aber der Nachschub muss vom Mars selbst kommen.

Noch ist keine Technologie bekannt oder auch nur der Gedanke daran, wie man die Masse eines Planeten vergrößern kann.
 
Ja, nur der Nachschub wird ja irgendwann versiegen und auch wenn wir eine Technologie hätten, die die Masse vergrößern kann, wäre es fraglich, ob es überhaupt noch Sinn hat, weil wir dann ja technisch so weit sein sollten, dass wir die Erde wieder reparieren.

PS::hail:
 
Man müsste mir dunkler Materie experimentieren, ist aber nicht ohne, weil wir nichts darüber wissen.
Genauso wenig sinnvoll ist es ein Mini Schwarzes Loche einzufangen und es im Zentrum des Mars zu plazieren.
Es müsste schon größer sein und das wäre ungeschickt für den Mars. :D

Also brauchen wir eine Technik, die in der Lage ist, den Raum stärker zu krümmen als die Gravitation. :huh:

PS: jo. :schief:
 
Nehmen wir mal an es gäbe etwas, mit dem man den Raum noch stärker krümmen kann, als mit Gravitation, dann wäre das ja stärker als ein schwarzes Loch und das wäre ja schon ein "kleines" Problem.

Da wäre es vielleicht besser, sämtliche Brocken aus dem Asteroidengürtel auf den Mars zu verfrachten.
 
Die Erde eiert sehr wohl, dass das weniger mit den Jahreszeiten zu tun hat, ist klar, aber mit den Jahreszeiten wollte ich nur darauf hinweisen, was für Auswirklungen das haben kann.
In 20.000 Jahren ist die Wega am Nordpol der bestimmene Stern und nicht mehr der Polarstern.

20.000Jahre?
Im Vergleich dazu ist der Mars stabil und selbst die Milankovic-Zyklen der Erde unterliegen zumindest einer gewissen Regelmäßigkeit. Der Mars torkelt einfach nur, und das auf deutlich kürzeren Zeitskalen.

Aber ehrlich gesagt ist das imho eher ein Randproblem.


Das wäre ja vorerst mal egel, weil bis dahin vielleicht was erfunden wird, mit dem man eine passende Atmosphäre schaffen kann.

Im Falle des Mars liegt das Problem eher im Athmosphäre behalten...
Schaffen wäre das kleinere übel bzw. ist nur eine Frage der Energie.

Sicher ist es möglich, dass wir den Mars irgendwann mal besiedeln können, aber das, was wir dafür alles brauchen, könnten wir ja gleich hier auf der Erde auch einsetzen.

Hmm - ich hoffe ehrlich gesagt, dass wir die Erde nicht ganz so weit ruinieren, dass die gleichen Techniken angewandt werden können. Der Mensch hat eine lange Geschichte von MIsserfolgen, was (gut gemeinte) Eingriffe in Ökosysteme angeht. Auf dem Mars ist das kein großes Problem, selbst ein extrem kaputtes System wäre da ein Fortschritt. Aber auf der Erde gibts eigentlich schon alles für ein hübsches Endergebniss (wenn man denn mal die Finger raushalten würde), da kann man imho mit Geoengeneering nur Schaden anrichten.
(Aber die Erde zu "terraformen" wäre dann wohl das ultimative Eingeständniss des eigenen Versagens.)

Tja, es geht erst mal darum, die Temperatur nach oben zu kriegen, damit weiteres CO² schmilzt, das an den Polen gebunden ist.
Wenn durch die Aufzeizung der Boden warm wird, sollten sich Gase daraus lösen.
Es wird ja vermutet, dass es untermarsische Wasserflüsse geben soll, eingefroren halt, die würden sich dann verflüssigen und auch Wasserdampf erzeugen.
Wasserdampf in der Atmosphäre wäre super für den Mars.
Auf jeden Fall muss die Atrmospahre dichter werden, auch wenn das wieder Gase den Planeten verlassen.
Es muss für Nachschub gesorgt werden.
Aber der Nachschub muss vom Mars selbst kommen.

Äh - ich bins ja von der Menschheit gewöhnt, dass sie von Schiffbau über Nahrungsanbau und Schwerindustrie bis hin zur globalen Wirtschaft so ziemlich alles auf die Ausbeutung eines hochgradig endlichen Rohstoffes baut - aber für so verrückt, eine Athmosphäre auf die Ausbeutung schnell schwindender Reserven zu stützen, hab ich sie dann doch nicht gehalten.

Noch ist keine Technologie bekannt oder auch nur der Gedanke daran, wie man die Masse eines Planeten vergrößern kann.

Bereits die physiklischen Grundlagen dürften auch jede weitere Arbeit in der Richtung zu nichte machen:
Materie ranschaffen? Zum Glück leb ich eh nicht mehr, wenn jemand auf die Idee kommen sollte, Masse in der Größenordnung eines Planeten quer durchs (labile) Sonnensystem zu schippern.
Materie erschaffen? Viel Spaß... E=mc². Benötigte m: Verdammt groß. E~m...
Physiker vor: Wird die Sonne über ihre gesamte Lebenszeit soviel Energie produzieren, wie für die Schaffung von soviel Materie theoretisch nötig ist? (Marsmasse=~1/8Erdmasse, zu erzeugender Materie also ~7Marse)
 
Zurück