Siehe oben. Es ist eine Gasheizung und es geht nicht nur ums leisten können, sondern das bei Verkauf sich das dann 1:1 in Wertverlust ummünzt. Für mich ist eine Immobilie eine Altersinvestition und die Regierung hat für sehr viele Menschen diese Investition ins Alter unbezahlbar gemacht. Die Wärmepumpenförderung kannst du in der Pfeife rauchen, die wahren Kosten sind Sanierungskosten wie Dämmung, neuer Boden, Fußbodenheizung etc..^^
Das ist insofern richtig, je älter das Haus ist und wie wenig bisher gedämmt wurde.
alte Heizkörper funktionieren ja auch nicht bei Niedertempertaturanlagten.
Wir (altes Zuhäusel in einem Dorf gekauft) haben jetzt erst mal nur PV mit Heizlanze für den Pufferspeicher.
Das waren dann ca. 25.000 € ohne Fördermittel vor 3 Jahren (also unabhängig von Ampel-Fördermodellen).
Damit heizen wir und haben Strom von Anfang März bis Ende Oktober.
In der kalten Jahreszeit haben wir einen vor 20 Jahren installierten Pelletskessel, aber schon mit Fußbodenheizung = Niedertemperatur. Dämmstandard ist ca. 2004.
Damit haben wir tatsächliche Heizkosten von ca. 2.000 kg Pellets = aktueller Preis ca. 700 €
Und halt die Stromkosten in etwa der gleichen Zeit bei relativ hohem Bedarf von 600 kWh/Monat.
So lange der Pellets läuft, gibts keine Wäpu, weil wir keine 55.000 € haben, wie das letzte Angebot war.
Edit:
Die Eigenrechung ist einfach:
Bei Pelletskosten von, sagen wir mal, 1.000 € Jahr amortisiert sich eine Wäpu bei uns leider erst in 55 Jahren...
PV ist aber schon schick.
