Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Welche Politiker sollen das sein? Die chinesischen?
Eher Richtung Verbrennerverbot und allgemein das hetzen gegen Verbrenner usw...
Ist ja nun nicht so, das wir beim Internet schon Jahrzehnte hinterherhängen...und das ist nur nen blödes verbuddeltes Kabel...was denken einige, wie schnell das geht, die ganzen Werke, Zulieferer und der Sondermaschinenbau (wo man auch erstmal bei 0 anfängt) umzubauen und auch noch die Ladeinfrakstruktur zu bauen...bei viel dickeren verbuddelten Kabeln und dazu kommt auch noch die Stromerzeugung auf erneuerbare umzustellen.

Da gibts nen Molche, dort nen Frosch, hier nen Brutgebiet von ner Amsel und woanders hüpfts nen Grashüpfer...hier in Deutschland krankts an allem, einerseits fordern Behörden/Gruppen, andererseits stellt man sich aber auch wieder in den Weg.
Dann muss man sich mal zusammensetzen und eine Strategie planen. Natürlich gibt es Herausforderungen aber Aussitzen hat Konsequenzen. Ist doch gerade ersichtlich.
Am Ende ist es ein Machtspiel, und der Gewinner steht schon fest...VW ist auf Deutzschland nicht angewiesen...Deutschland auf die Kohle und die Arbeitsplätze aber teilweise schon.
Da braucht man sich nicht zusammensetzen weils mit Aufwand verbunden ist.
 
Aber nicht weltmarktfähig.
War der Strompreis Deutschlands schon mal weltmarktfähig?
Wenn du den so haben willst, musst du den bis zum Erbrechen subventionieren.
Dass die Subventionen kommen werden, ist für mich klar.
Und wer darf den bezahlen?
Durch Subventionen rettest du keine Branche.
Wenn VW zu teuer ist, muss eben gespart werden. Trotzdem muss investiert werden.
Also keine Dividenden zahlen, sondern die Gewinne investieren.
Als Exportnation haben wir eben zu hohe Löhne und zu hohe Energiekosten.
Und das war früher anders?
USA und China haben nicht mal die Hälfte an Stromkosten für die Wirtschaft, bei Prozesswärme ähnlich.
Von der Bürokratie brauche ich ja jetzt nicht wirklich anfangen.
Ja, weil sie den stärker subventionieren.
Willst du immer nur subventionieren?
Wie lange hält ein Staat das durch?
Natürlich sagt jetzt jeder, nein, wir haben noch zu wenig netto - ich auch.
Aber die Welt funzt nunmal anders.
Wenn du die Löhne von Bangladesch willst, dann versuch dafür zu kämpfen.
Wenn jemand in exemplarisch Spanien die Auswahl hat zw. toll Kühlschrank aus Made in Germany und einem Chinesenkühler und der Chinesenkühler ist 200 € günstiger, steht eben ein Chinesenkühler in der Küche.
Und das hat jetzt was mit VW zu tun?
Oder wer genau von uns kauft echt Teutsche Trigema Feinripp, wenn es in trendy Farben von liebevollen Kinderhänden Zusammengenähte bei amazon gibt?
Offenbar viele, da es Trigema gut geht.
 
War der Strompreis Deutschlands schon mal weltmarktfähig?
Wenn du den so haben willst, musst du den bis zum Erbrechen subventionieren.
Dass die Subventionen kommen werden, ist für mich klar.
Und wer darf den bezahlen?
Durch Subventionen rettest du keine Branche.
Wenn VW zu teuer ist, muss eben gespart werden. Trotzdem muss investiert werden.
Also keine Dividenden zahlen, sondern die Gewinne investieren.
Wer redet denn von Subventionen, ich?
Nein, mit keinem Wort.
Ich habe keine zwei Threads wieter oben angeführt, dass VW 30 Mrd. auf der Kante hat.
Selbst ist der Mann.
Konsolidieren, konkurrenzfähige Produkte an den Markt bringen, schütteln und sich weiter dem Wettbewerb stellen.

Und das hat jetzt was mit VW zu tun?
Weil es im Prinzip jede Branche betrifft.

Offenbar viele, da es Trigema gut geht.
Siehste.
Löhne reativ hoch, schlechte Energiepreise, hohe Bürokratie (die der Chef ja auch anprangert) - aber:
Qualitativ hochwertiges Produkt.

Ergo:
Wenn alle anderen Standortfaktoren negativ sind, muss das Produkt besser sein als der Mitbewerb.
Was muss also VW tun?
 
Ein bessere Produkt zum niedrigeren Preis?
Kriegen sie ja nicht hin.
Ein besseres Produkt zum gleichen Preis?
Kleinwagensegment?
Massenmarkt?
Such dir was raus.
Ich bin kein Autobauer und muss mir über andere Sachen Gedanken machen.

Die ewige Formel des Marktes ist immer, ein konkurrenzfähiges Produkt, egal in welcher Hinsicht
oder neue Bedürfnusse wecken, die jeder kaufen will.
 
Eher Richtung Verbrennerverbot und allgemein das hetzen gegen Verbrenner usw...
Es gibt keine Hetze gegen Verbrenner. Ich sehe eher Hetze gegen E-Autos.
Da gibts nen Molche, dort nen Frosch, hier nen Brutgebiet von ner Amsel und woanders hüpfts nen Grashüpfer...hier in Deutschland krankts an allem, einerseits fordern Behörden/Gruppen, andererseits stellt man sich aber auch wieder in den Weg.
Zumindest beim Trassenbau wurde ja mittlerweile etwas gehandelt. Das Netzausbau Beschleunigungsgesetz. Was ähnliches soll ja auch beim Internetausbau folgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt keine Hetze gegen Verbrenner. Ich sehe eher Hetze gegen E-Autos.
Die Hetze haben sich die Hersteller und die Poltik selbst verdient.
Man will eben Premiumpreise für hässliche Autos mit weniger Reichweite inklusive komplizierten Laden mit unterschiedlichsten Bezahlmethoden und Abos.
Ich hätte es auch vorteilhafter gefunden, wenn man mit Kleinwagen angefangen hätte, aber selbst da sind die Preise ja jenseits von gut und böse.
Ich finden den Honda e ja richtig schick...aber ab. 40.000€ für max. 120km...das kann ich garantieren, das ich sowas nicht kaufe.
Zumindest beim Trassenbau wurde ja mittlerweile etwas gehandelt. Das Netzausbau Beschleunigungsgesetz. Was ähnliches soll ja auch beim Internetausbau folgen.
Hat ja auch nur ewig gedauert...
 
Es gibt keine Hetze gegen Verbrenner. Ich sehe eher Hetze gegen E-Autos.
Die Frage steht im Raum was wirlkich im Markt passieren wird und das ganze muss man gegen die Umwelt vergleichen und abwägen.

Die ersten Anzeichen sind mehr als besorgniserregend, da sich sich der Markt für E-Autos eher wie der Handymarkt entwiclelt, wenn sich noch Abo-Modelle mit Freischaltung und ohne durchsetzen, ist der ganze Umweltgedanke nur noch ein schlechter Scherz.
Schon jetzt gibt es 2 Jahre alte gebrauchte E-Autos zu einem Bruchteil des Neuwagenpreises, teilweise mit 70% Abschlag, jeder will das Neuste, die Gebrauchten stehen in der Ecke, und die Hersteller allen voran China drücken mit aller Macht immer neue Autos in den Markt.
Insoweit wird Mieten, Leasrn etc. wohl das vorherrschende Modell und die absolute Mehrheit wird ihr Fahrzeug nach 2 Jahren abstossen und bei den Entwicklungssprüngen -siehe Smartphone, ist das dann fast nur noch Schrottwert, wahrscheinlich wird sich der Markt und "Gebrauchtmarkt" 1 zu 1 zum Smartphone entwickeln, zumindestens stehen die Chancen dazu mehr als "gut", das Auto ein zeitlich begrenztes Wegwerfprodukt, wenn die Entwicklungszüglen so weiter gehen.

Es wird aus 2015 bis 2020 ein paar Elektroautos geben die meine A Klasse Diesel aus 2005 umwelttechnisch schlagen, alles was ab 2020 zugelassen wurde, wette ich absolut dagegen, wahrscheinlich hält sie noch 5 Jahre durch. Es wird nur einen Bruchteil von Elektroautos geben, die länger als 5 Jahre auf deutschlands Straßen durchhalten werden, bevor sie nach Afrika oder irgendwo anders hin abgeschoben werden.
Man erinnere sich an die Elektroautos von der Post, alle schon abgeschoben oder verschrottet.

Ich bin mehr als gespannt wo wir in 5 Jahren stehen werden, nur wird das Elektroauto kein Investitionsobjekt sein, für das Menschen planbar für 7-.10 Jahre investieren, wie es bei einem absolutem Großteil der Verbrenner normal war.

Die Umweltrechnung von der Produktion, Vebrauch bei Gebrauch und schlussendlich Entsorgung oder Recycling zu einem Verbrenner bin ich dann gespannt zu sehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein besseres Produkt zum gleichen Preis?
Kleinwagensegment?
Massenmarkt?
Such dir was raus.
Man hat zuerst den Golf-Ersatz und dann den Transporter-Ersatz gebracht.
Mehr Massenmarkt Orientierung geht eigentlich nicht. Ob die Produkte jetzt gut sind ist ein anderes Thema, aber der neue Golf hatte die selben Probleme wie der ID3, war also kein E-Auto Thema.
Schon jetzt gibt es 2 Jahre alte gebrauchte E-Autos zu einem Bruchteil des Neuwagenpreises, teilweise mit 70% Abschlag,
Kannst du mir mal einen raus suchen? Die die ich zuletzt so gesehen habe liegen keine 20% unter dem Neuwagenpreis des selben Modells heute, welcher in der Regel nun dem damaligen Neuwagenpreis abzüglich BaFa entspricht.
Also in erster Linie haben die Autobauer aufgehört die Subventionen zusätzlich zu schlucken, bei den Wagen selbst hat sich erstaunlich wenig getan.
 
Insoweit wird Mieten, Leasrn etc. wohl das vorherrschende Modell und die absolute Mehrheit wird ihr Fahrzeug nach 2 Jahren abstossen und bei den Entwicklungssprüngen -siehe Smartphone, ist das dann fast nur noch Schrottwert, wahrscheinlich wird sich der Markt und "Gebrauchtmarkt" 1 zu 1 zum Smartphone entwickeln, zumindestens stehen die Chancen dazu mehr als "gut", das Auto ein zeitlich begrenztes Wegwerfprodukt, wenn die Entwicklungszüglen so weiter gehen.
Nein, Pascal, ich denke nicht.

Gerade in meinem Umfeld sind einige, die sich genau für gebrauchte E-Fahrzeuge interessieren. Sie wissen, dass die Akkus der Fahrzeuge deutlich länger halten, als die Hater es ihnen nachsagen.
 
Nein, Pascal, ich denke nicht.
Ich glaube das schon Kevin,

Gerade in meinem Umfeld sind einige, die sich genau für gebrauchte E-Fahrzeuge interessieren. Sie wissen, dass die Akkus der Fahrzeuge deutlich länger halten, als die Hater es ihnen nachsagen.
Dann solltest du mal erklären warum der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos so gut wie nicht vorhanden ist, wenn man mal in die Masse der Fahrzeuge anschaut.
Z.B die älteren ID 3 oder auch BMW i3 weit kein Mensch los, den alten I3 sieht man so gut wie gar nicht mehr.
 
Dann solltest du mal erklären warum der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos so gut wie nicht vorhanden ist, wenn man mal in die Masse der Fahrzeuge anschaut.
Z.B die älteren ID 3 oder auch BMW i3 weit kein Mensch los, den alten I3 sieht man so gut wie gar nicht mehr.
Weil die Mondpreise verlangen.
Sehe ich ja beim Renault Händler., Da stehen ohne Ende Zoes herum. Aber viel zu teuer. Für den halben Preis bekommt man einen vergleichbaren Verbrenner.
Die Verkehrswende ist genauso gescheitert wie die Energiewende.
Von den Wärmepumpen rede ich nicht mal. Die wurden von den Medien tot geschrieben.
 
Ist doch logisch. Neuwagen werden von Gewerbe oder wohlhabenden Privatleuten gekauft, die haben oft die Möglichkeit einer privaten Wallbox. Gebrauchtwagen dann eher von Privatpersonen und Wohnungmietenden, die müssen öffentlich laden und das ist schwierig, weil die Säulen fehlen und die alten E-Autos eben noch nicht schnell laden können.

Man hätte das eher wie Frankreich angehen müssen. Heftige Strafsteuern auf große, schwere Verbrenner mit Viel-PS und die einfachen Kleinwagen mit wenig PS in Ruhe lassen. Ich frage mich sowieso ob ein dicker E-SUV heute klimafreundlicher als ein Verbrennerkleinwagen ist. Alles war bei 25+ kw h / 100km ist, wird - inklusive 20% Ladeverlust - sich beim heutigen Energiemix sehr schwer tun an einem Kleinwagen vorbei zu kommen, der 4,5 l/100km nimmt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wer möchte schon einen älteres E-Auto gebraucht kaufen? Abgesehen vom höheren Preis als der Verbrenner kauft man ja auch ein Auto mit älterer Akkutechnologie und Verschleißerscheinungen.
Da kann man doch nur raten wie hoch die Reichweite noch ist.
 
den alten I3 sieht man so gut wie gar nicht mehr.
Die hat ja auch neu kaum jemand gekauft. Wo soll da ein gebraucht Angebot draus werden?
Sehe ich ja beim Renault Händler., Da stehen ohne Ende Zoes herum. Aber viel zu teuer.
Ergo der Gebrauchtpreise ist nicht im Keller und von den Autos welche sich verkauft haben gibt es eben auch Gebrauchtangebote.
Wobei die Zoes auch oft noch das Thema Batteriemiete mit sich Rum schleppen.
 
Man hat zuerst den Golf-Ersatz und dann den Transporter-Ersatz gebracht.
Mehr Massenmarkt Orientierung geht eigentlich nicht. Ob die Produkte jetzt gut sind ist ein anderes Thema, aber der neue Golf hatte die selben Probleme wie der ID3, war also kein E-Auto Thema.
Also, mir geht es hier nicht um E-Auto oder nicht.
Das ist eine Sekundärdiskussion im Sinne, wohin soll die Reise gehen und wie stellt sich das Unternehmen auf.

Vor allem sollte man voranstellen:
VW gehört bewußt z. T. einem Bundesland mit großem, wenn nicht maßgeblichen und der originären Idee,
leistbare "Volks-"Wagen zu bauen.
War ja dann nix...

Massenmarkt, sorry, sind für mich PKWs in der Liga Neuwagenpreis unter 30.000 €.
Warum keinen VW up als Elektro? Lieber auslaufen lassen...
Mein "geliebter" Dacia hat einen für 20.000 € im Angebot - geht doch.
Warum wird bei Audi der extrem beliebte A2 nicht mehr gebaut, evtl. auch Elektro?
Die Produktstrategie im Konzern scheint ja allgemein sooo erfolgreich zu sein, dass jetzt in Brüssel das Werk für den Audi Q8 etron (Elektro!) zugemacht wird - komplett geschlossen - 12.000 Arbeitsplätze oder so.
Ist uns ja sch... egal, ist ja Ausland.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Ein E-Auto mit Basispreis 75.000 € und wenn er elektronisch alles können soll, wie ein schnöder Opel Mokka (!), liegt er jenseits der 100.000 €. Erwartungshaltung jäherlich >15.000 Verkaufte.
Das kann sich nicht mal ein DW Fahrer im höheren Management leisten, ein paar durchgeknallte
Selbstständige vielleicht, die meinen, zwingend angeben zu müssen und das wars dann.
Der reiche Ölmulti oder Oligarch, wahlweise ukrainisch oder russisch fahren dann doch lieber Bentley.
Sprich, es wird ein Werk für 5 Mrd. völlig am überhaupt vorhandenen Markt vorbei gebaut.
Super...

Das ist doch die Aufgabe des jeweiligen Autoherstellers, zu schauen, was trifft Zeitgeist, wie muss das Auto beschaffen sein, was sind Designtrends. da werden 10.000 damit beschäftigt und dann kommt eine überteuerter Designwüste ID4 raus?
Super...
 
Wer möchte schon einen älteres E-Auto gebraucht kaufen? Abgesehen vom höheren Preis als der Verbrenner kauft man ja auch ein Auto mit älterer Akkutechnologie und Verschleißerscheinungen.
Da kann man doch nur raten wie hoch die Reichweite noch ist.
Der Punkt ist dabei vor allem, dass E-Autos logischerweise zur Zeit eher von wohlhabenderen Menschen erworben werden. Die sind gar nicht die Kundschaft für gebrauchte E-Autos, d.h. der Markt für gebrauchte E-Autos ist zur Zeit einfach kaum vorhanden. Gleiches gilt für Dienstwagen, die sind immer Neuwagen. Und gerade Autos im Preissegment > 40k waren schon immer in der Mehrzahl Dienstwagen. Bei Audi liegt z.B. die Dienstwagenquote bei Neuwagen bei manchen Modellen über 90%.

Die Masse muss abwägen wofür sie wie viel Geld ausgibt, damit man nicht über seinen finanziellen Möglichkeiten lebt. Es will ja auch noch Miete, Nahrung, Urlaub, etc. fiannziert werden. Da kauft sich keiner nen gebrauchtes E-Auto wenn man für denselben Preis nen neuen Verbrenner bekommt, der zudem auch noch in der Regel zuverlässiger zu Nutzen ist (beim E-Auto wird das Laden ja für manche zum neuen Hobby).

Man kann es drehen und wenden wie man will: neue Technolgie wird sich immer von selbst durchsetzen wenn sie tatsächlich unterm Strich für die Menschen von Vorteil ist. Das ist das E-Auto für die Meisten einfach nicht. Staatliche Zwänge ändern daran nichts.
 
Man kann es drehen und wenden wie man will: neue Technolgie wird sich immer von selbst durchsetzen wenn sie tatsächlich unterm Strich für die Menschen von Vorteil ist. Das ist das E-Auto für die Meisten einfach nicht. Staatliche Zwänge ändern daran nichts.
Der Staat könnte dafür sorgen, dass sie zumindest am Anfang für viele erschwinglicher sind.
Woanders hat er ja auch genug Geld für Subventionen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück