Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Bezüglich "Steuersenkungsorgien", das ist die historische Realität in der Republik.
Alle für Unternehmen und Reiche relevanten Steuern, sind seit der Wende teils massiv gesenkt worden oder werden, wie z.B. die Vermögenssteuer, gar nicht mehr erhoben oder wurden, wie z.B. die Börsenumsatzsteuer und Wechselsteuer, abgeschafft.

Ebenso ist die durchschnittliche kombinierte Belastung aus Körperschaftssteuer, Soli und Gewerbesteuer von 59,27% im Jahr 1991, auf 29,83% gesunken. Im gleichen Zeitraum hat sich das BIP verdoppelt und die Gewinne deutscher Kapitalgesellschaften verdreifacht. Wenn man sich dann noch vom Statistischen Bundesamt die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Arbeitsunterlage Investitionen anschaut, überkommt einem das kalte Grausen. Vollgefressen und fett ist die Wirtschaft und verlangt trotzdem immer dreister nach Nachschlag. Gleichzeitig wird die Infrastruktur seit über zwei Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren und notwendige Investitionen, auch im Bereich Bildung und Soziales, nicht getätigt, weil man ja angeblich die Unternehmen und Reichen zu sehr schröpfen würde und irgendwelche scheuen Rehe verscheuchen könnte.

Dazu als Spitze des ganzen noch soetwas:
Mitten in der Nacht klingelte das Telefon bei Jörg Asmussen. Der Anrufer aus New York, ein Angestellter der Investmentbank Goldman Sachs, wollte von dem Referenten des deutschen Finanzministers wissen, ob er die Mitteilungen aus Berlin richtig verstanden habe. Ob es stimme, dass deutsche Kapitalgesellschaften künftig keine Steuern mehr auf die Gewinne zahlen müssten, die sie beim Verkauf von Aktienpaketen oder ganzen Tochterunternehmen erzielen. Der Beamte bestätigte die Information.
[...]
Das war aber noch die harmloseste Fehleinschätzung bei der Unternehmensteuerreform, wie sich später herausstellte. Vor allem bei den Steuerausfällen hatten sich Finanzminister Hans Eichel und seine Beamten völlig verkalkuliert. Noch im Jahr 2000 kassierte der Staat 23,6 Milliarden Euro Körperschaftsteuer von den Kapitalgesellschaften. Im Jahr darauf, nach dem Inkrafttreten des Reformwerks, brachen diese Einnahmen vollkommen weg. Per saldo mussten die Finanzämter sogar fast eine halbe Milliarde Euro an die Firmen auszahlen – das hatte es noch nie gegeben. Bis heute bekommt der Staat weitaus weniger Gewinnsteuern als in früheren Jahren. Das Ministerium hatte unterschätzt, in welchem Ausmaß Unternehmen die neu eröffneten Chancen nutzen würden.

Und wer meint dass das ja nur wegen Schröder und Merkel so ist und unter Kohl noch alles Tutti war:
  • Privatisierung von Deutsche Bundespost sowie Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn -> Noch alles unter Kohl, Teils schon Ende der 80er Jahre und hatte sich dann nur durch die Wiedervereinigung verzögert, da die Bahn und Post der DDR noch mit dazukamen.
  • Ausgliederung der Telekom mitsamt Kabelnetz aus der Bundespost und die Privatisierung der Telekom -> Noch unter Kohl.
  • Privatisierung des Stromnetzes -> Letztes Kabinett Kohl
  • Privatisierung von Sozialwohnungen -> Zwar prinzipiell erstmal Sache von Ländern und Kommunen, aber die flankierenden Gesetze auf Bundesebene wurden schon Ende der 80er, wie z.B. das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, also noch unter Kohl, aufgehoben.
  • Schaffung des "Finanzplatz Deutschland" sowie Streichung der Börsenumsatz und Stempelsteuer -> Die ersten drei der vier Finanzmarktförderungsgesetze sind noch unter Kohl entstanden. Die Streichung der beiden Steuern war Bestandteil des Ersten davon.
  • Beginn der Privatisierung im Gesundheits- und Pflegebereich sowie öffnen des Krankenhausmarktes für "Anlagesuchendes Kapital" -> Noch unter Kohl.
  • Spitzensteuersatz Einkommenssteuer bei Kohls Amtsantritt betrug 56%, Anfang der 90er Senkung auf 53. Unter Schröder dann Senkung auf 42%.
  • Körperschaftssteuer bei Amtsantritt Kohl 56% bei Gewinnausschüttung bzw. 36% bei Thesaurierung. Gegen Ende: 45% bzw. 30%. Unter Schröder dann Absenkung auf 25%, egal ob thesauriert oder ausgeschüttet.

Das war vor kurzem auch Thema im Hintergrund im Deutschlandfunk:
Auch die negativen Nettoinvestitionen, sowohl vom Staat wie auch der Wirtschaft, über Jahre hinweg.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Poulton

Ich habe erst vor ein paar Tagen ausgeführt warum das so ist und warum die 1980 und 1990er wirtschaftlich von den Grundvoraussetzungen völlig andere waren als die letzten 15-20 Jahre.
Man kann die Auflösung der DE AG, die Hochzinspolitik dieser Jahre, und den technischen Fortschritt im Bereich Warentransport, Datenaustausch und Digitalisierung natürlich abstreiten oder behaupten das hätte keine Auswirkungen, ob man sich damit allerdings einen Gefallen tut, ist etwas ganz anderes!
 
Du brauchst mir nicht beweisen, was in meiner einfachen Grafik hervorragend herauslesbar ist. :)
Genau genommen wurden die Steuerbelastungen über die letzten 50 Jahre über Reduzierung des Spitzensteuersatzes UND Reduzierung des Eingangssteuersatzes mit der Erhöhung der Umsatzsteuer refinanziert.

Die Frage ist also, wenn das Geld gleich im Bundeshaushalt sein sollte, was du willst?

Aktuell haben wir niedrige Spitzensteuersätze udn niedrige Eingangsstuersätze und hohe Umsatzstuer.
Dreht du an einer Stelle, drehen sich die anderen mit - ist blöd, ist aber so.

Der sozialökonomische Sweetpoint ist recht eindeutig ca. 1996 zu sehen, da wäre ich bei dir.
 
Ich habe erst vor ein paar Tagen ausgeführt
Bei deiner Ausführung hatten die 80er Jahre angerufen und wollten ihre Trickle-Down-Theorie wieder haben.

oder behaupten das hätte keine Auswirkungen
Oder weil die dafür Verantwortlichen gut geschmiert "vernetzt" waren.
Clement gab wegen der gebotenen Neutralität des Amtes (Amtseid) seine Botschaftertätigkeit bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft auf.
Wolfgang Clement trat bereits in seiner Amtszeit als Bundesminister für weitreichende Veränderungen der gesetzlichen Bestimmungen für Arbeitnehmerüberlassung zugunsten der Zeitarbeit ein. Auch seine Tätigkeit im Aufsichtsrat des Zeitarbeitsunternehmens DIS AG, einer Tochter von Adecco, wurde daher kritisiert.[66]
Und als "Krönung":
Im August 2005 (kurz vor der Bundestagswahl 2005) brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Broschüre „Vorrang für die Anständigen – Gegen Missbrauch, ‚Abzocke‘ und Selbstbedienung im Sozialstaat“ heraus; Clement schrieb das Vorwort.[18] In der Broschüre wurde unter anderem suggeriert, dass ein Großteil der Arbeitslosengeld-II-Empfänger die staatlichen Unterstützungen nicht rechtmäßig erlange. In der Broschüre waren aber keine Untersuchungen oder Statistiken dazu enthalten. Sie stützte sich auf Einzelaussagen, in denen unter anderem die Begriffe Schmarotzer, Trittbrettfahrer, Abzocker und Parasiten benutzt wurden. Die These der Broschüre und deren Begriffe „Schmarotzer“ und „Parasiten“ wurden in der Boulevardpresse bundesweit verbreitet.

Im Sommer 2005 löste Clement eine Welle der Entrüstung aus, als er in der Talkshow Sabine Christiansen für Arbeitslosengeld II eine Missbrauchsquote von zehn, später sogar zwanzig Prozent behauptete und Hartz-IV-Empfänger wiederum indirekt mit Parasiten verglich. Eine wissenschaftliche Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes quantifizierte später den tatsächlichen Missbrauch bei 2 bis 3 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften empirisch anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes.[19]
:-$ :pissed:
Politiker wie Clement sind da nur die Spitze des Eisbergs und solche Ausfälle gegenüber Arbeitslosen hatte man ja vor kurzem wieder gehabt, diesesmal von der Union.

mit der Erhöhung der Umsatzsteuer refinanziert
Welche vorallem Haushalte mit kleinen Einkommen oder welche die ganz oder teilweise auf Transferleistungen angewiesen sind, überdurchschnittlich belastet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann die Auflösung der DE AG, die Hochzinspolitik dieser Jahre, und den technischen Fortschritt im Bereich Warentransport, Datenaustausch und Digitalisierung natürlich abstreiten oder behaupten das hätte keine Auswirkungen, ob man sich damit allerdings einen Gefallen tut, ist etwas ganz anderes!
Meine Fresse, man hat ihm erklärt warum das Unsinn ist und er reitet das selbe Pferd wieder zu tode.
Manch einer will es halt nicht verstehen und lieber mit einem Balken vor den Linsen rumlaufen...
 
Du brauchst mir nicht beweisen, was in meiner einfachen Grafik hervorragend herauslesbar ist. :)
Genau genommen wurden die Steuerbelastungen über die letzten 50 Jahre über Reduzierung des Spitzensteuersatzes UND Reduzierung des Eingangssteuersatzes mit der Erhöhung der Umsatzsteuer refinanziert.

Die Frage ist also, wenn das Geld gleich im Bundeshaushalt sein sollte, was du willst?

Aktuell haben wir niedrige Spitzensteuersätze udn niedrige Eingangsstuersätze und hohe Umsatzstuer.
Dreht du an einer Stelle, drehen sich die anderen mit - ist blöd, ist aber so.

Der sozialökonomische Sweetpoint ist recht eindeutig ca. 1996 zu sehen, da wäre ich bei dir.
Wie Poulton es schon geschrieben hatte, wurden die Reichen massivst entlastet und die unteren Schichten mehr belastet.
 
Wie Poulton es schon geschrieben hatte, wurden die Reichen massivst entlastet und die unteren Schichten mehr belastet.
Das ist eben so leider nicht richtig.
Das, was wir jetzt haben, ist ein Median, der ursprünglich dazu gedacht war, insbesondere die mittleren Einkommen, also die überwiegende Mehrzahl der Bürger zu entlasten. Obere und untere Schichten spielen in diesem Modell faktisch keinerlei Rolle.
Diverse Krisen inkl. Inflation stellen dieses Modell in Frage, da bin ich bei euch.
Die Problematik ist aber, wenn du an der einen Stellschraube drehst, fallen andere Stellschrauben.
Spitzensteuersätze von jetzt 45 auf 55 geht noch, machste das auf 65 fällt dir das wieder auf die Füße (z. B. Gewerbesteuern = Kommunen)
Ich habe das weiter oben mal für euch ausgerechnet, du gewinnst theoretisch unterm Strich irgendwas um die 20 Mrd./Jahr, sorgst aber gleichzeitig damit, dass die ganz unten noch weniger haben.
 
Da ich den Vorsitzenden des CDU Sozial- und Arbeitnehmer- Flügels Dennis Radke kenne, weiss ich das deine Behauptungen falsch und eine Lüge sind!
Ah! Ein CDU-Mensch sagt, dass man nicht an den Sozialausgaben sparen will? Fantastisch! Das muss ein Land werden, in dem Milch und Honig fließt ... für die oberen im System. Aber nicht die Leute aus der Mittelschicht mit nur einem popeligen Privatflieger. -.-

Aus folgendem Link https://www.cdu.de/artikel/reformplan-fuer-eine-starke-wirtschaft

1. Sozialabgaben begrenzen: Die Höchstgrenze für Sozialabgaben soll wieder bei 40 Prozent des Bruttolohns liegen. Damit haben Unternehmen mehr Geld für Investitionen.
Das bedeutet, dass die Arbeitnehmer, die Mehrkosten in Zukunft alleine tragen sollen, während sich der Boss 'nen neuen Taycan kauft ...

2. Steuerfreie Überstunden: Damit sich Mehrarbeit lohnt, sollen Überstunden bei Vollzeitbeschäftigten steuerfrei sein.
Klingt gut. Für die, die ohnehin nur Mindestlohn bekommen und dafür obendrein schon mehr als offiziell vereinbart arbeiten müssen, da ist das nur Makulatur. Vorteil wieder nur bei denen mit hohen Einkommen, die am Ende von der Ausbeutung profitieren.

3. Fachwissen halten: Um das Fachwissen von Rentnern zu nutzen, sollen diese bis zu 2000 Euro monatlich steuerfrei verdienen dürfen.
Prinzipiell eine gute Idee. Aus der Ausnahme macht man dann eine Regel - aber besteuert? Ist eh egal, wenn eine CDU das Renteneintrittsalter auf 70 hochsetzt. Nach 70 hat eh kaum noch einer die Lust oder Kraft arbeiten zu wollen. Wobei das auch egal ist, weil eine CDU das Rentenniveau nicht halten kann, weil man die Steuerzuschüsse mit der Schuldenbremse und weniger Einnahmen durch Steuersenkungen eh nicht halten kann. Also muss man bis in Grab arbeiten. Aber immerhin steuerfrei - oberhalb der zu versteuernden Rente. Wait! Welche Rente? :ugly:

4. Arbeitsanreize setzen: Wer das so genannte Bürgergeld bezieht, muss angebotene Arbeit annehmen – oder mit Geldeinbußen rechnen. Wir müssen Menschen in Arbeit bringen.
Reine Floskel, um diejenigen, die eh nicht in Arbeit gebracht werden können, weiter zu drangsalieren. Einsparmöglichkeiten so gut wie nicht vorhanden. Wurde hier mit der Aufschlüsselung dafür, wer und wie überhaupt davon betroffen wäre schon dargelegt.

5. Steuern senken: Unternehmen müssen bei den Steuern verlässlich entlastet werden. Ankündigungen der Ampel-Minister reichen allein nicht.
Habe ich schon erläutert. Bringt außer "denen da oben" der breiten Masse an Menschen keine Vorteile. Eher nur mehr arbeiten für gleiches Geld. Obendrein hilft es auch nicht, wenn man dem Staat die finanzielle Grundlage immer mehr entzieht, während die Unternehmer von der Regierung (jüngst beim Arbeitgebertag geschehen) erwarten, dass man 400 Mrd. in den kommenden 10 Jahren in die Infrastruktur investiert. Das ist die Quadratur des Kreises. Aber so ist's mit den wirtschaftsliberalen Bauernfängern von CDU, FDP und AfD nun mal.

6. Energiepreise senken: Die Stromsteuer soll auf den EU-Mindestsatz gesenkt werden. Netzentgelte müssen halbiert werden.
Famoser Plan! Man will dem Staat mit Punkt 5. schon deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten nehmen, dann hier weiter Steuern senken, um dann den Privatunternehmen, die die Netze betreiben, wie genau die Lücke in deren Taschen zu füllen? Mit Steuergeldern, die man nicht hat, weil man die Einnahmenseite immer mehr beschneidet? Das ist so dumm, dass ich nicht mal mehr darüber lachen kann.

7. Landwirte entlasten: Die Steuererhöhungen für Landwirte müssen zurückgenommen werden.
Die armen Bauern. Denen geht es sooooooo schlecht in unserem Land. Ich mache mal 'ne Dose Mitleid auf. Zschhhhhh.

8. Arbeitszeit neu definieren: An die Stelle von Tagesarbeitszeiten soll eine Wochenarbeitszeit treten. So kann auf mehr Aufträge kurzfristig mit Mehrarbeit reagiert werden.
Grundsätzlich gut, wenn da nicht die Idee der CDU im Raum schweben würde die Wochenarbeitszeit wieder hochzusetzen. Das, gepaart mit den Ideen zu den Überstunden, gibt bestimmt eine schöne neue Arbeitnehmerwelt.

9. Lieferkettengesetz stoppen: Damit deutsche Unternehmen nicht für schlechte Arbeitsbedingungen irgendwo auf der Welt haften, soll die EU-Initiative überarbeitet werden.
Das ist geil. Wenn man hierzulande schon nicht die Menschen mehr ausbeuten darf, dann doch bitte im Ausland wegschauen, obwohl man für Wertschöpfungen hier dort produzieren lässt.

11. Genehmigungsfristen im Baurecht einführen: Werden Bauanträge nicht innerhalb einer engen Frist abgelehnt, gelten sie als genehmigt.
Hat nichts mit der üblichen sozialen Kälte bei der CDU zu tun, ist aber auch wieder so ein dummes Ding. Als wenn das Problem eine zu langsame Verwaltung wäre ... Wann hat man seitens der CDU das letzte man in Verwaltungen nachgefragt, was deren eigentliches Problem ist? Ich hätte da 'ne Idee: Das personelle Kaputtsparen.

12. Keine neue Bürokratie: Bis Ende 2025 darf für Bürger und Unternehmen kein neuer Verwaltungsaufwand entstehen.
Wie gut die CDU in Sachen Bürokratieabbau ist, das hat sie in den Jahren unter Kohl und dann Merkel unter Beweis gestellt.

Das ist der Ideenfundus von Friedrich Merz. Der ist der Boss in der CDU. Wenn das für dich alles Lüge ist @Don-71, dann muss ich an dir echt zweifeln. Und wenn ich mir die Ideen von FDP und AfD dazunehme, dann wird es nicht besser. Es kommt Teilen sogar eher zu Deckungsgleichheit.
 
@ Tekkla

Und wo steht da etwas von Bürgeld "kürzen", Wohngeldpauschalen einrichten oder Ukrainern den Status aberkennen?
Darum ging es.
Übrigens bekommt man jetzt schon Bürgergeld Abzüge, wenn man einen angemessenes Jobangebot mit Zusage ablehnt.
Du wirfst hier nur Nebelgranaten, weil du weisst das du in deinem Post 20358 schlicht gelogen hast, was die CDU angeht!
 
@Don-71 Jaja.

Und wo steht da etwas von Bürgeld "kürzen",

Ukrainern den Status aberkennen?
Hat keiner geschrieben. Ihnen aber einen anderen Rechtsstatus verpassen, davon schon.


Und noch so ein Schmankerl von der CDU/FDP Entourage

 
Ja, alles will man machen, ob das aber am Ende umsetzbar ist, weiß keiner.
Seit wann interessiert es in der Union jemanden ob etwas umsetzbar ist oder nicht, da wird im Zweifel einfach mal gemacht, egal ob es hinterher irgendwann wieder einkassiert wird, oder nicht und völlig egal was es an unnötigen Kosten verursachen mag (siehe Atomausstieg, siehe Ausländermaut, ect pp.). ;)

Genauso kann man sagen, dass die Linke Milliardäre abschaffen will. Fraglich, ob das je passieren wird.
Wenn Die Linke weiter macht wie aktuell schafft sie sich vorher selbst komplett ab und wird es wohl ehr nicht passieren. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit wann interessiert es in der Union jemanden ob etwas umsetzbar ist oder nicht, da wird im Zweifel einfach mal gemacht, egal ob es hinterher irgendwann wieder einkassiert wird, oder nicht und völlig egal was es an unnötigen Kosten verursachen mag (siehe Atomausstieg, siehe Ausländermaut, ect pp.). ;)
Der Koalitionspartner muss ja mitmachen und für Union und Liberale wird es nie wieder reichen.
 
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