Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Rechtsextreme und Faschisten müssen verboten werden, da sie das Grundgesetz ablehnen und es mit allen Mitteln bekämpfen.
Das ist richtig, trotzdem ist es nicht die gesamte Lösung. Denn das Problem sind zwar in Einzelfällen Politiker wie Höcke, der ist aber durch beliebige andere Ratten*, die aus Löchern gekrochen kommen zu ersetzen. Immerhin gewinnt man Zeit, wenn man der Hydra einen Kopf abschläg.

Das viel größere Problem sind die Wählenden. Ich werde nie verstehen, wie man Faschismus, Willkür und Gewalt wählen kann, wenn es ganz andere Optionen gibt. Und hier muss man ansetzen. Mit viel Bildung, mit Bürgerdiskussionen mit Integration des Wissens aus der Wissenschaft in die Bevölkerung.

Ich persönlich mach das schon lange nicht mehr. Sobald ich bei irgend jemandem auch nur Ansätze von Wissenschaftsablehnung, Verschwörungshumbug oder Faschismus erkenne, gehen bei mir sofort alle Klappen runter. Da ist jede Diskussion Zeitverschwendung. Aber das ist natürlich, das ist mir bewusst, kein Lösung. Es ist aber so unendlich anstrengen, wenn man versucht, die verlorenen Seelen zurück in den Hafen der Vernunft zu holen. Zu tief ist Aberglaube in unserer Gesellschaft. Das beginnt mit Schulhomöopathie, geht über Horoskope und endet dann bei militanten Impfgegnern und Feinden jeder Humanität.

Lösungen wären z.B. überall aufgestellte Pavillions als Außenstellen von Bibliotheken in denen man ganz schnell mit kompetenter Beratung zu offenen Fragen wissenschaftliche Antworten bekommt. Z.B. könnte man alle Assistenten aus wissenschaftlichen Hochschulen für je 2h die Woche in solche "Informationsstände" setzen. Oder dort muss ein KI Gerät sitzren, was kostenlos umfassend informiert.

* Der Begriff leitet sich aus der Rattenlinie ab. Und so wie es damals tausend egab, gibt es sie heute immer noch und verstärkt wieder. Unsere offene Kultur ist anfällig für diese Art Menschenfänger
 
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Das viel größere Problem sind die Wählenden. Ich werde nie vetrstehen, wie man Faschismus, Willkür und Gewalt wählen kann, wenn es ganz andere Optionen gibt. Und hier muss man ansetzen. Mit viel Bildung, mit Bürgerdiskussionen mit intewgration des Wissens aus der Wissenschaft in die Bevölkerung.
Die Fanbase erreichst du aber nicht mehr. Die sind für die Demokratie verloren. Aber 70% der Ostdeutschen wählen eben demokratisch und die muss man überzeugen, weiter so zu wählen und deren Sorgen ernst nehmen. vielleicht erreicht man auch andere.
 
Nicht alle auch einmal, aber man kann sich vom Rand der Blase Stück für Stück ins Innere arbeiten. Und jeder, der auf den Pfad der Vernunft zurück kommt, ist eine Hilfe.
Ich bin davon überzeugt, dass der Rechtsextremismus rund 30% der Wähler anziehen kann. Selbst wenn du die Afd verbietest, kann man die Ideologie nicht verbieten. as sieht man ja europaweit.
 
Das viel größere Problem sind die Wählenden. Ich werde nie vetrstehen, wie man Faschismus, Willkür und Gewalt wählen kann, wenn es ganz andere Optionen gibt. Und hier muss man ansetzen. Mit viel Bildung, mit Bürgerdiskussionen mit intewgration des Wissens aus der Wissenschaft in die Bevölkerung.
Faschismus gg Deutsche, Willkühr und Gewalt werden von Ausländern in diesem Land viel mehr ausgelebt als von Einheimischen. Aber die Wähler sollen dann das Problem sein ? Die AfD wird immer mehr von Menschen gewählt die sich selbst nicht als rechts erachten, das liegt vlt nicht daran dass nach 10 Jahren Migrationskriese auch der deutsche OttoNormalo die Schnauze so voll hat dess er den rechten seine Stimme gibt ? Daher ist es doch naheliegend dass die Politik der letzten 10 Jahre das Problem ist, aber doch nicht die Wähler loool
Ich bin davon überzeugt, dass der Rechtsextremismus rund 30% der Wähler anziehen kann. Selbst wenn du die Afd verbietest, kann man die Ideologie nicht verbieten. as sieht man ja europaweit.
Den AfD Wählern geht es nicht um Ideologie du Genie, sondern darum abends wieder ohne Angst das Haus verlassen zu dürfen. Es sind die primitiven Zustände in deutschen Großstädten, und nicht iwelche Ideologien, die der Faktor sind wieso so viele nicht-Rechte, Afd wählen.

Also hört auf euch in euren Astralwelten die Welt bunt zu malen und verlasst stattdessen mal eure Bude und begibt euch selbst ins Dilemma, dann kappiert ihr auch weshalb Bürger die AFD wählen.
 
Den AfD Wählern geht es nicht um Ideologie du Genie, sondern darum abends wieder ohne Angst das Haus verlassen zu dürfen.
Deutschland ist ein sehr sicheres Land. Das zeigt die Statistik. Alles andere ist nur Ängste schwüren und genau das macht Putin .. äh die Afd.
Denn Putin ist letztendlich dafür verantwortlich, in dem er Kriege in Syrien und Ukraine führt.
 
Faschismus gg Deutsche, Willkühr und Gewalt werden von Ausländern in diesem Land viel mehr ausgelebt als von Einheimischen. Aber die Wähler sollen dann das Problem sein ? Die AfD wird immer mehr von Menschen gewählt die sich selbst nicht als rechts erachten, das liegt vlt nicht daran dass nach 10 Jahren Migrationskriese auch der deutsche OttoNormalo die Schnauze so voll hat dess er den rechten seine Stimme gibt ? Daher ist es doch naheliegend dass die Politik der letzten 10 Jahre das Problem ist, aber doch nicht die Wähler loool
Den AfD Wählern geht es nicht um Ideologie du Genie, sondern darum abends wieder ohne Angst das Haus verlassen zu dürfen. Es sind die primitiven Zustände in deutschen Großstädten, und nicht iwelche Ideologien, die der Faktor sind wieso so viele nicht-Rechte, Afd wählen.

Also hört auf euch in euren Astralwelten die Welt bunt zu malen und verlasst stattdessen mal eure Bude und begibt euch selbst ins Dilemma, dann kappiert ihr auch weshalb Bürger die AFD wählen.
Putin und die AFD sind an allen Problemen in unserem Land schuld :daumen: Putin ist Bundeskanzler und die AFD stellt den Rest der Regierung, jetzt weiß ich endlich wer die Schuldigen sind
Man kann so schön sehen wie man nur aus einem Gefühl und mit Hetze argumentiert!
Die überwiegende Mehrzahl der Menschen ist einfach nicht schlau genug Internet und Social M;edia zu abstrahieren!

Nach den offiziellen Zahlen und Zahlen sind bekanntlich Fakten und Beweise, war das "Leben" in der Großstadt in den 1990ern wesentlich gefährlicher, also zu meiner Sturm und Drang Zeit. Etwa 1/3 mehr Straftaten gegen das Leben wurden damals verübt. So viel dazu was Fakten sind und was Hetze ist!

Edit:

Ach ja gute Zusammenfassung und sehr treffend!

 
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Naja, anerkannte Asylbewerber*innen haben Anspruch auf Familiennachzug, wenn dann der Ehemann aber ein Taliban ist...

Dann ist er immer noch Mitglied einer terroristischen Vereinigung und Gefährder, was deutlichen Vorrang gegenüber dem Familiennachzug hat. Der gehört ohnehin zu den am häufigsten ausgesetzten Flüchtlingsrechten.

Im übrigen wären mir seitens der Taliban kaum Aktivitäten außerhalb ihres regionalen Anspruchsgebiets bekannt. Die sind eher nationalistisch unterwegs und gewähren internationalen Terroristen zwar mal Unterschlupf, beschränken ihre Kämpfe respektive Anschläge aber im Wesentlichen auf Afghanistan und Pakistan. Sorgen solltest du dir wenn dann wegen den Gegnern der Taliban, also IS & Co machen. Aber auch für die dürfte es einfacher sein, einen desilusionierten Deutschen Konvertiten zu rekrutieren, als erst (!) eine Frau bis nach Deutschland zu schmuggeln, das Ergebnis aktiv den Behörden zu melden, dann (!) eine jahrelangen Bürokratieprozess zu starten, um Ende vielleicht einen langfristigen Aufenthaltsstatus für einen afghanischen Mann zu bekommen, der sich deinen Vorurteilen nach sowieso nach 5 Minuten in kleine Stückchen verteilt.


Das viel größere Problem sind die Wählenden. Ich werde nie vetrstehen, wie man Faschismus, Willkür und Gewalt wählen kann, wenn es ganz andere Optionen gibt. Und hier muss man ansetzen. Mit viel Bildung, mit Bürgerdiskussionen mit intewgration des Wissens aus der Wissenschaft in die Bevölkerung.

Ich persönlich mach das schon lange nicht mehr. nSobald ist in irgendjemandem auch nur Ansätze von wissenschaftsablehnung, Verschwörungshumbug oder Faschismus erkenne, gehen bei mir sofort alle Klappen runter. Da ist jede Diskussion Zeitverschwendung. Aber das ist natürlich, dass iost mir bewusst, kein Lösung. Es ist aber so unendlich anstrengen, wenn man versucht, die verlorenen Seelen zurück in den Hafen der Vernunft zu holen. Zu tief ist Aberglaube in unserer Gesellschaft. Das beginnt mit Schulhomöopathie, geht über Horuskope und endet dann bei militanten Infgegner und Feinden jeder Humanität.

Lösungen wären z.B. überall ausgestellte Pavillions als Außenstellen von Bibliotheken in denen man ganz schnell mit kompetenter Beratung zu offenen Fragen wissenschaftliche Antworten bekommt. Z.B. kommt man alle Assistenten aus wissenschaftlichen Hochschulen für je 2h die Woche in solche "Informationsstände" setzen.

Es gibt mehr als genug Wissensangebote, gerade im naturwissenschaftlichen Bereich. Viele der Schwurbler könnten den Radius ihres Horizonts ja schon mit der Bibliothek der Sachgeschichten vervielfachen. Aber der erste Schritt rechter Demagogen ist immer die Sicherstellung der Informationseinheit: Nur sie haben recht. Alle anderen sind ""Staatsmedien"", ""Lügenpresse"", etc.. Wenn die hinterherlaufenden Idioten da erstmal drauf reingefallen sind, kommt man auch mit noch so viel Aufwand nicht mehr ran. Man muss warten, bis die von sich aus die gigantischen Unstimmigkeiten in dem ihnen vorgesetzten Weltbild bemerken. (Was aber lange dauern kann.) Bis dahin ist nur Begrenzung des Schadens und Erschwerung weiterer Anwerbungen möglich. Z.B. in dem man Fascho-Outlets verbietet. (Dabei muss man natürlich darauf achten, nicht selber rechter als das Recht zu werden.)

Soweit ich es überblicke, ist die Verbreitung von Unwahrheiten sogar das weitaus größere Problem gegenüber rechten Parolen. Egal wo ich hingucke - Corna-Leugner, pro-russische "Friedens"aktivisten, die diversen Wechsler vom linken an den rechten Rand oder Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld: Immer kam die Zurückweisung von Realität und Fakten als erstes. Die Scheinwelt der Faschos als Ersatz wurde sich erst danach gesucht, als man ohne weiteren Halt frei im Raum stand.
 
.... Es gibt mehr als genug Wissensangebote, gerade im naturwissenschaftlichen Bereich. Viele der Schwurbler könnten den Radius ihres Horizonts ja schon mit der Bibliothek der Sachgeschichten vervielfachen. Aber der erste Schritt rechter Demagogen ist immer die Sicherstellung der Informationseinheit: Nur sie haben recht. Alle anderen sind ""Staatsmedien"", ""Lügenpresse"", etc.. Wenn die hinterherlaufenden Idioten da erstmal drauf reingefallen sind, kommt man auch mit noch so viel Aufwand nicht mehr ran. ...
Das ist genau der Punkt. Es geht mir um die eingefangenen "Idioten". Und genau die waren in der Regel nie in Bibliotheken, selten in einer Uni mit naturwissenschaftlicher Fachrichtung und die schauen auch kein Arte oder hören Deutschlandfunk. Die Leute wollen sich ja informieren, stoßen dabei aber elider auf Seelenfänger und nicht aud wissenschaftliches.

Wie erreicht man sie also? Genau das ist die offene Frage. Denn selbstständig werden sie nicht auf fundiertes Wissen zurückgreifen. Man muss, so mein Ansatz, mehr oder weniger aktiv auf diese Menschen zugehen. Je nach Thema, kann das wer anders sein. Beim Impfen z.B. der Arzt, der eine sinnvoll zusammengestellt Infomappe mit gibt. Usw ....

Und das muss im persönlichen Kontakt passieren. Foren z.B. sind da völlig ungeeignet, weil der Umgangston verdorben ist. Aber bei "Kaffee und Kuchen" geht das am Rand derer, die gerade in die Blase gezogen werden sollen, durchaus noch. Die völlig Verblendeten und Verstrahlten erreicht man natürlich nicht mehr. Aber wenn man von den gefühlt 30% Verlorenen nach einer Wisseninnitiative bei 25% angekommen wäre, hülfe das schon enorm.
 
Dann ist er immer noch Mitglied einer terroristischen Vereinigung und Gefährder, was deutlichen Vorrang gegenüber dem Familiennachzug hat. Der gehört ohnehin zu den am häufigsten ausgesetzten Flüchtlingsrechten.

Im übrigen wären mir seitens der Taliban kaum Aktivitäten außerhalb ihres regionalen Anspruchsgebiets bekannt. Die sind eher nationalistisch unterwegs und gewähren internationalen Terroristen zwar mal Unterschlupf, beschränken ihre Kämpfe respektive Anschläge aber im Wesentlichen auf Afghanistan und Pakistan. Sorgen solltest du dir wenn dann wegen den Gegnern der Taliban, also IS & Co machen. Aber auch für die dürfte es einfacher sein, einen desilusionierten Deutschen Konvertiten zu rekrutieren, als erst (!) eine Frau bis nach Deutschland zu schmuggeln, das Ergebnis aktiv den Behörden zu melden, dann (!) eine jahrelangen Bürokratieprozess zu starten, um Ende vielleicht einen langfristigen Aufenthaltsstatus für einen afghanischen Mann zu bekommen, der sich deinen Vorurteilen nach sowieso nach 5 Minuten in kleine Stückchen verteilt.




Es gibt mehr als genug Wissensangebote, gerade im naturwissenschaftlichen Bereich. Viele der Schwurbler könnten den Radius ihres Horizonts ja schon mit der Bibliothek der Sachgeschichten vervielfachen. Aber der erste Schritt rechter Demagogen ist immer die Sicherstellung der Informationseinheit: Nur sie haben recht. Alle anderen sind ""Staatsmedien"", ""Lügenpresse"", etc.. Wenn die hinterherlaufenden Idioten da erstmal drauf reingefallen sind, kommt man auch mit noch so viel Aufwand nicht mehr ran. Man muss warten, bis die von sich aus die gigantischen Unstimmigkeiten in dem ihnen vorgesetzten Weltbild bemerken. (Was aber lange dauern kann.) Bis dahin ist nur Begrenzung des Schadens und Erschwerung weiterer Anwerbungen möglich. Z.B. in dem man Fascho-Outlets verbietet. (Dabei muss man natürlich darauf achten, nicht selber rechter als das Recht zu werden.)

Soweit ich es überblicke, ist die Verbreitung von Unwahrheiten sogar das weitaus größere Problem gegenüber rechten Parolen. Egal wo ich hingucke - Corna-Leugner, pro-russische "Friedens"aktivisten, die diversen Wechsler vom linken an den rechten Rand oder Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld: Immer kam die Zurückweisung von Realität und Fakten als erstes. Die Scheinwelt der Faschos als Ersatz wurde sich erst danach gesucht, als man ohne weiteren Halt frei im Raum stand.
Und ein Wirtschaftsminister glänzt mit seinem Wissen aus Kinderbüchern:lol:
 
Und das muss im persönlichen Kontakt passieren. Foren z.B. sind da völlig ungeeignet, weil der Umgangston verdorben ist. Aber bei "Kaffee und Kuchen" geht das am Rand derer, die gerade in die Blase gezogen werden sollen, durchaus noch.

Foren sind zwar voll von Leuten, die nur zu einem bestimmten Thema predigen und ihren Hass verbreiten wollen. Aber der Grundgedanke ist immer noch, eine Diskussionsplattform bereit zu stellen und so findet man da gehäuft Leute, die über ein Thema diskutieren wollen.

Wie dagegen willst du systematisch rechtsgefährdete zu Kaffee und Kuchen einladen und da dann auch noch über Politik und Wissenschaft reden? Meiner Erfahrung nach ist alles, was komplex wird und ein Hirn erfordert, in 80% der Gesellschaft mittlerweile so verpönt und wird als Belästigung empfunden, mit der man sich nicht den Nachmittag versauen lässt. Unabhängig von der politischen Grundstimmung links/egal/rechts. Genau deswegen sind Populisten, die nicht-Antworten in wenigen Worten präsentieren, ja so erfolgreich. Und schon eine Einladung zu Kaffee und Kuchen von wildfremden Leuten wird als übergriffig empfunden.

Kannst ja mal Wahlkämpfer in einer Fußgängerzone fragen, mit wem die so ins Gespräch kommen. Klar, die haben andere Absichten als du (und leider weniger Kuchen), aber der erste Schritt ist der gleiche: Leute, die nicht von sich aus vorbeikommen würden, werden angesprochen. Und die überwältigende Mehrheit beschleunigt dann nur ihre Schritte oder/und weist barsch zurück. Leute mit ausgeprägter politischer Agenda lassen einen Sermon los, ohne auch nur eine Sekunde zuzuhören. Gefühlt gehen nur Rentner, die über jeden Gesprächspartner froh sind, auf das Angebot ein, höhren dann aber nur bei der Hälfte zu und merken sich noch weniger. (Ähnliche Mechanismen kann man auch z.B. bei Interviews/Meinungsfragen beobachten, wobei man die vorherrschenden Reaktionen eher in der Heute Show denn dem Heute Journal zu sehen bekommen dürfte.)

Deinen Idealismus in ehren, aber meiner Meinung nach würde er zwar sehr viel Arbeit aber nur sehr wenig Wirkung bringen. Du kannst Leuten kein Gespräch aufzwingen, dass sie MIT DIR nicht führen wollen. Genau das müsste man aber, um an die kritischen Fälle ranzukommen. Beim Rest kann man nur den allgemeinen Informationsstand, sowohl politisch als auch wissenschaftlich, erhöhen, um sie gegen Lügen zu schützen. Aber wie oben schon geschrieben: Die Leute wollen ihr Hirn nicht benutzen. Guck dir, ganz unpolitisches aber naheliegendes Beispiel, an, wie wenige noch PCGH lesen (und die ist ja nun auch schon eher die PM und nicht die Nature der IT) und wie viele sich irgendwelche Youtube-Kanäle reinziehen, auf denen 1:1 Herstellerwerbeversprechen laufen.

Man kann aber die Probleme unserer Zeit nicht ohne Hirn angehen.
 
.... Meiner Erfahrung nach ist alles, was komplex wird und ein Hirn erfordert, in 80% der Gesellschaft mittlerweile so verpönt und wird als Belästigung empfunden, mit der man sich nicht den Nachmittag versauen lässt.
Das ist sicherlich ein Problem, da hast Du nicht unrecht. Meine Blase verhält sich halt ganz anders. Da kann man den Überblick über das Ganze verlieren.

Kannst ja mal Wahlkämpfer in einer Fußgängerzone fragen, mit wem die so ins Gespräch kommen.
Gutes Beispiel, aber da reagiere ich auch unwirrsch, gerade wenn mich blaue Schlüpfe vollquaken wollen. Ich will Menschen auch weniger aktiv ansprechen, vorladen oder einkasernieren, sondern ihnen einfach und gut zugänglich sinnvolle Informationen geben, die sie bei Bedarf einfach bekommen. Denn genau diese Rolle übernehmen aktuell in vielen ländlichen Gebieten die braunen Horden. Z.B. mit Gartenfesten und anderen Dingen.
 
Dann muss ich vermutlich bei @Neuer_User nachsitzen gehen, dass er mir die Zusammenhänge erklären kann :D
Wie wäre es mir Eigeninitiative?
Und ein Wirtschaftsminister glänzt mit seinem Wissen aus Kinderbüchern:lol:
Robert Habeck als Kanzler wäre mal was richtig gutes. Aber AFD, BLÖD, CDU, Wagenknecht haben die Grünen ja als Extremisten gebrandmarkt und als Staatsfeind Nummer 1 erklärt. Wäre ja schlimm wenn es Deutschland langfristig besser gehen würde.
 
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