Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wichtig wäre es, Wälder wieder Wälder sein zu lassen und sie nicht als Fortwirtschaft ansehen.
Damit würde man mal was richtig großes für die Umwelt tun. Bienen lieben Mischwälder und Laubwälder.
Das wäre allgemein ein riesen Gewinn für die Insektenwelt.
Wieso Märchen? Es entspricht ja der Wahrheit.
Ich habe eine Hauskatze. Ich bezweifle zwar, dass die jemals einen Vogel getötet hat, aber Hauskatzen sind die deutlich größere Gefahr für Vögel.

In der Regel meiden Vögel die Windkraftanlagen. Das haben mehrere Versuche gezeigt. Wir leben in Deutschland, da wird alles was die Umwelt belasten könnte, untersucht und es gibt strenge Regeln.
 
Für den Seeadler vielleicht nicht?
Man untersucht bereits warum Greifvögel hier offensichtlich weniger scheu sind. Mittlerweile gibt es auch Vorgaben zu Abständen von Brutgebieten. Man will auch untersuchen, ob farbig markierte Rotoren an der Situation was ändern können.

Relativierungen über Relativierungen.
Nein. Das sind Vergleiche. Warum hat man denn noch niemanden von den Windkraftgegnern gehört, wie er sich über die Folgen von Kohle, Gas und Öl aufregt. Es sind immer nur die bösen Wimdräder. Weil die "grün" sind.
 
Das ist ja nicht nur einer. Es geht um die Art hier in Deutschland.
Wenn der letzte Vogel seiner Art an einem Windkraftwerk stirbt, ist die Art schon lange vorher ausgestorben.
Du musst mal von dem populistischem Unsinn wegkommen.
Wichtig ist, dass wir wieder Rückzugsgebiete schaffen, in denen sich seltene Vogelarten ansiedeln können oder auch seltene Insekten. Das hilft viel mehr um die Artenvielfalt zu sichern als weiter Kohle zu verfeuern und Windanlagen schlecht zu reden.
 
Wenn der letzte Vogel seiner Art an einem Windkraftwerk stirbt, ist die Art schon lange vorher ausgestorben.
Ich schrieb doch das es da mehrere Brutpaare gibt. Aber es sind wenige.
Wichtig ist, dass wir wieder Rückzugsgebiete schaffen, in denen sich seltene Vogelarten ansiedeln können oder auch seltene Insekten. Das hilft viel mehr um die Artenvielfalt zu sichern als weiter Kohle zu verfeuern und Windanlagen schlecht zu reden.
Oder einfach nicht in Rückzugsgebieten bauen?

Aber ich diskutiere nicht mehr weiter darüber. Wir sind schon lange vom eigentlich Threadthema weg.
 
Ganz im Gegenteil sind auf heutigen riesigen landwirtschaftlichen Flächen, die als biologisch tot angesehen werden können, die wenigen Windkrafträder die einzigen Biotope, die für Insekten und Vögel minimale Rückzugsgebiete darstellen.
Hast du dir das, bevor du auf Antworten gedrückt hast, nochmal durchgelesen? Ein Widerspruch in sich. Biologisch tot und dort sollen sich Insekten und Vögel ansiedeln.
Auch Felder sind besser als Straßen, Häuser und Fabriken. Besonders die Straßen müssen weniger werden.
Manch einen hier im Forum glaube ich mit seinen Antworten durchschaut zu haben. Er möchte die Diskussion anheizen. Bei dir bin ich mir nicht sicher, ob du das was du hier schreibst nicht wirklich ernst meinen könntest.
 
Das fällt zu anderen Dingen nicht ins Gewicht. Fensterscheiben, Automobil, Katzen, ...
Genau darum geht es. Züge sind ein riesen Problem, dazu gibt es hinreichend Untersuchungen des Bundesbahn. Finden sich mit 2min Suche. Ist allerdings aus einer http Seine, wsowas verlinke ich hier nicht, mein Firefox mag das nicht. Da geht es pro Zugkilometer um 30-70 Zügel, je nach Geschwindigkeit und Zuglänge. Und es fahren tausende Züge durch die Gegend. Vor allem an den Seiten saugen sie Vögel an, gerade große.

Dagegen ist der Vogelschlag an Windmühlen ein großer Hoax, Oft genug beschrieben, Man sollte so einen mist einfach nicht verbreiten. Das wird trotzdem immer wieder passieren, willfähige Plappermäuler werden sich überall im Netz finden. 2min zu recherchieren ist ja auch zu viel verlangt, zu erkennen, welche Seiten Hetzen und Lügen scheinbar auch.
... Dabei sterben an Windrädern vielleicht 100.000 Vögel pro Jahr....
Das sind schon mehr, aber es ist im Vergleich zu anderen Quellen völlig unbedeutend. Alleine der Vogelfang, um z.B. nur die Nachtigallzungen zu essen, erledigt immer noch viele Millionen Vögel

Auch Felder sind besser als Straßen, Häuser und Fabriken. Besonders die Straßen müssen weniger werden.
Da muss ich Dich leider korrigieren. Ich meine nicht das Feld des Biobauern um die Ecke. Ja, das ist biologisch nicht tot, Ich meine insbesondere jene mit Energiepflanzen, auch so eine Ente der CDU/CSU, die das nur als Subvention für Landwirte machte. Das sind nicht für den Verzerr gedachte Pflanfen, extrem bespritzt, in der Regel mit gebeizten Samen und vollgepumpt mit Nicotinamiden, also dem Gift der Tabakpflanze. Da sind sogar die Böden biologisch weitestgehend tot. Das ist ein Riesenskandal, aber es passiert nix.

Alles Themen, bei denen ich von einem grünen Landwirtschaftminister mehr erwartet hätte. Aber die Bauern demonstrieren sofort, wenn es auch nur minimale Einschränkungen gibt, siehe steuerbefreiten Diesel.

Wen das Thema "Vogelschwund" im Detail interessiert, findet hier unfassende Informationen. Einfach lesen:
Insektensterben => Vogelsterben

" .... Untersuchungen zeigen allerdings, dass der dramatische Verlust der letzten Jahre weniger durch gestiegene Todeszahlen bei ausgewachsenen Vögeln zu erklären ist, als dadurch, dass nicht genug Jungvögel großgezogen werden. Das passiert, wenn Vögel keinen geeigneten Lebensraum und nicht mehr genügend Nahrung finden. ..."
 
Zuletzt bearbeitet:
Dagegen ist der Vogelschlag an Windmühlen ein großer Hoax, Oft genug beschrieben, Man sollte so einen mist einfach nicht verbreiten. Das wird trotzdem immer wieder passieren, willfähige Plappermäuler werden sich überall im Netz finden. 2min zu recherchieren ist ja auch zu viel verlangt, zu erkennen, welche Seiten Hetzen und Lügen scheinbar auch.
Nur hatte ich mich auf Nabu bezogen. Und das ist ja eigentlich keine Hetzseite.
Das sind schon mehr, aber es ist im Vergleich zu anderen Quellen völlig unbedeutend. Alleine der Vogelfang, um z.B. nur die Nachtigallzungen zu essen, erledigt immer noch viele Millionen Vögel
In Deutschland aber kaum noch.
 
Ich habe eine Hauskatze. Ich bezweifle zwar, dass die jemals einen Vogel getötet hat, aber Hauskatzen sind die deutlich größere Gefahr für Vögel.
".... Bei etwa 12,9 Millionen gefütterten Hauskatzen und zusätzlich vielleicht eine bis zwei Millionen gänzlich unabhängigen verwilderten Hauskatzen, hält der NABU eine Zahl von 20 bis 100 Millionen toten Vögeln pro Jahr für realistisch, wobei der obere Bereich dieses Spektrums wahrscheinlicher erscheint. ...."

Link siehe einen weiter oben

An diesem Punkt muss endlich viel umfassender eingegriffen werden und es müssen großflächige Naturschutzgebiete geschaffen werden, bevor die Arten ausgestorben sind.
 
Wird aktuell nur mehr darüber berichtet oder gibt es tendenziell aktuell mehr Angriffe mit Messern.
In Siegen hat eine Frau in einem Bus Fahrgäste mit einem Messer angegriffen. Das teilte die Polizei mit. Drei Personen wurden demnach lebensgefährlich verletzt, eine schwer und eine leicht. Laut Polizei Dortmund liegen keine Erkenntnisse zu einem Terroranschlag vor, die Frau sei in Gewahrsam. Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich um eine Deutsche.
 
Es wird (natürlich) mehr darüber berichtet.
Zuletzt tauchte in einem ZDF Artikel ein mitte 50 jähriger Deutscher der beim Streit mit seinen Nachbarn das Küchenmesser gegriffen hat auf.
Das interessiert sons selbst das lokale Käseblatt nicht.
 
Ja ok. Die Wortwahl war von mir etwas krass ausgewählt.
Das ist eben der Unterschied. Die einen schreiben etwas von Kollisionen und die anderen suggerieren mit ihrer Rhetorik, dass ganze Vogelschwärme von Ventilatoren angezogen und geschreddert werden. BÄÄÄHM, RATSCH, PUFF, FEDERN FLIEGEN, BLUT SPRITZT, TOT.

Das Geschreddere klingt natürlich deutlich dramatischer und gibt Grund zur Aufregung. Wir können uns also weiter von der Dramatik leiten lassen oder endlich mal sachlich bleiben.

Und eben diese dramatisierende und populistische Rhetorik wird mittlerweile viel zu inflationär genutzt. Früher wurde diese BILD Rhetorik verspottet, heute greift man damit Wählerstimmen ab.
 
Da muss ich Dich leider korrigieren. Ich meine nicht das Feld des Biobauern um die Ecke. Ja, das ist biologisch nicht tot, Ich meine insbesondere jene mit Energiepflanzen, auch so eine Ente der CDU/CSU, die das nur als Subvention für Landwirte machte. Das sind nicht für den Verzerr gedachte Pflanfen, extrem bespritzt, in der Regel mit gebeizten Samen und vollgepumpt mit Nicotinamiden, also dem Gift der Tabakpflanze. Da sind sogar die Böden biologisch weitestgehend tot. Das ist ein Riesenskandal, aber es passiert nix.

Alles Themen, bei denen ich von einem grünen Landwirtschaftminister mehr erwartet hätte. Aber die Bauern demonstrieren sofort, wenn es auch nur minimale Einschränkungen gibt, siehe steuerbefreiten Diesel.

Wen das Thema "Vogelschwund" im Detail interessiert, findet hier unfassende Informationen. Einfach lesen:
Insektensterben => Vogelsterben

" .... Untersuchungen zeigen allerdings, dass der dramatische Verlust der letzten Jahre weniger durch gestiegene Todeszahlen bei ausgewachsenen Vögeln zu erklären ist, als dadurch, dass nicht genug Jungvögel großgezogen werden. Das passiert, wenn Vögel keinen geeigneten Lebensraum und nicht mehr genügend Nahrung finden. ..."
Das ist klar, Ackerflächen für Treibstoff geht gar nicht. Deswegen muss der Verbrenner auch auch umgehend verboten werden.
 

Markus Söder hat nie konkret ausgeschlossen Kanzlerkandidat der Union zu werden. Und ist in Umfragen beliebter als Merz. Könnte das noch zu einen internen Machtkampf kommen?
 
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