Du willst mir also sagen, dass die CDU schon damals eine Populistenpartei und nach den Gefühlen der Menschen Politik gemacht hat, ohne aber die Bevölkerung über Risiken und Folgen aufzuklären und Politik nach Wissen und Gewissen zu machen, dafür aber danach, was dem Machterhalt dient? Chapeau. Ist ja jetzt in der Flüchtlingsdebatte nicht anders.
Ich weiss nicht wo du lebst, anscheinend nicht in der Realität, aber
1. Bestimmte der Kernkraft die politische Debatte seit den 1970er Jahren, also hatten die Leute 40 Jahre Zeit sich über die Gefahren aber auch Nützlichkeiten dieser Energieform zu informieren und auch daraus resultierenden Abhängigkeiten, und Ausstiegsfolgen wurden 40 Jahre lang diskutiert.
2. Und natürlich korrigieren auch demokratische Parteien Standpunkte, wenn sie sehen dass das auf einen mehrheitlichen Wiederstand beim Wahlvolk stösst, oder im gegenteiligen Fall, wenn sich das Wahlvolk etwas wünscht, das ist nun das normalste der Welt in einer Demokratie!
Gut kann man das auch an der BW und an der Aussen- Schicrheits- und Verteidigungspolitik sehen.
Es gab zig Leute, die davor gewarnt haben alles nur auf Friedendividende zu setzen, die BW völlig vor die Wand zu fahren und sich von Russland energiepolitisch in eine völlige Abhängigkeit zu begeben, das wurde gerade 2014/2015 rauf und runter diskutiert in einschlägigen Kreisen auch im Fernsehen.
Keine Partei hätte 2017 oder 2021 nur einen Blumentopf bei der Wahlbevölkerung gewonnen, wenn man diese Themen in den Mittelpunkt gestellt hätte.Die Mehrheit der Wähler wollte davon nichts wissen oder es hat sie 0,0 interessiert, obwohl es eine völkerechtswidrige Krim Annexion und einen von Russland inszenierten Krieg in der Ukraine gab!
Dein Post ist absolut realitätsfern!