Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wir müssen einfach Schritte auf einander zu machen. Deutsche können auch Arabisch lernen. Vordrucke in Ämtern können in Fremdsprachen ausliegen... Die Leute müssen sich einfach willkommen fühlen, gut versorgt werden. Denn jeder Migrant ist Schutz gegen deutschen Nationalismus.
 
Wir müssen einfach Schritte auf einander zu machen. Deutsche können auch Arabisch lernen.
Ich lerne sicher nicht auch noch arabisch, mir reicht bis an mein eigenes Lebensende Deutsch, Englisch, Französisch, so lala Latein und ein paar Brocken Spanisch.

Die Leute müssen sich einfach willkommen fühlen, gut versorgt werden. Denn jeder Migrant ist Schutz gegen deutschen Nationalismus.
Wirklich, ab und zu bist du einfach nur auf einem Level hohl und stumpf, das schon fast der AfD Konkurenz macht. :schief:
 
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Man muss auch nicht beim Bäcker arbeiten.
Oder in einer:

Fleischerei, jeweiger Lebensmittel produzierenden Fabrik, der Küche eines Restaurants, einem Imbiss, Systemgastronomie, einer Konditorei, usw. usf.

Also am besten einfach menschliche Litfasssäule werden, da braucht man gar nichts können, außer stehen und vielleicht drehen, aber letzteres kostet auch schon extra. :schief:
 
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Wir müssen einfach Schritte auf einander zu machen. Deutsche können auch Arabisch lernen. Vordrucke in Ämtern können in Fremdsprachen ausliegen... Die Leute müssen sich einfach willkommen fühlen, gut versorgt werden. Denn jeder Migrant ist Schutz gegen deutschen Nationalismus.
Nö. Wer hier hinkommt und hier leben will muss die Landessprache sprechen. Oder sich bemühen sie zu lernen.
Ist in anderen Ländern sogar verpflichtend seit längerer Zeit schon und da wird das auch akzeptiert.
 
Dann zeig mir bitte mal die Stelle, wo der Islam erlaubt, dass Zivilisten wahllos niedergestochen werden dürfen.
Ich persönlich finde Religion durchaus positiv; sie hat aber auch ihre negativen Seiten. Religion war schon immer ein hervorragendes Manipulationsmittel und wird schon seit Jahrtausenden als Legitimation für Gewalt bis hin zu Mord genutzt. Da will ich auch sowohl das Christentum als auch das Judentum nicht herausnehmen. Man sehe sich nur die Konfessionskriege in Europa an, die auch geführt wurden, weil sich Leute nicht entscheiden konnten, ob es in Ordnung ist, ob eine leicht andere Art und Weise, an den selben Gott zu glauben. Es gibt auch jetzt noch radikale Christen und radikale Juden.

Wenn man dem Wortlaut religiöser Texte folgt, dann gibt's durchaus religiös berechtigte Tötungen. Warum wohl gibt es in einigen Teilen der Welt noch die Steinigung als Todesstrafe? Darüber, dass Religion für solche Taten nicht der einzige und vielleicht sogar nur einen kleineren Grund spielt, kann man allerdings völlig berechtigt streiten. Andere Gründe liegen u.a. auch darin,
  • dass der Islam bislang keine umfassende Säkularisierung durchgegangen ist (das haben bspw. die USA im Iran oder Erdogan in der Türkei gut zu verhindern gewusst), oder
  • dass für religiös motivierte Gewalttaten (fast ?) ausschließlich ungebildete Leute verantwortlich sind, die aufgrund ihrer fehlenden Bildung besonders anfällig für Manipulation sind.
Dass (gut) gebildete Muslime Religion selbstverständlich nicht als Grund für Gewalttaten sehen und diese auch nicht gutheißen, ist völlig verständlich. Allerdings gibt's gerade in den traditionell muslimischen Ländern enorme Unterschiede, wie der Islam gelebt wird.
Wir müssen einfach Schritte auf einander zu machen. Deutsche können auch Arabisch lernen. Vordrucke in Ämtern können in Fremdsprachen ausliegen... Die Leute müssen sich einfach willkommen fühlen, gut versorgt werden. Denn jeder Migrant ist Schutz gegen deutschen Nationalismus.
Was für ein krasser Bullsh*t. Der deutsche Staat ist vor Allem erst einmal der deutschen Bevölkerung verpflichtet. Das deutsche Volk ist es, das den Gesellschaftsvertrag unseres Landes geschlossen hat - nicht Flüchtlinge. Im Übrigen stehen uns nicht unendlich Ressourcen zur Verfügung. Die Kommunen sind jetzt schon völlig mit der Flüchtlingskrise überfordert. Dazu schürt der Umgang mit der Krise vermehrt zu Spannungen mit Flüchtlingen. In Berlin sind bspw. viele Leute Flüchtlingen positiv aufgeschlossen, kritisieren aber zu Recht, dass die Flüchtlinge mitunter sehr schöne neue Wohnungen mit schönen, großen Spielplätzen pp. bekommen, während die eigenen Kinder keine Wohnung finden, weil die auf dem freien Markt 1.000 EUR aufwärts kosten.
 
dass für religiös motivierte Gewalttaten (fast ?) ausschließlich ungebildete Leute verantwortlich sind, die aufgrund ihrer fehlenden Bildung besonders anfällig für Manipulation sind.
Tut mir Leid, aber wie fast immer bei solchen Themen, bist auch du hier massiv auf einem Holzweg.
Sicherlich gibt es natürlich auch die ungebildeten Menschen unter Extremisten, aber es ist schlicht ein komplett verkehrter Irrglaube zu meinen Menschen mit niedriger Bildung wären das primäre Potenzial, aus dem sich Attentäter und andere überzeugte Extremisten rekrutieren.

Dagegen sprechen schon alleine solche Beispiele wie die Attentäter von 9/11 in den USA, die sicherlich alles waren, aber nicht mal im Ansatz ungebildet, genauso wie auch Osama bin Laden kein ungebildeter Mann gewesen ist, oder sicherlich auch noch diverse andere.

Ist wohl sogar ehr so das es oft ehr umgedreht ist und eigentlich gebildete Menschen ehr zu extremen Positionen neigen, was wohl auch dadrin begründet liegt das sie auf Grund ihrer eigentlich höheren Bildung geistig unflexibler sind, da sie von sich selbst wesentlich überzeugter sind, mehr als andere zu wissen und damit auch aufgeklärter zu sein und daher starrer in ihren Ansichten und der Fähigkeit diese zu ändern werden.


 
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Tut mir Leid, aber wie fast immer bei solchen Themen, bist auch du hier massiv auf dem Holzweg.
Sicherlich gibt es natürlich auch die ungebildeten Menschen unter Extremisten, aber es ist schlicht ein komplett verkehrter Irrglaube zu meinen Menschen mit niedriger Bildung wären das primäre Potenzial, aus dem sich Attentäter und andere überzeugte Extremisten rekrutieren.

Dagegen spricht schon alleine das die Attentäter von 9/11 in den USA sicherlich alles waren, aber nicht mal im Ansatz ungebildet, genauso war auch Osama bin Laden kein ungebildeter Mann, oder sicherlich auch noch diverse andere.

Ist wohl sogar ehr so das es umgedreht ist und eigentlich gebildete Menschen ehr zu extremen Positionen neigen, was wohl auch dadrin begründet liegt das sie auf Grund ihrer eigentlich höheren Bildung geistig unflexibler bzgl. der Änderung von eigenen Ansichten und Positionen sind, da sie von sich selbst wesentlich überzeugter sind mehr als andere zu wissen und aufgeklärter zu sein und daher starrer in ihren Ansichten und der Fähigkeit diese zu ändern sind.


Danke für die beiden Beiträge. Der erste befindet sich leider hinter einer Paywall. Dass es auch viele hochintelligente Extremisten gibt, möchte ich gar nicht bezweifeln oder bestreiten. Allerdings glaube ich persönlich nicht, dass die "Fußsoldaten" sich aus hochintelligenten Leuten speisen - und erst recht nicht der normale, nicht extremistische Mensch in ärmlichen, dörflichen Gegenden, der im Zweifel gar keine andere Lebenswirklichkeit kennt oder sich vorstellen kann und streng nach Traditionen lebt. Ich lasse mich allerdings auch gern eines besseren belehren.
 
Was für ein krasser Bullsh*t. Der deutsche Staat ist vor Allem erst einmal der deutschen Bevölkerung verpflichtet. Das deutsche Volk ist es, das den Gesellschaftsvertrag unseres Landes geschlossen hat - nicht Flüchtlinge. Im Übrigen stehen uns nicht unendlich Ressourcen zur Verfügung. Die Kommunen sind jetzt schon völlig mit der Flüchtlingskrise überfordert. Dazu schürt der Umgang mit der Krise vermehrt zu Spannungen mit Flüchtlingen. In Berlin sind bspw. viele Leute Flüchtlingen positiv aufgeschlossen, kritisieren aber zu Recht, dass die Flüchtlinge mitunter sehr schöne neue Wohnungen mit schönen, großen Spielplätzen pp. bekommen, während die eigenen Kinder keine Wohnung finden, weil die auf dem freien Markt 1.000 EUR aufwärts kosten.
Man muss den Menschen in Deutschland mal sagen, dass sie leise heulen heulen sollen. Der westliche Lebensstil und die Jahrhunderte lange Ausbeutung des globalen Südens sind Grund für die Migrationsbewegungen.
 
Als man in den 60er und 70er Jahren im Süden Europas und der Türkei anwarb, da waren Sprachkenntnisse nun nicht gerade ein Killermerkmal. Da galt: Kannste schaffen? Ja? Dann her mit dir!
:klatsch:
Ehrlich, was für eine Argumentation wieder, "vor 70 Jahren war es ja aber so...".
Ja, da hat man aber vor allen auch Arbeitskräfte gesucht die immer die selben 2-3 Arbeitsschritte durchführen (Manufakturarbeit leisten), z.B. immer die gleichen 30 Schrauben in eine Autokaroserie reinschrauben, oder an einem Fließband Teile, die eine sichtbare Beschädigung aufweisen, aussortieren.

Sowas kannst du jemanden auch ohne große Sprachkentnisse in maximal 2 Wochen beibringen, vor allen wenn alle Arbeitnehmer aus dem exakt selben Land kommen und die exakt selbe Sprache sprechen, so das ein Dolmetcher gleich die komplette eingestellte Belegschaft von 100 Personen einweisen kann.

Wir haben aber nicht mehr 1960/70 und solche Jobs werden heute üblicherweise nahezu fast alle von Robotern / Maschinen erledigt und existieren daher fast nicht mehr (außer bei der Saisonarbeit in der Landwirtschaft, bei sowas wie dem Spargel stechen, oder Erdbeeren pflücken)!

Selbst die Berufe die heute noch mit niedriger Qualifikation machbar sind setzen nahezu fast alle vorraus das man zumindest halbwegs sichere Sprachkentnisse aufweist, weil flexible Arbeitsanforderungen herrschen (konstant wechselnder Kundenkontakt, wechselnde Arbeitsschritte, wechselnde Sicherheitsanforderungen, ect. pp.).
 
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Man muss den Menschen in Deutschland mal sagen, dass sie leise heulen heulen sollen. Der westliche Lebensstil und die Jahrhunderte lange Ausbeutung des globalen Südens sind Grund für die Migrationsbewegungen.
Hmmmm... das ist mir zu plakativ zu kurz gehoppst.
Auf AI steht, dass über 90% aller Schwarzafrikaner in Spanien als Asylgrund den Terror durch Islamisten angeben.
Dioe wollen ja vom Mittelalter wieder zurück in die Steinzeit.
Das hat recht wenig mit der zweifellosen Ausbeutung in der Kolonialzeit zu tun.

Auch die Hauptflüchtlingsströme in unser Land aus Afghanistan und Syrien hat weitaus differenziertere Gründe.

Zulezt sei die Frage erlaubt, warum denn die aus deiner Meinung nach kolonialistischen Gründen nicht in jene Länder flüchten, die Schwarzafrika primär ausgebeutet haben, Belgien, GB, Spanien und Portugal?
 
Ehrlich, was für eine Argumentation wieder, "vor 70 Jahren war es ja aber so...".
Ja, da hat man aber vor allen auch Arbeitskräfte gesucht die immer die selben 2-3 Arbeitsschritte durchführen (Manufakturarbeit leisten), z.B. immer die gleichen 30 Schrauben in eine Autokaroserie reinschrauben, oder an einem Fließband Teile, die eine sichtbare Beschädigung aufweisen, aussortieren.
Und genau dafür wirst auch heute noch bei VW überdurchschnittlich gut bezahlt! Ich habe den Eindruck, dass du ein total falsches Bild von bestimmten Berufen hast. Versuche es mal mehr wie mein Onkel zu halten, der meinte: "Das ist mein Computer!" - und zeigte auf seinen Spaten.

Es gibt da draußen so viele Berufe, wo man weder Abitur noch eine Eins in Deutsch oder Mathematik haben muss. Sprache vereinfacht das (Zusammen-)Leben ungemein. Vollkommen klar. Sie ist aber nicht der Kern dessen, was es wirklich braucht.

Was auch nicht begriffen wird: Die Leute, die man meint zu brauchen, die wachsen nicht auf Bäumen. Die müssen (geboren, erzogen und) gelehrt werden. Egal, wie man es dreht. Wenn man, so wie wir, teils hunderttausende an Arbeitskräften braucht und es einfach nur verpennt, die seit 2015 freiwillig zu uns gekommenen Menschen in 10 verdammten Jahren in den Arbeitsmarkt zu integrieren, dann ist das Problem erst recht nicht Sprache, sondern unsere eigene Dummheit.

Auf AI steht, dass über 90% aller Schwarzafrikaner in Spanien als Asylgrund den Terror durch Islamisten angeben.
Weil der wahre Grund keinen Asylgrund darstellt? Just a guess ...
 
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