Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Genau deshalb unterscheidet man diese dann auch als Migranten, von migrieren (aus eigenen Antrieb wohin auswandern) und sind es eben keine Flüchtlinge, von flüchten (gezwungen sein / werden auszuwandern).

Entsprechend sind Migranten keine Flüchtlinge und Flüchtlinge keine Migranten.
Das sollte man in so einer Diskussion schon sehr scharf differenzieren, wenn man nicht an rechten Narrativen auflaufen will. ;)

Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Schutz, da gibt es gar nichts zu rütteln, ob Deutschland hingegen noch mehr unregulierte Migration integrativ verkraften kann, gerade von Menschen die mit schlechter Bildung und aus prekär-funktionierenden Staatsstrukturen auf der schnellen Suche nach persönlichen Wohlstand kommen, oder auch von Schleusern über Social Media hergelockt werden, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Deutschland braucht halt vor allen 400.000 qualifizierte Fachkräfte pro Jahr und eben keine 400.000 Reinigungskräfte und Paketboten, oder Fließbandarbeiter, die nur immer den selben Arbeitsschritt wiederholen müssen.
Gutes Statement.
Da darf ich exemplarisch den Forschungsbereich ansprechen, dne nicht jede rsofort beid er Diskussion im Fokus hat.
So weit informiert, suchen die Forshcungseinrichtungen/Labore/Institute alleine auf unserem internen Netzwerk fast , Achtung: 10.000 Fachkräfte, Laboranten, Analytiker, IT-Fachkräfte.
Aus Indien sind erzeit die meisten bewerbungen, hochqualifizierte Fahckräfte, super Abschlüsse, aber:
Das Studium, die meiten Ausbildungen werdne nichta nerkannt udn keine rvon dnen kann Deutsch.
Was alles qutsch ist,w eil hier eh jede renglisch miteinander redet udn die Ausbildungen z. T. deutlich über deutschem Niveau liegen.
Da sind die Hebel, um wirklich gute Leute ins Land zu holen.
 
Aus Indien sind erzeit die meisten bewerbungen, hochqualifizierte Fahckräfte, super Abschlüsse, aber:
Das Studium, die meiten Ausbildungen werdne nichta nerkannt udn keine rvon dnen kann Deutsch.
Was alles qutsch ist,w eil hier eh jede renglisch miteinander redet udn die Ausbildungen z. T. deutlich über deutschem Niveau liegen.
Da sind die Hebel, um wirklich gute Leute ins Land zu holen.
Aber in anderen Ländern wie den USA, Kanada und auch skandinavischen Ländern, haben die doch meines Wissens als "Einwanderungsvorschrift", neben des Nachweises eines Arbeitsplatzes, auch die Bedingung die jeweilige Landessprache zu lernen oder nicht? Das ist für mich eigentlich auch das normalste der Welt wenn ich in ein Land einwandern möchte. :ka:

Wenn Ausbildungen und Uni-Abschlüsse nicht anerkannt werden, das ist noch ein anderes Problem.
 
Ich werde mich mit Sicherheit nicht im Rahmen eines PC-Forums über einzelen Protagonisten der Gesellschaft hier im Detail in einen Disput verwickeln lassen.
Du hast ihn als AfD Speichellecker tituliert, kann man als subjektive Einzelemeinung machen, aber sicherlich nicht in der Verallgemeinerung als "Tatsache".
Und mit Sicherheit kennst du dann (hoffentlich) seine Tätigkeiten im Detail, seine öffentlichen Beiträge und ziehst (hoffentlich) nicht allein von Wikipdia Einträgen deine Schlüsse.

Konkret:
Ich bin durchaus auf ähnlicher Linie mit seiner Kritik an Merkel bzgl. der Flüchtlingskrise.
In der Ausprägung weniger Krass, in der Grundtendenz der gesellschaftlcihen Überforderung jedoch schon.
Aber das ist Historie, vorbei und bringt in diesem Rahmen nicht viel mehr als ein sinnloser Schlagabtausch ohne Mehrwert. Insofern erwarte keine weitere Reply von mir zur causa Steinhöfel.
 
Aber ein noch viel größeres Problem halte ich es Kriminalität zu kulturalisieren bzw. zu ethinisieren.
Jein. Ethnisieren kann man Kriminalität sicherlich nicht. Es gibt allerdings gewisse Kulturen, die Kriminalität begünstigen und hierbei denke ich vordergründig nicht einmal an Kulturen von Migranten/Flüchtlingen, sondern bspw. an Südkorea, wo Bestechung und Korruption ein zentraler Bestandteil der Kultur sind.
Weil es schädlich für die Kohärenz der Gesellschaft insgesamt ist. Hier muss man aber zwischen Communities mit berechtigtem Gatekeeping einerseits und Parallelgesellschaften, die sich immer weiter abkapseln, andererseits trennen.
Wir haben ein noch viel größeres Problem in Deutschland mit Steuerhinterziehung und politischem Lobbyismus. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass das "Migrations-Problem" ein viel höheres Augenmerk erhält. Ich persönlich halte das für Ablenkung von den eigentlichen Problemen unserer Gesellschaft.
Sehe ich auch so und da stimme ich dir voll zu. Aber leider ist's für Medien und Politik deutlich einfacher, sich auf das Migrationsproblem zu stoßen.
Genau deshalb unterscheidet man diese dann auch als Migranten, von migrieren (aus eigenen Antrieb wohin auswandern) und sind es eben nicht alles pauschal Flüchtlinge, von flüchten (gezwungen sein / werden auszuwandern).

Entsprechend sind Migranten keine Flüchtlinge und Flüchtlinge keine Migranten.
Das sollte man in so einer Diskussion schon sehr scharf differenzieren, wenn man nicht an rechten Narrativen auflaufen will. ;)

Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Schutz, da gibt es gar nichts zu rütteln, ob Deutschland hingegen noch mehr unregulierte Migration integrativ / sozial verkraften kann, gerade von Menschen die mit schlechter Bildung und aus prekär-funktionierenden Staatsstrukturen auf der schnellen Suche nach persönlichen Wohlstand kommen, oder auch von Schleusern über Social Media unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hergelockt werden (schließlich wollen auch Schleuser weiter Geld verdienen und die verdienen dadran sehr gut), steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Deutschland braucht halt vor allen 400.000 qualifizierte Fachkräfte pro Jahr und eben keine 400.000 Reinigungskräfte und Paketboten, oder Fließbandarbeiter, die nur immer den selben Arbeitsschritt wiederholen müssen und solche Fachkräfte bildest du selbst unter günstigsten Vorbedingungen schon nicht mal eben über Nacht aus und eben zweimal nicht wenn diejenigen dann nicht die Sprache auch gut sprechen und ggf. auch noch einen (schulischen) Wissensstand nachholen müssten, welchen sie nicht von Haus aus mitbringen.
Top ausgedrückt. Vollste Zustimmung. :daumen:
 
Aber in anderen Ländern wie den USA, Kanada und auch skandinavischen Ländern, haben die doch meines Wissens als "Einwanderungsvorschrift", neben des Nachweises eines Arbeitsplatzes, auch die Bedingung die jeweilige Landessprache zu lernen oder nicht? Das ist für mich eigentlich auch das normalste der Welt wenn ich in ein Land einwandern möchte. :ka:
Nachweis eines Arbeitsplatzes ist das eine.
Aber hier müssten die i. d. R. zuerst einen Deutsch-Nachweis vorlegen, um überhaupt arbeiten zu können.
Das funktioniert weder in der Privatwirtschaft noch im öffentlichen Sektor.
Man kann nicht auf einen Mitarbeiter 1 Jahr oder länger warten - das ist völlig realitätsfremd und wirtschaftshemmend.

Edit:
Das Modell, parallel zum Arbeitsplatz die Sprache zu erlernen, hat sich zumindest in der Forschung (öffentlich) noch nicht durchgesetzt.
K. A. wie das in der Privatwirtschaft aktuell läuft.

Wenn Ausbildungen und Uni-Abschlüsse nicht anerkannt werden, das ist noch ein anderes Problem.
M. E. das größte Problem überhaupt.
 
Die heimische Mehrheitsgesellschaft hat immer Probleme mit der Integration von anderen Menschen, seien es Italiener, Jugoslawen, Türken oder Ostpreußen. Und die allermeisten Migrant*innen haben sich hier gut eingefügt und bereichern unser Land.
Und trotzdem erfahren sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund Diskriminierungen und Benachteiligungen, daher ist es sehr eindimensional davon zu sprechen, dass nur die heimische Mehrheitsgesellschaft Probleme hatte. Ich behaupte in Anbetracht rechter Gewalt und alltäglicher Ausgrenzung, dass Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland stets mehr Probleme ausgehend von der heimischen Mehrheitsgesellschaft erfahren hat.
Das Problem ist, dass gegen die kriminellen Migrant*innen kaum Handlungsoptionen bestehen.
Wenn du mit "kaum Handlungsoptionen" die hiesige Judikative und Exekutive meinst, dann frage ich mich, was denn eine Alternative sein soll? Vielleicht doch die Scharia?! :fresse:
 
alle die links sind, sind hammerschwingende Antifakämpfer.
Was für ein Quatsch!
Man macht einen ordenlichen Mob. Zu einem Mob gehören immer Fackeln und Mistgabeln aber keine Hammer und niemals Sensen.
Hammer....pfffff.....was ist gegen eine Ordentliche Mistgabel zu sagen.


Grundsätzlich gebe ich Dir allerdings recht, dass in einer Diskussion durchaus jede Seite gehört werden sollte. Wenn eine Seite allerdings mehrmals offensichtliche Faschbehauptungen aufstellt muss man dieses jedoch nicht mehr dulden. Dem tritt man entgegen.
 
Jein. Ethnisieren kann man Kriminalität sicherlich nicht. Es gibt allerdings gewisse Kulturen, die Kriminalität begünstigen und hierbei denke ich vordergründig nicht einmal an Kulturen von Migranten/Flüchtlingen, sondern bspw. an Südkorea, wo Bestechung und Korruption ein zentraler Bestandteil der Kultur sind.
Darüber kann ich nichts sagen, denke aber auch, dass Südkoreas Kultur gar keinen Bezugspunkt zur Debatte "Kriminalität von Migranten" hergibt.
Weil es schädlich für die Kohärenz der Gesellschaft insgesamt ist.
Kannst du das noch weiter ausführen? Inwieweit ist zbsp die japanische Meile in Düsseldorf schädlich für die gesellschaftliche Kohärenz?
 
Gutes Statement.
Da darf ich exemplarisch den Forschungsbereich ansprechen, dne nicht jede rsofort beid er Diskussion im Fokus hat.
So weit informiert, suchen die Forshcungseinrichtungen/Labore/Institute alleine auf unserem internen Netzwerk fast , Achtung: 10.000 Fachkräfte, Laboranten, Analytiker, IT-Fachkräfte.
Aus Indien sind erzeit die meisten bewerbungen, hochqualifizierte Fahckräfte, super Abschlüsse, aber:
Das Studium, die meiten Ausbildungen werdne nichta nerkannt udn keine rvon dnen kann Deutsch.
Was alles qutsch ist,w eil hier eh jede renglisch miteinander redet udn die Ausbildungen z. T. deutlich über deutschem Niveau liegen.
Da sind die Hebel, um wirklich gute Leute ins Land zu holen.
Noch mehr "Kulturfremde" und die nicht einmal die Sprache sprechen. Der Arbeitgeber hat da offensichtlich auch kein interesse wenn da Tag ein Tag aus nur englich gesprochen wird. Wie sollen solche Menschen nur integriert werden. Hier bei uns in Deutschland? In einem Land wo Mitarbeiter von mir in der vierten Generation sind und immer noch in den Augen sehr sehr vieler keine Deutsche sondern immer noch Türken, Jugos oder Italiener sind. Da kommt jetzt noch einer mit Indern.

:schief:
 
Darüber kann ich nichts sagen, denke aber auch, dass Südkoreas Kultur gar keinen Bezugspunkt zur Debatte "Kriminalität von Migranten" hergibt.
Nicht?
Mir fallen da durchaus einige Bezugspunkte zwischen der kulturellen Traditionen und Migration in Bezug auf Kriminalität ein, seien es Ehrenmorde / Blutrache, oder Gewalttaten wegen dem Ehrgefühl, gegen Dritte, weil man das eigene / familiäre Ehrgefühl verletzt sieht, oder auch das verstümmeln weiblicher Genitalien, Zwangsverheiratung der eigenen Kinder, oder diverse andere Punkte.

Nur weil es in Deutschland per Gesetzt verboten ist heißt das nicht das es nicht weiter in entsprechenden Kreisen praktiziert wird und oft gelangen solche Sachen nicht einmal zur Anzeige, weshalb es da durchaus immer noch eine gewisse Dunkelziffer gibt.

Das sind durchaus Realitäten die man eben auch anerkennen muss.
Herkunft und Kultur hat durchaus einen Einfluss auf den Stellenwert / die Anerkennung und Respekt gegenüber Staat, Justiz und Polizei, der Bereitschaft sich dessen Anordnungen und Urteilen zu beugen, sowie die Form der eigenen gewählten Konfliklösung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachweis eines Arbeitsplatzes ist das eine.
Aber hier müssten die i. d. R. zuerst einen Deutsch-Nachweis vorlegen, um überhaupt arbeiten zu können.
Das funktioniert weder in der Privatwirtschaft noch im öffentlichen Sektor.
Man kann nicht auf einen Mitarbeiter 1 Jahr oder länger warten - das ist völlig realitätsfremd und wirtschaftshemmend.
Naja, wenn man eine Einwanderung plant kann man sich ja darauf vorbereiten.

Und wenn das spontan geschehen sollte:
Edit:
Das Modell, parallel zum Arbeitsplatz die Sprache zu erlernen, hat sich zumindest in der Forschung (öffentlich) noch nicht durchgesetzt.
K. A. wie das in der Privatwirtschaft aktuell läuft.
Dann kann man zumindest nebenbei die Sprache erlernen.


Nur so kann man vernünftig kommunizieren.
 
Grundsätzlich gebe ich Dir allerdings recht, dass in einer Diskussion durchaus jede Seite gehört werden sollte. Wenn eine Seite allerdings mehrmals offensichtliche Faschbehauptungen aufstellt muss man dieses jedoch nicht mehr dulden. Dem tritt man entgegen.
Das ist mein Kernanliegen, der Rest Plakativa zur Wortverstärkung.

Wenn es uns nicht gelingt, im Rahmen des demokatischen Diskurs jene Kompromisse zu finden, in der sich die Mehrheit der Bevölkerung wiederfindet, werden die politischen Ränder links wie rechts gestärkt - was ja kaum das Ziel sein kann.

Ganz vereinfacht (das berühmte Milchmädchen) findet aktuell ein Rechtsruck statt.
nicht nur bei uns, fast überall in Europa.
Das hat gute Gründe, die eben nicht jedem gefallen.
Es ist aber gefährlich für die Demokratie, wenn grundsätzlich demokratische Parteipositionen, SPD = sozial und grün=ökologie ins politische Nirwana abrutschen, nur noch die CDU mit ihren 30% so was wie die politische Mitte abbildet und der Rest zu Sahra oder noch rechter abwandert.
Das ist keine Balance mehr im Sinne einer funktionierenden Demokratie.

Alle, die jene Wähler als doof abstempeln, die demnächst bei Sarah oder Alice ein Kreutzchen hinmachen ist halt Themenegierung und suhlen in der eigenen Blase mit dem potentiellen Extremeffekt, dass Grün und SPD sich evtl. in 4 oder 8 Jahren zusammen mit der Linken in APO wiederfinden - tolle Sache, genau das, was wir nicht brauchen können.

Ich als CDU Wählker wünsche mir tatsächlich, dass die SPD wieder auf ähnliche Werte wie die CDU kommt, damit die künftige Politik die Mehrheit der Bevölkerung und dessen Willen abbildet - eigentlich wieder mal ganz einfach.
 
Du hast ihn als AfD Speichellecker tituliert, kann man als subjektive Einzelemeinung machen, aber sicherlich nicht in der Verallgemeinerung als "Tatsache".
Ich habe recherchiert, wen er für was vertreten hat. Natürlich weiß ich nicht, was er für Honorare bekommen hat, aber für mich wurde deutlich, dass er durchaus mit der Afd sympathisiert und solche Leute sind für mich Speichellecker.
Ich will mich aber auch nicht an einer Person festnageln. Die Afd hat eine Menge Sympathisanten.
 
Und trotzdem erfahren sehr viele Menschen mit Migrationshintergrund Diskriminierungen und Benachteiligungen, daher ist es sehr eindimensional davon zu sprechen, dass nur die heimische Mehrheitsgesellschaft Probleme hatte. Ich behaupte in Anbetracht rechter Gewalt und alltäglicher Ausgrenzung, dass Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland stets mehr Probleme ausgehend von der heimischen Mehrheitsgesellschaft erfahren hat.

Die Mehrheitsgesellschaft ist in Deutschland nun einmal fremdenfeindlich und hat sich bisher durch jede größere Zuwanderungswelle bedroht gefühlt. Das Menschen mit Migrationserfahrung in Deutschland systematisch diskriminiert und ausgegrenzt werden ist ein trauriger Fakt.

Wenn du mit "kaum Handlungsoptionen" die hiesige Judikative und Exekutive meinst, dann frage ich mich, was denn eine Alternative sein soll? Vielleicht doch die Scharia?! :fresse:

Eigentlich braucht es nur eine geringfügige Änderung der Rechtslage. Wenn wiederholte Straftaten den Aufenthaltsstatus beenden, wäre es imho rechtlich schon deutlich besser.
 
Eigentlich braucht es nur eine geringfügige Änderung der Rechtslage. Wenn wiederholte Straftaten den Aufenthaltsstatus beenden, wäre es imho rechtlich schon deutlich besser.
Die Rechtslage gibt es doch. Ändert aber nichts daran, dass du die Person erst mal abschieben musst, was ohne Abschiebeabkommen nicht einfach ist.
Niemand, aber eine eindeutige, unmissverständliche Positionierung ist ja grundsätzlich nicht verkehrt.
Das brauchst du aber nicht, da jeder, der hier liest, deine politische Grundhaltung einschätzen kann.
 
Die Rechtslage gibt es doch. Ändert aber nichts daran, dass du die Person erst mal abschieben musst, was ohne Abschiebeabkommen nicht einfach ist.
Eben nicht. Du musst in der Regel mehrfach zu einer Haftstrafe größer 1 Jahr verurteilt werden.


Das erreicht man z.B. bei Körperverletzung sicher erst ab

Schwere Körperverletzung (§ 226 StGB)​

  • Definition: Körperverletzung, die zu schweren, dauerhaften Schäden wie dem Verlust des Sehvermögens, des Gehörs, der Sprach- oder Fortpflanzungsfähigkeit führt.
  • Strafrahmen: Freiheitsstrafe von 1 Jahr bis zu 10 Jahren.
 
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