Gutes Statement.Genau deshalb unterscheidet man diese dann auch als Migranten, von migrieren (aus eigenen Antrieb wohin auswandern) und sind es eben keine Flüchtlinge, von flüchten (gezwungen sein / werden auszuwandern).
Entsprechend sind Migranten keine Flüchtlinge und Flüchtlinge keine Migranten.
Das sollte man in so einer Diskussion schon sehr scharf differenzieren, wenn man nicht an rechten Narrativen auflaufen will.
Flüchtlinge haben einen Anspruch auf Schutz, da gibt es gar nichts zu rütteln, ob Deutschland hingegen noch mehr unregulierte Migration integrativ verkraften kann, gerade von Menschen die mit schlechter Bildung und aus prekär-funktionierenden Staatsstrukturen auf der schnellen Suche nach persönlichen Wohlstand kommen, oder auch von Schleusern über Social Media hergelockt werden, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.
Deutschland braucht halt vor allen 400.000 qualifizierte Fachkräfte pro Jahr und eben keine 400.000 Reinigungskräfte und Paketboten, oder Fließbandarbeiter, die nur immer den selben Arbeitsschritt wiederholen müssen.
Da darf ich exemplarisch den Forschungsbereich ansprechen, dne nicht jede rsofort beid er Diskussion im Fokus hat.
So weit informiert, suchen die Forshcungseinrichtungen/Labore/Institute alleine auf unserem internen Netzwerk fast , Achtung: 10.000 Fachkräfte, Laboranten, Analytiker, IT-Fachkräfte.
Aus Indien sind erzeit die meisten bewerbungen, hochqualifizierte Fahckräfte, super Abschlüsse, aber:
Das Studium, die meiten Ausbildungen werdne nichta nerkannt udn keine rvon dnen kann Deutsch.
Was alles qutsch ist,w eil hier eh jede renglisch miteinander redet udn die Ausbildungen z. T. deutlich über deutschem Niveau liegen.
Da sind die Hebel, um wirklich gute Leute ins Land zu holen.




