Du kannst noch Finnland nehmen. Klar ein kleines Land, aber da kann sich auch jeder legal eine (Schuss)Waffe sehr einfach besorgen und es gibt dort eine (sehr) hohe Waffendichte, passiert aber recht wenig, jedenfalls scheinen sie da recht wenig Probleme zu haben.Ich weiß ja nicht ob die Waffen an sich wirklich das Problem sind. Hat Kanada nicht auch eine sehr hohe Waffendichte? Dort lese ich nicht andauernd von Amokläufen oder ähnlichen. In der Schweiz sieht es ähnlich aus. Mir scheint es eher so als ob mangelnde Bildung und Perspektivlosigkeit das Problem sind. Da ist die Lösung aber natürlich deutlich komplexer.
Das heißt natürlich nicht dass ich Waffen in Supermärkten gut heiße ^^
Mal ganz abgesehen davon, das es zu "meiner Zeit" in fast jedem Haushalt ziemlich "heftige" Messer für heutige Wahrnehmung gab. Viele Jungs waren in den 1950er und 1960er Jahren noch bei den Pfadfindern, mein Vater auch, und hatte entsprechende (große) Fahrtenmesser. Mit denen habe ich als 10 Jähriger auch únter Aufsicht rumhantiert, wie eine ganze Reihe meiner damaligen Schulkameraden und Freunde.
Bloss wurde uns das "beigebracht" und auch gleichzeitig erklärt wie gefährlich ein scharfes Messer mit langer Klinge sein kann und natürlich sind wir damit nicht auf der Straße rumgelaufen, obwohl das in den 1970er Jahren sehr wenig interessiert hat, weil wie gesagt solche Messer in fast allen Haushalten zu finden waren.
Die Jungs bei den Pfadfindern durften die ja offiziell damals führen, was heute unvorstellbar wäre.
