Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Das Gefühl habe ich oft auch. Pisa ist die "Norm" und alle anderen müssen sich danach richten.
Ohne mal Pisa zu hinterfragen.
Einer meiner ehemaligen Prof, namens Dr Burchhardt, hat in seinen Seminaren an der Uni Köln, die Pisa Studie sehr oft und ausführlich kritisiert. Sein größter Kritikpunkt war, dass die Pisa Studie die Ökonomisierung der Pädagogik ist, das heißt platt ausgedrückt, dass Schulen lediglich Arbeitskräfte so früh wie möglich ausbilden sollen. Es geht bei Pisa nicht wirklich um Bildung, sondern um Marktfähigkeit und Effizienz.

Hier auch ein schöner kurzer Kommentar dazu:

 
Einer meiner ehemaligen Prof, namens Dr Burchhardt, hat in seinen Seminaren an der Uni Köln, die Pisa Studie sehr oft und ausführlich kritisiert. Sein größter Kritikpunkt war, dass die Pisa Studie die Ökonomisierung der Pädagogik ist, das heißt platt ausgedrückt, dass Schulen lediglich Arbeitskräfte so früh wie möglich ausbilden sollen. Es geht bei Pisa nicht wirklich um Bildung, sondern um Marktfähigkeit und Effizienz.

Hier auch ein schöner kurzer Kommentar dazu:

Jaja, schöne Worte was die Pisa-Studie seiner Meinung nach ist und was Bildung seiner Meinung nach sein sollte, ohne aber auch nur in einem Satz irgendwo mal konkret auf die Pisa-Studie überhaupt einzugehen.
Er könnte sich mit dem Text auch direkt in der Politik bewerben, viel geschrieben, aber am Ende im Grunde nichts konkretes gesagt.

Fakt ist Lesekompetenz ist absolut nichts was nur in der ökonomisierten Wirtschaft wichtig wäre, genauso wie Mathe nicht nur in einer ökonomisierten Wirtschaft nötig ist.

Fakt ist auch, in beiden Bereichen versagen viele Erwachsene komplett (nicht erst ab dem Jahr 2000 und Pisa) und genauso oft hörst du von den gleichen Personen das sie gerade Mathe und da so grundlegendes, wie Prozentrechnung, gar nicht bräuchten.
Die gleichen Leute die sich dann wundern warum sie mit Geld oft nicht umgehen können und die zu doof sind zwei Angebote zu vergleichen und glauben sie würden bei irgendwelchen Black Friday Sales richtig Geld sparen.
 
Sorry das doch reiner Unsinn.
Pisa-Studien gab es schon da bin ich selbst noch zur Schule gegangen und da wurde nichts für gezielt unterrichtet, wie sollte es auch, da die Tests, soweit ich weiß, von Jahr zu Jahr andere Fragen haben, damit man eben nicht gezielt dafür lernen kann.
Richtig, Pisa gab es bei mir mal, hieß aber anders. Dann wurde das fallen gelassen und eben wieder aufgenommen und seit dem wird nur noch so gelehrt, damit die Schüler bei Pisa gut abschneiden.
Zudem, inwiefern ist Lesekomptenz, Mathematik und Naturwissenschaften nur für Pisa gut, was die Themenfelder sind, die bei Pisa abgefragt werden und das die Lesekompetenz bei viel zu vielen oft wirklich eine regelrechte Vollkatastrophe ist erlebe ich selbst auch immer wieder.
Es geht darum, dass man das nicht auf die Vorbereitung fürs Leben lernt,
Ich weiß ja, was meine Kinder gelernt haben und was die Jüngste jetzt in der Grundschule vorgesetzt bekommt und das muss endlich an der Lebenswirklichkeit angepasst werden.
 
Distanz kann aber auch Schutz sein.
Man kann sich nicht alle Probleme und Befindlichkeiten in der Welt annehmen.
Ein Psychologe oder Psychiater z.B. braucht zumindest nach seiner getanenen Arbeit Distanz.
Sonst würde er selber daran kaputt gehen.
Richtig. Das ist auch genau das, was jemand mit großer Macht machen muss, wenn er richtig handeln will. Das Problem dabei, distanziert zu denken, ist, dass sämtliche moralischen Gedanken im Grunde auf zwischenmenschlicher Nähe aufbauen.
Klingt nach "Survival of the fittest" also eigentlich genau das, was mMn auch verkehrt läuft.
Das ist der natürliche Zustand. Jahrzehnte des Friedens und der globalen Gewinnerseite haben uns nur unsere Wahrnehmung dafür verlernen lassen. Das kehrt zurück, sobald es hässlich wird.
Ein wichtiger Aspekt dieses Prinzips ist, dass mehrere Menschen zusammen oft stärker sind als einer allein und dass - im Kleinen - mehrere Menschen überhaupt erst die Chance auf Fortpflanzung (und damit das Überleben der eigenen Linie auf lange Sicht) haben, während einer allein auch allein sterben wird. Aus diesem Instinkt gründet sich das menschliche Bedürfnis nach Gemeinschaft und alle sozialen Konstrukte, die daraus erwachsen. Langfristiges Überleben, eben die Möglichkeit, selbst weiterzuleben und die eigene Linie fortzuführen. Der Sinn des Lebens, sozusagen. Sobald man davon ausgeht, wird alles recht einfach zu verstehen.
Survival of the fittest ist die Grundlage eines jeden Lebewesens, denn nur so gibt es eine Zukunft.
 
Fakt ist auch, in beiden Bereichen versagen viele Erwachsene komplett und genauso oft hörst du von den gleichen Personen das sie gerade Mathe und da so grundlegendes, wie Prozentrechnung, gar nicht bräuchten.
Die gleichen Leute die sich dann wundern warum sie mit Geld oft nicht umgehen können und die zu doof sind zwei Angebote zu vergleichen und glauben sie würden bei Angeboten in irgendwelchen Black Friday Sales richtig Geld sparen.
Prozentrechnen und Dreisatz zähle ich noch zur "Allgemeinbildung".

Funktionen und (höhere) Algebra nur berufs - und studienspezifisch.
Weil man in fast jeden Studienfach sowas braucht. Sogar in Geistes - und Sozialwissenschaften.

Richtig. Das ist auch genau das, was jemand mit großer Macht machen muss, wenn er richtig handeln will. Das Problem dabei, distanziert zu denken, ist, dass sämtliche moralischen Gedanken im Grunde auf zwischenmenschlicher Nähe aufbauen.
Mit Macht hat das für mich nichts zu tun. Oder wollen Psychiater und Psychologen nur Macht ausüben?
Distanz ist für den Schutz der eigenen Psyche sehr wichtig.

Jesus der konnte alles Leid der Welt auf sich laden. Aber ein normaler Mensch nicht.
 
Jaja, schöne Worte was die Pisa-Studie seiner Meinung nach ist und was Bildung seiner Meinung nach sein sollte, ohne aber auch nur in einem Satz irgendwo mal konkret auf die Pisa-Studie überhaupt einzugehen.
Er könnte sich mit dem Text auch direkt in der Politik bewerben, viel geschrieben, aber am Ende im Grunde nichts konkretes gesagt.
Vielleicht auch erstmal ein paar Gänge zurückschalten und nicht gleich so überheblich dahersprechen, ohne es genau zu wissen.

Kannst ja gerne den Wiki-Eintrag zum Herrn Dr. Burchhardt durchlesen, um zu erfahren, welche Kompetenzen der Herr besitzt um über das Thema zu sprechen:

 
Funktionen und (höhere) Algebra nur berufs - und studienspezifisch.
Weil man in fast jeden Studienfach sowas braucht. Sogar in Geistes - und Sozialwissenschaften.
Und 90% von dem was du in Chemie lernst wirst du, wenn du nicht gerade ein Studium in dem Bereich anstrebst, oder Laborassistent werden willst, auch nie mehr brauchen.
Abgesehen davon wird Algebra erst ab etwa der 8ten Klasse überhaupt unterrichtet und der wirklich komplexe Stoff, dahingehend, kommt erst nach der 10ten Klasse.

Aber willst du jetzt alles aus dem Lehrplan entfernen was du evt. nie wieder im Leben brauchst und dann erst damit anfangen das zu lehren, wenn du evt. den Beruf ergreifst, ein Studium anfängst? Woher willst du dann bitte wissen ob dir ein Beruf im Bereich Chemie liegen könnte, wenn du vorher nie Kontakt zu dem Stoff hattest?

Das was du da lernst sind am Ende die Basics dafür das du nach der 10ten, respektive 12ten Klasse, überhaupt die Wahl hast zu entscheiden was du beruflich machen möchtst, bzw. studieren willst, selbst wenn du vieles davon, nach dieser Wahl, nicht mehr brauchen wirst.

Vielleicht auch erstmal ein paar Gänge zurückschalten und nicht gleich so überheblich dahersprechen, ohne es genau zu wissen.
Ich bezog mich auf den Artikel den du gepostet hast und da brauche ich keinen Gang zurückschalten, das ist nun einmal das was da steht. Nur seine Meinung dazu was Pisa seiner Ansicht nach ist und was Bildung seiner Ansicht nach sein sollte, die er aber an keiner Stelle faktisch begründet und wo er an keiner Stelle sich inhaltlich näher mit Pisa beschäftigt.
 
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Mit Macht hat das für mich nichts zu tun. Oder wollen Psychiater und Psychologen nur Macht ausüben?
Distanz ist für den Schutz der eigenen Psyche sehr wichtig.
Psychologen brauchen Distanz, genau wie mächtige Menschen Distanz brauchen. So war's gemeint.
Sein größter Kritikpunkt war, dass die Pisa Studie die Ökonomisierung der Pädagogik ist, das heißt platt ausgedrückt, dass Schulen lediglich Arbeitskräfte so früh wie möglich ausbilden sollen. Es geht bei Pisa nicht wirklich um Bildung, sondern um Marktfähigkeit und Effizienz.
Das ist der Sinn der Schulbildung, den Nachwuchs zu entsprechender Marktfähigkeit zu bilden.
 
Richtig, Pisa gab es bei mir mal, hieß aber anders. Dann wurde das fallen gelassen und eben wieder aufgenommen und seit dem wird nur noch so gelehrt, damit die Schüler bei Pisa gut abschneiden.
Kann ich mir nicht vorstellen oder man betrachtet PISA Studien wie ein (Einheits) Abitur.
Mittlerweile schreiben alle Schüler eines Bundeslandes zur gleichen Zeit, am gleichen Tag die gleiche Abiturprüfung, dann muss doch die Schule eher darauf vorbereiten was im Lehrplan steht?!
Bei Realschulen gibt es doch mittlerweile auch so etwas wie (einheitliche) Abschlussklausuren, war zu meiner Zeit noch anders, da hatte man den Realschulabschluss mit "Versetzung" der 10. Klasse Realschule oder den erweiterten Realschulabschluss = Berechtigung auf die Oberstufe zu gehen, wenn man einen bestimmten Notenschnitt und in bestimmten Fächern bestimmte Noten hatte, war zumindestens in Niedersachsen so.

Du bist ja nach allem was ich gelesen wohl habe sogar älter als ich, dann weisst du ja auch, das es so etwas Ende der 1980er, Anfang der 1990er nur in Bayern gab, in allen anderen Bundesländern haben die eigenen Lehrer selber Abiturarbeiten dem Schulamt zur Auswahl gestellt und der Beamte hat dann ausgewählt.
Schon damals gab es bei den Profs an den verschiedenen Unis Rankings/Vorurteile, dass das Abitur in Bayern das "Beste" wäre.
Bevor ich zu Jura gewechselt bin habe 3 Semester VWL in Heidelberg studiert und ich werde die Eröffnungsveranstaltung des Analysis/Mathe Profs nie vergessen.
Wortwörtlich: Wer aus Hessen kommt und kein Mathe LK hatte sondern Mathe Grundkurs würde zu 95% durch seine Klausuren fallen, passierte dann auch, aber fast alle mit Mathe Grundkurs hatten sehr große Schwierigkeiten die Mathe Klausuren zu bestehen, obwohl das auch eher nur Ableiten, Integrieren und sogar (einfach) noch Prozentrechnung dabei war.
Ich finde es schon ganz gut, das zumindestens "so etwas" wie ein Standard eingeführt wurde, bei uns an der Schule gab es eben auch Leute die haben mit Sport und Pädagogik (gab es als Leistungskurs) ihr Abitur gemacht.
War auch für die hinterher an der Uni außer sie haben Pädagogik studiert auch nicht so einfach, wenn man grundsätzlich keine Ahnung von Naturwissenschaften hat.
 
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Und 90% von dem was du in Chemie lernst wirst du, wenn du nicht gerade ein Studium in dem Bereich anstrebst, oder Laborassistent werden willst, auch nie mehr brauchen.
Abgesehen davon wird Algebra erst ab etwa der 8ten Klasse überhaupt unterrichtet und der wirklich komplexe Stoff, dahingehend, kommt erst nach der 10ten Klasse.

Aber willst du jetzt alles aus dem Lehrplan entfernen was du evt. nie wieder im Leben brauchst und dann erst damit anfangen das zu lehren, wenn du evt. den Beruf ergreifst, ein Studium anfängst? Woher willst du dann bitte wissen ob dir ein Beruf im Bereich Chemie liegen könnte, wenn du vorher nie Kontakt zu dem Stoff hattest?

Das was du da lernst sind am Ende die Basics dafür das du nach der 10ten, respektive 12ten Klasse, überhaupt die Wahl hast zu entscheiden was du beruflich machen möchtst, bzw. studieren willst, selbst wenn du vieles davon, nach dieser Wahl, nicht mehr brauchen wirst.
Naja, es gibt ja wenigstens noch die unterschiedlichen Schulformen wo nach Lern-Niveau unterschieden wird.
Wobei die Hauptschulen so gut wie abgeschafft sind.

Psychologen brauchen Distanz, genau wie mächtige Menschen Distanz brauchen. So war's gemeint.
Und die normalen durchschnittlichen Menschen?

Das ist der Sinn der Schulbildung, den Nachwuchs zu entsprechender Marktfähigkeit zu bilden.
Stimmt. Deswegen hatte man auch das Abitur nach der 12. Klasse eingeführt.
Damit die jungen Menschen schneller mit ihrem Studium fertig sind.
Und eher arbeiten. Und in die Rentenkassen einzahlen.
Nur ist der Schuss teilweise nach hinten losgegangen.
Und man ist zu "G9" zurückgekehrt.

Bei Realschulen gibt es doch mittlerweile auch so etwas wie (einheitliche) Abschlussklausuren, war zu meiner Zeit noch anders, da hatte man den Realschulabschluss mit "Versetzung" der 10. Klasse Realschule oder den erweiterten Realschulabschluss = Berechtigung auf die Oberstufe zu gehen, wenn man einen bestimmten Notenschnitt und in bestimmten Fächern bestimmte Noten hatte, war zumindestens in Niedersachsen so.
Das nennt sich "Qualifikationsvermerk" oder "Q-Vermerk".

Und finde ich ganz gut. Ich kenne einige welche nach der Realschule aufs Gymnasium gewechselt sind und dort ihr Abitur gemacht haben.
 
Und genau das könnte man ja mal kritisch zu hinterfragen. Zumal ja anscheinend auch dieses Ziel seit Jahrzehnten zunehmend verfehlt wird.
Das hat vor allen zwei Gründe.
Zum einen das du die Migration heute eine Menge Menschen in Deutschland leben die die Sprache nicht mehr ausreichend beherrschen, was halt für das lernen kontraproduktiv ist, weil Sprache nun einmal die Grundvoraussetzung ist, um dem Stoff folgen zu können (was Pisa richtig zeigt), aber auch genauso entscheidend, das die Anforderungen, die man aus der Wirtschaft an Lehrlinge stellt teilweise einfach nur noch schwachsinnig hoch angesetzt werden.

Der gleiche Beruf, meinthalber Bäcker, wo früher jemand mit erweiterten Hauptschulabschluss eingestellt wurde, setzt man heute gerne mal mindestens Mittlere Reife, oder gar Abitur vorraus, weil man dem Hauptschüler unterstellt plötzlich zu faul und zu doof dafür geworden zu sein.

Zumindest jammern interessierte Klientel ständig darüber.
Das gleiche Klientel jammert auch in einer Tour über die Höhe der Abgaben, dabei sind diese bei diesen, seit mindestens Schröder, systematisch gesunken.
 
Und finde ich ganz gut. Ich kenne einige welche nach der Realschule aufs Gymnasium gewechselt sind und dort ihr Abitur gemacht haben.
Jo ich!
Bin in der 7. Klasse fast vom Gymnasium geflogen weil ich nach dem Halbjahr in französisch 5- stand, da haben mich meine Eltern auf die Realschule getan. Ich habe französisch gehasst (Schulfach!), aber es bis zur 11. Klasse durchgezogen. In der 11. Klasse auf der Oberstufe hatte ich das Schwein meines Lebens, meine erste längere Freundin war in französich (Schulfach!) Klassenbeste und sass neben mir, auch bei den Klausuren!:lol::D
 
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Jo ich!
Bin in der 7. Klasse fasr vom Gymnasium geflogen weil nach dem Halbjahr in Französisch 5- stand, da haben mich meine Eltern auf die Realschule getan. Ich habe Französisch gehasst, aber es bis zur 11. Klasse durchgezogen. In der 11. Klasse auf der Oberstufe hatte ich das Schwein meines Lebens, meine erste längere Freundin war in Frantösich Klassenbeste und dass neben mir auch bei den Klausuren!:lol::D
Ich habe französisch auch gehasst. Was aber hauptsächlich an der wirklich bescheuerten Lehrerin gelegen hat.
Nach einem Jahr und einer 6 hatte ich das Fach abgewählt. :D
 
Ich habe französisch auch gehasst. Was aber hauptsächlich an der wirklich bescheuerten Lehrerin gelegen hat.
Nach einem Jahr und einer 6 hatte ich das Fach abgewählt. :D
Ich mochte franzöisch, obwohl ich meine Lehrerin nicht mochte.
Können kann ich aber trotzdem inzwischen kein einziges Wort mehr, weil ich es nach der Schule halt nicht mehr gebraucht habe. Noch so ein Fach was wir also abschaffen können, weil es im Grund völlig unnütze war. :devil:
 
Zum einen das du die Migration heute eine Menge Menschen in Deutschland leben die die Sprache nicht mehr ausreichend beherrschen, was halt für das lernen kontraproduktiv ist, weil Sprache nun einmal die Grundvoraussetzung ist, um dem Stoff folgen zu können
Es ist höchstens kontraproduktiv für Ausländer ohne Deutschkenntnisse, denn meines Wissens nach wird bundesweit noch auf deutsch in allen Schulen unterrichtet, oder seid ihr in Berlin schon auf arabisch geswitcht^^

Wieso jetzt für Deutsche die Migration ein Nachteil im Lernen ihrer eigenen Muttersprache ist, musst du mir mal bitte erklären.
 
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