blautemple
Kokü-Junkie (m/w)
Eine Person mit einer körperlichen Behinderung startet also mit den gleichen Voraussetzungen wie eine ohne?Weil physiologisch sind die Menschen nun mal gleich.
Eine Person mit einer körperlichen Behinderung startet also mit den gleichen Voraussetzungen wie eine ohne?Weil physiologisch sind die Menschen nun mal gleich.
Körperliche Behinderungen natürlich nicht.Eine Person mit einer körperlichen Behinderung startet also mit den gleichen Voraussetzungen wie eine ohne?
Auch sonst starten die Menschen nicht gleich.Aber sonst schon.
Physisch insgesamt gesehen schon. Sonst würde die Schulmedizin ja nicht funktionieren.Auch sonst starten die Menschen nicht gleich.
Nicht jeder Mensch kann die selben Leistungen und Spitzenergebnisse erreichen, egal wieviel diese trainieren und lernen.
Die Bedingungen mit denen ein Mensch ins Leben startet, egal ob kognitiv, oder halt physisch, wird schlicht immer verschieden sein.
Da musst du nicht erst beim Spitzensportler anfangen.Nicht jeder hat das Zeug zum Spitzensportler.
Jeder Mensch ist anders gebaut und bringt damit andere Voraussetzungen mit. Einer ist größer, ein anderer ist stärker usw.Physisch insgesamt gesehen schon. Sonst würde die Schulmedizin ja nicht funktionieren.
Natürlich gibt es aber auch Unterschiede.
Nicht jeder hat das Zeug zum Spitzensportler.
Trotzdem haben wir alle ungefähr die selbe Menge Blut im Körper und die gleiche Anzahl an Organen und Knochen.Jeder Mensch ist anders gebaut und bringt damit andere Voraussetzungen mit. Einer ist größer, ein anderer ist stärker usw.
Die Voraussetzungen sind damit schlicht nicht gleich.
2 Trinken Kuhmilch, einer davon scheißt sich ein...das kannste immer weiter so fortführen. Nur weil wir ungefähr gleich aussehen, heißt das nicht, das alle gleich sind.Körperliche Behinderungen natürlich nicht.
Aber sonst schon.
Ich sage ja nicht das die Menschen alle vollkommen gleich sind.
Nur anatomisch gibt es viele Gemeinsamkeiten.
Deswegen können auch Behandlungen und Therapien, genauso wie Medikamente, erst richtig angewendet werden.
Das weiß ich aber es wird bei den Nebenwirkungen auch unterschieden in den Häufigkeiten.Nein, wir bräuchten sonst nicht für die gleiche Behandlung teils dutzende verschiedene Medikamente, wenn Menschen eben nicht so verschieden wären, sondern zu 99% alles gleich vertragen.
Beim einen schlägt ein Medikament mit einem Wirkstoff nicht an, beim nächsten erhöht das gleiche Medikament die QTC-Zeit zu stark, während diese bei anderen kaum bis gar nicht steigt, der dritte bekommt davon als Nebenwirkung Magenentzündungen.
Bonzen, wenn der Spitzensteuersatz ab ~60.000 greift? Und von 11.000-60.000 jede Lohnerhöhung sofort mit einem höheren Steuersatz belohnt wird?Die unteren Einkommen müssten entlastet und die oberen mehr belastet werden.
Aber ich glaube selbst dann gibt es wieder irgendwelche Steuervermeidungstricks der Bonzen.
Die können sich ja die besten Steuerberater und Anwälte leisten.
Die habe ich doch gar nicht gemeint.Bonzen, wenn der Spitzensteuersatz ab ~60.000 greift?
Das sehe ich ja genauso!Man muss die Steuerkurve ändern, nicht das Gesamtaufkommen.

Aber unsere Steuergesetze meinen, dass Du ab 62.000 "Bonze" bist, denn ab 277.000 bist Du ja sogar "reich".Die habe ich doch gar nicht gemeint.
Das sehe ich ja genauso!![]()
Die kommunistische Idee der absoluten Gleichstellung ist ja nett, aber eben auch ein unerreichbares Ideal, welches wohl in der Praxis nicht umsetzbar ist.
Ist das nicht die Grundidee vom Kommunismus? Ich kenne mich damit in der Tat kaum aus.Was genau soll denn die "kommunistische Idee der absoluten Gleichstellung" sein? Da wird von außen jede Menge hanebüchener Kram rein interpretiert. Meist von Leuten, die sich nie damit beschäftigt und allerhöchstens mal nen betrunkenen Studenten mit Dreadlocks und Cord-Jackett betrunken am Tresen haben "philosophieren" hören...
Sowas wie "gleicher Lohn für alle" (unabhängig von Tätigkeit, Qualifikationsniveau, erbrachter Leistung) z.B. hat es meines Wissens nach im Realsozialismus nie (oder zumindest nicht flächendeckend und dauerhaft) gegeben. Und wie es dann irgendwann nach dem mythenumwobenen Übergang vom Sozialismus in den Kommunismus weitergehen sollte, darüber gab es maximal feuchte Träume, aber nie irgendein schlüssiges Konzept.
Wie besoffen war er denn jetzt?und allerhöchstens mal nen betrunkenen Studenten mit Dreadlocks und Cord-Jackett betrunken am Tresen haben "philosophieren" hören...

Das Problem ist, dass du die Freiheit des Menschen einschränken musst und das geht nur mit Unterdrückung. Daher kenne ich keine Demokratie mit kommunistischer Wirtschaftsausrichtung.Ist das nicht die Grundidee vom Kommunismus? Ich kenne mich damit in der Tat kaum aus.
Aber dachte das was Seahawk hier geäußert hat kommunistische Ideale sind.
Mir wurde nämlich mal von jemanden gesagt das der Kommunismus nie praktiziert wurde.
Maximal der Sozialismus. Und der wurde dann oft autokratisch mißbraucht.
Absolute Freiheit ist doch eh eine Illusion. Wo Menschen zusammenkommen, um in einer Gesellschaft zu leben, müssen Regeln und Grenzen zwangsläufig etabliert und aufrecht gehalten werden.Das Problem ist, dass du die Freiheit des Menschen einschränken musst und das geht nur mit Unterdrückung.
Wobei wir da vieles heute verzehrt dargestellt bekommen. Man wird man diese Umverteilung nicht mit der Einkommenssteuer in den Griff kriegen, maximal mit einer Vermögenssteuer, die aber rechtlich kompliziert ist, wenn man verfassungskonform handeln will und nicht wünschenswerte Effekte vermeiden will.Absolute Freiheit ist doch eh eine Illusion. Wo Menschen zusammenkommen, um in einer Gesellschaft zu leben, müssen Regeln und Grenzen zwangsläufig etabliert und aufrecht gehalten werden.
Eine humane Gesellschaft darf nicht zulassen, dass wenige Menschen reicher werden zum Nachteil einer stets ärmer werdenden Mehrheit. In so einer Gesellschaft läuft mMn grundsätzlich was falsch und Eingriffe zugunsten einer gerechteren Verteilung ist in dem Falle ein richtiger Eingriff in die Freiheit mancher Menschen.