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Das vom Dorf kommend jetzt nun wirklich keine unüblichen Flächen...
Meine Familie, früher mal Landwirte / Ganzbauern, hat z.B. 50ha Acker / Wiese und Wald, was 500.000qm entspricht, zzgl. das Grundstück, wo unser Gehöft draufsteht, was auch nochmal für sich genommen rund 5000qm Fläche sind (Vierseitenhof).
Im Schnitt haben bei uns im Dorf die Grundstücke etwa 1500 bis 5000qm Fläche, plus 10 bis etwa 70ha Nutzfläche.
Das hat aber per se nichts mit landwirt zu tun. Ein landwirt bewirtschaftet land und kann davon leben. Der rest verpachtet, hat verkauft oder betreibt landwirtschaft als hobby im nebenerwerb.
Nö. Der einzige unterschid ist, das hier ein einziges haus im nirgendwo nicht schon als weiler gilt.
Ansonsten sind dörfer immer nahe einer wasserquelle (bach oder sonst irgendwas) und das feld geht hinterm haus los oder befindet sich um das haus herum. (mit einem pferde-gespann legst du nicht erstmal 20km anfahrt zum feld zurück) In manch westdeutschem gebiet wurde eben nur kleinteiliger gebaut. (die kommunisten haben mehr auf wohnblöcke als auf einfamilienhäuser gesetzt)
Es sind die Ansprüche an den Lebensstandard heute weit höher (was man sich neben einem Eigenheim doch bitte noch alles leisten können muss), nicht die Möglichkeit ein Eigenheim zu finanzieren grundsätzlich deutlich schlechter geworden.
Also vielleicht sollten die Menschen wieder anfangen über die Prioritäten in ihren Leben nachzudenken, statt darüber zu jammern dass das Eigenheim nicht drin sei, weil man dieses Jahr z.B. noch unbedingt einen 8000 Euro Roadtrip durch die USA machen will.
Hehe. Ja. Ist hart, wenn Realität auf Wunschdenken trifft. Geht mir ja genauso. Bis März diesen Jahres alle zwei bis drei Jahre einen neuen Fernseher gekauft. Gleiches für Smartphone. Hardware für PC, Wakü und der ganze Schmonsens. Alles nur vom Feinsten. Regelmäßig Essen gegangen. Zweimal (!) im Jahr im Urlaub gewesen. Davon einmal irgendwo JWD in der Welt zum Tauchen und dann im Herbst 14 Tage irgendwo am Mittelmeer. Und trotzdem waren bei uns jeden Monat 500-1000 Euro über. Seit März tilgen wir stattdessen den Kredit fürs Haus...
Anders kann man es sich schlicht nicht erklären, warum in Ostdeutschland überproportional viel Fremden- und Demoktratiefeindlichkeit und aber auch Realitätsverweigerung (Klima, Pandemie) vorherrscht.
Wir reden hier überwiegend von Ostdeutschen, wenn wir über dieses Klientel sprechen.
Die Werte der Afd steigen Bundesweit an. In Hessen ist die Afd bereits vor den Grünen.
Und in Bayern sind die Afd und die freien Wähler hinter der CSU. Und ja, die Freien Wähler bezeichne ich ebenfalls als rechtspopulistisch.
Die Werte der Afd steigen Bundesweit an. In Hessen ist die Afd bereits vor den Grünen.
Und in Bayern sind die Afd und die freien Wähler hinter der CSU. Und ja, die Freien Wähler bezeichne ich ebenfalls als rechtspopulistisch.
Naja, warten wir es mal ab. In den Sonntagsumfragen wird viel angekreuzt. Was aber in der Wahlurne passiert, also wenn es ernst wird, ist etwas anderes. Da bin ich noch entspannt.
Vor allem auch weil ich erste Anzeichen erkenne, die in die richtige Richtung zeigen.
z.B. was die Diskussion um Flüchlingsobergrenzen angeht. Es scheint langsam Hirn in die politische Fläche zu kommen. Betonung auf langsam.
Damit entzöge man der AfD einen Großteil ihres Nährbodens.
Die Grünen und die Sozialdemokratie werden aber leiden müssen.
Das ist das Schicksal der armen Schweine, die den Gürtel des Volkes enger schnallen müssen bzw. "nur" Verkünder der schlechten Botschaft sind.
So ähnlich war es ja auch mit Schröder in seiner Endphase. Wichtige, aber unbequeme Reformen eingeleitet, den Erfolg hat sich Mutti Merkel in den Schoss fallen lassen.
Naja, warten wir es mal ab. In den Sonntagsumfragen wird viel angekreuzt. Was aber in der Wahlurne passiert, also wenn es ernst wird, ist etwas anderes. Da bin ich noch entspannt.
Vor allem auch weil ich erste Anzeichen erkenne, die in die richtige Richtung zeigen.
z.B. was die Diskussion um Flüchlingsobergrenzen angeht. Es scheint langsam Hirn in die politische Fläche zu kommen. Betonung auf langsam.
Damit entzöge man der AfD einen Großteil ihres Nährbodens.
Da muss ich nur Italien anschauen. Da ist Meloni mit dem Versprechen gewählt worden, dass sie die Migrantenfrage löst. Passiert ist aber nichts. In Italien kommen mehr Flüchtlinge an denn je an.
Das einzige, was sie gemacht hatte, ist das Bürgergeld zu streichen. Also die Unterstützung für ihre Wähler.
Ich sehe das Problem nicht als gelöst an. Du kannst ja sagen, dass du nur noch 500.000 pro Jahr europaweit aufnehmen willst, aber das hält die Leute ja nicht davon ab, trotzdem zu kommen und was machst du, wenn die da sind? Einfach wieder ins Boot setzen und zurück schippern lassen geht nicht.
Und was Meloni möchte, geht auch nicht. Du kannst die Kriegsschiffe nicht vor Afrika patrouillieren lassen und verhindern, dass die ablegen. dann müsstest du sie versenken.
Da muss ich nur Italien anschauen. Da ist Meloni mit dem Versprechen gewählt worden, dass sie die Migrantenfrage löst. Passiert ist aber nichts. In Italien kommen mehr Flüchtlinge an denn je an.
Das einzige, was sie gemacht hatte, ist das Bürgergeld zu streichen. Also die Unterstützung für ihre Wähler.
Ich sehe das Problem nicht als gelöst an. Du kannst ja sagen, dass du nur noch 500.000 pro Jahr europaweit aufnehmen willst, aber das hält die Leute ja nicht davon ab, trotzdem zu kommen und was machst du, wenn die da sind? Einfach wieder ins Boot setzen und zurück schippern lassen geht nicht.
Und was Meloni möchte, geht auch nicht. Du kannst die Kriegsschiffe nicht vor Afrika patrouillieren lassen und verhindern, dass die ablegen. dann müsstest du sie versenken.
Italien ist auch nicht das gelobte Land ... dort stranden Sie zuerst (analog Griechenland), um weiter nach D, FR oder GB zu ziehen.
Ist doch ein offenen Geheimnis, dass verfügbare Sozialleistungen einen Pull-Effekt veursachen.
Und je mehr kommen / hier sind, desto mehr Nachzug gibt es und desto erfolgversprechender wird das Ganze für potenzielle Wirtschaftsflüchtlinge.
Und ja, deshalb müssen wir die Schotten dicht machen und gleichzeitig Sozialleistungen für Flüchtlinge im Wesentlichen auf Sachleistungen einschränken - europaweit.
Das sieht im Übrigen eine überwältigende Mehrheit der europäischen Bürger so.
Mag man in einer idealisierten Wünschdirwas-Welt vielleicht unmenschlich und doof finden. Ist aber ultima ratio und der einzig richtige Weg, um mittelfristig die Reise-/Fluchtbemühungen zu reduzieren, Wohlstand in Europa für die größtmögliche Zeitspanne zu sichern und den sozialen Frieden nicht weiter zu gefährden.
Denn, was ist hier bitte die Alternative?
Leute per Shuttle-Boot in Nordafrika abholen bzw. weitere Signale senden, dass es was zu holen gibt?
Na ja, kann man theoretisch natürlich machen, findet dann aber keinen Applaus und es wird ganz bestimmt schlimmer, denn besser.
Niemand redet von Schiffe versenken.
Aber die Maghreb Staaten müssen endlich allesamt sichere Drittstaaten werden, damit dorthin abgeschoben werden kann.
Asylzentren IN den Fluchtstaaten müssen hier vor Ort regeln. Einmal hier bzw. in Europa, wird es schwierig.
Italien ist auch nicht das gelobte Land ... dort stranden Sie zuerst (analog Griechenland), um weiter nach D, FR oder GB zu ziehen.
Ist doch ein offenen Geheimnis, dass offene Sozialleistungen einen Pull-Effekt veursachen.
Klar, weil Italien sie weiter leiter, was aber Dublin ja verhindern sollte. Deswegen ist das Dublin abkommen auch gescheitert, aber offenbar ist die EU nicht in der Lage ein neues Abkommen zu schließen.
Und ja, wir müssen die Schotten dicht machen. Das will eine überwältigende Mehrheit der europäischen Bürger so.
Mag man in einer idealisierten Wünschdirwas-Welt vielleicht unmenschlich und doof finden. Ist aber ultima ratio und der einzig richtige Weg, um mittelfristig die Reise-/Fluchtbemühungen zu reduzieren.
Was ist denn die Alternative? Leute mit dem Boot in Nordafrika abholen, oder Signale senden, dass es was zu holen gibt? Na ja, dann wird es wohl eher schlimmer, denn besser.
Die Alternative ist doch das gleiche wie mit der Türkei.
Geld den Staaten geben, damit die Leute nicht mehr ins Boot gesetzt werden.
Das Problem also wieder verlagern, was früher, als das noch alles Diktaturen waren, super funktioniert hatte.
Niemand redet von Schiffe versenken. Aber die Maghreb Staaten müssen endlich allesamt sichere Drittstaaten werden, damit dorthin abgeschoben werden kann.
Selbst wenn Nordafrika sichere Staaten sind. Die meisten kommen ja südlich der Sahara. Was machst du mit denen?
Wieder ins Boot setzen und nach Algerien zurück schicken? Die nehmen die nicht zurück.
Klar, weil Italien sie weiter leiter, was aber Dublin ja verhindern sollte. Deswegen ist das Dublin abkommen auch gescheitert, aber offenbar ist die EU nicht in der Lage ein neues Abkommen zu schließen.
Das reduziert aber nicht die Fluchtbemühungen.
Es werden immer mehr Menschen vor Europa auftauchen. Mit dem klimawandel sowieso.
Die Alternative ist doch das gleiche wie mit der Türkei.
Geld den Staaten geben, damit die Leute nicht mehr ins Boot gesetzt werden.
Das Problem also wieder verlagern, was früher, als das noch alles Diktaturen waren, super funktioniert hatte.
Selbst wenn Nordafrika sichere Staaten sind. Die meisten kommen ja südlich der Sahara. Was machst du mit denen?
Wieder ins Boot setzen und nach Algerien zurück schicken? Die nehmen die nicht zurück.
Wir geben den Maghreb-Staaten doch schon ordentlich Geld.
Was man tun könnte:
Lampedusa, Linosa und Pantelleria an Tunesien verschenken, dann ist es kein erreichbares europäisches Ziel mehr.
Das meine ich nicht als Scherz.
Was man noch tun könnte:
Russland / Wagner vom afrikanischen Kontinent vertreiben, die heizen u.a. doch die Fluchtursachen weiter an.
Im Allgemeinen brauchen div. afrikanische Staaten eine solide Perspektive.
Afrika hat einiges zu bieten an Fläche, Rohstoffen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Man muss sich mehr mit Afrika beschäftigen, afrikanische Gesellschaften aber auch endlich mal mehr in die Pflicht nehmen für Sicherheit und Stabilität zu sorgen.
Wie wäre es denn mit Ärmel hochkrempeln und was aufbauen, anstatt immer die Heulsusen- und Kolonialgeschichtskarte zu ziehen?
Vor allem muss in einigen der bekannten Staaten das viel zu starke Bevölkerungswachstum möglichst sofort aufhören, damit der Bevölkerungsdruck abnimmt (u.a. Niger, Nigeria).
Mit dem Wohlstand müsste es abnehmen, aber so schnell wie die Bevölkerung per Geburtenrate dort ansteigt, werden eher Armut und damit auch Fluchtgründe zunehmen.
Was man tun könnte:
Lampedusa, Linosa und Pantelleria an Tunesien verschenken, dann ist es kein erreichbares europäisches Ziel mehr. Das meine ich nicht als Scherz.
Ich verstehe dich, aber offenbar spielt das keine Rolle, ob sie nun nach Lampedusa oder gleich nach Sizilien schippen.
Ich bezweifle, dass das einen Unterschied machen wird. Gibt ja noch die Exsklaven von Spanien in Afrika (hab jetzt vergessen, wo die sind).
Was du brauchst ist politische Stabilität und wenn ich gucke, wo gerade wieder geputscht wurde, kann man das vergessen. Es ist eben die Perspektivlosigkeit und offenbar nehmen die Leute das in Kauf auf dem Weg nach Europa zu sterben und wenn die sp verzweifelt sind, wird die nichts aufhalten und in 50 Jahren werden 20x so viele kommen.
Im Allgemeinen brauchen div. afrikanische Staaten eine solide Perspektive.
Afrika hat einiges zu bieten an Fläche, Rohstoffen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Man muss sich mehr mit Afrika beschäftigen, afrikanische Gesellschaften aber auch endlich mal mehr in die Pflicht nehmen für Sicherheit und Stabilität zu sorgen.
Wie wäre es denn mit Ärmel hochkrempeln und was aufbauen, anstatt immer die Heulsusen- und Kolonialgeschichtskarte zu ziehen?
Das Dilemma ist ja, dass sich nur wenige die Taschen voll machen, siehe Kongo. Reich an Bodenschätzen aber trotzdem einer der ärmsten länder.
Was natürlich auch etwas daran liegt, wie andere Staat das System aufrecht erhalten, in dem sie den Diktatoren Waffen und Geld liefern und dafür günstig die Rohstoffe abgreifen.
Macht Frankreich ja in Westafrika, wo ihnen das auf die Füße gefallen ist und jetzt hast du da Militärdiktaturen, die alle gegen den Westen sind. China und Russland lachen sich einen.
Offensichtlich reicht denen das nicht. Ich kenne jetzt die Daten nicht, auch was die Türkei bekommt.
Ich verstehe dich, aber offenbar spielt das keine Rolle, ob sie nun nach Lampedusa oder gleich nach Sizilien schippen.
Ich bezweifle, dass das einen Unterschied machen wird. Gibt ja noch die Exsklaven von Spanien in Afrika (hab jetzt vergessen, wo die sind).
Was du brauchst ist politische Stabilität und wenn ich gucke, wo gerade wieder geputscht wurde, kann man das vergessen. Es ist eben die Perspektivlosigkeit und offenbar nehmen die Leute das in Kauf auf dem Weg nach Europa zu sterben und wenn die sp verzweifelt sind, wird die nichts aufhalten und in 50 Jahren werden 20x so viele kommen.
Das Dilemma ist ja, dass sich nur wenige die Taschen voll machen, siehe Kongo. Reich an Bodenschätzen aber trotzdem einer der ärmsten länder.
Was natürlich auch etwas daran liegt, wie andere Staat das System aufrecht erhalten, in dem sie den Diktatoren Waffen und Geld liefern und dafür günstig die Rohstoffe abgreifen.
Macht Frankreich ja in Westafrika, wo ihnen das auf die Füße gefallen ist und jetzt hast du da Militärdiktaturen, die alle gegen den Westen sind. China und Russland lachen sich einen.
Vielleicht ist es auch einfach nur das Karma, was jetzt Europa trifft, nachdem sie sich jahrhundertelang parasitär fett gefressen hat, zum Leid der restlichen Welt??
Das sind wir doch immer noch? Die Person der Kolonialmacht hat sich lediglich vom westlichen Staat auf westliche Unternehmen verschoben. Sieh' dir doch nur an, was bspw. Shell oder Nestlé in Afrika anstellen. Die begehen dort Völkermord für Profite. Was der Westen und seine Maxime vom "unendlichen Wachstum" verstehen muss, ist, dass es ohne Verlierer (hier: die afrikanischen Staaten) keine Gewinner (hier: der Westen) geben kann. Wir nutzen Afrika immer noch schamlos aus. Sei das für Rohstoffe, Profite, als Müllhalde oder in welcher Form auch immer. Afrika ist aufgrund des "Westens" und mittlerweile auch China und Co. nicht in der Lage, einen eigenen Wachstums- und Reifeprozess durchzugehen. Das fängt schon bei der Wirtschaft an. In Afrika können sich nicht einmal Agrargesellschaften entwickeln, weil bspw. Europa Afrika mit subventionierten Billigagrarprodukten überhäuft.
Anders kann man es sich schlicht nicht erklären, warum in Ostdeutschland überproportional viel Fremden- und Demoktratiefeindlichkeit und aber auch Realitätsverweigerung (Klima, Pandemie) vorherrscht.
Wir reden hier überwiegend von Ostdeutschen, wenn wir über dieses Klientel sprechen.
Der Grund, warum viele in Ostdeutschland überproportional die Extremparteien (rechts und links) wählen, liegt darin begründet, dass die Politik einfach keine ostdeutschen Interessen wahrnimmt und viele Ostdeutsche nach der anfänglichen Wendeeuphorie durchaus mitbekommen haben, dass sie Opfer westlicher Kolonialisierung geworden sind. Die Zahlen sprechen für sich: 95% der ostdeutschen Fläche gehören Westdeutschen oder Ausländern, es gibt kein einziges Ost-Unternehmen im DAX, nur 2% der deutschen Führungskräfte pp. kommt aus dem Osten. Das Thema ist allerdings sehr komplex, weshalb ich die Lektüre dieser beiden Videos empfehle:
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Die Grünen und die Sozialdemokratie werden aber leiden müssen.
Das ist das Schicksal der armen Schweine, die den Gürtel des Volkes enger schnallen müssen bzw. "nur" Verkünder der schlechten Botschaft sind.
So ähnlich war es ja auch mit Schröder in seiner Endphase. Wichtige, aber unbequeme Reformen eingeleitet, den Erfolg hat sich Mutti Merkel in den Schoss fallen lassen.
Damit bist du lediglich ein weiteres Opfer der Superreichen, die seit Jahrzehnten sehr erfolgreich damit sind, die unteren Gesellschaftsschichten gegeneinander auszuspielen. Die Reformen unter Schröder haben ausschließlich dazu gedient, noch mehr Kapital von unten nach oben zu verteilen und unser Land noch stärker von Export abhängig zu machen. Es gibt nicht umsonst Stimmen in der Wirtschaft, die diese Exportabhängigkeit kritisieren. Für einen gesunden Binnenmarkt allerdings muss ein gewisses Grundwohlstandslevel existieren, was allerdings gerade bei den unteren Bevölkerungsschichten nicht bzw. nicht mehr vorhanden ist. Auf Dauer wird die Umverteilungsaktion zu Bürgerkrieg führen. Die ersten Auswirkungen sehen wir bereits in den USA. Unser GINI-Wert ist zwar knapp 10 Punkte von den USA entfernt und wir haben als Sedativum die Sozialversicherung, allerdings verzögert das das Problem nur. Eine zu starke Ungleichverteilung von Vermögen ist nicht nur demokratiegefährend, sondern auch einer der Hauptgründe für (Bürger-) Kriege.
Das sind wir doch immer noch? Die Person der Kolonialmacht hat sich lediglich vom westlichen Staat auf westliche Unternehmen verschoben. Sieh' dir doch nur an, was bspw. Shell oder Nestlé in Afrika anstellen. Die begehen dort Völkermord für Profite. Was der Westen und seine Maxime vom "unendlichen Wachstum" verstehen muss, ist, dass es ohne Verlierer (hier: die afrikanischen Staaten) keine Gewinner (hier: der Westen) geben kann. Wir nutzen Afrika immer noch schamlos aus. Sei das für Rohstoffe, Profite, als Müllhalde oder in welcher Form auch immer. Afrika ist aufgrund des "Westens" und mittlerweile auch China und Co. nicht in der Lage, einen eigenen Wachstums- und Reifeprozess durchzugehen. Das fängt schon bei der Wirtschaft an. In Afrika können sich nicht einmal Agrargesellschaften entwickeln, weil bspw. Europa Afrika mit subventionierten Billigagrarprodukten überhäuft.
Der Grund, warum viele in Ostdeutschland überproportional die Extremparteien (rechts und links) wählen, liegt darin begründet, dass die Politik einfach keine ostdeutschen Interessen wahrnimmt und viele Ostdeutsche nach der anfänglichen Wendeeuphorie durchaus mitbekommen haben, dass sie Opfer westlicher Kolonialisierung geworden sind. Die Zahlen sprechen für sich: 95% der ostdeutschen Fläche gehören Westdeutschen oder Ausländern, es gibt kein einziges Ost-Unternehmen im DAX, nur 2% der deutschen Führungskräfte pp. kommt aus dem Osten. Das Thema ist allerdings sehr komplex, weshalb ich die Lektüre dieser beiden Videos empfehle:
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Damit bist du lediglich ein weiteres Opfer der Superreichen, die seit Jahrzehnten sehr erfolgreich damit sind, die unteren Gesellschaftsschichten gegeneinander auszuspielen. Die Reformen unter Schröder haben ausschließlich dazu gedient, noch mehr Kapital von unten nach oben zu verteilen und unser Land noch stärker von Export abhängig zu machen. Es gibt nicht umsonst Stimmen in der Wirtschaft, die diese Exportabhängigkeit kritisieren. Für einen gesunden Binnenmarkt allerdings muss ein gewisses Grundwohlstandslevel existieren, was allerdings gerade bei den unteren Bevölkerungsschichten nicht bzw. nicht mehr vorhanden ist. Auf Dauer wird die Umverteilungsaktion zu Bürgerkrieg führen. Die ersten Auswirkungen sehen wir bereits in den USA. Unser GINI-Wert ist zwar knapp 10 Punkte von den USA entfernt und wir haben als Sedativum die Sozialversicherung, allerdings verzögert das das Problem nur. Eine zu starke Ungleichverteilung von Vermögen ist nicht nur demokratiegefährend, sondern auch einer der Hauptgründe für (Bürger-) Kriege.
Das Problem ist das die "sicheren Drittstaaten" keine sicheren Drittstaaten sind.
Flüchtlinge werden dort in den Lagern/Camps häufig mißhandelt.
Aber ich sehe auch keine Lösung das Problems.
Es wird eher in der Zukunft noch schlimmer weil dann noch die Klimaflüchtlinge dazu kommen.
Deutschland sollte aufhören insgeheim sich Dinge und Optionen herbei zu wünschen, die menschenunwürdig und menschenrechtsverletzend sind, sondern die nüchterne Realität ins Auge fassen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass man sich ernsthaft Gedanken macht, wie man die geflüchteten Menschen hier psychosozial auffängt und positiv integrieren kann, ohne dass man ihnen eine Assimilation aufdrängt, denn das wird aus Erfahrung heraus nur in Trotz enden. In der Pädagogik würde man auch sagen "Da abholen, wo das Gegenüber steht".
Daher kann man das ganze ja auch als Chance für Entwicklung und Bereicherung ansehen, denn Ressource Mensch ist doch das, was uns hier im Land, welches immer älter wird, fehlt.
Daher kann man das ganze ja auch als Chance für Entwicklung und Bereicherung ansehen, denn Ressource Mensch ist doch das, was uns hier im Land, welches immer älter wird, fehlt.
So leicht ist das leider nicht. Uns fehlt nicht Humankapital per se, sondern gebildetes Humankapital. Wir haben derzeit leider das Problem, dass die Bevölkerung immer unintelligenter wird und sich das in Zukunft wohl so fortsetzen wird, wenn wir den Status Quo beibehalten. Es wird leider Zeit für eine stärkere Reglementierung von Social Media und anderen Dingen, die für eine Verdummung der Gesellschaft sorgen. So unmenschlich wie sich das anhören mag: Ungebildete Flüchtlinge sind da leider kontraproduktiv. Wir haben ohnehin schon das Problem, dass sich Dummheit stärker vermehrt als Intelligenz. Das mag alles hart und unmenschlich klingen, entspricht aber leider der Wahrheit. Wir brauchen weitaus mehr Investitionen im Bildungssystem und wir müssen auch dafür sorgen, dass die gebildeten Bevölkerungsschichten mehr Nachwuchs zeugen.
So leicht ist das leider nicht. Uns fehlt nicht Humankapital per se, sondern gebildetes Humankapital. Wir haben derzeit leider das Problem, dass die Bevölkerung immer unintelligenter wird und sich das in Zukunft wohl so fortsetzen wird, wenn wir den Status Quo beibehalten. Es wird leider Zeit für eine stärkere Reglementierung von Social Media und anderen Dingen, die für eine Verdummung der Gesellschaft sorgen. So unmenschlich wie sich das anhören mag: Ungebildete Flüchtlinge sind da leider kontraproduktiv. Wir haben ohnehin schon das Problem, dass sich Dummheit stärker vermehrt als Intelligenz. Das mag alles hart und unmenschlich klingen, entspricht aber leider der Wahrheit.
Man kann ja auch für Bildung und für Flüchtlinge sein. Das eine schließt das andere ja nicht per se aus. Aber dafür müsste man das Bildungssystem ändern und genau hier sehe ich das Problem. Schulen sind heute mit ein Grund für die Entwicklung von psych. Erkrankungen und Systemverlierern. Schulamt dagegen ist super starr und konservativ, und obwohl schon Lehrermangel herrscht und Schulen heute vor nahezu unlösbaren Herausforderungen stehen, aufgrund von zunehmender Zahl an verhaltensauffälligen Schülern, halten sie weiterhin an ihrem veralteten System fest.
Wir brauchen weitaus mehr Investitionen im Bildungssystem und wir müssen auch dafür sorgen, dass die gebildeten Bevölkerungsschichten mehr Nachwuchs zeugen.
Investitionen ins Bildungswesen sind super. Mehr Nachwuchs fördern wird an dem Punkt jetzt nichts mehr bringen. Der demografische Wandel ist jetzt nicht mehr kippbar und wie hart sich das auch anhören mag, aber Bio Deutsche werden in 50 Jahren in ihrem eigenen Land eine Minderheit sein.