Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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"Besser" ist immer eine Frage der Einstellung. Anstatt Haus, Auto und jährlich drei Urlaube gibt es jetzt das Lastenrad, Tinyhouse und Wanderurlaube. Ist doch auch viel schöner. Immerhin werden die mit Kavier bepackten Taschen am oberen Ende immer schwerer. Da können wir doch auch stolz drauf sein.
 
Aber auch da sollte man differenzieren.

Es ist ein Unterschied ob jemand ein Haus für 200K erbt oder einer für 5 Millionen.
Nö, ist es nicht beides ist ein Geschenk ohne eigene Leistung. Klar braucht es einen Freibetrag, aber über 100.000 sehe ich da nicht.

Nehmen wir z.B. die Beitragsbemessungsgrenzen für Sozialabgaben. Da hat man ab mittleren Einkommen eine "Kopfsteuer", weil alle, völlig unabhängig vom Einkommen, dasselbe bezahlen. Ja, da erkennt man wirklich, die Starken Schultern tragen die Gesellschaft.

Je mehr Du verdienst, umso geringer werden Deine prozenztualen Gersamtbelastungen. EIn tolles System! Dazu müsste man natürlich die Betriagsbemssungsgrenzen merklich überschreiten.

Aber das werden unsere neuliberalen Partieen nicht ändern.

Man Dir keine Hoffnungen. Die Linken fliegen aus dem nächsten Bundestag und dann wird es solche Themen nicht mehr geben, geschweiger, sie werden diskutiert. Den unteren zwei Dritteln sagt man, sie müssen nur ordentlich arbeiten, und zum Glück glauben die das. Und die oberen 5% feiern weiter Party. So muiss das sein.

Ich hatte mal irgendwann ausgerechnet, was Aldii sienen mitarbeitern zuwenig bezahlte. Wenn die Aldis für ihr großes Werk heute eine Milliarde an Privatvermögen hätten, wäre das für ein hartes Arbeitsleben eine ordentliche Vergütung. Sie haben aber zig Milliarden. Legt man die auf die Mitarbeiter und die Jahre um, hätte Aldi jedem Mitarbeiter ca. 1000,-€ pro Monat mehr bezahlen können.

Aber warum sollte man, die Lohnempfänger sind doch ruhig und ertragen ihr Schicksal. Blos nichts ändern.
Wobei Firmenwerte ja eben primär Spekulation sind. Da ist der zukünftige Gewinn ja eingerechnet. Ich wäre extrem dafür, dass bei Firmen Erbschaften deutlich weniger besteuert werden, wenn mindestens 50% der Firma an die Arbeitnehmenden verteilt werden.
 
Das Bürgergeld wird wieder erhöht aber der Mindestlohn nur minimal angehoben.
Der Abstand dazwischen wird immer geringer. Und auch der Anreiz arbeiten zu gehen.

Der Abstand zwischen Geringverdiener und Bürgergeldempfänger wird definitiv kliener, doch das deshalb auch der Anreiz arbeiten zu gehen schwindet denke ich nicht.
Aktuell bekommen Einzelpersonnen 502 Euro Bürgergeld und 435 Euro für die Miete, das sind also 937 Euro im Monat zum leben/überleben + Sozialversicherungs- und Krankenkassenbeiträge.
D.h. das der rest der Miete, wie auch die Nebenkosten durch die sehr geringe Mietpauschale mit dem Bürgergeld gegenfinaziert werden müssen. Am Ende bleibt da Nichts übrig, ganz im Gegenteil es recht nicht aus.
Wenn du jetzt noch Kinder hast, wird dir durch den Bezug von Kindergeld auch noch das Bürgergeld gekürzt.
(Das Kindergeld darf auf die Bürgergeld-Leistungen angerechnet werden. Diese Praxis hat das Bundesverfassungsgericht für verfassungsgemäß erklärt (Beschluss vom 11. März 2010 zum Aktenzeichen 1 BvR 3163/09.) Damit gilt Kindergeld in diesem Kontext als Einkommen.
Du gaubst ja wohl nicht im ernst, das sich jemand einer solchen Situation freiwillig aussetzt?
 
Nö, ist es nicht beides ist ein Geschenk ohne eigene Leistung. Klar braucht es einen Freibetrag, aber über 100.000 sehe ich da nicht.
Ich finde man sollte da eine Grenze bei 500K machen.
Aktuell bekommen Einzelpersonnen 502 Euro Bürgergeld und 435 Euro für die Miete, das sind also 937 Euro im Monat zum leben/überleben + Sozialversicherungs- und Krankenkassenbeiträge.
Ich meinte es, wenn durch die Anhebung des Bürgelds auf 563 Euro, nicht auch der Mindestlohn ordentlich angehoben wird.
Wenn du jetzt noch Kinder hast, wird dir durch den Bezug von Kindergeld auch noch das Bürgergeld gekürzt.
(Das Kindergeld darf auf die Bürgergeld-Leistungen angerechnet werden. Diese Praxis hat das Bundesverfassungsgericht für verfassungsgemäß erklärt (Beschluss vom 11. März 2010 zum Aktenzeichen 1 BvR 3163/09.) Damit gilt Kindergeld in diesem Kontext als Einkommen.
Ja wenn die Kinder noch zu Hause wohnen.
Du gaubst ja wohl nicht im ernst, das sich jemand einer solchen Situation freiwillig aussetzt?
Du kannst ja mal ausrechnen was einen Mindestlohnempfänger bleibt. Viel ist das nicht.
Vor allem wenn er dort wohnt wo die Lebenshaltungskosten deutlich höher sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
D.h. das der rest der Miete, wie auch die Nebenkosten durch die sehr geringe Mietpauschale mit dem Bürgergeld gegenfinaziert werden müssen. Am Ende bleibt da Nichts übrig, ganz im Gegenteil es recht nicht aus.
Das ist schlicht falsch. Jemand, der für den Mindestlohn arbeitet, hat mehr als ein Bürgergeldempfänger und ein Geringverdiener kann auch Mietzuschuss bekommen.
Man kann sich ja mal überlegen, was passiert, wenn man die Sozialleistungen streicht (interessanter Weise wollen das alle rechtspopulistische Parteien in Europa machen, wobei dort eine weitgehende Einheit gibt, was man denn so machen will. Der 10 Punkte Plan der Afd deckt sich gut mit dem, was die SVP in der Schweiz oder die FPÖ in Österreich will, als ob die abgekupfert haben).
Ich finde das viel zu hoch. Es ist nötig gerade da massiv abzuschöpfen. Ich denke alles über 100.000 radikal mit 75% besteuern.
Und welche Partei will das umsetzen und welche Mehrheiten gibt es dafür?
 
Nö, das trifft alle Kinder, indem sie nicht vom Wohlstand der Eltern profitieren können. Und das ist gut so.
Deutschland hat schon eine sehr geringe Eigenheimquote in Europa und wenn du den normalen Menschen die einzige Möglichkeit nimmst, Vermögen aufzubauen, wirst du erstens keine Mehrheit dafür finden oder du wirst stärker abgestraft als die SPD nach der Agendapolitik.
 
Gibt ja die Möglichkeit die Erbschaft zu umgehen. Meine Frau kennt sich als Juristin gut aus und so werden wir das auch bei unseren Kindern machen. Die erben nichts, kriegen aber alles.
Man kann sich das Haus überschreiben lassen zu Lebzeiten der Eltern. Auch damit das Haus nicht unter den Hammer kommt wenn sie z.B. ins Altenheim müssen. Aber ganz genau habe ich mich noch nicht damit beschäftigt.
Deutschland hat schon eine sehr geringe Eigenheimquote in Europa und wenn du den normalen Menschen die einzige Möglichkeit nimmst, Vermögen aufzubauen, wirst du erstens keine Mehrheit dafür finden oder du wirst stärker abgestraft als die SPD nach der Agendapolitik.
Eben!
 
Witzig finde ich immer die Frage nach der Leistung für das Bürgergeld, oder bei Beziehern von Hartz4.
Welche Leistung besteht darin sein Vermögen " arbeiten" zu lassen?

Persönlich sehe ich Hartz4, als eine Art " Klassenkammpf" mit anderen Mitteln.
Warum für ein Grld arbeiten gehen, von dem man nicht leben kann, vielleicht keinen Spass macht und die eigene Qualifikation unterschreitet?

Wenn der Stadt den Leuten Arbeit nachweisen und geben kann, welche sie in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, von Hilfsleistungen unabhängig zu sein, aber auch nicht ordentlich bezahlte Arbeit vernichtet , darf man sanktionieren.
Kann man das nicht leisten, sollte man froh sein das diese Menschen still halten und ihr Selbstbewusstsein bei WoT und Twitch aufpolieren.

Wie wäre es, wenn alle Hilfebezieher, Arbeitslose, die aus der Arbeitslosigkeit herausgefallen sind, von der Arbeitswut übermannt auf die Stasse gehen und Arbeit mit gerechter Bezahlung fordern?
Was passiert dann?
Ich denke das diese Leute am wenigsten zum Buhmann taugen.

-In meiner Familie bezieht niemand solche Leistungen-
sehr geringe Eigenheimquote
Warum wollen die Leute Eigenheime?
Weil sie den teuren Mieten entkommen wollen.
Ohne diesen Druck, wäre die Zahl noch niedriger.
 
Warum wollen die Leute Eigenheime?
Weil sie den teuren Mieten entkommen wollen.
Ohne diesen Druck, wäre die Zahl noch niedriger.
Wir haben ja eine geringe Eigenheimquote in Deutschland.
Was meiner Meinung nach aber auch an der Überregulierungswut des Staates liegt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, was ich alles an Gutachten anschleppen musste, um bauen zu dürfen.
Mieten ist da viel einfacher.
 
Deutschland hat schon eine sehr geringe Eigenheimquote in Europa und wenn du den normalen Menschen die einzige Möglichkeit nimmst, Vermögen aufzubauen, wirst du erstens keine Mehrheit dafür finden oder du wirst stärker abgestraft als die SPD nach der Agendapolitik.
Eigenheim ist ja auch nicht wünschenswert. Der Boden muss wieder in die Hand des Staates.
 
Mieten ist da viel einfacher.
Auch ökologischer.

Unsere Politik fördert die Zentralisierung und Ballungszentren.
Im Osten wurden früher Betriebe in ländlichen Regionen angesiedelt. Damit mussten die Menschen nicht der Arbeit hinterherreisen.
Ich kenne Leute die jeden Tag von Magdeburg nach Berlin fahren.
Da wundert man sich über die Erwärmung?
Mal rechnen was so Autobahnen versiegeln und an Wärme speichern.

Man benötigt Strukturmassnahmen in ländlichen Gebieten, Verkehrsverbindungen,Arbeit.
Nur in einer Gesellschaft die auf Effizienz setzt, funktioniert das nicht.
 
Ich finde das viel zu hoch. Es ist nötig gerade da massiv abzuschöpfen. Ich denke alles über 100.000 radikal mit 75% besteuern.
Bei 100k bist du in Ballungszentren schon recht einfach mit einer bescheidenen Wohnung. Deine Idee ist grotesk, da sie dazu führen wird, dass "der einfache Mann" gezwungen ist, sein Eigentum zu verscherbeln. Selbst 500k erreicht man in Ballungszentren recht leicht mit einem recht gewöhnlichen Einfamilienhaus. Das schon - und vor Allem so hart - zu besteuern würde nur für amerikanische Verhältnisse sorgen. Da haben die nämlich das Problem, dass Großunternehmen aufgrund der Bankenkrise für "'nen Appel und 'n Ei" krass viel mit Häusern bebauten Grund und Boden kaufen konnten - und das jetzt entsprechend deutlich teurer verkaufen oder vermieten. Ich glaube nicht, dass das Ziel sein sollte, dass Unternehmen wie Vonovia und Co. noch mehr Wohneigentum erwerben und dadurch noch mächtiger werden.
Wir haben ja eine geringe Eigenheimquote in Deutschland.
Was meiner Meinung nach aber auch an der Überregulierungswut des Staates liegt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, was ich alles an Gutachten anschleppen musste, um bauen zu dürfen.
Mieten ist da viel einfacher.
Das sehe ich auch so. Deutschland muss sich endlich von dieser "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"-Idiotie befreien. Deutschland müsste die Bürokratie auf ein gesundes Maß schrumpfen und auch die ökologischen und energetischen Voraussetzungen senken.
Eigenheim ist ja auch nicht wünschenswert. Der Boden muss wieder in die Hand des Staates.
Weil der Staat es auch so viel besser macht? Der Staat verfehlt Jahr für Jahr seine Bauziele. Warum soll ich da groß dem Staat vertrauen? Vom neoliberalen Gedankengut sind übrigens auch Parteien auf dem linken Spektrum infiziert. Es waren u.a. die Grünen, die sich in Berlin für maßlos überteuerte "Living Spaces" eingesetzt haben - unnötige möblierte Kleinstwohnungen, die aufgrund von ein paar billigen Ikea-Möbeln direkt für Wucherpreise vermietet werden - natürlich bevorzugt an Studenten aus reichem Hause und natürlich auch zeitlich befristet. Komischerweise hat der Staat diese Praktiken noch nicht reguliert.
 
Weil der Staat es auch so viel besser macht?
Der Staat kann Grundstücke für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stellen.
Dadurch fällt die Spekulation auf Boden weg.

Heute erfahren das im Nachbarreihenhaus eine Familie wegen der zu hohen Miete, 1600 Euro warm ausziehen musste.
Reihenhaus aus DDR Zeiten, Anschaffungskosten 140000DM+ 70000DM Sanierung.
War schockiert.

Würden wir nicht verlangen.Deshalb deckeln.
 
Das sehe ich auch so. Deutschland muss sich endlich von dieser "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"-Idiotie befreien. Deutschland müsste die Bürokratie auf ein gesundes Maß schrumpfen und auch die ökologischen und energetischen Voraussetzungen senken.
Es ist schon wichtig, sich um die Umwelt zu kümmern, andere Staaten sind da ja viel weiter.
Das Dilemma in Deutschland ist, dass wir viele Lobbyverbände haben, die unterschiedliche Interessen verfolgen und dann hast du eben so eine große Bürokratie mit unzähligen Ausnahmen.
 
Ich finde man sollte da eine Grenze bei 500K machen.

Bei den aktuellen Preisen, welche im Herbst und Winter noch weiter steigen werden (Spritpreis, Ernteausfälle, fehlendes Getreide und Dünger aus der Ukraine wie auch Russland, die Infaltion und Gierflation etc.) würdest du damit nicht nur Obdachlösigkeit fördern, sondern auch riskieren das Menschen dabei umkommen. Einige durch den Hungertod und andere widerum durch Suizid.
Ich meinte es, wenn durch die Anhebung des Bürgelds auf 563 Euro, nicht auch der Mindestlohn ordentlich angehoben wird.

Vermutlich sieht unsere Regierung keinen großen Unterschied zwischen Geringverdienern und Bürgergeldempfängern.Beide repräsentieren die gesellschaftliche Unterschicht, denn auch all zu oft muss der Geringverdiener seinen Lohn durch staatliche Unterstützung aufstocken lassen.
Desweitern stellt sich die Frage, ob durch die Anhebung des Bürgergeldes die Zuverdienstgrenze ebenso angepasst wurde. Wenn der Gesamtbetrag der alte bleibt, nützt das Vielen überhaupt nichts. Eines ist aber sicher, mit 500€ kannst du kein Auto unterhalten und davon leben. In ländlichen oder weniger urbanen Regionen erschwert dies einen Job zu finden deutlich. Ich bezweifle auch dass 61 Euro mehr nicht helfen können.

Ja wenn die Kinder noch zu Hause wohnen.

Weshalb ja eine zusätzliche finanziele Belastung entsteht. Denn das Bürgergeld soll schließlich die Sicherung des Lebensunterhalts "einer" Person sicherstellen (außer bei Bedarfsgemeinschaften). Mit einem Kind braucht man also weniger Geld? Wie will man das verstehen das diese Person weniger Bürgergeld bekommt? Letzlich bleibt auch weniger Geld für das Kind übrig.


Du kannst ja mal ausrechnen was einen Mindestlohnempfänger bleibt. Viel ist das nicht.
Vor allem wenn er dort wohnt wo die Lebenshaltungskosten deutlich höher sind.

Du vergisst Eines beim Bürgergeldempfänger und das ist die gesellschaftliche Ausgrenzung und die Bevormundung druch das JobCenter welches im Gegenzug zur Bundesagentur für Arbeit keine beruflichen Förderungen in Form von Fort- und Weiterbildungen bereitstellt, was eine berufliche Integration , Eingliederung\Wiedereingliederung nochmals erschwert. Von Sanktionen ganz zu schweigen.
Da ist der Geringverdiener doch schon besser dran, vieleicht nicht unbedingt finanziell, aber das kann er durch Förderungen (oben genannt) der Bundesagentur für Arbeit ändern.
 
Bei den aktuellen Preisen, welche im Herbst und Winter noch weiter steigen werden (Spritpreis, Ernteausfälle, fehlendes Getreide und Dünger aus der Ukraine wie auch Russland, die Infaltion und Gierflation etc.) würdest du damit nicht nur Obdachlösigkeit fördern, sondern auch riskieren das Menschen dabei umkommen. Einige durch den Hungertod und andere widerum durch Suizid.
Wieso? Es geht um die Erbschaftssteuer.
Vermutlich sieht unsere Regierung keinen großen Unterschied zwischen Geringverdienern und Bürgergeldempfängern.Beide repräsentieren die gesellschaftliche Unterschicht, denn auch all zu oft muss der Geringverdiener seinen Lohn durch staatliche Unterstützung aufstocken lassen.
Ebend. Wenn jemand Vollzeit arbeitet und dann noch aufstocken muß stimmt da was nicht.
Weshalb ja eine zusätzliche finanziele Belastung entsteht. Denn das Bürgergeld soll schließlich die Sicherung des Lebensunterhalts "einer" Person sicherstellen (außer bei Bedarfsgemeinschaften). Mit einem Kind braucht man also weniger Geld? Wie will man das verstehen das diese Person weniger Bürgergeld bekommt? Letzlich bleibt auch weniger Geld für das Kind übrig.
Das finde ich ja auch nicht gut.
Du vergisst Eines beim Bürgergeldempfänger und das ist die gesellschaftliche Ausgrenzung und die Bevormundung druch das JobCenter welches im Gegenzug zur Bundesagentur für Arbeit keine beruflichen Förderungen in Form von Fort- und Weiterbildungen bereitstellt, was eine berufliche Integration , Eingliederung\Wiedereingliederung nochmals erschwert. Von Sanktionen ganz zu schweigen.
Da ist der Geringverdiener doch schon besser dran, vieleicht nicht unbedingt finanziell, aber das kann er durch Förderungen (oben genannt) der Bundesagentur für Arbeit ändern.
Solange er nicht aufstocken muß. Sonst muß er sich genauso "nackig" machen.
 
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