Du schriebst von "montieren lassen" @compisucher, und @Threshold ist fürchte ich gerade nicht unbedingt in der Lage auf Dächern rum zu hüpfen
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.Das ist mir schon klar, dass @Threshold im Moment da andere Themen hat.Du schriebst von "montieren lassen" @compisucher, und @Threshold ist fürchte ich gerade nicht unbedingt in der Lage auf Dächern rum zu hüpfen.
Die Förderung wird ja aus dem Haushaltssäckel bezahlt und der füllt sich mit allem, was der Staat einnimmt.Vermutlich bin eher ich dann quasi "stiller Lohnsteuerteilhaber" an deiner Anlage.
Jene, die sich so was nicht leisten können, tragen nur rudimentär mit ihrer Einkommenssteuer zu deiner avisierten Förderung bei.
Die ganzen unteren Einkommensgruppe bis, sagen wir mal 10.000 € zu zahlender Lohnsteuer ist eh ein Witz.
Ich hab so 60.000€ eingeplant. Damit müsste ich für drei Häuser auskommen. Meine Eltern investieren mit.Kauf dir dat Zeugs übern Großhandel ein und lass dann nur noch montieren.
Sparste locker 15-20% bei den Materialkosten.
So ein 410 W Modul (2x1 m) kostet verhandelt bei 200 m² unter 180 € netto im Großhandel.
Machen wir auch so.
Klar, aber dann müsste ich eine Wiese frei räumen (derzeit an einem Rinderhalter verbachtet) und Kabel müssten gelegt werden. Bestimmt 50 Meter oder eher mehr.Im Garten ist eh eine sehr gute Idee.
Wartung, Austausch und Reinigung geht deutlich besser, als auf so einem Dach.
Und wenn mal Schnee liegt, reicht ein Besen und die Begleitheizung ist überflüssig.

Solange man für Kohle tiefer baggern kann.Äh... 90% der Republik hat ein Tiefenbohrverbot ab 60 m Tiefe.
Prinzipiell aus meiner Perspektive richtig.
Ich bin bei Erdwärme kritisch eingestellt.
Derzeit haben wir ca. 3% WäPu an der Gesamtenergieerzeugung für Haushalte.

Kenne ich, wenn du alles mit Solaranlagen vollstellst, bekommen die Pflanzen kein Sonnenlicht mehr und gehen ein.Weiss einer, was passiert, wenn da 90% steht?
So, Grundwasserabkühlung, geringere Fließgeschwindigkeit, kaltes Wasser sinkt ab = Senkung des GW-Spiegels?
Die Fachwelt (nicht die WäPu-Verklopper) warnt davor schon seit Jahren, nur will das ja keiner hören...
Lindner hat zwei Firmen gegen die Wand gefahren, hat also von Finanzen keine Ahnung und ist trotzdem Finanzminister geworden.Ach, er ist ja nicht blöd, sogar aus der Ferne ein gewisser Sympath.
Aber Wirtschaft ist nichts ein Ding und Technik schon 2x nicht.
Nö, die Schneise ist mal entstanden als im WW2 ein Britischer Bomber seine Bomben zu früh fallen lies und seit dem wächst da nichts mehr (Hamburg war noch ein Stück).Das nennt sich städtebaulich Frischluftschneise.
Hat mal einer im III. Reich erfunden - für Berlins Aufmarschboulevards.
Innerstädtisch macht das in Gewissem Maße sogar sinn
Auf dem Lande dezent überflüssig...
Ja, das ist echt ein Problem. Heute die ersten Gehversuche mit der Prothese gemacht. Gleich wieder was aufgegangen und hat geblutet.Du schriebst von "montieren lassen" @compisucher, und @Threshold ist fürchte ich gerade nicht unbedingt in der Lage auf Dächern rum zu hüpfen.

Ja, mit Handwerker besorgen meine ich auch schwarz arbeiten.Das ist mir schon klar, dass @Threshold im Moment da andere Themen hat.
Ich habe keine Ahnung, in welchem Umfeld der Gute wohnt, hört sich aber tendenziell eher wie ländlicher Raum an.
Mit Sicherheit lassen sich in solch einem Falle in paar Freunde/Bekannte mit manuell begabten Flossen organisieren, die auf die Kommandoanweisungen von @Threshold aus dem Whirlpool sprunghaft Folge leisten...



Hatte der sich nicht schon als Abiturient selbstständig gemacht?Lindner hat zwei Firmen gegen die Wand gefahren, hat also von Finanzen keine Ahnung und ist trotzdem Finanzminister geworden.
Auch das sehe ich nicht eng. Solange man gute Leute in Griffweite hat, geht das.
Die Firma gründetet er 2000, 2 Jahre nach dem Abitur. 2001 ging sie pleite.Hatte der sich nicht schon als Abiturient selbstständig gemacht?
Er hat einen Master in irgendeinem Laberfach gemacht. Immerhin Studium abgeschlossen.Joa, der Markt hat geregelt dass der keine Firma managen darf, also versucht er es mit den Finanzen eines Landes.

Nope, verikale Zeilenanlage, beidseitig aktiv - der neuste Hit:Kenne ich, wenn du alles mit Solaranlagen vollstellst, bekommen die Pflanzen kein Sonnenlicht mehr und gehen ein.
Ich mag die Dinger, die dem Sonnenverlauf folgen.Du vermeidest high noon Überproduktion und bekommst schon am frühen Morgen und am späteren Abend noch einen erklecklichen Solareintrag.
Das wäre bei Thermosolar eher relevant, dem Photon ist der Aufprallwinkel wurscht.Ich mag die Dinger, die dem Sonnenverlauf folgen.
Du fängst so mehr ein. Je besser du stehst, desto mehr Photonen pro m².Das wäre bei Thermosolar eher relevant, dem Photon ist der Aufprallwinkel wurscht.
Wie ist denn aktuell die Verteilung der Berufsgruppen im Bundestag?
Ich erinnere mich an 1/4 Beamte. Gefühlt 5/4 Anwälte.
Was ist der Krankenschwester oder dem Handwerker oder Bauarbeiter? Gibt es Langzeitarbeitslose?
Ich weiß nicht, ob sich was ändert aber so, wie es jetzt ist, wird man die Masse der Nichtwähler nicht verringern können und gerade die Abgehängten der Gesellschaft wenden sich immer weiter ab.
Außerdem will ich nichts verbieten, ich begrenze die Dauer.. 2 Perioden und gut, dann darf er nicht mehr wieder gewählt werden. Jeder kann sich dann anderweitig einbringen.
Die Parlamentarier.
Ich möchte auch nicht hören, dass daran gedacht wird, dass man mal einen Arbeitskreis an einem runden Tisch bilden könnten.
Das muss Zack, Zack gehen.
Vermutlich bin eher ich dann quasi "stiller Lohnsteuerteilhaber" an deiner Anlage.
Jene, die sich so was nicht leisten können, tragen nur rudimentär mit ihrer Einkommenssteuer zu deiner avisierten Förderung bei.
Die ganzen unteren Einkommensgruppe bis, sagen wir mal 10.000 € zu zahlender Lohnsteuer ist eh ein Witz.
Von den grob 46 Mio. Arbeitnehmern sind das locker die 1/4 = 10 Mio. mal 30.000 Ocken
= gerade mal 100 Mrd. €.
Wird es ja nie geben. Die "Nebenjobs" sind ja die, bei den Geld verdient wird. Ob das nun Maskendeals sind oder Beratertätigkeit (wieso gründet eigentlich jeder Abgeordneter inzwischen eine Beraterfima?), spielt dabei keine Rolle.Verbot von weiterer Betätigung; Parlamentarier haben sich voll auf das Parlament zu konzentrieren.
Niemand wird sich vorschreiben, um Nachteile zu haben.Was soll das denn? Die sollen sich selbst vorschreiben, was sie machen wollen und das soll verändern, was sie machen? Die schreiben sich doch logischerweise genau das vor, was sie ohnehin machen wollten und du hast nur zusätzliche Bürokratie geschaffen.
Nö, aber mal kürzere Wege und schnellere Entscheidungen. Wie lange soll denn deiner Meinung nach diskutiert werden? Jahrelang?Also doch einen Führer, der durchregiert, anstatt einer Demokratie, in der jeder seine Meinung einbringen kann und in der somit anschließend ein Kompromiss zwischen diversen gegenläufigen Interessen ausgehandelt werden muss.
Weil man den Hals halt nicht voll genug bekommt, obwohl man mit rund 10.000 Euro, zzgl. bezahlter Büros, Angestellter, vergünstigten Konditionen für Reisen, wie überdurchschnittlich erworbenen Rentenansprüchen, mehr als das vierfache des Durchschnittslohns in Deutschland verdient und das zehnfache einer zum Mindestlohn arbeitenden Person.Wird es ja nie geben. Die "Nebenjobs" sind ja die, bei den Geld verdient wird. Ob das nun Maskendeals sind oder Beratertätigkeit (wieso gründet eigentlich jeder Abgeordneter inzwischen eine Beraterfima?), spielt dabei keine Rolle.
Wird es ja nie geben. Die "Nebenjobs" sind ja die, bei den Geld verdient wird. Ob das nun Maskendeals sind oder Beratertätigkeit (wieso gründet eigentlich jeder Abgeordneter inzwischen eine Beraterfima?), spielt dabei keine Rolle.
Und das ist es ja, was mich eigentlich stört. Die Zeit im Parlament wird heute nur noch genutzt, um neben bei Geld zu verdienen und um Kontakte zu schmieden, damit man nach der Zeit einen guter Beratervertrag bekommt. Und da man kein Verbot von Nebentätigkeiten durch bekommt, muss man das eben anderweitig besxhränken. Aber auch dafür wird es im Bundestag keine Mehrheit geben.
Niemand wird sich vorschreiben, um Nachteile zu haben.
Das merkst du doch schon an unserem aufgeblähten Parlament. Keiner ist bereit, nachzugeben, um das mal wieder zu ändern, es wird lieber angebaut.

Nö, aber mal kürzere Wege und schnellere Entscheidungen. Wie lange soll denn deiner Meinung nach diskutiert werden? Jahrelang?
Nö du liest nur nicht richtig.Ein psychologisch Ungebildeter würde sowas schizophren nennen.
Ja, meiner Vorstellung von einer Demokratie, wo eigene Interessen untergeordnet sind und in derIn einer Demokratie: Solange bis man einen Vorschlag findet, dem die Mehrheit zustimmt.
Da stimme ich dir voll zu.Solange die Mehrheit der Deutschen Selbstdarsteller wählt, denen Verbote und die Blockade von Änderungen am Status Quo wichtiger ist als eine konstruktive Weiterentwicklung für die Zukunft, kann so eine Kompromisssuche in der Tat lange dauern. Wie oben geschrieben: Demokratie ist nicht "gut". Sie sorgt nur dafür, dass ein Volk die Regierung bekommt, die es verdient.
Und wie verhindert man das? Richtig: Mit Sperrzeiten (oder komplett Verboten) in der späteren Beschäftigung und lohnenswerten Diäten wie Pensionen. Nicht das Gegenteil.Ja, meiner Vorstellung von einer Demokratie, wo eigene Interessen untergeordnet sind und in der
Abgeordnete nicht auf Lohnlisten von Lobbyverbänden oder Unternehmen steht.
Du kannst es nur verhindern, wenn man es schlicht verbietet, dass ein ehemaliger Abgeordneter zu einer Firma geht, deren Geschäftsmodell der Abgeordneter irgendwann mal zu regulieren hatte.Und wie verhindert man das? Richtig: Mit Sperrzeiten (oder komplett Verboten) in der späteren Beschäftigung und lohnenswerten Diäten wie Pensionen. Nicht das Gegenteil.
Quelle: Lindner zu Öl- und Gasheizungsregeln "Wirtschaftlich und sozial verheerend"Nach dem Bekanntwerden eines Gesetzentwurfs zum schrittweisen Verbot konventioneller Heizungen wächst die Kritik an dem Vorhaben innerhalb der Ampel-Koalition. Bundesfinanzminister Christian Lindner forderte in der "Bild"-Zeitung eine Überarbeitung der Pläne. "Der Entwurf war klimapolitisch gut gemeint, wirtschaftlich und sozial ist das Echo aber verheerend. Die Pläne müssen daher zurück in die Montagehalle und grundlegend überarbeitet werden", so der FDP-Politiker. Eine oberflächliche Reparatur werde nicht ausreichen.
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hatte am Mittwoch bei der Regierungsbefragung gesagt, das letzte Wort sei in der Sache noch nicht gesprochen. Der gemeinsame Entwurf mit dem Wirtschaftsministerium müsse erst noch in der Regierung abgestimmt werden. "Und natürlich gehe ich auch davon aus, dass wir nach der Verbände- und Länderbeteiligung noch weitere Änderungen vornehmen werden."
Verbot von Öl- und Gasheizungen ab 2024
Laut einem Gesetzesentwurf, der am Dienstag bekannt wurde, sollen Heizungen mit fossilen Brennstoffen schrittweise verboten werden. Ab 2024 soll jede neu eingebaute Heizung auf Basis von 65 Prozent erneuerbaren Energien oder Fernwärme betrieben werden. 30 Jahre nach Einbau soll ein Betriebsverbot für bestehende Heizkessel mit fossilen Brennstoffen greifen. Dafür gelten aber zum Teil längere Übergangsfristen.
Auf das Ziel eines 65-Prozent-Anteils ab 2024 hatte sich der Ampel-Koalitionsausschuss Ende März 2022 verständigt und damit eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag um ein Jahr vorgezogen. Ab 2045 soll ein generelles Einbauverbot für neue Öl- und Gasheizungen gelten. Der Entwurf ist nach Ministeriumsangaben noch nicht final, auch wichtige Details für den Übergang stehen noch nicht fest. Die FDP hatte die Pläne prompt als "nicht zustimmungsfähig" kritisiert.
Habeck beschwichtigt mit Härtefall-Regelung
Die SPD hatte nach Bekanntwerden des Entwurfs gefordert, Härtefälle zu berücksichtigen. Darauf geht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nun ein: "Wenn die alte Gasheizung noch funktioniert, kann sie drin bleiben. Wenn sie kaputt ist, kann man sie reparieren. Wenn sie nicht mehr reparabel ist, gibt es praktikable Übergangslösungen", sagte Habeck der "Wirtschaftswoche". Wenn aber etwas Neues nötig sei, "dann sollte man nicht mehr in alte fossile Systeme investieren".
Der Minister versicherte, die Bürger würden mit der gewünschten Umstellung nicht allein gelassen. "Es muss und wird für einkommensschwache Haushalte und Haushalte mittleren Einkommens eine Unterstützung geben", führte Habeck aus. Was nachweislich Kohlendioxid einspare und das Klima schütze, sollte "auch steuerlich gefördert werden."
Engpässe bei Wärmepumpen
Verbraucherinnen und Verbraucher müssten nach der Gesetzesänderung auf Fernwärme, Biomassekessel oder Wärmepumpen ausweichen. Letztere sind allerdings derzeit rar. "Es gibt zurzeit einen Engpass bei Wärmepumpen - dies liegt in erster Linie an der rasant gestiegenen Nachfrage aufgrund der geopolitischen Lage", zitierte die "Bild"-Zeitung den Bundesverband Wärmepumpen (BWP).
Daher lägen die Wartezeiten derzeit bei sechs bis 18 Monaten. Der Verband riet zu einer langfristigen Planung für den Heizungstausch. Gründe für die starke Nachfrage an Wärmepumpen sind die hohen Gaspreise und der Klimaschutz. Ziel der Bundesregierung ist es, ab 2024 jährlich mindestens 500.000 neue Wärmepumpen zu installieren, bis 2030 sollen insgesamt sechs Millionen Geräte installiert sein.