Die FDP erzählt doch auch nicht wirklich wie sie die ganzen Steuergeschenke, die sie bei 50% plus Ergebnis gerne machen würde, trotz "Bekenntnis", finanzieren möchte, bei mehreren Mrd. Euro, die dadurch an Steuern wegfallen würden, ohne dabei denn Karren nicht heillos gegen die Wand zu fahren, indem sie die Sozialleistungen und Infrastrukturleistungen (weiter) drastisch reduzieren müsste....aber im Gegensatz zur FDP tut sie das ohne sich zur Schuldenbremse zu bekenne...
Stimmt so nicht.und ohne Sozialleistungen kürzen zu wollen.
Wo wird Russland denn bedroht?Die NATO ist ein Relikt aus dem kalten Krieg und damit eine Bedrohung für Russland. Wir brauchen aber eine Sicherheitsstrategie, die Russlands natürliche Interessen würdigt.
Putin will ja keinen Kompromiss. Er hat klar erklärt, dass er die Ukraine auslöschen will.Frieden bedeutet Kompromisse zu finden und mit Respekt zu agieren. Mehr Waffen und mehr Soldaten sind immer eine Bedrohung und diese erzeugt Angst und Angst erzeugt oft Gewalt bei den Bedrohten.
Wir müssen diesen Kreislauf aus Gewalt und Unterwerfung durchbrechen, das Töten beenden und der Diplomatie Raum geben. Es geht darum Menschenleben auf allen Seiten zu retten und eine vernichtende Spirale der Eskalation zu durchbrechen, die das Leben aller Menschen gefährdet.
Nun ja, momentan fordert der israelische rechts-außen Finanzminister, als Vergeltung für zwei Tote, bei jüngsten Anschlägen, ein ganzes palästinensisches Dorf "auszuradieren".Also das, was die Hamas immer über Israel sagt (oder der Iran) und die findet bei uns auch keiner superdufte.
Die Ultrarechten sind schon heftig. Man stelle sich vor, Scholz oder Merz würden mit den Proud Boys oder ähnliches koalieren. Dagegen ist die Afd harmlos.Nun ja, momentan fordert der israelische rechts-außen Finanzminister, als Vergeltung für zwei Tote, bei jüngsten Anschlägen, ein ganzes palästinensisches Dorf "auszuradieren".
Völlig zurecht muss man das kritisieren (Trump hätte das wohl super gefunden),Solche Rethorik habe ich zuletzt bei "Vergeltung" von Wehrmacht und SS im WW2 gehört und kann man nur als äußert bedenklich bezeichnen.
Es geht mir um das Argument, dass Ältere angeblich besser wissen wen sie wählen sollen und besser informiert sind.
Was so ja nicht stimmt.
Das weiß ich nicht.
Also irgendwie, finde ich es unpassend FDP und AfD so zu vermischen. Man kann sicherlich viele Gründe finden warum man die FDP nicht mag, aber rein faktisch kann man sie zwar unsozial nennen, aber sie hat sicher keine Strömung, die die freiheitlich, demokratische Rechtsordnung infrage stellen möchte, oder Mitglieder, die gewaltbereit gegen den Staat sind.
Man muss schon ganz klar trennen, zwischen einer Partei, deren Meinung man nicht mag - das muss man aushalten - und einer Partei, die durchaus anti-demokratische Tendenzen zeigt.
Es ging mir um den aktuellen Stand und die nächste Bundestagswahl.
Und nicht darüber was irgendwann mal in 2030 sein könnte.
Nein, man kann sie sehr gut "vermischen", weil die FDP von der AfD nur ihr völkisches und Anti-EU Gefassel unterscheidet, ansonsten gleichen sie sich beim Rest fast wie ein Ei dem anderen Ei.
Oder kurz gesagt, die AfD ist nichts anderes als eine rechts-völkische FDP.
Mal was anderes.
Gefühlt wird das BER 2.0:
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Deutschlandtakt der Bahn kommt 40 Jahre später
Die Kosten für die Sanierung des Schienennetzes der Bahn übersteigen die zur Verfügung stehenden Mittel. Mit dem Deutschlandtakt wird daher nun ein großes Projekt um Jahrzehnte verschoben.www.n-tv.de
Die Ultrarechten sind schon heftig. Man stelle sich vor, Scholz oder Merz würden mit den Proud Boys oder ähnliches koalieren. Dagegen ist die Afd harmlos.
Aber in Israel haben die Nationalisten schon immer viel Zulauf gehabt.
. )Ich hatte doch zugegeben das die FDP viele Jungwähler hatte. Aber nicht alle Jungwähler haben FDP gewählt, sondern auch viele die Grünen was ich für sehr vernünftig halte.Also bei älteren Wählern konnte die FDP mit ihrem "Grundrechtsgefasel" offensichtlich nicht punkten. Dabei waren ältere Bürger in den letzten Jahren zu Hauf auf der Straße, um für ihre ""Grundrechte"2 zu demonstrieren (Grundrecht andere mit tödlichen Krankheiten anzustecken, Grundrecht auf eine arisch reine Nachbarschaft, Grundrecht auf Luftverschmutzung und Umweltzerstörung, etc.). Also mangelndes Potential, bei mittleren und alten Gesellschaftsschichten mit einem Grundrechteprogramm zu punkten gab es definitiv nicht.
Aber laut einem gewissen "RyzA" hat die FDP damit nur Jungwähler "geködert". Wie passt das zu der hier zitierten Aussage des gleichen "RyzA", dass Jungwähler genauso schwer manipulierbar wären, wie ältere, oder gar zu weiter zurückliegenden Aussagen, dass sie eine überdurchschnittliche Bereicherung für Wahlentscheide darstellen?
Polter mal hier nicht so rum! Es ist doch klar das ich das auf die nächste Bundestagswahl bezogen hatte. Und nochmal: ich habe mich auf die Ergebnisse der letzten Landtagswahlen und Umfragen gestützt.Und 2030 ist nicht weit weg, sondern z.B. Fokuspunkt für die aktuelle "beschleunige" Energiepolitik, fünf-Jahre-früher-als der nächste vermeintliche Meilenstein der Verkehrspolitik und eben auch das erste aktive Jahr der übernächsten Bundesregierung. Wer keine anderthalb Legislaturperioden überblicken kann, sollte seinen Meinung zur Situation am Ende der laufenden vielleicht nicht als unumstößlichen, keinerlei weiteren Argumentation bedürftigen Fakt posten.
Und niemand sollte eine derartig eingeschränkte Meinung in einen Satz mit zeitlich unbegrenzten Anspruch packen.

Da bist du mit Abstand nicht der erste und wirst nicht der letzte bleiben.Bei der Wählerschaft der AfD muß ich mich wohl geirrt haben:
Das hätte ich echt nicht gedacht.
Üblicherweise ist es nicht unvorhersehbar, sondern das Ergebnis von Jahrzehnte langen Versäumnissen, oder politschen Entscheidungen vergangener Legislaturperioden.Es kann natürlich auch etwas völlig unvorhersehbares eintreten. Und deswegen die FDP wieder in der Wählergunst steigen. Aber momentan sieht es eben nicht danach aus.
Falsch, wer eine Behauptung aufstellt, "junge Menschen seien politisch resilienter und daher deutlich besser Wähler", hat das auch an Hand von mindestens klar glaubhaft belastbaren Indizien, besser noch Fakten, zu belegen und sich nicht in "Alice Schwarzer Manier" eine Beweislastumkehr zu fordern, andere mögen ihm doch nachweisen das seine Behauptungen nicht stimmen würden!Ihr müßt erstmal das Gegenteil eurer Behauptung beweisen, dass junge Menschen schlechter oder "falsch" wählen würden. Weil ihnen die Lebenserfahrung fehlt.
Das habe ich NIE behauptet! Sondern, dass junge Menschen oder Jugendliche, sich auch eine politische Meinung bilden können und auch mündig genug sind, wählen zu können. Und da könnt ihr mit die Worte umdrehen wie ihr wollt: da bleibe ich bei!Falsch, wer eine Behauptung aufstellt, "junge Menschen seien politisch reilienter und daher deutlich besser Wähler", hat das auch an Hand von mindestens klar glaubhaft belastbaren Indizien, besser noch Fakten, zu belegen und sich nicht in "Alice Schwarzer Manier" eine Beweislastumkehr zu fordern, andere mögen ihm doch nachweisen das seine Behauptungen nicht stimmen würden!
Das macht sie aber nicht vergleichbar und wer die FDP mit der AfD vergleicht, wertet vor allem die AfD auf. Manchmal frage ich mich ob Menschen wirklich nicht aus der Vergangenheit lernen wollen. So haben die Menschen 1928 evtl. auch über die NSDAP gesprochen: "Sie hat ja viele Gemeinsamkeiten mit den anderen Parteien und lügen tun sie alle. Das mit den Juden meinen die sicher nicht ernst."FDP und AFD (und Linke) haben eine Gemeinsamkeit: Die Kernpositionen, die sie seit Jahren kontinuierlich und auch praktisch vertreten, stoßen bei höchsten 5% der Wähler auf Zustimmung. Höhere Wahlergebnisse erreichen alle drei Parteien nur über populistische Versprechen, die bei Protestwählern gut ankommen. Die FDP hat sich bei der letzten Wahl vor allem als "alles, bloß nicht grün" insziniert, die AFD als "alles, bloß nicht SPD" und die Linke mit "alles, bloß nicht Merkel". Unterschiedliche politische Standpunkte, klar, aber vergleichbare Wahltaktiken. (Wobei die Standpunkte in diesen Populsimusthemen bekanntermaßen wachsweich sind. Wagenknecht ist ja gerade dabei, AFD-Wähler mit AFD-Themen und AFD-Sprüchen ins sogenannte "linke" Lager zurück zu holen.)
Weil bei den meisten die geistige Reife einfach noch nicht voll ausgebildet ist. Heute die Meinung, morgen die. Ganz dem Trend nach.Aber ein Großteil der Jungwähler hat auch die Grünen gewählt. Was ich als positiv bewerte.
Das Argument, sie könnten nicht vorausschauend planen oder würden sich über ihre Zukunft keine Gedanken machen, ist damit entkräftet. Und warum sollten 16 Jährige da groß anders wählen als 18 oder 19 Jährige?
Naja, es gibt auch viele Erwachsene wo sich die politische Meinung quasi von heute auf Morgen ändern kann.Weil bei den meisten die geistige Reife einfach noch nicht voll ausgebildet ist. Heute die Meinung, morgen die. Ganz dem Trend nach.
Das meine ich nicht abwertend, ist einfach nun einmal die menschliche Entwicklung.
Ich kenne welche die nur aus Protest AfD wählen. Denen habe ich ganz klar gesagt das ich das sch**sse finde.Das jetzt lt. deiner Meinung auch viele Ältere die AFD wählen hat meist mit irgendwelchen Ängsten zu tun.
Ich kann hier nur von meinen ländlichen im "Osten" Deutschlands sprechen. Hier gibts mehr als genug AFD Wähler. Sogar mein Lieblingskollege der jetzt in Rente geht.
Für den sind halts irgendwelche Sicherheitsaspekte die das Kreuz zur AFD wandern lassen
Weil sie sozialer eingestellt ist und umweltpolitisch weiter denkt.Warum ist es positiver die Grünen zu wählen als die FDP?
Habe ich etwas von uneingeschränkt geschrieben? Alleine halte ich die Grünen auch nicht für regierungsfähig. Zumindest bundesweit. Da sie in einigen Forderungen viel zu radikal ist.Keine Partei in Deutschland ist uneingeschränkt und für alle Bürger*innen positiv.
Wer hat denn hier geschrieben das Kompromisse schlecht sind?Wir sollten uns strikt gegen eine Amerikanisierung der Politik wehren und den Kompromiss als Erfolg und nicht als Niederlage werten.
Liberal ist bei der FDP höchstens ihr Streben nach einer (absolut) freien Marktwirtschaft. Alles andere ist mehr Schein als sein.Dir ist halt ein Faktor besonders wichtig und Du tendierst eher nach links, es ist aber im Grundsatz genauso legitim liberal zu tendieren.
Das sehe ich ja genauso.Ich halte es erstmal grundsätzlich für gut, wenn junge Menschen wählen, noch besser ist es wenn sie keine Parteien wählen, die sich zumindest in Teilen gegen die freiheitliche, demokratische Grundordnung stellen.
Es ging um die Beeinflussbarkeit. Das viele Jungwähler, sich von der FDP mit ihren "Freiheitsgeschwurbel" haben beeinflussen lassen, als Corona noch aktuell war.Welche der Parteien sie dann wählen, sollen sie selber entscheiden und ich würde mich sehr dagegen verwehren zu sagen, dass die Wahl von Partei X mehr politische Reife zeigt, als die Wahl von Partei Y. (rechte oder extrem linke Parteien mal ausgenommen)
Davon hat niemand geschrieben und das hat auch niemand gefordert. Das interpretierst du wieder hier rein.Eine Änderung des Wahlrechtes, nur weil dann mehr Menschen eine bestimmte Partei oder Richtung wählen, ist verfassungswidrig und grundfalsch.
Sicher. So etwas nennt man Demokratie.Wer sagt, dass 16-jährige wählen sollten, dem muss die 16-jährige Grünenwählerin genauso recht sein, wie die 16-jährige FDP-Wählerin oder die 16-jährige Wählerin der Tierschutzpartei.
Warum ist es positiver die Grünen zu wählen als die FDP?
Es ist weder positiv noch negativ.Weil sie sozialer eingestellt ist und umweltpolitisch weiter denkt.
Nochmal auch für dich: ich habe nirgendwo geschrieben das man die FDP nicht wählen darf. Oder es gefordert!Es ist weder positiv noch negativ.
Viel wichtiger ist doch ein System, dass möglichst viele Bürger demokratisch mitnimmt.
Demokratie bedeutet immer einen Kompromiss, damit verschiedene politische Strömungen an der Gestaltung teilhaben.
Ist dies nicht gegeben, lebst du in einer einseitigen Wertediktatur.