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Gast1748380205
Guest
Kein Geld für die Ärmsten unter uns, aber Panzer in Ukraine schicken. Diese "linke" Bundesregierung hat Humor.
Jetzt müsste ich nur noch herausbekommen, wie wir als außerordentlich technikaffiner Haushalt mit drei Personen auf 1566 kWh Jahresverbrauch gebracht haben.Die durchschnittlichen Stromkosten eines Ein-Personen-Haushalt, mit einem Jahresverbrauch von 1500 KWh, beliefen sich (trotz Strompreisbremse) aber auf 641 Euro.
Wobei man selbst 1500KWh schon als fast absurd niedrig angesetzt sehen kann (außer man lebt in fast vollständiger Abstinenz bzgl. Elektrogeräte) und selbst die meisten Versorger gehen als Maßstab, für Verbrauch eine Person, von ehr um die 2000KWh aus.
Auch deine Heimelektronik ist höchstwahrscheinlich nicht das, was deine Kosten in die Höhe treibt. Es sind Großposten wie beispielsweise die Warmwasseraufbereitung.Wer da trotzdem vielleicht noch versucht, wie auch ich, möglichst sparsam zu sein, kommt vermutlich dann noch auf etwa 1700-1800KWh im Jahr runter, aber mehr, obwohl ich nur einen Herd, kleinen Kühlschrank, Waschmaschine (alles Energieklasse A) überall Energiesparlampen, eine 0,5l Kaffeemaschine, Laptop (ehr wenig genutzt), Smartphone und einen "halbwegs" sparsamen PC habe, beim besten Wollen nicht und das dürfte in Bezug auf elektrische Verbraucher schon, für deutsche Verhältnisse, in der unteren Hälfte liegen.
Das möchte ich auch mal wissen. Wir sparen schon Strom und verbrauchen das Doppelte.Jetzt müsste ich nur noch herausbekommen, wie wir als außerordentlich technikaffiner Haushalt mit drei Personen auf 1566 kWh Jahresverbrauch gebracht haben.

Hat er vielleicht schon auf die Person runter gerechnet ?Das möchte ich auch mal wissen. Wir sparen schon Strom und verbrauchen das Doppelte.
Bei euch wären das ja grob gerechnet 500 kWh pro Person.
Ich frage mich wie das gehen soll? Ist nie jemand zu Hause?![]()
@Nightslaver
Wie gehen die Ämter damit um, wenn man sich darüber beschwert, dass das Geld nicht reicht, um fixe Kosten zu decken?
Jetzt müsste ich nur noch herausbekommen, wie wir als außerordentlich technikaffiner Haushalt mit drei Personen auf 1566 kWh Jahresverbrauch gebracht haben.
Grundsätzlich immer noch genauso, auch wenn die Pauschale dafür inzwischen etwas höher ausfällt, die Kosten allerdings ebenso.Weiß nicht, wie es heute ist, aber früher hat man z.B. bei einem elektrischen Durchlauferhitzer 5 € "Mehrbedarf" für den Stromverbrauch bekommen, obwohl das locker 25-30 € zusätzlich gefressen hat.
Würde ich auch vermuten, ansonsten erscheint mir um die 1500KWh immer noch sehr unrealistisch.Kann es sein, dass ihr schlichtweg überdurchschnittlich oft außer Haus seit? (Urlaub, Verwandtenbesuche, >>1/Monat Essen gehen, etc. kann die eigene Stromrechnung durchaus spürbar senken, obwohl es natürlich keinem sparsameren Lebenswandel entspricht.)
Da wäre ich gespannt, wieviele das mitmachen würden.^^Die TAZ mit einem grandiosen Artikel zur Unfähigkeit der aktuellen Regierung und was in diesem Land passieren müsste.
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Klimaschutz und Wachstum: Party like it's 1978
Klimaschutz gelingt nur, wenn wir uns vom Wachstumsdenken verabschieden. „Grünes Schrumpfen“ wäre eine soziale Revolution.taz.de
... das ist durchaus im Möglichen. Wir (2) sind von 2800 runter zu 1700. Sehr viel umgerüstet. Elektrogeräte, Lampen, PC. Ich spiele meist nur nochJetzt müsste ich nur noch herausbekommen, wie wir als außerordentlich technikaffiner Haushalt mit drei Personen auf 1566 kWh Jahresverbrauch gebracht haben.
Quelle: Lebensmittelbranche lehnt Straffreiheit für Containern strikt abBeim Handelsverband Lebensmittel (BVLH) stößt die Initiative von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) und Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) zur Abschaffung der Strafen für das »Containern« auf vehemente Ablehnung. Sein Verband spreche sich »gegen die Legalisierung des sogenannten Containerns aus – unter welchen Voraussetzungen auch immer«, sagte Hauptgeschäftsführer Franz-Martin Rausch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Buschmann und Özdemir setzen sich dafür ein, dass künftig in den meisten Fällen nicht mehr bestraft werden soll, wer weggeworfene Lebensmittel aus Abfallcontainern etwa von Supermärkten holt. Dies sei einer von vielen Bausteinen im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung, sagte Özdemir. Bisher ist das »Containern« als Diebstahl strafbar.
Branchenvertreter Rausch sieht jedoch keinen rechtlichen Handlungsbedarf. Bereits heute gebe es im Straf- und Strafverfahrensrecht »ausreichende Möglichkeiten, allen denkbaren Fallkonstellationen im Einzelfall Rechnung zu tragen«, sagte er.
Rausch warnte auch, dass bestimmte Lebensmittel in Abfallbehältern »eine potenzielle Gesundheitsgefahr« darstellten. So könnten etwa Lebensmittel aus Warenrückrufen dabei sein, die mit Fremdkörpern wie Glas- oder Metallsplitter verunreinigt sein können. »Solche Gefahren sieht man den Produkten nicht an«, sagte Rausch.
Er bestritt auch, dass das »Containern« eine wirksame Maßnahme gegen die Lebensmittelverschwendung sei. Im Handel würden gerade sieben Prozent der in Deutschland entstehenden Lebensmittelverluste anfallen. »Wenn Staat und Politik wirksam die Lebensmittelverschwendung reduzieren wollen, sollten Lebensmittelunternehmen und gemeinnützige Organisationen dabei unterstützt werden, mehr verzehrfähige Lebensmittel zu spenden und an Bedürftige zu verteilen«, sagte Rausch.
Nur im Fall von Sachbeschädigung oder Hausfriedensbruch, der über das einfache Überwinden eines physischen Hindernisses hinausgeht, soll Containern demnach noch bestraft werden. Das könnte beispielsweise dann der Fall sein, wenn ein Schloss gewaltsam geöffnet oder ein Müllcontainer beschädigt wird.
Rechtlich steht dem auch nicht viel im Weg und gab es über die Jahre Änderungen, welche das Spenden von Lebensmitteln, für Betriebe, deutlich vereinfachen.Aber wenigstens der Handel und Betriebe wie Bäckereien könnten mehr spenden.
Die Tafeln klagen nämlich auch über eine geringere Spendenbereitschaft.
Ich drehe es mal um.Tafeln sind auch so ne Einrichtung die hoffentlich irgendwann mangels Zielgruppe schließen müssen.
Und in einer idealen Welt dürfte es global keine Hungernden geben, da genug Ressourcen vorhanden sind.Ich drehe es mal um.
Eigentlich dürften Tafeln zumindest in Mitteleuropa gar nicht existieren...