Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Ich glaube das dürfte Unterschicht-Kevin wohl anders sehen, wenn er den Ausbildungsplatz genauso wenig wie Achmet bekommt, nur weil Unterschicht-Kevin aus Köln-Porz kommt und der Ausbilder daher lieber, wegen sozialen Vorurteilen über alle Menschen die aus Köln-Porz kommen, Mittelschicht-Jonas aus Kleindorf nimmt.

Ich weiß nicht, ob es Arbeitgeber gibt, die tatsächlich die Anschrift auf Kiezebene analysieren. Aber spätestens bei der mehrfach nachgewiesenen Benachteiligung auf dem Wohnungsmarkt, die teilweise schon bei Besichtigungsterminen beginnt, kann das mangels Kenntnis der Anschrift gar keine Rolle spielen. Mitrationshintergrund suggerierendes Aussehen oder Namen sind definitiv ein Nachteil - nicht der einzige, aber einer der sich auch noch mit allen anderen kombinieren lässt.

(Für gute Jobs sind ohnehin Kontakte wichtiger. Da hat Björn-Ramses auch nichts davon, dass das Haus seiner Eltern im ehemals grünen Speckgürtel steht, wenn die Altvorderen im falschen Tennis-/Golf-Club waren und er während des Studiums keiner Burschenschaft beigetreten ist, sondern sich sogar mit Freunden aus der unteren Mittelschicht oder tiefer rumgetrieben hat.)



Das heißt aber eben nicht das jede Diskriminierung, fordergründig erfolgend auf Grund vom Namen, oder der Hautfarbe, auch wirklich aus Rassimus erfolgt.

Sondern kann durchaus auch rein auf Basis von Diskriminierung, auf Grund von damit in Verbindung gebrachten verbreiteten Klischees / negativen Eigenerfahrungen der einzelnen Person im speziellen, erfolgen

Du scheinst den nachfolgenden Ausführungen nach etwas anderes zu meinen, aber was du hier beschreibst ist ziemlich exakt "Rassismus". (Im Gegensatz zu parallel existierenden Nachteilen aufgrund von Bildung, sprachlichen Fähigkeiten, persönlichen Interessen etc.. Die skalieren in der starren deutschen Gesellschaft natürlich oft mit Migrationshintergründen respektive Geschlecht und sind trotzdem noch lange kein Rassismus oder Sexismus, sondern teils sachlich begründbar.)
 
Schön, dass es noch Christen gibt die glauben

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Damit wäre Merz dann auch politisch ganz offiziell auf dem argumentativen Niveau von Klima- und Verschwörungsschwurblern angekommen.

Ist die Frage, was kommt dann als nächstes von ihm, woran er nicht "glauben" kann?
Das sein Privatflugzeug schädlicher für die Umwelt ist, als mit dem Bus und der Bahn nach Sylt zu fahren, oder das er auch ganz offiziell kein Mittelständler ist?

Zudem, er hat nicht zufällig auch schon im Bundestag einen neuen Sitzplatz neben den "Glaubensbrüdern (und Schwestern)" vom "blauen Gebetskreis" beantragt? :ugly:
 
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Die FDP hat erhebliche Vorbehalte gegen die Pläne von Sozialminister Hubertus Heil (SPD) zum Bürgergeld. Die Liberalen pochen beim Nachfolgemodell für die Grundsicherung auf die Beibehaltung von Sanktionen, wenden sich gegen neue Berechnungsweisen und pochen auf bessere Zuverdienstmöglichkeiten für Leistungsbezieher.

War auch gar nicht zu erwarten, das Schönling und Protzebär Lindner und seine FDP-Lakaien da natürlich wieder nahezu strikt dagegen sind, bzw. "erhebliche Vorbehalte" haben.

Also mehr nicht angerechneter Zuverdienst für Leistungsbezieher ja das natürlich gerne, weil wir wissen ja, mehr weitere Armut produzierender staatlich subventionierter Niedriglohnsektor ist "prinzipiell immer gut", aber neue Berechnungsgrundlage für ALG2, der spinnt doch der Heil und keine Sanktionen, geht gar nicht!

Wobei Heil die Sanktionen gar nicht abschaffen will, es gäbe nur keine innerhalb der ersten 6 Monate Leistungsbezug mehr, danach aber durchaus weiterhin.
Das einzige was sich an den Sanktionen deutlich ändert würde ist, sie können dann auch für junge Leistungsbezieher nicht mehr höher ausfallen als für ältere und die Miete wäre von der Sanktionshöhe künftig ausgeschlossen.

Also lesen und verstehen was Heil will, können Lebemann Christian und sein FDP-Stuhlkreis scheinbar auch nicht so wirklich. ;)

 
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Nicht auszudenken was beim Flohzirkus Namens FDP los ist, wenn die zwei Sozialverbände mit ihrer Klage durchkommen:
Ich sehe da leider im Jannuar 2023 wieder den, durch die FDP forciert, völlig faulen und kaputten Kompromiss von Bürgergeld auf uns zurollen, egal ob die Klagen da erfolgreich sein werden, oder nicht.
Vorher hatte ich ja zumindest noch etwas die Hoffnung, es könnte nur ein halb-fauler Kompromiss werden...

Jens Teutrine(FDP): "Solidarität ist keine Einbahnstraße


Kommisch, wenn man die FDP so hört aber scheinbar schon.
Nach oben gebe fleißig, nach unten trete fleißig... :schief:
 
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Das war von Anfang an meine Befürchtung als die FDP in die Regierung gekommen ist.
Reiche dürfen ja nicht stärker besteuert werden und Arme nicht mehr Geld kriegen.
Die hatten leider mit dem Corona-Freiheitsgeschwurbel von den Jungwählern viele Stimmen bekommen.
In Wirklichkeit sind sie nur für die Freiheit des Marktes. Am liebsten ganz ohne staatliche Eingriffe.
 
Damit wäre Merz dann auch politisch ganz offiziell auf dem argumentativen Niveau von Klima- und Verschwörungsschwurblern angekommen.
Wie möchte man mit einem Tempolimit auch großartig Energie sparen?
Damit spart man fast gar nichts und schränkt zudem die Freiheit immer mehr ein. Dann muss man Nachts ohne Verkehr Strich 130 fahren und spart dann pro Jahr 10 Liter Benzin ein, das lohnt sich ja unglaublich, wie wäre es mit hohen Steuern auf 15 Liter Fresser?

Die Frage ist doch was als Nächstes kommt? Die Zone 30 in Städten, um dann den Spritverbrauch wieder zu steigern?

Von 47 Milliarden Liter sparen wir somit 600 Millionen, das sind etwa 1%, damit retten wir definitiv das Klima. Typisch für #GruenerMist

Um wirklich Sprit zu sparen, müsste man das Tempolimit auf 70 bis 80 km/h senken - dann spart man in Größenordnungen von 5 bis 10 Milliarden Litern ein, aber dafür ist man sich natürlich zu fein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Damit spart man fast gar nichts...

Ach, also spart man doch etwas?
Herr Merz sagte aber "er glaube wegen seines Bauchgefühls nicht daran das es überhaupt Energie spart".
Aber selbst fast gar nichts wäre faktisch immer noch eine Ersparnis, oder etwa nicht?

...und schränkt zudem die Freiheit immer mehr ein.
Welche Freiheit?
für X km/h mehr auch überproportional mehr Kraftstoff durch den Auspuff jagen zu können und wegen Selbstüberschätzung des eigenen Fahrkönnens bei "überhöhter Geschwindigkeit" evt. noch Unfälle mit Verletzten und Toten zu verursachen?

Ich glaube das ist am Ende immer noch genauso ein verschmerzbarer Freiheitsverlust, wie das in Deutschland nicht jeder Hinz und Kunz in der Öffentlichkeit mit einer Waffe rumhantieren darf und automatische Waffen besitzen kann, oder auch nur mit jeder noch so rostigen und auseinanderfallenden Rostlaube von Fahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen darf. :rollen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie möchte man mit einem Tempolimit auch großartig Energie sparen?
Damit spart man fast gar nichts und schränkt zudem die Freiheit immer mehr ein. Dann muss man Nachts ohne Verkehr Strich 130 fahren und spart dann pro Jahr 10 Liter Benzin ein, das lohnt sich ja unglaublich, wie wäre es mit hohen Steuern auf 15 Liter Fresser?

Die Frage ist doch was als Nächstes kommt? Die Zone 30 in Städten, um dann den Spritverbrauch wieder zu steigern?

Von 47 Milliarden Liter sparen wir somit 600 Millionen, das sind etwa 1%, damit retten wir definitiv das Klima. Typisch für #GruenerMist

Um wirklich Sprit zu sparen, müsste man das Tempolimit auf 70 bis 80 km/h senken - dann spart man in Größenordnungen von 5 bis 10 Milliarden Litern ein, aber dafür ist man sich natürlich zu fein.
Du darfst wohl auch nicht deinen Pool mit Gas im Winter heizen.

Jetzt müsste man nur noch einen Pool haben, damit man sich aufregen kann...
 
Ach, also spart man doch etwas?
Du kannst in deiner Wohnung die 5 Watt LEDs gegen 3 Watt LEDs tauschen und bei geringerer Helligkeit dann sparen, sofern das dann einen Sinn ergibt.
Natürlich kann ich sparen, wenn ich weniger schnell fahre, dann bin ich halt auch langsamer am Ziel oder habe entsprechend weniger Helligkeit in meiner Bude. Und wo sage ich bitte man spare nichts?
Wenn du es in Millilitern rechnest ist die Zahl noch höher.=)
Herr Merz sagte aber "er glaube wegen seines Bauchgefühls nicht daran das es Energie spart".
Dann bitte eine Quelle für diese Aussage vorlegen - am besten die ganze Aussage und keinen Twitterschnipsel.

Aber selbst fast gar nichts wäre faktisch immer noch eine Ersparnis, oder etwa nicht?
Wenn du schon so albern fragst, dann kannst du um des Sparens willen auch nur 1x pro Woche duschen und dann schauen ob es sich für dich gelohnt hat.

Schneller zu fahren als 130, wenn die Autobahn frei ist, mache ich ab und zu, ansonsten fahre ich Tempomat 100, aber niemand muss es mir gleich tun.
Wenn ich nach Effizienz fahren möchte, müsste ich zwischen 70 und 80 fahren, da spart man fast 50% ein, jedenfalls bei meiner Kiste, bei 130 brauche ich 7,5 Liter, bei 70 nur 4.

Also warum fährt nicht von jetzt an jeder am Effizienz-Optimum, wenn es doch ums Sparen geht? Tja, weil es gar nicht ums Sparen geht, sondern darum Verbote auszusprechen.
für X km/h mehr auch überproportional mehr Kraftstoff durch den Auspuff jagen zu können und wegen Selbstüberschätzung des eigenen Fahrkönnens bei "überhöhter Geschwindigkeit" evt. noch Unfälle mit Verletzten und Toten zu verursachen?
Die meisten tödlichen Unfälle passieren innerorts und außerorts - nicht auf Autobahnen. Auch hier wird es nur einen geringen statistischen Effekt geben. Die Sicherheit auf deutschen Autobahnen ist höher als in Ländern mit Tempolimit, wobei das nur eine Korrelation ist. Handlungsgbedarf gibt es da keinen.

Ich glaube das ist am Ende immer noch genauso ein verschmerzbarer Freiheitsverlust...
Du glaubst das und ich glaube das nicht, weil das nur der Anfang von immer mehr Verboten und Einschränkungen wäre - deshalb war ich von Anfang an gegen die meisten verpflichtenden Corona Maßnahmen, weil Hypochonder diese verstetigen und jetzt selbst Maskenpflichten gegen Grippewellen einsetzen wollen, also kann man sich das gleich sparen.

Um wirklich Energie zu sparen holt man sich einen sparsamen Verbrenner und lässt den SUV zu Hause in der Garage stehen, oder kauft ihn gar nicht (obwohl er mehr Sicherheit bietet) erst, oder fährt zum Beispiel je nach Möglichkeit seltener Auto.
Aber diesem blinden, ideologisierten Aktionismus sollte man kein Millimeter breit nachgeben, in dem Zusammenhang finde ich März Aussage, sofern er sie so getätigt hat, dann auch gut.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn du schon so albern fragst, dann kannst du um des Sparens willen auch nur 1x pro Woche duschen und dann schauen ob es sich für dich gelohnt hat.
Finanziell würde sich das bei mir sicherlich deutlich lohnen, da ich Warmwasser in meiner Wohnung leider per Durchlauferhitzer warm machen muss und die Dinger ziehen ordentlich am Strom, selbst wenn man nur duscht. :schief:

Du glaubst das und ich glaube das nicht, weil das nur der Anfang von immer mehr Verboten und Einschränkungen wäre - deshalb war ich von Anfang an gegen die meisten Corona Maßnahmen, weil Hypochonder diese verstetigen und jetzt selbst Maskenpflichten gegen Grippewellen einsetzen wollen, also kann man sich das gleich sparen.
Na dann, am besten, wie überzeugte linke Anarchos es ja schon seit Jahrzehnten vehement fordern, alle Gesetze, Vorschriften und Verbote abschaffen, weil doch jedes davon nicht schon der Anfang vom Ende der Freiheit war?
:ugly:
:P
Um wirklich Energie zu sparen holt man sich einen sparsamen Verbrenner und lässt den SUV zu Hause in der Garage stehen, oder kauft ihn gar nicht (obwohl er mehr Sicherheit bietet) erst, oder fährt zum Beispiel je nach Möglichkeit seltener Auto.
Um wirklich zu sparen sollte man auch wirklich überall sparen wo es geht, selbst wenn es nur 2% zur Gesamteinsparung beiträgt, oder drehst du auch genau deswegen keine Energiesparbirnen in deine Lampen, weil es dir privat ja vielleicht nur 30 Euro im Jahr sparen würde?
 
Zuletzt bearbeitet:
Finanziell würde sich das bei mir sicherlich deutlich lohnen...
Also würde sich der stinkende Arbeitsbesuch finanziell lohnen?

Na dann, am besten, wie überzeugte linke Anarchos es ja schon seit Jahrzehnten vehement fordern, alle Gesetze, Vorschriften und Verbote abschaffen, weil doch jedes davon nicht schon der Anfang vom Ende der Freiheit war?
:ugly:
:P
Oder als Alternative wirklich Energie einsparen, anstatt solche Alibidiskussionen um seichte Tempolimits auf Autobahnen zu führen - aber
dieses semi-spirituelle Fakten-Leugnen ist auch ein Hobby der Kernenergie Gegner, Erdgas Fracking-Verteufler und Elektromobilitäts-Querulanten.

Um wirklich zu sparen sollte man auch wirklich überall sparen wo es geht, selbst wenn es nur 2% zur Gesamteinsparung beiträgt...
Eben, man sollte ungeachtet der Nachteile überall sparen - Kleinvieh macht schließlich auch Mist, egal wie hanebüchen es ist.
Aber dafür gibt es eh bald Social Scoring Systeme, da können Erbsenzähler bald ganz groß rauskommen und ihren gegenseitigen Sadismus und Kontrollwahns den sie während des im 2G/3G Desasters zu akzeptieren lernten, als kollektive Denunzianten-Gesellschaft zur Vollendung führen, natürlich ohne zu realisieren wie dumm das ist.:D
, oder drehst du auch genau deswegen keine Energiesparbirnen in deine Lampen, weil es dir privat ja vielleicht nur 30 Euro im Jahr sparen würde?
Ich nutze tatsächlich Energiesparlampen die mir genug Helligkeit bieten und verzichte darauf Strom mit weniger hellen Lampen zu sparen.=)
 
Um wirklich zu sparen sollte man auch wirklich überall sparen wo es geht,
Da gibt es einige Bereiche wo man sparen kann. Spontan: Flugverkehr innerhalb Deutschlands, innereuropäische Kurzstreckenflüge, Straßen und Wege am Arsch der Welt, welche Nächtens taghell erleuchtet sind, Leuchtreklame, Außenwerbung, Kreuzfahrten - auch die Veganen, Anpassung von Ladenöffnungszeiten und Arbeitszeiten, Geschäfte und Firmen die, obwohl dort Feierabend ist, taghell erleuchtet sind, Sperrstunde für Herrn Lindner und Merz, ...
Wobei ein Teil davon nicht nur zur Energieeinsparung beitragen würde, sondern auch zur Reduzierung der Lichtverschmutzung und Lärmreduktion.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber dafür gibt es eh bald Social Scoring Systeme, da können Erbsenzähler bald ganz groß rauskommen und ihren gegenseitigen Sadismus und Kontrollwahns den sie während des im 2G/3G Desasters zu akzeptieren lernten, als kollektive Denunzianten-Gesellschaft zur Vollendung führen, natürlich ohne zu realisieren wie dumm das ist.:D
In China gibt es die schon.
 
Quelle? Und wenn dann auch nur auf freiwilliger Basis.
In der Art einer evt. mal geplanten Umsetzung nicht mal im Ansatz mit dem Social-Credit-System in China zu vergleichen:


Abgesehen davon hat man von dem "Projekt" auch schon einige Zeit und nicht konkreteres mehr gehört, was heißen könnte, dass die Ankündigung auch nur mal wieder die übliche heiße Luft, mit modernen und hipp klingenden Schlagwörtern, der CSU-Landesregierung war:

SPD: Ökotoken nichts mehr als Ankündigung​

Annette Karl, Digitalisierungs-Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, ist da skeptisch: "Da es bis jetzt nichts Vorzeigbares zum Projekt gibt, ist davon auszugehen, dass es eine der typischen Ankündigungen der Staatsregierung war: ein Schlagwort, welches man irgendwo gehört hat und das gut klingt, modern und irgendwie 'klimafreundlich'", sagte sie auf BR24-Anfrage. Was der Ökotoken genau werden solle, ob es nun ein "Belohnungs- oder Anreizsystem" sein soll, sei immer noch nicht klar. "Ich erwarte, dass es wie viele andere Ankündigungen der Staatsregierung irgendwann im Orkus des Vergessens verschwindet", so Karl.
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Da gibt es einige Bereiche wo man sparen kann. Spontan: Flugverkehr innerhalb Deutschlands, innereuropäische Kurzstreckenflüge, Straßen und Wege am Arsch der Welt, welche Nächtens taghell erleuchtet sind, Leuchtreklame, Außenwerbung, Kreuzfahrten - auch die Veganen, Anpassung von Ladenöffnungszeiten und Arbeitszeiten, Geschäfte und Firmen die, obwohl dort Feierabend ist, taghell erleuchtet sind, Sperrstunde für Herrn Lindner und Merz, ...
Wobei ein Teil davon nicht nur zur Energieeinsparung beitragen würde, sondern auch zur Reduzierung der Lichtverschmutzung und Lärmreduktion.
Vergiss mal das Rauchen in deier Aufzählung nicht. ^^
Einsparungen dort wären auch "richtig und wichtig".
Alleine schon dort könnte man so, nur in Deutschland, etwa 2,6 Mio. Tonnen CO² pro Jahr einsparen, von den Einsparungen die man erzielen würde, wenn man darüber hinaus entsprechend den eingesparten Tabak ect. nicht mehr anbaut gar nicht erst angefangen:


Zudem kämen natürlich noch die großen finanziellen Einsparungen bei den Krankenkassen / Versicherungen hinzu. ;)
 
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Man hat halt nicht den Mut so etwas umzusetzen, weil "persönliche Freiheit". Sieht man ja schön an den Coronapfosten wie es um die Solidarität in der Gesellschaft bestellt ist.
 
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