Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Es gibt nicht nur alt und gebrechlich sondern auch alt und dement. Letztere können dabei sehr wohl länger als 2 jahre durch halten und nicht jeder kann so jemanden selbst pflegen. (da wäre z.b. meine grenze)

Schwiegervater nimmt jetzt das vierte Jahr in " Angriff".
Dement, nicht mehr in der Lage kurze Strecken zu gehen und erst recht nicht alleine in einem Haus zu leben.
Es ist auch nicht unbedingt von Vorteil alleine zu leben. Im Heim ist man nicht alleine und kann sich unterhalten.
Er ist zufrieden und ein paar Stunden bei uns, sind ihm oft zuviel.

Kosten sind mit Pflegestufe 3 , Rente und Witwerrente weit gedeckt, so das er seinen Enkel beim studieren unterstützen kann und sogar noch etwas übrig bleibt, nach Abzug aller Kosten.
Haus ist nicht in Gefahr.

In unserem Fall also nichts zu meckern. Seit letzten Jahr reduzierten sich die Kosten, weil er schon 3 Jahre im Pflegeheim wohnt. Ist sicher auch etwas anderes, als wenn keine, oder nur eine geringe Pflegestufe existiert?
 
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Ist sicher auch etwas anderes, als wenn keine, oder nur eine geringe Pflegestufe existiert?

Wenn kein Anlass für eine Pflegestufe existiert, besteht ja auch kein Anlass für ein Heim. Nur wegen der sozialen Aspekte kann man da auch einfach hingehen oder alternativ in eine Rentner-WG ziehen. Heim mit Betreuung ist erst nötig, wenn es körperlich oder geistig halt nicht mehr zum selbständigen Leben reicht. Wenn der Körper so stark abbaut, dass ein Heim nötig ist, ist aber meist auch die verbleibende Lebensdauer überschaubar. Ausgeprägte Demenz dürfte so ziemlich das einzige weit verbreitete Altersgebrechen sein, dass lange Zeit überlebt wird.


Und was ist wenn man das haus selbst bewohnen bzw. einen kompletten hof (ohne landwirtschaft) übernehmen will, weil man schon zeit seines lebens darin wohnt? Dann bezahlt man letzten endes doch die rechnung um das nicht zu verlieren, auch wenn man sich deshalb verschulden muß.

Hatten wir doch schon bei der Erbschaftssteuerdiskussion: Wenn man ein Anwesen, dass weit wertvoller als der großzügige Schutzrahmen für selbstgenutzes Wohneigentum ist, komplett im eigenen Besitz halten will, dann muss dafür halt zahlen, in dem man zumindest einen Teil der Immobilie einem nicht-nur-sich-selbst Nutzen zuführt.

Das fällt einfach in die Kategorie: "Kann ja nachvollziehen, dass jemand das will. Aber warum sollte die Gemeinschaft für seinen Willen draufzahlen?"
Ich will auch gerne eine Yacht übernehmen. Ist halt dummerweise keine da und das Sozialamt weigert sich, das zu ändern. Skandal!!111elf
 
Und was ist wenn man das haus selbst bewohnen bzw. einen kompletten hof (ohne landwirtschaft) übernehmen will, weil man schon zeit seines lebens darin wohnt? Dann bezahlt man letzten endes doch die rechnung um das nicht zu verlieren, auch wenn man sich deshalb verschulden muß.

Dafür konnten die Erben dann ja durch Einsparung der Miete bzw. Finanzierung eines eigenes Heimes genügend Geld zurücklegen um das auszugleichen.

Sorry aber wenn die Immobilie der pflegenden Person gehört, dann kann man wohl doch nicht ernsthaft denken, dass der Staat, also die Allgemeinheit, die Pflege bezahlt damit die Kinder das Vermögen erben können.
 
Dafür konnten die Erben dann ja durch Einsparung der Miete bzw. Finanzierung eines eigenes Heimes genügend Geld zurücklegen um das auszugleichen.
Keine ahnung in welcher realität das so ist, in dieser sicherlich nicht. (und schon garnicht mit einem eher unterdurchschnittlichem verdienst) Jeder mit solchen vorraussetzungen hat etwas zum erhalt bei zu tragen und das frisst natürlich auch geld. Zusätzlich ist man heutzutage auch gezwungen etwas für die eigene rente zu tun, denn irgendwelche hilfen bekommt man nur wenn man bei null ist. Wem das so gefällt... meinetwegen. Mir ist das nix. (bis zur rente muß man übrigens erstmal kommen-> das schafft nicht jeder)
Sorry aber wenn die Immobilie der pflegenden Person gehört, dann kann man wohl doch nicht ernsthaft denken, dass der Staat, also die Allgemeinheit, die Pflege bezahlt damit die Kinder das Vermögen erben können.
Typisch westdeutsche mentalität. Erstmal alles verhöckern und dann jemand anderen mit den resultierenden problemen allein lassen.
Aber wenn du es so siehst (egoistisch kann ich letztlich auch)... Wenn einer nicht arbeitet, dann kann man wohl doch nicht ernsthaft denken, das der staat,also die allgemeinheit, diese person noch mit geld unterstützt. Arbeit liegt doch quasi auf der straße und mittlerweile wird auch fast alles eingestellt was nicht bei 3 auf`m baum ist.
Außerdem kann es nicht sein das der staat für kinder bezahlt. Es ist jedem seine eigene entscheidung welche in die welt zu setzen und vorher zu prüfen, ob man es sich leisten kann.
Ich könnte jetzt noch weiter machen, erspare es aber uns allen. (da wären durchaus noch zuschüsse an die krankenkassen und lebensmittel-subvention zu nennen)
 
Keine ahnung in welcher realität das so ist, in dieser sicherlich nicht. (und schon garnicht mit einem eher unterdurchschnittlichem verdienst) Jeder mit solchen vorraussetzungen hat etwas zum erhalt bei zu tragen und das frisst natürlich auch geld. Zusätzlich ist man heutzutage auch gezwungen etwas für die eigene rente zu tun, denn irgendwelche hilfen bekommt man nur wenn man bei null ist. Wem das so gefällt... meinetwegen. Mir ist das nix. (bis zur rente muß man übrigens erstmal kommen-> das schafft nicht jeder)

Typisch westdeutsche mentalität. Erstmal alles verhöckern und dann jemand anderen mit den resultierenden problemen allein lassen.
Aber wenn du es so siehst (egoistisch kann ich letztlich auch)... Wenn einer nicht arbeitet, dann kann man wohl doch nicht ernsthaft denken, das der staat,also die allgemeinheit, diese person noch mit geld unterstützt. Arbeit liegt doch quasi auf der straße und mittlerweile wird auch fast alles eingestellt was nicht bei 3 auf`m baum ist.
Außerdem kann es nicht sein das der staat für kinder bezahlt. Es ist jedem seine eigene entscheidung welche in die welt zu setzen und vorher zu prüfen, ob man es sich leisten kann.
Ich könnte jetzt noch weiter machen, erspare es aber uns allen. (da wären durchaus noch zuschüsse an die krankenkassen und lebensmittel-subvention zu nennen)

Also in meiner Realität muss ich Miete zahlen UND fürs Alter vorsorgen, während der Hausbesitzer nur seinen Hauskredit abzahlen muss, was in denn allermeisten Fällen deutlich unter den Mietkosten einer kleineren Wohnung liegt (Garten & Co noch nichtmal mit eingerechnet). Und ja ein Haus muss auch mal repariert werden, aber das ist relativ wenig.
Das Haus ist übrigens die beste Altersvorsorge. Das was da an Miete eingespart wird kannst du meist gar nicht in deinem Arbeitsleben in eine private Rentenversicherung einzahlen. Selbst mit den Reperaturen die irgendwann unweigerlich anstehen.

Das ist übrigens keine westdeutsche Mentalität, sondern das ist der Grundgedanke unseres Sozialsystems.

Übrigens arbeiten auch die allermeisten Leute, die kein Haus/Eigentumswohnung besitzen, sich das aber trotz 40h+ (45 Jahre Arbeit+) nicht leisten konnten. Und die sollen dann dir deine Erbschaft finanzieren?
Nochmal: das Haus gehört nicht dir, es gehört deine Eltern. Falls man nicht in diese Situation kommen möchte müssen die Eltern eben schon Jahre bevor sie zum Pflegefall werden das Haus irgendwie aufs Kind umschreiben lassen (da wird es sicher legale Wege geben). Zumindest sofern das Kind auch diese Immobilie nutzt wäre das sehr sinnvoll.
 
Und da will sich die Bundesregierung noch bis 2022 mit Regelsatzerhöhungen für Leistungsempfänger Zeit lassen, dabei ist die Situation schon jetzt im Grunde akut handlungsbedürftig:

(1) Jessica Tatti, Linken-Sprecherin für Sozialpolitik im Bundestag, hatte bei Twitter vorgerechnet, dass die Inflation für Hartz IV-Empfangende aktuell 7,4 Prozent betrage. Es würden 33 Euro im Monat fehlen. Täglich seien 5,19 Euro für Essen pro Tag veranschlagt (Anm.: 155,82€ des Regelsatzes). Durch die Inflation hätten die Menschen sechs Tage lang im Monat gar kein Essen (Anm.: wenn man die aktuelle Infaltion von 7,4% gegenrechnet).
...
(2) Man könnte es noch extremer rechnen. Eine Betroffene weist in den Kommentaren unter dem Beitrag von Tatti nämlich darauf hin, dass es derzeit vor allem eine Preissteigerung bei den Lebensmittelpreisen gibt. Tatsächlich lag die Inflation in diesem Teilbereich im Mai sogar bei 11,1 Prozent. Selbst mit einem Umschichten von Geld, etwa dem Anteil, der Freizeit und Kultur im Regelsatz gedacht ist, ließe sich diese Preissteigerung „nicht mehr auffangen“.
...
(1) Auf eine Anfrage der Fraktion der Linken antwortete die Bundesregierung, dass zwischen November 2020 und Oktober 2021 im Schnitt 95.000 Haushalte nicht die vollen Heizkosten erstattet bekamen. Es habe sich um durchschnittlich 36 Euro pro Monat gehandelt. Trotz Energiekrise.

(1) https://www.fr.de/wirtschaft/inflat...land-tafel-einkaufen-armut-news-91640077.html

(2) https://www.derwesten.de/politik/ha...ung-juli-2022-bonus-200-euro-id235709095.html

Ich kann das auch bei der Essensausgabestelle von "Leib und Seele", bei mir an der Kirche in der Nähe sehen.
Die letzten zwei Monate ist die Zahl der Menschen die hingeht bequeem um etwa das doppelte angestiegen.
Genug Spenden sind aber nicht vorhanden, um alle mit der sonst üblichen Menge zu versorgen, so das man dazu übergegangen ist, damit alle wenigstens etwas bekommen, die Menge deutlich zu verringern, welche der Einzelne erhählt.

Frei nach Vogel Strauß heißt es in der deutschen Politik aktuell aber nur dazu, erstmal in die Sommerpause gehen und ansonsten, wie sonst auch üblich, Kopf in den Sand stecken, um nix zu hören und zu sehen. ;)
 
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Und da will sich die Bundesregierung noch bis 2022 mit Regelsatzerhöhungen für Leistungsempfänger Zeit lassen, dabei ist die Situation schon jetzt im Grunde akut handlungsbedürftig:
33 Euro sind ein Witz. Eigentlich müßte der Regelsatz um 100 Euro angehoben werden. Und der Mindestlohn auf 14 Euro die Stunde. (so das sich Arbeit auch noch weiter lohnt)
Ich kann das auch bei der Essensausgabestelle von "Leib und Seele", bei mir an der Kirche in der Nähe sehen.
Die letzten zwei Monate ist die Zahl der Menschen die hingeht bequeem um etwa das doppelte angestiegen.
Genug Spenden sind aber nicht vorhanden, um alle mit der sonst üblichen Menge zu versorgen, so das man dazu über gegangen ist, damit alle wenigstens etwas bekommen, die Menge zu verringern, welche der Einzelne erhählt.
Das hatte ich hier auch schon vor einigen Wochen geschrieben. Die Tafeln haben ernsthafte Probleme.
Und die Armut wird weiter wachsen. Wenn der Staat nicht massiv eingreift.
 
33 Euro sind ein Witz. Eigentlich müßte der Regelsatz um 100 Euro angehoben werden. Und der Mindestlohn auf 14 Euro die Stunde. (so das sich Arbeit auch noch weiter lohnt)
Vielleicht sollten wir als Akutmaßnahme einfach mal die monatliche Diät von Christian Lindner und Olaf Scholz (zusammen immerhin schon runde 50.000 Euro im Monat), a 33 Euro, an Leistungsbezieher auszahlen.
Das wären alleine bei den beiden schon mal in etwa 1515 Leistungsempfänger, die erstmal monatlich 33 Euro mehr hätten. ;)
 
Ach ja Populismus von den politischen Rändern immer wieder schön.
Ich verweise mal:

4.6 Spam, unerwünschte Beiträge
  • den Diskussionsverlauf stören (z. B. pauschale und/oder provozierende Aussagen ohne adäquate Begründung/Argumentation).
  • kein Interesse an einer Diskussion widerspiegeln (z. B. Beiträge ohne Diskussionsgrundlage in alten Threads ohne aktive Diskussion; Meinungs-Beiträge deren Autor kein Interesse an einer weiteren Diskussion zeigt).

Oder hast du was konstruktives zum Thema beizutragen, außer deinen nicht gerade unüblichen provozierend-inhaltsleeren Äußerungen? :schief:

Zum Beispiel was an Frau Tattis Äußerungen populistisches Randgeplapper sein soll, oder daran das die Lebensmittelausgabestellen die letzten 2-3 Monate zunehmend deutlich voller werden?
 
Schön, dass grade DU auf AfD Level die Bezüge von Abgeordneten und Ministern auf 0 setzen willst.
Exakt das sieht man auf Facebook und Twitter von Rechts und Linksaußen.
 
Schön, dass grade DU auf AfD Level die Bezüge von Abgeordneten und Ministern auf 0 setzen willst.
Exakt das sieht man auf Facebook und Twitter von Rechts und Linksaußen.
Junge junge, wie kann man nur so blödsinnig rumkeifen, ehrlich, aber was erwartet man eigentlich auch gerade von deiner Person noch groß anderes...

Alleine das die Relationen der 50.000 Euro von 2 Kabinetsmitgliedern genau nahe null Probleme diesbezüglich lösen würden, sowie die Bezeichnung als "Akutmaßnahme", sollte einem schon, unter normalen Umständen, zu verstehen geben das der Vorschlag wohl kaum sonderlich ernst gemeint sein kann.

Aber im Grunde ist dir das ja auch egal, genau wie das Thema und der / ein konstruktive(r) Beitrag dazu.
Du suchst halt nur nach dem einen Vorwand, um hier wieder rumgiften zu können, wie so oft... :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Du suchst halt nur nach dem einen Vorwand, um hier wieder rumgiften zu können, wie so oft... :schief:
Nein, ich lese Beiträge wie von dir nur zu oft auf Twitter von Menschen die im Profil sowas wie "Freier Mensch" etc stehen haben und dann absoluten Blödsinn loslassen.
Alleine das die Relationen der 50.000 Euro von 2 Kabinetsmitgliedern genau nahe null Probleme diesbezüglich lösen würden, sowie die Bezeichnung als "Akutmaßnahme", sollte einem schon, unter normalen Umständen, zu verstehen geben das der Vorschlag wohl kaum sonderlich ernst gemeint sein kann.
Das meint auch auf Facebook keiner ernst, aber die Message ist halt trotzdem "Diese Menschen verdienen es nicht Geld zu bekommen"
 
Das meint auch auf Facebook keiner ernst, aber die Message ist halt trotzdem "Diese Menschen verdienen es nicht Geld zu bekommen"
Oh, es gibt es definitiv Politiker die es nicht verdienen ihre Diäten vom Steuerzahler bezahlt zu bekommen...
Da würden mir sogar direkt zwei einfallen, die erst kürzlich für ihre Millionen-Deals, mangels ausreichender Gesetzeslage gegen Korrpution (seit Jahren entsprechende Verschärfungen verschleppen hat ja Konjunktur), freigesprochen werden mussten, oder wider besseren Wissens, wie gewisse Verkehrsminister, hunderte Millionen Euro Steuergelder in den Sand gesetzt haben.

Und ob die Höhe der Diäten zumindest immer, gemessen an der geleisteten Arbeit zu Gunsten der Bürger, angemessen ist, wenn einem, wie im Fall von z.B. einem Herrn Lindner, nichts besseres einfällt als am unteren Ende den Rotstift weiter ansetzen zu wollen, während die Menschen da zunehmend unter akuten Problemen leiden, überhaupt noch ihr Essen bezahlen zu können, man aber selbst 30 Jahre lang fleißig dabei war immer nach oben ordentlich zu entlasten, sowie keine geistreicheren Vorschläge als einen Tankrabatt aufzubringen vermag, kann man zumindest durchaus mal als diskussionswürdig erachten.
 
Interessant, dass du sagst "Xy hat das Geld nicht verdient" anstatt von "Xy sollte nicht im Parlament sitzen".

Also solange sie nicht aus Steuergeldern bezahlt werden können sie gerne schalten und walten wie sie wollen.

Das ist wieder reiner Populismus sorry.
 
Oh, es gibt es definitiv Politiker die es nicht verdienen ihre Diäten vom Steuerzahler bezahlt zu bekommen...
Ich wäre ja zur Abwechslung für Parteiverbote für besonders käufliche pardon "spendenbedürftige" Parteien:

Das ist wieder reiner Populismus sorry.
Wie kann man es auch wagen, die Bundesrepublik Deutschland nicht als größte Bundesrepublik Deutschland der Welt zu bezeichnen, wie es sonst tagtäglich im Uniformhörsaal praktiziert wird.
 
Interessant, dass du sagst "Xy hat das Geld nicht verdient" anstatt von "Xy sollte nicht im Parlament sitzen".

Also solange sie nicht aus Steuergeldern bezahlt werden können sie gerne schalten und walten wie sie wollen.

Das ist wieder reiner Populismus sorry.
Ohh, jetzt versucht er sich schon an spitzfindiger Haarspalterei und scheiterte kläglich dabei. :D

Jemand der wissentlich schwer zu ungunsten der Bürger und oder nur in die eigene Tasche wirtschaftet hat es definitiv nicht verdient mit Steuergeldern dafür auch noch bezahlt worden zu sein, da die Steuergelder und die damit geleistete Diät den Dienst an der Gesellschaft entschädigen und honorieren sollen und dies ja wissentlich schadhaft ausgenutzt wurde.

Zu sagen das solche Personen ihre Bezahlung auf Grund ihres Verhaltens / ihrer Handlungen nicht verdienen schließt wohl kaum automatisch aus das solche Personen folglich natürlich auch nicht weiter politisch tätig sein sollten, somal das eine üblicherweie Hand in Hand mit dem anderen geht, oder viel öfter auch gehen sollte.

Aber übe dich mal ruhig weiter in deinen Spitzfindigkeiten, wenn dir schon nichts besseres mehr einfällt, um andere diskreditieren zu wollen...
Vielleicht schaffst du es dabei ja noch mal irgendwann selbst bis auf das Niveau gwisser "blauer Riesen", oder auch nur auf das von Markus Söder. ;)

*edit* Übrigens vermisse ich nach wie vor, seit mehreren Posts, neben deinen ausschließlichen und anhaltenden Versuchen der Diffamierung anderer, sinnstiftendes zum eigentlichen Thema... :schief:
 
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Zu sagen da solche Personen ihre Bezahlung auf Grund ihres Verhaltens / ihrer Handlungen nicht verdienen schließt wohl kaum automatisch aus das solche Personen folglich natürlich auch nicht weiter politisch tätig sein sollten, somal das eine üblicherweie Hand in Hand mit dem anderen geht, oder viel öfter auch gehen sollte.
Politisch tätig ist also nur der, der dafür bezahlt wird. Interessante Einstellung.
Beißt sich aber, auch wenn man das jetzt nur auf gewählte Volksvertreter bezieht, mit der Realität.

Ich weiß wo wir mit deiner Sicht auf die Politik landen würden:
Politikverbot!
*edit* Übrigens vermisse ich nach wie vor, seit mehreren Posts, neben deinen ausschließlichen und anhaltenden Versuchen der Diffamierung anderer, sinnstiftendes zum eigentlichen Thema... :schief:
Solange du AfD Narrative verbreitest gibt es keinen Diskurs
 
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