Ja, natürlich. Habe ich etwas anderes suggeriert?Dann sollten aber im gleichen Atemzug die Zumutbarkeitskritierien bzgl. Arbeitsaufnahme im SGB II und SGB III entsprechend angepasst werden.
Ja, das halte ich tatsächlich für ökologischer als der Flächenverbrauch + individueller Transport von/aus dem "Häuschen im Grünen". In die Stadt zu ziehen ist übrigens genau das Gegenteil von Zersiedelung.Was bringt es auch wenn alle in die Ballungsgebiete ziehen ? Ist das nachhaltig, ökologisch ?[...]
Allerdings beinhaltet mein Post ja auch andere Möglichkeiten der Lösung. Aber wenn du auf die eingegangen wärst hätte der Whatabouitism (oder als wie soll ich das nennen wenn auf den Aufruf weniger zu fahren mit Biodiesel ist umweltschädlich geantwortet wird?) danach ja nicht so toll gepasst
.Am Ende muss in unserem System der finanzielle Anreiz stimmen damit das Gewünschte passiert. Und der Wunsch ist nicht "zieht in die Stadt" sondern "reduziert euren ökologischen Fußabdruck". Die Anreize entsprechend zu setzen zäumt das Pferd daher vollkommen korrekt und zügig auf. Die Lösungen direkt zu erzwingen ist das was meist in die Binsen geht (siehe Nachteile von Planwirtschaft und berechtigte Kritik an der E-Auto Förderung).
Man kann sich auch mal ansehen was alle Industrieunternehmen bis in die 60er hinein gemacht haben als individuelle Mobilität noch nicht so billig war. Da waren Wohnmöglichkeiten finanziert durch den Arbeitgeber und Firmenbusse die aus den Nachbarstädten passend zu Schicht-Anfang/Ende fahren vollkommen normal.
