Im Endeffekt kommt dann das selbe dabei raus. Die meisten Arbeitnehmer arbeiten mehr als die vereinbarten Tarifstunden.
.Ich wohne allerdings alleine
und du musst die hohen Mieten in Berlin bedenken.
Du hast doch behauptet das Beamte mehr Stunden machen als Arbeitnehmer in der freien Marktwirtschaft.Du hast nicht nach der Arbeitsmenge gefragt, sondern danach, wieviele Stunden als Überstunden gezählt werden. Und dafür macht die vereinbarte Sollarbeitszeit bei gleicher Arbeitsmenge natürlich DEN Unterschied überhaupt.

Schrieb ich doch: Sollarbeitsstunden = Tarifarbeitsstunden.Tja und nun rate mal, was ich mit "Sollarbeitstunden" gemeint haben könnte?
a) Sollarbeitsstunden
b) Praxisarbeitsstunden
Zuerst war aber nur von den Beamten die Rede.Und was könnte ich wohl mit ÖD/öffentlicher Dienst gemeint haben?
a) Öffentlicher Dienst
b) freie Marktwirtschaft
So ist das halt...Beamte erwirtschaften nix, schreien aber, wenn Geringverdiener was bekommen, die was erwirtschaften und im Grunde ihr eigenes Energiegeld selbst bezahlen, wovon Im öffentlichen Dienst ja nicht die Rede sein kann.Ich geh an der Gesellschaft kaputt, da beschweren sich Gutverdiener, dass sie kein Energiegeld bekommen wie Aufstocker und Azubis einfach nur weil es ungerecht sei wenn das nicht alle bekommen.
Dann geht es dieses Jahr halt mal nur einmal auf die Malediven statt 3 mal. Meine Güte.
Nun ja, das ist mir auch schon wieder viel zu undifferenziert betachtet und polemisch.So ist das halt...Beamte erwirtschaften nix, schreien aber, wenn Geringverdiener was bekommen, die was erwirtschaften und im Grunde ihr eigenes Energiegeld selbst bezahlen, wovon Im öffentlichen Dienst ja nicht die Rede sein kann.
Wieso dichtest du plötzlich Beamte in meine Aussage?So ist das halt...Beamte erwirtschaften nix, schreien aber, wenn Geringverdiener was bekommen,
Sachbearbeiter leisten auch produktiv Arbeit. Papierkram ist nur für die meisten Menschen lästige Arbeit. Nur verstehe ich nicht, warum sie dafür einen besonderen Beamtenstatus benötigen. Wobei es in den Kommunen auch Angestelle, z.B. Verwaltungsfachangestelle gibt.Das gleiche gilt durchaus auch für andere (verbeamtete) Berufsgruppen (Mitarbeiter der Grünflächenämter, oder Straßenbahnmeistereien), aber natürlich gibt es durchaus auch die wo man die effektiv erbrachte Leistung im Verhältnis zu den produzierten Kosten als ehr fraglich betachteten könnte, gerade auf gewisse Verwaltungsbeamte in kleinen Amtsstuben, die mehr damit beschäftigt sind oft übeflüssige Bürokratie zu verwalten, mag das regelmäßiger zutreffen und "erwirtschaften" sie halt absolut nichts...
Wieviele Lehrer kennst du aus deiner Schulzeit, die Dir wirklich was beibringen wollten und nicht nur den Stoff durchgerattert haben, als gäbe es kein Morgen? Mir ist da eventuell nur eine Lehrerin bekannt. Außerdem lässt sich das Konzept der Schule schon bemängeln. Die meisten Fächer braucht man nicht und beim Rest braucht man 70% auch nie wieder.Nun ja, das ist mir auch schon wieder viel zu undifferenziert betachtet und polemisch.
Grundsätzlich gilt doch z.B. ohne (verbeamtete) Lehrkraft, die dich unterrichtet, ist es z.B. mit dem späteren erwirtschaften von Werten auch wesentlich schlechter, nur diesen Wert welchen sie da indirekt "erwirtschaftet" (Menschen mit Bildung) genau zu beziffern ist eben deutlich schwieriger, anders als wenn man eben nur in Gütern / klar definierten Dienstleistungsprodukten und deren Umsatz / Gewinn rechnet.
Das gleiche gilt durchaus auch für andere (verbeamtete) Berufsgruppen (Mitarbeiter der Grünflächenämter, oder Straßenbahnmeistereien), aber natürlich gibt es durchaus auch die wo man die effektiv erbrachte Leistung im Verhältnis zu den produzierten Kosten als ehr fraglich betachteten könnte, gerade auf gewisse Verwaltungsbeamte in kleinen Amtsstuben, die mehr damit beschäftigt sind oft übeflüssige Bürokratie zu verwalten, mag das regelmäßiger zutreffen und "erwirtschaften" sie halt absolut nichts...
Das war der einzige hier, der sich ungerecht behandelt fühlt...zudem kenn ich das auch aus dem Bekannten und Verwandtenkreis, das die am lautesten heulen. Was die nicht alles leisten müssen, in ihrer brutalen ausbeuterischen 35 Stundenwochen...Wieso dichtest du plötzlich Beamte in meine Aussage?

Völlig unerheblicher Einwand, ich kenne auch mehr als genug Einzelhandelskaufläute die "wenig motiviert" wirken, das ändert aber nichts an der Relevanz ihres Berufs und da sie etwas "erwirtschaften".Wieviele Lehrer kennst du aus deiner Schulzeit, die Dir wirklich was beibringen wollten und nicht nur den Stoff durchgerattert haben, als gäbe es kein Morgen?
Nur weil du nicht Chemiker oder Musiker wirst heißt das nicht das Chemie oder Musik in der Schule zu haben Unsinn wäre.Außerdem lässt sich das Konzept der Schule schon bemängeln. Die meisten Fächer braucht man nicht und beim Rest braucht man 70% auch nie wieder.
Grünflächenämter? Was es nicht alles gibt...was machen die denn da? Rasen mähen!?^^
Es gibt tatsächlich Fächer oder Bereiche die gefühlt 95% alle Menschen im späteren Berufsleben nicht brauchen.Nur weil du nicht Chemiker oder Musiker wirst heißt das nicht das Chemie oder Musik in der Schule zu haben Unsinn wäre.
Sieht man regelmäßig genug im Alltag, wieviel Mist Menschen labern, obwohl sie es alleine aus dem Stoff vom Schulunterricht herraus besser wissen müssten!
Jetzt Stelle man sich mal vor wieviel mehr Personen noch Mist labern würden wenn man es erst gar nicht unterrichten würde...
Nennt sich Allgemeinbildung.Es gibt tatsächlich Fächer oder Bereiche die gefühlt 95% alle Menschen im späteren Berufsleben nicht brauchen.
Algebra und Funktionen z.B. brauchen eigentlich nur diejenigen welche später studieren.

Warum müssen Jungs in der Schule Textilunterricht mitmachen? Und häkeln und stricken lernen?

Ich sage ja nicht das der Inhalt mancher Fächer mal überarbeitet werden sollte und alles was an Stoff noch unterrichtet wird zwingend zeitgemäß ist, da gibt es sicherlich Defizite im Deutschen Schulsystem, aber das ändert doch auch nichts an der durchaus grundsätzlichen Sinnhaftigkeit solcher Dinge.Die sollten mal lieber Hauswirtschaftsunterricht verpflichtend für alle Schulen einführen.
Wie man kocht, Lebensmittel richtig lagert, die Wohnung sauber hält und mit seinem (wenigen) Geld richtig umgeht.
Viele junge Menschen wissen/können das gar nicht.
Algebra und Funktionen Allgemeinbildung? Eher Fachwissen.Nennt sich Allgemeinbildung.![]()
Mußten wir in der Realschule (hier in NRW) lernen. Und auch mein Sohn der auf der selben Schule war.In welcher Schulform muss man das?
Wir hatten sowas gar nicht an der Schule.
Das ist ja auch nicht verkehrt. Könnte man ja z.B. im Hauswirtschaftsunterricht mit anschneiden.Davon abgesehen halte ich es absolut nicht für verkehrt wenn auch ein paar allgemeine Alltagsskills beherrscht.
Die werden von deren Firmen bezahlt, nicht von mir. Dazu klaien sie den Kindern/Jugendlichen die Zeit, in denen sie etwas sinnvolles lernen könnten...weniger Masse, mehr Klasse sozusagen.Völlig unerheblicher Einwand, ich kenne auch mehr als genug Einzelhandelskaufläute die "wenig motiviert" wirken, das ändert aber nichts an der Relevanz ihres Berufs und da sie etwas "erwirtschaften".
Für so einen Mist ist dann die Ausbildung da...ich sag ja nicht, das man das nicht alles mal gehört haben sollte, aber da reich 1-2 Jahre und nicht 5...Musik ist aber trotzdem der Größte unsinn...und das sage ich nach 15 Jahren Keyboardunterricht in einer Musikschule.Nur weil du nicht Chemiker oder Musiker wirst heißt das nicht das Chemie oder Musik in der Schule zu haben Unsinn wäre.
Sieht man regelmäßig genug im Alltag, wieviel Mist Menschen labern, obwohl sie es alleine aus dem Stoff vom Schulunterricht herraus besser wissen müssten!
Jetzt Stelle man sich mal vor wieviel mehr Personen noch Mist labern würden wenn man es erst gar nicht unterrichten würde...
Als wenn ich so oft in ner Stadt wäre...fürs Rasen mähen Geld kriegen. Ich dachte immer, das sind solchen Arbeitloseneingliederungssachen.Na was denkst du wohl wie die städtischen / öffentlichen Parks & Grünflächen bewirtschaftet werden, oder denkst du das passiert von Zauberhand?
Und ja dazu gehört natürlich durchaus auch das mähen von Rasen, aber das nur ein geringer Teil der auszuführenden Arbeiten.